Wasserstoff-LKW fährt für die Post über Schweizer Strassen

Wasserstoff-LKW fährt für die Post über Schweizer Strassen

Copyright Abbildung(en): RETRALOG

Anfang des Jahres hat das Logistikunternehmen RETRALOG mit Sitz in Wolfwil (SO) seinen ersten Wasserstoff-betriebenen LKW in den Dienst genommen. Zum Einsatz kommt hierbei ein Lastzug vom Typ Hyundai Xcient Fuel Cell. Dieser wird künftig im ständigen Dienst der Schweizerischen Post stehen. Hierbei soll dieser im nationalen Paket- und Brieftransport zwischen den Logistikzentren eingesetzt werden. Einzelne Fahrzeuge dieses Typs sind in der Schweiz seit Oktober 2020 im Einsatz.

Die für den Einsatz der Brennstoffzellen-LKW notwendigen öffentlichen Wasserstofftankstellen sind bereits in Zofingen und St. Gallen vorzufinden. Des Weiteren sei der Aufbau von fünf weiteren in Zukunft geplant. Bereits im August vergangenen Jahres konnte unser Autor Wolfgang in seinem Artikel „Die Schweizer Macher: Hyundai bringt Wasserstoff-Lkw in die Schweiz“ beleuchten, warum die Schweiz geradezu ideal für den Einsatz von Brennstoffzellen-LKW ist.

Kurz zusammengefasst: Sowohl die Mineralölsteuer wie auch die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) für Null-Emissions-Fahrzeuge entfallen in der Schweiz und machen den Einsatz des Alternativen Antriebs daher besonders interessant. Drei Unternehmen nutzen dieses Umfeld, um die Nachhaltigkeit ihrer Dienstleistungen zu verbessern: Die Hyundai Motor Company liefert mit dem Xcient Fuel Cell den ersten in Serie hergestellten Wasserstoff-LKW. Die Post verfolgt das Ziel, möglichst schnell einen großen Teil des Transports emissionsfrei zu bewältigen. Und RETRALOG AG, als Dienstleisterin für die Schweizerische Post, nutzt die Verfügbarkeit des Serienfahrzeugs zum Einstieg in die neue Technologie.

Wie die Unternehmen aufzuzeigen vermögen spart jeder Wasserstoff-LKW gegenüber einem herkömmlichen Diesel-LKW – bei vergleichbaren Unterhaltskosten – rund 70 bis 80 Tonnen CO2 pro Jahr ein. „Wir sind hocherfreut, dass unsere Partnerin RETRALOG AG emissionsfreien Transport sozusagen vom ersten Augenblick an anbietet. Die Schweiz nimmt international eine Pionierrolle in der Nutzung der Wasserstofftechnologie ein – was der Post hilft, ihre ehrgeizigen Ziele in der Verbesserung der Nachhaltigkeit zu unterstützen“, so Thomas J. Ernst, Leiter Transporte bei Logistik-Services, zur aktuellen Entwicklung.

Quelle: RETRALOG AG – Pressemitteilung vom 06. Januar 2021

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Na , also so geht das.Weiteres wird bei den Bussen folgen. Was macht Mercedes? Nehmt eure F cel Versuche wieder hervor……

So geht das – wenn man in einigen Jahren Wasserstoff-Fahrzeuge fürs Automuseum will.

Muss schon sehr Nachhaltig sein, wenn man für die Herstellung von Wasserstoff 4mal mehr Energie aufwenden muss, um die gleiche Fahrleistung wie mit Batterieantrieb zu erziehlen.

Heute noch zu behaupten, dass wasserstoffelektrische Fahrzeuge 4x mehr Energie brauchen als batterieelektrische entspricht der gleichen Mentalität und Denkfrische, wie zu behaupten, dass Joe Biden den Wahlkampf nicht gewonnen hätte. Man nimmt einfach die Fakten, die einem nicht passen, nicht zur Kenntnis. Davon nur 2 wichtige:
.Heute werden Elektrolyse-Anlagen in Kombination mit Fernwärme gebaut die einen Wirkungsgrad von über 90% haben.
.Der Strom, der beim BEV aus der Batterie kommt, muss über die Lebenszeit den Energieverbrauch der Batterieproduktion amortisieren. Das entspricht – je nach Gesamt-Kilometerleistung des BEV – etwa 25-50% Verlust an Wirkungsgrad.
Der Energieverbrauch ist bei der Wasserstoff-Mobilität oder gar bei der Wasserstoff-Wirtschaft nicht das Problem. Das Problem ist die Verteil-Infrastruktur und bei der Elektromobilität die Speichertechnik.

