Toyota Mirai: 100 Wasserstoff-Taxis für Kopenhagen

Toyota Mirai: 100 Wasserstoff-Taxis für Kopenhagen

Copyright Abbildung(en): Toyota

Durch die dänische Hauptstadt Kopenhagen rollen künftig noch mehr Toyota Mirai. Wie der Autobauer mitteilt, werden 100 weitere Brennstoffzellenautos dort als Taxi eingesetzt. Toyota und der Fahrdienstleister DRIVR leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum schadstofffreien Taxiverkehr, heißt es weiter.

Dänemark verfolgt ehrgeizige Ziele: Auf dem Weg in eine emissionsfreie Mobilität kommt dem Taxigewerbe – genauso wie dem öffentlichen Busverkehr – eine wichtige Rolle als Vorreiter und Wegbereiter zu. Ab 2025 werden deshalb keine neuen Taxen mehr zugelassen, die CO2 oder andere Schadstoffe ausstoßen. Fünf Jahre später soll die Branche ausschließlich emissionsfrei unterwegs sein.

Das Taxigewerbe ist ein wichtiger Treiber für den grünen Wandel. Die Taxen sind ständig im Einsatz und legen vor allem in den Großstädten jeden Tag viele Kilometer zurück. Die Umstellung von schwarzem Diesel auf grünen Wasserstoff ermöglicht die gleiche flexible Mobilität – nur ohne schädliche Emissionen“, sagtTejs Laustsen Jensen, CEO von Hydrogen Denmark.

Der Fahrdienstleister DRIVR treibt schon heute die grüne Transformation voran, heißt es bei Toyota: Über die App des Anbieters können Kunden zwischen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellen-Taxen wählen. In Zusammenarbeit mit dem Wasserstoff-Pionier wurde die Brennstoffzellenflotte jetzt nochmals kräftig ausgebaut. Während der Fahrt stößt die Mirai-Limousine, die in der aktuellen zweiten Modellgeneration mit einer Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit kommt, lediglich Wasserdampf aus. Auch der Tankstopp dauert mit fünf Minuten nicht wesentlich länger als der von konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

DRIVR hat eine der größten öffentlichen Ausschreibungen Dänemarks für Taxidienste gewonnen und übernimmt in Kopenhagen nun sogenannte „Adhoc-Taxidienste“. Menschen mit Handicap, Kinder, Kranke auf dem Weg ins Krankenhaus sowie städtische Angestellte und Politiker werden in Zukunft in wasserstoffbasierten Brennstoffzellen-Taxen befördert.

Die über 100 Wasserstofftaxen von DRIVR wurden im Rahmen der europäischen Projekte „Hydrogen Mobility Europe 2“ (H2ME2) und „Zero Emission Fleet vehicles For European Rollout“ (ZEFER) eingeführt, die vom „Hydrogen and Fuel Cell Joint Undertaking“ (FCH JU) unterstützt werden. Diese Initiative, an der sich Toyota, die Stadt Kopenhagen und weitere Kommunen und Unternehmen beteiligen, setzt sich für wasserstoffbasierte Mobilitätslösungen in Europa und für den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur ein.

Quelle: Toyota – Pressemitteilung vom 24. November 2021

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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Toyota, kapiert es doch endlich! Das wird im PKW nichts werden. Es ist zu kompliziert, zu ineffizient und zu teuer. Baut vernünftige batterieelektrische Fahrzeuge, sonst werdet ihr ein großes Reich zerstören. Eures.

Bezüglich Komplexität und Preis wird Toyota sehr genau wissen, was drin liegt. Sie werden noch staunen.
Oder mal anders rum: Sie bauen eine Lithium-Ionen-Batterie und ich eine Brennstoffzelle. Dann schauen wir, wer weiter kommt damit.

