Mitsubishi ASX: So präsentiert sich der Plug-In-Hybride

Mitsubishi ASX: So präsentiert sich der Plug-In-Hybrid

Copyright Abbildung(en): Mitsubishi

Wer dem neuen Mitsubishi ASX in die Augen, auf die Flanke und das Rückenteil schaut, sieht einen alten Bekannten. Denn der neue Kompakt-Crossover der Japaner ist nichts anderes als ein Zwillingsmodell des Renault Captur.

Optisch wie technisch gibt es abgesehen von dem Mitsubishi-Schriftzug am Heck und dem Kühlergrill mit der markenspezifischen Diamantenmaske keine nennenswerten Unterschiede zum Renault Captur. Ähnlichkeiten zur ASX-Vorgängergeneration – mit 380.000 Fahrzeugen allemal erfolgreich – Fehlanzeige. Auch beim Antrieb bietet der neue Mitsubishi-Crossover aus dem umkämpften B-Klasse-Segment keine Überraschungen, denn das Portfolio kennt man bereits vom französischen Bruder.

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Dabei hat der geneigte Kunde die Wahl zwischen einem ein Liter großen Dreizylinderturbo mit 67 kW / 91 PS, einem 1,3 Liter großen Vierzylinder mit Aufladung und Mildhybridsystem, der in Abhängigkeit von Handschaltung oder Doppelkupplungsgetriebe 103 kW / 140 PS oder 116 kW / 155 PS leistet. Darüber rangieren zwei Hybridversionen mit und ohne Stecker. Hier arbeitet jeweils ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Sauger, der 105 kW / 143 PS stark mit zwei Elektromotoren und einer Getriebeautomatik kombiniert ist. Der stärkere Plug-in-Hybride bietet mit seinen 117 kW / 157 PS durch seine 10,5 kWh kleine Batterie die Möglichkeit, für rein elektrisches Fahren von maximal 49 Kilometern.

„Wachstum im SUV-Segment und Elektrifizierung sind die dominierenden Trends auf dem europäischen Markt, und das wird sich fortsetzen – als elektrifizierter SUV mit einem Komplettpaket an fortschrittlicher Technologie und Infotainment ist der neue ASX perfekt für den europäischen Markt geeignet”, sagt Frank Krol, Präsident von Mitsubishi Motors Europe. Eine Allradversion ist dabei ebenso nicht geplant wie eine rein elektrische Variante.

Alle Motorvarianten des Mitsubishi ASX werden über die Vorderachse angetrieben. Je nach Version gibt es Sechsgang-Handschaltung, stufenlose CVT-Automatik oder ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe. Für den rechten Auftritt sorgen bei dem ASX, produziert im spanischen Renault-Werk in Valladolid, 17- oder 18-Zoll-Felgen, sechs Farben und ein schwarzes Kontrastdach. Das Ladevolumen liegt bei 332 Litern, das durch Umlegen der Rückbank nennenswert vergrößert werden kann.

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Zudem bietet der französische Japaner, animierte Instrumente, ein 10,25-Hochkant-Display, verschiedene Fahrprogramme und Sicherheitssysteme. Marktstart für den 4,23 Meter langen Mitsubishi ASX ist im Frühjahr 2023. Die Preise dürften bei unter 24.000 Euro beginnen.


Über den Autor: Stefan Grundhoff; press-inform

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Das Endgültige Ende von die Marke Mitsubishi in Europa. Da hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht einige (kleine) Designretuschen zu machen gegenüber den Captur

Gute Nacht, Mitsubishi!

Ich bin kein Fan von gewechselten Markenlogos auf mehrmals verwendeten Autoplattformen, sowas finde ich einfach nur billig und Ideenlos. Ich weiß auch, dass solches, mehrfaches Verwenden betriebswirtschaftlich durchaus Sinn macht, trotzdem finde ich es schwach für eine starke Marke. Solches gibt es bei den Italienern, Japanern, Franzosen, Deutschen (vor allem VW Konzern) Opel, GM. Ich bin stolz auf eigenständige Marken, die mit wenigen Modellen den Nerv der Zeit trotzdem treffen, wie z.Bs. Tesla.

Last edited 7 Tage zuvor by Läubli

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