Hopper Mobility: E-Bike im Look eines Stadtautos

Hopper Mobility: E-Bike im Look eines Stadtautos

Copyright Abbildung(en): Hopper Mobility

Um Nachhaltigkeit voranzubringen und den Klimawandel auszubremsen reicht ein Antriebswandel nicht alleine aus. Die Mobilität an sich muss sich wandeln. Dies haben auch die vier Gründer von Hopper Mobility verstanden und stellen am 05. September, bei „Die Höhle der Löwen“, ihr innovatives E-Bike im Look eines Stadtautos vor. Wie die Gründer ausführen handle es sich hierbei um einen Hybrid aus Auto und Fahrrad.

Die Maximalgeschwindigkeit des E-Bikes wird mit 25 km/h angegeben. Dabei ist es dem Elektro-Rad möglich auf Radwegen zu fahren. Bringt darüber hinaus aber noch weitere Vorteile mit sich: Die Kabine bietet Schutz vor Wind und Wetter – der Elektroantrieb sorgt für den nötigen Schwung – mit dem Lenkrad und der Hinterradlenkung wird eine hohe Wendigkeit erreicht. Es wird keine Steuer, Führerschein, Anmeldung oder Pflichtversicherung für das E-Bike benötigt. Und auch bei der Parkplatzsuche sei man besser aufgestellt.

„Es ist höchste Zeit, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln. Der Hopper produziert keine Abgase, umfährt den Stau auf dem Radweg und verbraucht nur einen Bruchteil des Platzes eines PKW. Zudem ist er dank seiner ausgefeilten Technik sehr wendig und agil.“ – Torben Müller-Hansen, Co-Gründer der Hopper Mobility GmbH.

Im Gegensatz zu anderen E-Bikes lässt sich der Hopper von zwei Erwachsenen oder einem Erwachsenen und zwei Kinder fahren. Für den Kofferraum gibt es eine optionale Erweiterung. Wer möchte kann sich zudem ein Solarpanel auf dem Dach anbringen lassen, wodurch Energie in den Akku zurück gespeist wird. Das pfiffige Auto-E-Bike hat den Zeitgeist getroffen, denn die erste Vorserie an Fahrzeugen aus diesem Jahr war bereits binnen kürzester Zeit restlos ausverkauft. Der Auftritt bei der „Höhle der Löwen“ soll nun Kapital bringen für einen Ausbau der Produktion.

Quelle: Hopper Mobility – Pressemitteilung per Mail

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Mmmmmhhhh. So etwas kauft doch keiner, auch das Podbike scheint echte Schwierigkeiten zu haben und das ist wenigstens gut konstruiert und chic gestylt. Solcher Sachen sehen immer nach Sonderling oder Krankenfahrstuhl aus. Da kriegt man nicht viele Leute rein.

Ein Fahrrad ist kein Kabinenroller. Ach ja Roller. Ein brauchbarer 45er E-Roller kostet heute die Hälfte eines überteuerten E-Bikes und spielt dank THG jedes Jahr ein paar hundert Euro ein.

Der angegebene Preis des Hopper von 7.290 Euro war nur für die Pilotserie, das Serienfahrzeug dürfte deutlich teurer werden, vermutlich im Preisbereich eines Opel Rocks-e (L6e-Fahrzeug, 45 km/h) liegen.

Gerade lese ich, dass der Opel Rocks-e erst ab 2023 lieferbar ist.

Rocks-e Basisausstattung 7.990,00 € – lieferbar ab 10.07.2023

Rocks-e TeKno gelbe Akzente 8.790,00 € – lieferbar ab 06.05.2023

Rocks-e Klub graue Akzente 8.790,00 € – lieferbar ab 04.04.2023

(Quelle: opelstore.de/rocks-e)

Also ist vermutlich beim Hopper mit 8.000 bis 9.000 Euro zu rechnen, wenn´s denn reicht.

Ich verstehe nicht warum 1/4 an Metall, Kunststoff, Akku usw. nicht billiger ist als ein L6e-Fahrzeug.

Gute Elektrofahrräder Liegen Auch um die 8.000,- Euro !!!

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