„… Oder mal andersrum: Sie bauen eine Lithium-Ionen-Batterie und ich eine Brennstoffzelle. Dann schauen wir, wer weiterkommt damit.“

Lächerlich: Schon heute werden reine ePkw von mehreren Herstellern angeboten, deren Reichweite weit über denen der Mirais liegt. Vom Innenraum mal ganz abgesehen …

Da muß niemand mehr »etwas basteln« –> außer Dir vielleicht, der nicht tragfähige Argumente zusammmenbastelt! … 😛

Ist die Produktion des Toyota Mirai erstmal skaliert (höhere Stückzahlen werden die Kosten drastisch senken; die Brennstoffzellen können übrigens auch über die Nutzfahrzeuge skalieren, da es exakt die gleichen sind) kostet er laut Toyota vielleicht noch 35.000 – 40.000 € bei einer Reichweite von 650 Kilometern und das auch in der Basisvariante. Diese Reichweite wird in Zukunft auch noch weiter steigen, da sich die Brennstoffzellen und auch Tanks weiterentwickeln. Der neue Nexo (2023) wird wohl eine WLTP Reichweite von an die 800 Kilometern bieten

BEVs mit solchen Reichweiten sind aber beinahe unbezahlbar (trotz hoher Produktionszahlen). Je günstiger das Modell und je günstiger die Ausstattungsvariante, desto niedriger die Reichweite, da kleinerer Akku, und desto schlechter die Ladeleistung (Mal abgesehen von Allrad- und Performancevarianten, die trotz hohem Preis meistens etwas weniger Reichweite bieten).

BEVs mit hohen Reichweiten könnten in Zukunft zudem teurer werden, da diese Akkus mit hohen Energiedichten erfordern, die meistens viel Lithium brauchen und die Lithiumpreise sind in diesem Jahr schon über 250 % angestiegen; Tendenz steigend genauso wie die Preise für Batteriezellen.
Brennstoffzellen werden sich hingegen in den nächsten Jahren stark vergünstigen.

Bei Brennstoffzellen PKW bleibt, wie schon erwähnt, die Reichweite und auch die Tankzeit gleich, ganz egal welche Ausstattungsvariante man in Zukunft wählt. Reichweite und schnelles Tanken kosten beim Brennstoffzellen PKW eben nicht extra.

Sie haben es nicht begriffen – einmal mehr.

Ich übersetze mal:
Du bist mit Deinen Argumenten gescheitert – einmal mehr!

Schön wäre das Experiment:
welches Fahrzeug fährt mit einem Budget von sagen wir 40.000€ weiter – Du hast hoffentlich gemerkt, wie weit der Mirai fahren würde 😉

PS Toyota wird es auch noch merken 😉
Wie viele Mirai sind wohl in diesem Monat in ganz Europa zugelassen worden 101?

TOYOTA hat kapiert, dass wegen dieser BEVs zukünftige immer mehr Kraftwerk RUND UM DIE UHR laufen müssen, weil der Ladestrom der nicht gerade gebraucht werden kann NICHT gespeichert werden kann. Diesen Überschuss-Strom könnte man z.B. als H2 speichern und somit Kraftwerke einsparen. Das ist aber für Leute die nur vom Akku zurück zur Ladesteckdose etwas zu komplex. Die haben die Kraftwerke immer vergessen. Woher nimmt ein David den Strom, wenn seine Dauerläufer abgestellt sind, wie ein alter Dieselmotor, wenn er nicht laufen muss?

Dir ist klar das Wasserstoff in der Herstellung 3mal mehr Strom braucht auf 100km wie ein BEV braucht?

Und dir ist klar, dass Strom an den internatioalen Strombörsen manchmal 40, manchmal 80, manchmal 120, manchmal 10 und manchmal -10 Euro pro MWh kostet? Da verdienen die Schweiz. Bundesbahnen jeweils Geld damit, dass sie mit deutschem Strom sinnlos die Gleise heizen.
300 kWh zu 10.- kosten immer noch weniger als 100 kWh zu 60.-, oder?