Natürlich fällt bei der Erstellung der ganzen Wasserstoff Wirtschaft kein Energieverbauch an, welche dann amortisiert werden müsste. Aber Zahlen verbiegen oder ganz weglassen ist ja bei euch normal.

Nun diese alte Mär hat offenbar langsam den Bart des Methusalem und der wird seit Jahren gehegt und gepflegt. Um nicht ununterbrochen zu wiederholen, was schon dutzende von Malen wiederholt wurde, möchte ich Block antworten lassen um was es geht. Hier bekommt die alte Platte einen Sprung: https://youtu.be/9ZuRamCqj1I > IRRTUM Nr.8 bei 26:16 von 34:42

Die sollen noch solange Freude an ihren H2 Trucks haben wie sie können. Bald wird dieser Wasserstoffspuk vorbei sein, wenn BEV Trucks die selben Strecken für einen Bruchteil der Kosten zurück lefen.Und der Unterhalt wird dann auch nicht gleichauf sein wie beim Diesel, sondern günsiger.

Wie soll man bei einem Gefährt, das eine 5000 kg schwere Batterie bezahlen und mitschleppen muss auf einen ‚Bruchteil der Kosten‘ kommen?

Auch hier wieder, die ganze BZ-Technik wiegt nichts. Hyundai Xcient Zugfahrzeug = 10t mit bis zu 400km Reichweite, BEV Zugfahrzeug z.b. von Futuricum = 10,5t mit bis 380 Reichweite. Über Energie und Unterhaltskosten müssen wir wohl gar nicht erst anfangen zu diskutieren.

Gut, und jetzt machen Sie mal das Gedankenspiel, dass Sie bei beiden die Reichweite um 250 km erhöhen wollen und überlegen Sie sich, was man je ändern muss und was das je kostet.
Oder fahren Sie mit beiden Fahrzeugen – so wie sie sind – von Amsterdam nach Budapest.
Merken Sie etwas?

Die Schweiz als ideal für FC-LKW zu bezeichnen finde ich geradezu frech. Die Distanzen sind hier so kurz, dass die meisten BEV-LKWs bereits heute eine ausreichende Reichweite bieten. Ausserdem ist das Cargo-Bahn Netz so gut ausgebaut, dass im europäischen Vergleich in der Schweiz nur Kurzstrecken gefahren werden. Und diese sind nun wirklich das ideale Umfeld für BEV. Nicht umsonst ist Designwerk hier so gut aufgestellt.

Da sprechen Sie mir voll und ganz aus dem Herzen. Bin zu 100% bei Ihnen mit all den alternativen Mittel, welche der Schweiz zur Verfügung stehen.

Das Design Werk in Winterthur ist eine ganz coole Truppe. Kenne die Leute dort sehr gut.

Aber, es gibt eine mächtige Öl-H2 Lobby im Nationalrat aus der FDP Ecke. Die präsentieren sich urplötzlich als Zukunftsdenkend. Was für eine Pharse. Zum Glück ist diese FDP im Sinkflug.

Sieben Tanks bieten eine Speicherkapazität von insgesamt 32,09 kg Wasserstoff. Die Reichweite einer Tankfüllung liegt bei 400 km …

(Quelle: hyundai.news)

Brennstoffzellen-Lkw, Tank 32,09 kg x 55 kWh pro kg = 1.764,95 kWh : 4 = ca. 441 kWh pro 100 km.

Bei einem Diesel-Lkw rechnet man ca. 30 Liter pro 100 km, etwa 6x soviel wie ein Diesel-Pkw.

Würde beim E-Lkw auch die 6-fache Menge eines E-Autos genommen, wären es 120 – 140 kWh.

Die 3-fache Ökostrommenge, also auch die 3-fache Anzahl an Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen, aber wer soll sie bauen und bezahlen und wohin soll man sie setzen, wenn es schon jetzt kaum Platz dafür gibt.

Nachtrag:

Baut man Anlagen in Afrika bzw. Nahost, dann ersetzt man „Öl gegen Waffen“ durch „Wasserstoff gegen Waffen“ oder „Strom gegen Waffen“ und in diesen Ländern ändert sich nichts, die Konflikte werden weiter durch uns finanziert – Konflikte sozusagen mit Öko-Anstrich – auch kein Zukunftsmodell.

Nachtrag 2:

Die Batterie des H2-Trucks hat 73.2 kWh (Quelle: hyundai.news) – ca. 730 kg.
7 Wasserstofftanks (86 kg (Toyota Auto) bis 125 kg (Mercedes Auto)) – ca. 730 kg (grob geschätzt).

Wären beim Hyundai Xcient Fuel Cell etwa 1460 kg an Speicher (32 kg H2 sind hier „Peanuts“).

