Fiat-500-eCoins-Belohnung

Fiat und Kiri belohnen umweltschonende Fahrweise

Copyright Abbildung(en): Fiat

Das Projekt Kiri, das alle Besitzer:innen des vollelektrisch angetriebenen, neuen Fiat 500 für einen besonders umweltfreundlichen Fahrstil belohnt, ist bereits ein Jahr nach dem Start sehr erfolgreich, wie Fiat mitteilt. Demnach haben sich bislang 7300 Nutzer:innen registriert, die Zahl der täglichen Anmeldungen nehme weiter zu. Rechnerisch sollen die Teilnehmer durch umsichtige Fahrweise bereits mehr als 1000 Tonnen CO2 eingespart haben. Außerdem haben sie rund 30,5 Millionen sogenannte Coins generiert, die auf dem Online-Marktplatz von Kiri einen Wert von mehr als 750.000 Euro darstellen. Fiat und Kiri bauen das gemeinsame Projekt nun weiter aus. Die mit dem neuen Fiat 500 generierten virtuellen Münzen tragen ab sofort die Bezeichnung Fiat e.Coins und sind durch ein eigenes Logo gekennzeichnet.

Es war naheliegend, den neuen Fiat 500, der ein Symbol der Elektromobilität aus Italien ist, mit einer einfachen Idee zu verbinden: Menschen zu belohnen, die Respekt für die Umwelt zeigen“, sagt Olivier François, CEO Fiat und Global CMO Stellantis. Das Projekt wurde von Fiat in Zusammenarbeit mit dem Start-Up Kiri Technologies ins Leben gerufen und gemeinsam mit der Stellantis e-Mobility Business Unit entwickelt. Es bietet Besitzern des neuen Fiat 500 Anreize für eine umweltschonende Fahrweise und belohnt sie mit Coins, die für exklusive Produkte und Dienstleistungen auf dem Online-Marktplatz von Kiri eingelöst werden können. Bereits mehr als 350 Unternehmen aus den Bereichen Mode, Accessoires und Design haben sich dieser Plattform angeschlossen.

Die Fiat e.Coins sind eine Belohnung für Menschen, die sich beim Fahren mit dem zu 100 Prozent elektrischen neuen Fiat 500 besonders umweltfreundlich verhalten. Berechnungen zeigen dem Hersteller zufolge, dass die Teilnehmer seit dem Start des Projekts Kiri mehr als 1000 Tonnen CO2 eingespart haben.

Die Stellantis e-Mobility Business Unit ist ständig auf der Suche nach neuen Lösungen, die das elektrische Fahrerlebnis verbessern. Die Partnerschaft mit Kiri unterstützt den Aspekt ‚Care‘ innerhalb der Strategie ‚Dare Forward 2030‘, mit der Stellantis die Interessen der Kunden und den Umweltschutz in den Mittelpunkt seiner Entscheidungen stellen will“, kommentiert Anne-Lise Richard, Global Head Stellantis e-Mobility Business Unit. „Ein Jahr nach dem Start des Projekts belegen die Daten: Die Zahl der Kunden, die den Service aktiviert haben, steigt stetig an. Wir wissen außerdem aufgrund einer von Kiri durchgeführten Umfrage, dass die Akkumulationslogik der Kiri Coins die Kunden besonders motiviert, energiesparend zu fahren und so die Reichweite des neuen Fiat 500 zu maximieren.

Zur Teilnahme am Programm ist lediglich eine Registrierung über die erneuerte Fiat App nötig. Je umsichtiger und nachhaltiger die Fahrweise, desto größer ist die Belohnung durch Fiat e.Coins. Der Algorithmus zur Generierung von Fiat e.Coins ist mit dem eco:Score verknüpft, mit dem der Fahrstil am Lenkrad des neuen Fiat 500 bewertet wird: Je sanfter gebremst und beschleunigt wird, desto umweltfreundlicher ist der Fahrstil.

Als integraler Bestandteil des Systems Uconnect beurteilt die Funktion eco:Score den Fahrstil mit einer Punktzahl von 0 bis 100. Diese Bewertung gibt Hilfestellung, den Energieverbrauch zu verbessern und damit die Reichweite des neuen Fiat 500 zu erhöhen. Je höher der eco:Score, desto mehr Fiat e.Coins werden generiert. Im Stadtverkehr können beispielsweise bei einem mittleren eco:Score und einer Fahrleistung von etwa 10.000 Kilometer pro Jahr bis zu 150 Euro in Form von Fiat e.Coins gesammelt werden. Die Menge der ausgeschütteten virtuellen Münzen ist ab sofort um das Fünffache gesteigert. Damit wird das gesamte Projekt noch interessanter für die Nutzer. Mit dem Angebot wollen Fiat und Kiri auch das öffentliche Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Fahrstil für künftige Generationen ist.

Quelle: Stellantis – Pressemitteilung vom 24.05.2022

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Achtung es drohen „chinesiche Verhältnisse“ – wer das Fiat-Autochen nicht sanft behandelt, der könnte in Zukunft nicht mehr in alle Parkhäuser fahren und nicht mehr bei allen Ladestationen laden dürften, der bekommt vielleicht auch keine günstige Versicherung mehr und zahlt die doppelten Wartungskosten.

Die großen Internetkonzerne haben soviele Daten über die Nutzer, dass sie das Einkaufsverhalten, die eigene Gedankenwelt, den Freundeskreis und sogar die Wahlen beeinflussen beeinflussen können.

Jetzt fangen auch Versicherungen und Autokonzerne an die Daten der Kunden zu sammeln und sie mit dem Verhalten beim Autofahren zu verknüpfen, um dann die „Guten“ im Sinne der Versicherungs- und Autokonzerne zu belohnen und die „Bösen“, die Bilanzen, Gewinne und Dividenden verhageln, zu bestrafen.

Noch gibt es in den USA und in der EU Demokratien, aber wie lange noch? – Trump, AfD, Le Pen und etliche andere wollen sie abschaffen und sie nutzen dafür auch die sozialen Medien der großen Internetkonzerne, um ihre Ideologien unter Volk zu bringen, damit möglichst viele Bürger Autokraten (Diktatoren) wählen.

Mit kleinen Dingen fängt es an und eh man es sich versieht ist man mitten im totalen Überwachungsstaat.

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