Und warum darf der Endkunde nicht direkt daran partizipieren? Für den Preis speichere ich gerne Strom in meinem E-Auto Akku. Steht ja eh meistens rum (Hauptanwendungsfall)

Farnsworth

Die Erdöl- (und sonstige Energie-Multi-Milliarden-)Industrie tut alles dafür, die bestehenden Energieversorgungs-Abhängigkeiten auf jede erdenkliche Art und Weise aufrechtzuerhalten und schreckt dabei vor NICHTS zurück!

Beliebt ist dabei neben massiver Lobbyarbeit und Desinformation u.a. zu BEVs insbesondere die »“Hirn-Vernebelung“ mit dem „Allheilmittel Wasserstoff“« … Ja, H2 brauchen wir für die Industrie künftig in Mengen, allerdings eben in solchen Mengen, die die Verfügbarkeit Grünen Stroms schon jetzt weit, weit überschreitet – nur brauchen wir H2 eben nicht für Landfahrzeuge!

Daneben stellt die zunehmend technisch + finanziell mögliche solare (Teil-)Autarkie privater Verbraucher resp. ganzer Mehrfamilien-/Haushalte – die sich durch deren Kauf/Nutzung von BEVs ja gern gegenseitig verstärkt – das Schreckensgespenst Erster Klasse für diese Unternehmen dar, die dabei natürlich um nichts als ihre Gewinne fürchten!

Das Tolle:
Als eigenständiges Individuum kannst du dich einfach selbst für oder gegen ein H2 Fahrzeug mit allen Vor- und Nachteilen entscheiden.

Wenn du lieber BEV fährst, weil du damit unabhängiger bist, toll.
Wenn du von der H2 Technik begeistert bist und den Aufpreis und die Nachteile in Kauf nimmst, toll.

Wir haben bei uns in der Nachbarstrasse tatsächlich seit einigen Wochen einen Mirai stehen und jedes Mal, wenn ich an ihm vorbeigehe, frage ich mich, ob der Besitzer damit wirklich glücklich sein kann. Die mittlerweise recht statliche Anzahl von E-Autos hier im Viertel lädt an den heimischen Schuko- oder Wallbox-Lademöglichkeiten, öffentliche Ladeinfrastruktur ist tatsächlich auch vorhanden und wird ausgebaut. Unser Mirai-Fahrer MUSS! zwingend nach Düsseldorf Reißholz fahren, um dort sein Wasserstoff zu tanken. Jedes Mal. Keine Chance, da was zu Hause nachzuladen, keine Chance, andere öffentliche Infrastruktur nutzen zu können. Und da hat er sogar noch Glück, in Düsseldorf zu wohnen. Viele Nachbarstädte haben gar keine Lademöglichkeit, die nächsten Ladepunkte sind in Mönchengladbach und Ratingen, 30km bzw. 20km entfernt.

Für eine vollständige Verschwörungstheorie fehlt mind. noch Bill Gates. Könnteyt du den in der Story nicht noch irgendwie einbauen?

100 zusätzliche Taxis 2 Zapfsäulen, aktuell eine defekt. Na dann, viel Glück.

Farnsworth

Wasserstoff-Fahrzeuge sind offenbar nur mit massiver staatlicher Unterstützung wirtschaftlich.

Die über 100 Wasserstofftaxen von DRIVR wurden im Rahmen der europäischen Projekte „Hydrogen Mobility Europe 2“ (H2ME2) und „Zero Emission Fleet vehicles For European Rollout“ (ZEFER) eingeführt, die vom „Hydrogen and Fuel Cell Joint Undertaking“ (FCH JU) unterstützt werden. Diese Initiative, an der sich Toyota, die Stadt Kopenhagen und weitere Kommunen und Unternehmen beteiligen, setzt sich für wasserstoffbasierte Mobilitätslösungen in Europa und für den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur ein.

Ein BEV-Taxi könnte man auch ganz einfach „von der Stange kaufen“ und einen Schnelllader nutzen.

In Spanien, besser gesagt in Madrid, soll es wohl auch ein Leasingmodell richten – ähnlich den Hyundai Lkws in der Schweiz – offenbar kann oder will auch Toyota keinen kostendeckenden Kaufpreis nennen.

