Volkswagen macht Fußball-Nationalmannschaft emissionsfrei mobil

VW-EM-Nationalmannschaft-Elektromobilität-E-Bikes

Copyright Abbildung(en): Volkswagen

Sei es Bundestrainer Joachim Löw, der im vollelektrischen Volkswagen ID.4 zur DFB-Pressekonferenz vorfährt oder die Nationalspieler, die auf E-Bikes von Ducati und Porsche den täglichen Weg zum Trainingsplatz zurücklegen: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist in ihrem EM-Quartier in Herzogenaurach dank der Unterstützung von Volkswagen nahezu emissionsfrei unterwegs.

Die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung haben in unserer Partnerschaft mit dem DFB vom ersten Tag an eine wichtige Rolle gespielt“, sagt Holger B. Santel, Leiter Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen Pkw in Deutschland. „Mit unserer emissionsfreien ID. Flotte können wir zur Uefa Euro 2020 nun endlich unter Beweis stellen, dass dies keine Lippenbekenntnisse sind. Unser erklärtes Ziel ist, dass Fußballfans in ganz Europa beim Thema Elektromobilität künftig zunächst an Volkswagen denken.“

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Volkswagen

Wie schon im Trainingslager im österreichischen Seefeld macht Volkswagen die DFB-Auswahl auch im EM-Quartier in Herzogenaurach emissionsfrei mobil: Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind Spieler, Trainer und Betreuer auf dem Adidas-Campus ausschließlich mit elektrisch angetriebenen Fortbewegungsmitteln aus dem Volkswagen Konzern unterwegs. Sowohl die E-Bikes von Ducati und Porsche als auch die eKickScooter von Seat erfreuen sich einer aktuellen Mitteilung zufolge großer Beliebtheit.

Zusätzlich kommen fünf Cargo-E-Bikes von Volkswagen Nutzfahrzeuge zum Einsatz. Diese werden vor allem genutzt, um die benötigte Ausrüstung von der Unterkunft zum Trainingsplatz zu fahren. Rund um das DFB-Quartier sind zudem zahlreiche vollelektrische ID.3 und ID.4 unterwegs. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch E-Abt Caravellen und e-Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Außerdem zieht ein vollelektrischer ID. BUZZ Cargo die Blicke der Besucher auf sich.

„Auch der DFB ist bestrebt, sich in vielen Bereichen noch nachhaltiger aufzustellen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass unser Partner Volkswagen die Nationalmannschaft in diesem Turnier-Sommer mit elektrischen Mobilitätsangeboten unterstützt. Der Mannschaft macht die Elektromobilität hier in Herzogenaurach, wie schon zuvor im Trainingslager in Seefeld, viel Spaß.“ – Oliver Bierhoff, DFB-Direktor Nationalmannschaften und Akademie

Auch virtuell kommen die Nationalspieler im Base Camp mit dem Thema Elektromobilität in Berührung: Wie schon in Seefeld stellt Volkswagen der DFB-Auswahl einen ID.R Rennsimulator zur Verfügung. Mit diesem können die Spieler um Kapitän Manuel Neuer die Rekordrunde des 680 PS starken Elektro-Rennwagens ID.R auf der 20,8 Kilometer langen Nürburgring Nordschleife nachfahren.

Alle diese Maßnahmen und Mobilitätsangebote haben ein langfristiges Ziel jenseits des Fußballsports: Volkswagen bekennt sich klar zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens: Spätestens 2050 gilt es, ein bilanziell CO2-neutrales Unternehmen zu sein. Auf diesem „Volkswagen Way to Zero“ sollen allein bis 2030 mindestens 70 Prozent des jährlichen Absatzes in Europa reine E-Autos sein, das entspricht deutlich über einer Million Fahrzeuge. Dazu bringt Volkswagen mindestens ein neues E-Modell pro Jahr auf den Markt. Mit dem ID.4 GTX hat die Marke erst vor wenigen Wochen das nächste Modell der vollelektrischen ID. Familie vorgestellt. Dieser wird rund um die Uefa Euro 2020 von der deutschen Fussball-Nationalmannschaft beworben.

Quelle: Volkswagen – Pressemitteilung vom 21.06.2021

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Vielleicht sollte VW damit aufhören den ganz gut laufenden Heimatmarkt mit Pressemitteilungen und Werbung zu überhäufen und sich lieber auf den größten Automobilmarkt der Welt fokussieren, da verkauft sich der iD4 (Quelle Reuters) wohl gerade nicht so toll im Vergleich zum Model Y.
Aber Laut VW ist das Model Y ja auch nicht im selben Segment!

??? (In welchem den, wenn nicht Crossover SUV?)

Time will tell – Hauptsache elektrisch

Ihre Quelle ist wohl nicht Reuters (sonst sagen Sie, wo genau), sondern ein Journalist, der auf nicht genannt sein wollende Quellen bei Reuters verweist. Reuters ist ein Nachrichtendienst. „Nicht genannt sein wollende Quellen bei Reuters“ gibt es eigentlich nicht. Sicher ist das nicht Reuters als Quelle, sondern ein windiger Journalist, der eine nicht belegbare Behauptung in die Welt setzt.

Warten wir doch einfach die „offiziellen“ Zahlen ab – hoffentlich werden Sie wenigstens diesen Glauben, ohne die Fahrzeuge persönlich gezählt zu haben 😉

Hi Thorsten, ich hatte mal in der Primarschule einen Vortrag über Seegurken. Irgenwie erinnert mich das Design des ID4 an eine zu kurz geratene Seegurke. Nur gibt es bei den Tieren einen Grund warum sie so deformiert aussehen. Ich freue mich auf die Produktion des Y. Sobald die ersten Teslas made in Germany von Band laufen, werde ich ein Fass Bier aufmachen. Beim Bier setzte ich klar auf Deutsches Reinheitsgebot.

Beim Bier ist mir das auch sehr wichtig, beim Tesla würde ich notfalls auch einen aus China nehmen, wenn der ein halbes Jahr früher da wäre 🙂

Die PR Maschine rollt. Da arbeiten bei VW wirklich gute Leute. Vielleicht sollten diese auch mal in der Entwicklung mitreden.
Aber auch hier gibt es grosses aber. Wenn man nämlich quasi unendliches Werbebudget verpulvern darf, dann macht es das Leben schon einfacher. Mit Fake News kann man es kurzfristig weitbringen. Langfristig zählt aber der zufriedene Kunde. Da hat VW noch grosses Potenzial. Die Gerichtsprozesse gegen eigene Kunden sprechen für diese Firma. Der Kunde ist eben König – nicht bei VW.

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