Hertz: „2022 wird das Jahr der Elektromobilität in der Mietwagenbranche“

Hertz: „2022 wird das Jahr der Elektromobilität in der Mietwagenbranche“

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Die Antriebswende betrifft unsere gesamte Mobilität und Privatpersonen ebenso wie Unternehmen. Eine große Herausforderung ist die Umstellung von Flotten auf Elektroautos, wie etwa bei der Autovermietung Hertz. Deutschland-Chef Jan-Peter Ellerbrock sieht das Unternehmen für die Transformation gut gerüstet, wie er in einem Interview mit DUP Unternehmer erklärte. „Die digitale Transformation wird neben der Elektrifizierung das Reisen und die Mobilitätsbranche im nächsten Jahrzehnt bestimmen“, sagt der Manager.

2022 und in den kommenden Jahren richten wir unsere Anstrengungen darauf, ein neues Hertz zu schaffen; mit der Vision, ein wesentlicher Teil des modernen Mobilitäts-Ökosystems zu werden“, sagt Ellerbrock. Der Autovermieter strebt demnach „Führungspositionen bei Elektrifizierung, Shared Mobility und digitalem Kundenerlebnis“ an. Hertz plane, „eine der größten Elektrofahrzeugflotten der Welt anzubieten“. Elektrofahrzeuge etablieren sich zunehmend, so der Hertz-Deutschland-Chef, der Anstieg von globaler Nachfrage und Interesse stehe aber gerade erst am Anfang.

Ellerbrock sagt, „2022 wird das Jahr der Elektromobilität in der Mietwagenbranche“, was sich etwa in weiteren E-Modellen in der Hertz-Flotte widerspiegeln werde sowie im „beschleunigten Engagement“ des Unternehmens, „die Zukunft der Mobilität und des Reisens anzuführen“. Die größte Herausforderung gelte „für die Elektromobilität insgesamt“: Der Aufbau einer „bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur“, so Ellerbrock, den Hertz bereits „aktiv“ angegangen sei.

Ein weiterer Aspekt der Transformation in der Autobranche sei die Digitalisierung. „Wir konzentrieren uns ebenso auf das Thema Connected Car“, sagt der Manager. Die Vernetzung der Flotte soll es Hertz ermöglichen, „neue Produkte zu entwickeln und das Mieterlebnis der Kunden zu verbessern“. Auch in der internen Organisation will das Unternehmen digitaler werden, die deutsche Zentrale etwa „wurde vor einigen Jahren in den ersten ‚virtuellen‘ Hub von Hertz umgewandelt“. Seitdem arbeite der Großteil der Belegschaft ganz oder teilweise von zu Hause aus, so Ellerbrock. Homeoffices als virtuelle Arbeitsplätze und die Zentrale seien über „ein sehr leistungsfähiges IT-Netzwerk zum Headquarter von Hertz Deutschland verbunden“, und das „schon lange vor den Einschränkungen der Pandemie“.

Quelle: DUP Unternehmer – „Wir wollen Teil des modernen Mobilitäts-Ökosystems werden“

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