Onomotion-UPS-Logistik

Onomotion stattet UPS Deutschland mit e-Cargobikes aus

Copyright Abbildung(en): Onomotion

Onomotion gewinnt mit UPS einen weiteren KEP-Dienstleister als Kunden hinzu. Das Tech-Unternehmen beliefert den globalen Logistiker in Hamburg und in Köln mit insgesamt zehn neuen ONOs. UPS baut damit sein Kontingent an Cargobikes aus und erweitert die nachhaltige Paketzustellung in Hamburg und Köln.

Der Parkraumanbieter APCOA kooperiert ebenfalls mit UPS und bietet Flächen für die Einrichtung von Mikro-Depots, die für eine Zwischenlagerung der Pakete erforderlich sind. Durch die Nutzung von zentralen Parkflächen als Umschlagsplätze und die Bereitstellung moderner Betriebsmittel unterstützen Onomotion und APCOA UPS maßgeblich dabei, die letzte Meile der Paketlogistik noch umweltfreundlicher und effizienter zu gestalten.

UPS setzt bereits in mehr als 30 Städten auf die Zustellung mit Lastenrädern. Beim Pilotprojekt mit Onomotion sind bereits seit Ende Februar sieben e-Cargobikes in Hamburg im Einsatz. Bei erfolgreicher Kooperation soll eine erweiterte Nutzung und Skalierung des Projektes angegangen werden. Für diesen Schritt ist auch die Zusammenarbeit mit APCOA wichtig, da das Parkraumunternehmen Micro-Hubs in den zentralen Stadtgebieten anbieten kann. Onomotion und UPS nutzen die von APCOA gestellten Mikro-Depots bereits in diversen Städten.

„Die Mobilitätswende ist nicht nur für den privaten Verkehr ein Thema, sondern ganz besonders auch für die Logistik. Für weite Strecken müssen wir die Schiene deutlich stärken, aber für die erste und letzte Meile sind CargoBikes eine ideale Ergänzung, um den Transport nachhaltiger, aber auch effizienter zu gestalten. Deshalb freue ich mich sehr über diese Kooperation in Hamburg, die zeigt, dass Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung sehr gut Hand in Hand gehen können.“ – Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende Hansestadt Hamburg

Die Kooperation von Onomotion, UPS und APCOA trägt konsequent zu einer Verbesserung des Stadtbildes sowie -klimas und zur Umsetzung einer sinnvollen City-Logistik bei“, sagt Beres Seelbach, CEO von Onomotion. Eine zukunftsfähige emissionsfreie Lieferung könne nur im Zusammenspiel aller Akteure garantiert werden. „Ziel ist es, die Lebens- und Luftqualität zu verbessern und eine Reduktion von Verkehrsaufkommen im urbanen Raum zu erreichen. Die Integration der Mikro-Hubs sorgt außerdem für eine Verringerung von ungenutzten Freiflächen in Parkhäusern“, so Seelbach.

2012 haben wir in Hamburg damit begonnen, Pakete über Mikro-Depots und mit Lastenrädern in der Innenstadt zuzustellen. Seitdem haben wir viel gelernt und unsere City Logistik stetig optimiert“, so Frank Jorgensen, President UPS Germany, Austria, Switzerland. Mittlerweile werden Pakete von UPS in 30 Städten in Deutschland mit Hilfe von Lastenrädern geliefert. „Das Leuchtturmprojekt in Hamburg hat auch bei UPS international beeindruckt und mittlerweile haben wir solche Projekte auch in vielen Städten weltweit, etwa in Paris, Dublin oder Portland (USA)“, sagt Jorgensen. Die zwei großen Herausforderungen für Vorhaben dieser Art seien laut dem UPS-Manager: „Die Möglichkeit eines Mikro-Depots in der Innenstadt zu finden und zuverlässige Betriebsmittel, sprich Lastenräder, zu bekommen. Deshalb sind die Partnerschaften mit APCOA und Onomotion von zentraler Bedeutung für uns“.

Partnerschaften, wie diese mit Onomotion und UPS stärken die Relevanz unserer City-Hubs für die nachhaltige City-Logistik“, fügt David Müller, Director Urban Hubs bei APOCA, hinzu. „Wir freuen uns, den Wandel aktiv mitzugestalten und wieder Lebensqualität in die Städte zu bringen.“

Quelle: Onomotion – Pressemitteilung vom 08.04.2022

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Applaus Applaus – so kommt die Wende hin zur „sustainable energy“ voran.

Die Zukunft im Stadtverkehr – überdachte Pedelecs mit 3 oder 4 Räder auf separaten Radstraßen für den Personen- und kleinen Gütertransport und das sehr resourcen- und stromsparend für den Klimaschutz.

Das erfordert natürlich ein dratisches Umdenken bei den Menschen, wenn sie auf 2-Tonnen-SUVs verzichten sollen, aber Klima- und Resourcenschutz sowie Abhängigkeiten von nichtdemokratischen Ländern, auch durch die 2-Tonnen-Energiefresser auf 4 Rädern für oft nur 1-2 Personen, sind gute Gründe für einen Wechsel zu sehr viel kleineren Fahrzeugen im Privatbereich, für Handwerker und Lieferdienste.

Zurück zum ONO.

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Rechtliche Einordnung Fahrrad (Pedelec)

Gewicht 235 kg

Zulässiges Gesamtgewicht 600 kg

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Ladevolumen 2.100 l

Gewicht 90 kg

Zuladung 200 kg

(Quelle: https://onomotion.com/produkt/ und PDF-Datenblatt)

490 Euro pro Monat mal 60 Monate gleich 29.400 Euro plus 19MwSt. sind 34.986 Euro – leider viel zu teuer.

Leergewicht mit Container 325 kg – hochgerechnet auf 650 kg wären es schon knapp 70.000 Euro.

Hier muss dringend an Serienproduktion und günstigeren Preisen gearbeitet werden, sonst werden solche Fahrzeuge aus China kommen – Umwelt- und Klimaschutz ok, aber kein überteuerter „CO2-Ablasshandel“.

Das geht mit einer e-Ape von Piaggio deutlich günstiger.

https://piaggiogroup.com/en/ape-electric

Und die hat sogar drei Wechsel Akkus.

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