E-Lkw braucht für 400 km ca. 500 kWh, also ca. 5.000 kg an Batterien, ungefähr 3,5 Tonnen mehr.

Mal wieder die vereinigten H2-Wadenbeisser! …aber wo bleibt der silberbärtige? Zum Glück sind es keine Entscheider. Die Weiterentwicklung sowohl der H2- als auch der Batterie-Technologien für die verschiedenen spezifischen Anwendungszwecke (einschliesslich FCEVs und BEVs) wird sicherlich dieses Jahrhundert prägen. Während in Europa Deutschland mit der Bereitstellung von derzeit rund 100 H2-Tankstellen führt, sind es Norwegen und die Schweiz mit mit der jeweiligen Elektromobilität.

Es geht hier doch nicht darum, eine Technologie schlecht zu reden! Die FC-Technologie hat durchaus ihre Berechtigung dort, wo Akkus nicht hinkommen. Das bedeutet Schifffahrt, Luftverkehr etc. Meinetwegen auch auf der Strasse für Fern-LKW, wobei ich da der Meinung bin, dass dafür die Bahn zuständig sein sollte.
Aber auf der Kurzstrecke hat die FC-Technologie nichts verloren weil sie schlicht zu ineffizient ist!

Tja, passt blos auf , dass ihr euch da nicht täuscht. Ineffizienz bedeutet einen Akku für 500 Reichweite in einen LKW einbauen zu wollen.Hier reden wir nicht von Elektroautos.
Im Gegensatz zur Verbrennertechnik wo man am Anschlag steht, läuft im Akkusektor sowie der Speichermöglichkeiten alles rasant ab.Die wirtschaftlichen Nachteile von H2 schrumpfen.

  1. die teure Elektrolyse wird durch Ueberstrom vom Sommer berechenbar
  2. die Brennstoffzelle wird im Aufwand günstiger wenn anstelle Platin Grafit verwendet wird
  3. Das leichte Wasserstoffgas kann auch in Leitungen im Boden weit transportiert werden (Natürlich nicht mit Gartenschlauchverschraubungen)
  4. BEV Spezialisten schaut in die Sonne, damit der Schatten hinter euch fällt
  5. Da spielt man in einer anderen Liga
  6. von MB wird man noch hören

@Strauss wie du selber schreibst bleibt die Akkuentwicklung auch nicht stehen. Lastwagen fahren oft am Volumenlimit und nicht am Gewichtslimit. Der wirtschaftliche Nachteil eines FCEV wird gegenüber einem BEV immer bestehen bleiben. Das ist simple Physik.

  1. Das ewige Märchen vom Überschussstrom, der ja so reichlich vorhanden sein wird, dass es für den ganzen Winter reichen soll, trotz unterirdischem Wirkungsgrad.
  2. Die Brennstoffzelle wir auch ohne Platin bei der Herstellung und Wartung aufwendiger sein als ein Akku.
  3. Bestehende Erdgas- Netze sind nicht für reinen Wasserstoff ausgelegt.
  4. Ihr FCEV Spezialisten verschliesst Augen und Ohren damit ihr euren Wasserstofftraum weiter träumen könnt.
  5. In einer Liga gibts immer Auf- und Absteiger.
  6. Wäre ja schlimm wenn man in ein paar Jahren nichts mehr von MB hören würde, ob es sich dabei um BZ handelt, bezweifle ich.

Peter, pass nur auf , dass Du nicht zu den Absteigern gehörst.
Du kannst davon ausgehen, dass es Leute gibt die seit 10 Jahren Elektroautofahren,
damit zufrieden sind, aber die Unterschiede zum Schwerverkehr kennen.
Einer der so von Wirkungsgrad redet, kennt die reine Physik nicht, die auch schnelles Laden der Akkus mit erforderlicher Grösse für den Schwerverkehr verhindert. Solange können die Lastwagen nicht stehen.Der wirtschaftliche Nutzen eines FCES gegenüber einem BEV werde immer bestehen bleiben? Brauchst Du eine Hörbrille? Wir reden hier nicht von BEV. Bestehende Gasleitungen haben gar nichts zu tun mit Wasserstoff. H2 wird als Träger und Speicherstoff verwendet. Im Gegensatz zu Gas.
Von der Batterieherstellung scheinst Du auch wenig Ahnung zu haben.Ist aber keine Schande, dafür haben wir dieses Forum.
Wie bei Benzin und Diesel gehen noch viele Devisen ins Ausland, weil die Beschaffung der seltene Erden noch nicht als Wertschöpfung im Land bleibt.
Das Disaster, dass wir diesbezüglich in Europa die Hand nicht schnell genug am Puls hatten, wird uns bei der Brennstoffzelle nicht mehr passieren.Die grossen LKW Hersteller stehen mit Gewehr bei Fuss, alles vor Ort zu machen. Eine Zusammenarbeit läuft bereits zwischen MB. Bosch,Volvo und Iveco.