Madrid: Taxiverband führt 1.000 H2-Pkw bis 2026 ein

… Angesichts des Engagements von Toyota im Kreise der Kooperationspartner wird es sich bei den H2-Pkw um Exemplare des Mirai handeln.

Dem madrilenischen Berufsverband der professionellen Taxifahrer schwebt vor, seinen Mitgliedern die Anschaffung der H2-Taxis durch ein innovatives „As-a-Service“-Geschäftsmodell schmackhaft zu machen, das den Fahrern die Anfangsinvestitionen abnimmt und ihnen ermöglicht, „das Wasserstoff-Fahrzeug gegenüber herkömmlichen Technologien zu wettbewerbsfähigen Kosten“ zu nutzen. Genauer geht der Verband auf das Mietmodell nicht ein.

(Quelle: electrive.net – 14.06.2021)

Vermutlich wird es viele Jahre dauern bis Hersteller von H2-Fahrzeugen beim Preis zum jetzigen BEV-Preisniveau aufschließen und solange wird es wohl mit Mietmodellen und / oder kleinen Stückzahlen versucht.

H2-Fahrzeuge sollen ihre Chance bekommen, aber sie werden kostenmäßig wohl immer hinterher fahren, da die Weiterentwicklung bei Batterien schneller gehen dürfte als die Preissenkungen bei BZ und H2-Tanks.

Du meinst so wie in Deutschland, das BEV und PHEV sich nur mit massiver staatlicher Unterstützung verkaufen. Solange diese schwachsinnige Förderung läuft gibt es aberwitzige Leasingkonditionen.
Derzeit ist es für die Hersteller ein Schlaraffenland. Der Staat reduziert die Preise. Der Hersteller muss nicht günstiger verkaufen.

Zum lachen was Du uns erzählen willst, erkläre uns doch mal wie das so war mit der Abwrackprämie für die Verbrenner.

Ein Link hinter einer Paywall – fast so sinnlos, wie ein H2 PKW – ein echter Meixner 🙂

„… H2-Fahrzeuge sollen ihre Chance bekommen, aber sie werden kostenmäßig wohl immer hinterherfahren, da die Weiterentwicklung bei Batterien schneller gehen dürfte als die Preissenkungen bei BZ und H2-Tanks“

+1 (Außerdem: Betriebs- und Wartungskosten des H2-Firlefanz!)

Abgesehen davon, dass es für die Menge an kleinen, kompakten, preiswerten Mini-EVs (eUp-Klasse und evtl. noch etwas kleiner!) aus

  • Platz-,
  • Gewichts-
  • und Kostengründen

eh kein H2-Angebot geben wird!

100 Tesla Model Y wären bestimmt billiger gewesen

Ansonsten, wieder herrlich diese Kommentare.
Wenn man eine Ausschreibung gewinnt, dann ist es so weil man das WIRTSCHAFTLICHSTE Angebot abgegeben hat. Wenn von Seiten der BEV Heinis das nicht hinbekommt, dann ist das deren Problem.

Die BEV-Fans rechnen mit STROM aus Steckdosen. Damit Sie Strom rund um die Uhr haben können, müssen immer mehr Kraftwerke das Netz versorgen. Das bedeutet aber, dass man immer mehr Energie braucht um Kraftwerke RUND um die UHR laufen lassen kann, obwohl NIEMAND fährt. der Überschuss kann aber als H2 gespeichert werden. Haben die BEV-Fans schon bemerkt, das jeder normale Verbrennerfahrer sein Karre abstellt, wenn er sich nicht benützt? So ein BEV läuft, wie die meisten Autos 1 Stunde am Tag. 23 Stunden wartet der BEV-Fans nur darauf, wie sich der Akku langsam leert. Mit dieser Technik wird man UMWELTSCHÜTZER!!!! 2021!

