XBUS: Modularer Alleskönner der E-Mobilität aus Deutschland ab 2022 in Serie

XBUS: Modularer Alleskönner der E-Mobilität aus Deutschland ab 2022 in Serie

Copyright Abbildung(en): ElectricBrands

Was darf es sein: Elektro- Cabrio, E-Off-Roader, Elektro-Transporter mit Kofferaufbau, einen vollelektrischer Kombi, oder eben doch ein elektrifizierter Pickup, Kastenwagen oder Camping-Bus. All dies hat die Firma ElectricBrands aus Hessen mit ihrer Marke eBussy in Aussicht gestellt. Mittlerweile agiert man unter der Marke XBUS und will noch diesen Sommer den flexiblen Elektro-Bus/Transporter vorstellen. Drei Jahre nach Beginn der Entwicklungsphase steht nun die Weltpremiere bevor.

Erschaffen wurde der XBUS als Fahrzeug der L7e-Klasse. Hierdurch wird der 3,6 Meter lange, 1,6 Meter breite und gut zwei Meter hohe Kleinstromer auch preislich extrem attraktiv. Er bietet laut ElectricBrands eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern inklusive Solarmodulen auf dem Dach – mit flexibler Nutzung und einem Baukasten-System nach dem „Lego-Prinzip“.  Start der Produktion des XBUS sei ab Mitte 2022 in Itzehoe geplant. 9.000 Vorbestellungen gebe es schon, wie ElectricBrands zu berichten weiß. Hinzu kämen weitere 10.000 Bestellungen aus dem europäischen Netzwerk mit bisher rund 600 Händlern.

Das zweisitzige Basis-Modell mit unausgebauter Ladefläche soll schon ab 15.800 Euro erhältlich sein. Wer die viersitzige Kleinbusvariante mit Kofferraum-Modul bevorzugt landet bei 19.600 Euro. Dafür gibt es bis zu 200 Kilometer Reichweite mit dem Standard 10-kWh-Akku, die gegen Aufpreis auf bis zu 30 kWh und 600 Kilometer erhöht werden kann. Ebenfalls sei von bis zu 800 km Reichweite die Rede – kommt eventuell durch Solar-Module zustande. Der XBUS soll sich mit modularen und wechselbaren Aufbauten mit wenigen Handgriffen zum Cabrio, Off-Roader, Kofferaufbau, Kombi, Pickup oder Kastenwagen und Camping-Bus machen lassen.

Hinsichtlich seiner Ökobilanz ist der XBUS herkömmlichen Elektroautos überlegen. Ein konventionelles Elektrofahrzeug ist ab etwa 40.000 km Fahrleistung, wenn das zusätzliche CO2 aus der Akkuproduktion ausgeglichen ist, wirklich „grün“. Der XBUS schafft dies bereits nach etwa 10.000 km und ist zudem mit etwa 98 Prozent nahezu komplett recyclebar.

Quelle: ElectricBrands – Mitteilung per Mail

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30 kwh und 600 km?! – Die etablierten OEMs müssen denen ja die Türe einrennen um an diese Technologie zu kommen. Oder gilt das nur, wenn man alle 50 km immer wieder eine Woche in der prallen Sonne parkt?

Zusatz: Oh Gott, L7e… Bye bye Insassenschutz und Fahrassistenz. Hallo rollendes Verkehrshindernis.

Last edited 10 Monate zuvor by Dagobert

Als ich meiner Frau gerade das Bild über den Frühstückstisch zeigte, meinte sie: „So etwas würden nicht einmal Kinder als Matchbox-Auto haben wollen“. Na, da bin ich doch gleich Frauen- und Kinderversteher:))

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