Achtung, jetzt packst du sogar Kriegsrethorik aus, da schlottern mir ja die Knie. Hunde, die bellen, beissen nicht. Bosch und Iveco haben sich bei Nikola schon fürchterlich die Finger verbrannt. MB und Volvo halten eure Wasserstofflkwträumchen noch etwas am köcherln, weil ihn noch schlicht und einfach das BEV know how fehlt. LKW-Fahrer sind an Lenk und Ruhezeiten gebunden, da bleibt viel Zeit um nachzuladen. Aber glaub du was du willst, am besten du investierst noch mächtig in Wasserstoff, wenn es hinten Rechts schmerzt, ist die Lernkurve am steilsten.

Du solltest besser deine Zeit vergeuden, indem Du eine Argumentation schreibst, weshalb sich Wasserstoff im E Bik nicht eignet.

Der Güterverkehr, vor allem der Fernverkehr, muss dringend auf die Schiene und mit den gesparten Strassenreparaturkosten (nicht nur die Autobahnen, auch Landstrassen und Stadtdurchfahrtsstrassen werden deutlich weniger Schäden haben) kann der Schienenausbau finanziert werden.

Für den Kurzstreckentransport per Lkw reichen auch kleinere Batterien im E-Truck.

Bei Wasserstoff-Lkws ist neben den Wasserstofftanks sowieso immer ein realtive große Pufferbatterie vorhanden, beim Hyundai Xcient Fuel Cell rund 730 kg schwer – damit alleine könnte schon gut 50 km gefahren werden.

730 kg an Batterien plus 730 kg an H2-Tanks – also 1.460 kg und das als Batterien, dann wären es schon über 100 km Reichweite als E-Lkw ohne Zusatzgewicht.

Die Wasserstofftechnik kann in Zukunft wohl nur noch wenig zur weiteren Gewichtsersparnis beitragen, die Batterietechnik dagegen schon eher.

Daniel, gut dass du das Gewicht auch noch ansprichst.Der Rest wurde jetzt offenbar verstanden . Zum Leid aller Daumen hinunter Wähler.
Die Brennstoffzellentechnologie spart Platz und Gewicht, die bei steigender Grösse noch optimaler ausfällt. Weg vom Oel bedeutet nicht nur dies bei PKWs zu tun , nein vor allem auch bei sämtlichen Arten von Schwerverkehr.Das sind auch PS Klassen von über 500 PS. Schiffe, Landwirtschaft, Kommunalfahrzeuge , wenn Bertrand Piccard dabei ist, kann auf die Flugzeuge gewartet werden, bis H2 auch dort eingesetzt wird. Dass die Akkus leichter werden ist unbestritten.
Renault baut heute schon die 3 fache Leistung ins erste Gehäuse vom Zoe ein.
Dies kommt aber auch dem Wasserstoffeinsatz zugute. Zumal man dort noch die grösste Batterie beim LKW auf der Strasse braucht zum Rekuperieren. Alle anderen hier aufgeführten Einsatzgebiete wo die Vorteile mit H2 dominieren , können mit kleineren Akkus leben. Dort wird Dauerleistung praktisch ohne Rekuperation verlangt. Wo jede noch so grosse Batterie immer den kürzeren zieht. Pro Raumbedarf und Gewicht steigt dies bei steigender verlangter Mehrleistung bei denn Akkus immer stärker an, als im Vergleich zu H2 Tank mit Brennstoffzelle.
Wohlverstanden, auch die Letztgenannte ist wie alles andere hier, erst in der Testphase und kann auch noch kompakter gebaut werden.

Ach ja der Piccard, der findet alles toll, was ihm genug bezahlt, um seine Projekte zu verwirklichen.
Kannst du mal genau auf zeigen wo die H2 Technik in einem Mirai Platz und Gewicht spart? Kauf dir so eine Kiste und werde glücklich damit.

Offenbar hast du die Hörbrille noch nicht auf. Ich fahre seit über 10 Jahren das 3.elektrische Auto.

Um so schlimmer, glaubst du immer noch an Wasserstoff, falls du wirklich BEV fahren solltest.

Es sollte eben keine Glaubensfrage sein.

Wo kommt der Strom her? Einkauf aus Frankreich oder Tschechien aus Atomkraftwerk? Grüner Strom??

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