Hallo Helmut,

du hast aber schon gemerkt dass die BEV Fahrer das H2 wollen, und zwar genau für den Anwendungszweck den du beschreibst:

Speicherung großer Energiemengen bei Überschuss und zur Verwendung nach Bedarf

…und… diese riesigen Mengen werden in der Industrie gebraucht…
nicht in der Mobilität von Morgen!

Nur im PKW-Verkehrt macht das keinen Sinn.

Ich verstehe die ganze Diskussion nicht…

der Primärenergiebedarf für den Verkehrssektor ist aktuell Summe X
der zukünftiger Bedarf ist um ein Vielfaches Kleiner da BEVs wesentlich effizienter sind.

Diese einfache Rechnung kann ein 5.-klässler lösen.
Wenn ein BEV heute knapp 20 kW/h per 100km im Betreib verbraucht
und ein Verbrenner knapp 50 kW/h per 100km im Betrieb verbraucht

dann ist das BEV im Faktor 1,5 besser….

dass sollte doch jeden Gedanken an diese Diskussion im Keim ersticken da die Energie für die Verbrenner schon da ist, und nutz man diese für die BEVs ist ein massiger Überschuss vorhanden.

wichtig wäre hier dass die Speicherfähigkeit ausgebaut wird…

es bleibt spannend

Es gibt Tage, da klappen die Scheuklappen vom Helmut einfach ganz über die Augen – ob das wohl am Gegenwind liegt?

Ich denke, dass das Auto in naher Zukunft an Bedeutung verliert. Für den Zwecke braucht man aber keine irren Leitungsnetze und Ladesäulenwälder. Dazu st an den meisten Strassen der Platz viel zu schade und die Infrastrukturkosten viel zu hoch. Was weit eher gebraucht wird sind LKWs für den Fernverkehr und im Zuge des H2-Ausbaus mit H2 kommen auch mehr H2-Autos zum Zuge. Was heute als sinnvolles BEV angeboten wird ist in meinen Augen meist völlig Unsinn und hat mit Umweltschutz gar nix zu tun. Man sehe sich nur die irren Daten an. Von den Preisen gar nicht zu sprechen. 1,5 x besser? Bei diesen Akku-Mobilkosten? In wenigen Jahren kann man FCV zu bezahlbaren Preisen kaufen und die müssen ja nicht IMMER die jetzigen Antriebe haben. Da ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht und bei Akkus auch nicht. Mir ist das persönlich vöölig egal. Ich hatte in meinem Leben Autos genug und weiß genau was ich brauche. BEVs hatte, die ich sehr gut kenne, sind für mich nicht mehr dabei. Die ganzen nachteiel der Akkus für meine Zwecke sind mir genug. Als alter Fans möglich effizenter Kleinwagen (KEICARS9 kaufe ich lieber 3 neue Autos und andere effiziente Verkehrmittel dazu. Bei geringen Fahrstrecken wiegt der „Umweltschutz“ die Vorteile des Grünen Stroms locker auf. Egal was man denkt, mein CO2, Methan und weiß der Teufel noch-Fussabdruck ist wegen des Energiesparens kaum zu verbessern. Gegen Akkus aber habe ich aus Erfahrung eine gewisse Abneigung. Und der ganze Aufwand ist mir einfach viel zu blöde. Ich verstehe auch nicht, warum man diese Autofahrerei gar so wichtig macht.

„… Wenn man eine Ausschreibung gewinnt, dann ist es so weil man das WIRTSCHAFTLICHSTE Angebot abgegeben hat.“

Vom realen Leben bei Ausschreibungen „da draussen“ hast Du auch sonst keine Ahnung? Mal ganz abgesehen davon, dass Du nicht gelesen und/oder verstanden hast, nämlich die ausschlaggebenden H2-Fördermittel, die Daniel W. schon zitierte:

Die über 100 Wasserstofftaxen von DRIVR wurden im Rahmen der europäischen Projekte „Hydrogen Mobility Europe 2“ (H2ME2) und „Zero Emission Fleet vehicles For European Rollout“ (ZEFER) eingeführt, die vom „Hydrogen and Fuel Cell Joint Undertaking“ (FCH JU) unterstützt werden. Diese Initiative, an der sich Toyota, die Stadt Kopenhagen und weitere Kommunen und Unternehmen beteiligen, setzt sich für wasserstoffbasierte Mobilitätslösungen in Europa und für den Ausbau der entsprechenden Infrastruktur ein.

Und bitte erst lesen, dann verstehen und erst dann antworten!

Es gibt eben Leute, die hören das Gras wachsen. Fest steht, wir brauchen auch eine andere Form der Mobilität und dabei geht es nicht nur um Autos alleine. Danke für den Beitrag!

Bei Fahrzeugen, die stark ausgelastet sind, macht die Brennstoffzelle sehr viel Sinn.
Soweit ich weiß soll auch eine größere Wasserstofftaxiflotte in Madrid eingesetzt werden, in Paris soll die Flotte stark ausgebaut werden und auch in Oslo sowie Stockholm gibt es erste Wasserstofftaxis.

ja dann wird die europaweite Zulassungszahl von 100 auf 150 steigen. Immerhin etwas.

Die Zulassungszahlen sind für Firmen, die ein volles PKW-Programm haben nicht so wichtig. Denen ist es egal, welche Modelle gekauft werden. Man könnte meinen hier diskutieren Firmenverkäufer für Hersteller die sonst nix anzubieten haben. Was Wasserstoff betrifft geht es ohnehin um andere Prioritäten, als PKWs. Zuerst muss H2 dort eingesetzt werden wo die höchste Dringlichkeit herrscht. Ist die Verteilung ausgebaut, steigen u.a. auch die FCV-Stückzahlen, sogar in der EU. Haben Sie sich schon gefragt, was passiert, wenn der subventionierte Strompreis explodiert? Oder mit was sie die Transportenergie ersetzen können? Mit welcher Energie ersetzen Sie das ERDÖL, die Kohle und die nukleare Stromenergie? Angeblich sollen ja die BEV mit grünem Strom versorgt werden. Wo nehmen Sie diesen Strom her. Haben Sie schon an Stromspeicher gedacht? Brauchen wir Kraftwerke die rund um die Uhr laufen müssen, auch wenn NIEMAND mit einem Auto fährt? Ist so etwas für ein Auto nicht ein uralter Hut?

Haben Sie sich schon gefragt, was passiert, wenn der subventionierte Strompreis explodiert?

Seit wann wird der Strompreis in Deutschland subventionert? – Durch die EEG-Umlage subventionieren sehr viele Strombezieher den Klima- und Umweltschutz, ebenso die Gewinne von etlichen großen Frmen, die sich von der EEG-Umlage haben befreien lassen.

Brauchen wir Kraftwerke die rund um die Uhr laufen müssen, auch wenn NIEMAND mit einem Auto fährt?

Viele größere Betriebe haben einen 2- oder 3-Schichtbetrieb, die brauchen rund um die Uhr Strom, ebenso die vielen Rechenzentren mit ihren vielen Servern, auch für die vielen Nachteulen am Handy und PC. Auch Kühllager oder normale Kühl-/Gefrierschränke in Haushalten brauchen über den ganzen Tag verteilt Strom. Kraftwerke beliefern nicht nur BEV.

Aha! Interessant. Strom den es gar nicht gibt schützt also diese Umwelt? Woher nehmen Sie diesen angeblichen Grünstrom? Bitte um genau Erklärung. Dazu möchte ich eine genau Erklärung darüber wie sich ein Stromrechnung zusammensetzt.
Viele Betrieb brauchen also im Schichtbetrieb rund um die Uhr Strom. Ich bin Rentner, habe keinen Betreib mehr und brauche natürlich auch RUND um die Uhr Strom. Warum rund um die Uhr? Ganz einfach, weil ich rund um die Uhr Licht brauche für den fall des Falles und keine Kerzen mag. Dass brauche ich Strom für den Kühlschrank, für die Heizung und fürs Telefon u.V.a.m. ABER für Millionen von Fahrzeugen NICHT, die bei Bedarf aber Ladestrom haben müssen nur deshalb weil man sie rund um die Uhr laden können möchte. Ergo muss ich, je mehr es BEVs gibt, umso mehr DAUERSTROM zur Verfügung haben oder bekommen können. Was heißt denn das? Das heißt, je mehr BEVs, umso mehr STROM muss produziert werden. Und zwar natürlich auch dann, wenn gar niemand laden will oder laden muss. Angenommen wir hätten keine zusätzlichen Kraftwerke, mit welchem Strom soll das Mehr an BEVs versorgt werden? Ich braucht für BEVs keinen zusätzlichen Strom. Warum nicht? Ganz einfach, ich haben KEIN STROM-AUTO. Meine Auto braucht zur Traktion KEINEN STROM! Warum nicht? Ganz einfach, es sind Benzin-Verbrenner. Wenn ich NICHT fahre, so braucht keiner der benziner Energei, außer für die digitale Zeituhr. Aus dem ENERGIE-Tank entweicht kaum Energie, so lange ich nicht fahre. Erst in dem Moment, wo ich den Motor starte, braucht das Auto Energie aus dem Benzinvoratsspeicher. Sobald ich aufhöre zu fahren, wir der Motor nicht mehr gebraucht. Bei mir stehen die Autos meist mehr als 23 Stunden herum. Für sie läuft KEIN Kraftwerk.
Würde es nur um die von Ihnen genannten Stromverbraucher gehen, so könnte ich Ihnen ja beipflichten, aber es geht ja NICHT nur um üblicher Dauerstromverbraucher, sondern um Millionen ZUSÄTZLICHER EXTREM-STROM-FRESSER die Sie doch haben wollen? Wenn die da sind, Haben Sie aber viel zu wenig Kraftwerke, weil diese Super-Autos natürlich mehr brauchen, als die bekannten Geräte. Stecken Sie doch einmal 100.000 BEV zusätzlich an so einen Ladesäulenwald an? Was dann? Was fehlt denn dann? Kraftwerke oder nicht?

Was heißt denn das? Das heißt, je mehr BEVs, umso mehr STROM muss produziert werden

Das ist leider nicht richtig!

Woher nehmen Sie diesen angeblichen Grünstrom? Bitte um genau Erklärung.

Das habe ich hier schon zur Genüge erklärt – Trolle will ich jetzt keine mehr füttern.

Lieber Helmut – versuche es durch einmal mit einem Waldspaziergang – ganz ohne Strom – der Sauerstoff vertreibt vielleicht all diese wirren Gedanken

Antworten an Trolle sind sinnfrei – Daumen runter genügt!

Haben Sie keine Antworten auf ganz normale Fragen?
Mit welcher Energie transportieren Sie mehr als 90 Prozent ALLER Waren auf dem Globus?
a. mit Akku-Mobilen?
b. mit grünem Strom?
c. mit Erdöl?
d. mit Wasserstoff?
e. mit Blödin?
f. mit Esel?

damit aus Erdöl Energie wird muss man Energie reinstecken.
6 L Erdöl entsprechen ca. 50 kW/h

(Dunkelziffer wesentlich höher weil das nur ab Raffinerie ist )

rechnen sie selbst was sinnvoller ist

Lieber Helmut verwende hierzu aber bitte einen Rechenschieber – du weißt ja, der Taschenrechner verbraucht auch so viel bösen Strom – wenn Du übrigens nicht so viel trollen würdest ……….. Computer…… Strom……. 😉

Ich weiß von was ich schreibe und Sie wissen es auch. Ganz einfach, es gibt bis jetzt KEINEN ERSATZ für ERDÖL. Ob es Ihnen und mir passt ist egal. Dabei braucht man keinen Rechenschieber, ein Blick auf die STRASSEN DER WELT genügt. Der STROM der für den Welthandel gebraucht wird ist ein ENDLOSER STROM aus Schiffen und Trucks. Hinzu kommen unzählige dieselbetreiben Maschinen welch die ganze Weltwirtschaft erst am Leben halten und wie will man das ÄNDERN, wenn man NIX hat? Kurz es fehlen so gut wie ALLE VORAUSETZUNGEN, wie z.B. ein Umstieg in die H2-Technik. Wie oft habe ich das denn schon geschrieben? Momentan weiß man nicht einmal wie es mit dem Netzstrom weitergehen soll und kann? Auch hier gehen die Preis langsam durch die Decke und GRÜNSTROM fehlt an allen Ecken.

https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_91218914/energiekrise-naechster-stromanbieter-aus-deutschland-meldet-insolvenz-an.html
Angesichts solcher Fakten gibt es Leute die wollen die gesamte Öl-Infrastruktur wegzaubern. Norwegen wird immer wieder als Vorreiter genannt. Die verkaufen ERDÖL, um das Stromhobby zu finanzieren. Wo ist den dort der Grünstrom?

Lieber Helmut – bitte erst Scheuklappen wieder von den Augen entfernen, dann eine Runde an die frische Luft (hoffentlich nicht in neben einem Kohlekraftwerk 🙂 ) – Sauerstoff tut dem Gehirn gut, solange er nicht an 2 Moleküle Wasserstoff gebunden ist – dann noch einmal die letzten 100 Threads über dieses Thema Revue passieren lassen – dann bitte schweigen, solange Du die Physik nicht irgendwie überlisten kannst – ja auch Dein Wasserstoff wächst nicht auf Bäumen – zumindest nicht in unser aller Realität 😉

Es gibt Leute die sind mit OFFENEN AUGEN stockblind! Mit was fahren Sie E-Mobil? Mit ERDÖL. weil sie OHNE ERDÖL KEIN E-MOBIL HABEN KÖNNEN. GAR KEINES! Immer noch stammen ALLE Vorasusetzungen zum Autobau aus Bsais des Öls. Soar Sie selbst können OHNE Erdöl nicht leben.. Dumm nur, Ihre BEV kann das? Veraten Sie mir, was diese Auto kann, was wir Beide nicht können? Lesen Sie was auf Ihren Alltagsgegenstände steht. Made in X und Y. Mit welcher ENERGIE wurde geliefefert? Ich weiß es zu 90%- ERDÖL! Haben Sie ERSATZ?????

Besuchen Sie einen Therapeuten !!!

Auch der Therapeut ist vom Erdöl abhängig. Leider bewegt sich OHNE Erdöl immer noch nix auf dieser Welt. Möglicherweise sollten wir beide ENDLICH die Augen öffnen. Das ist die WIRKLICHKEIT und KEINE THEORIE. Ohne Erdöl hätten wir nicht einmal dieses berühmt geworden Clopapier und Sie träumen von Dingen, von denen jedes Kind sehen kann, dass das nicht funktioniert. Auch wenn es uns nicht passt, die Welt ist nicht aus Wunschträumen gebaut. Haben Sie die Sache mit der EVER GIVEN nicht kapiert? 1 Schiff blockiert den SUEZKANAL > Folge ca. 10 % des Handels zw. Asien und uns steht! Haben Sie nicht kapiert, was passiert, wenn die Chips aus Asien nicht kommen? Immer noch nicht? Dann steht die EU-Autoindustrie. Sehen Sie noch immer nicht, wenn die Energiepreise steigen? Dann werden viele Wunschträume nur pure Theorie. No money…… Dann werden unwichtige Träume nicht erfüllt. Von einem Tag auf den Anderen gibt es nur Rollen zurück. Man wettert gegen das, von dem man elementar abhängig ist, hat aber Alles getan NICHTS zu ändern. Endloses Blah-Blah, darin sind wir inzwischen Weltmeister. Vor lauter Bäume den Wald nicht kapiert. Jetzt dürfen wir uns mit einer weiteren Varainte der SARS-VIRCHEN befassen, Falls Sie das auch nicht bemerkt haben. Ach ja, das kümmert Sie auch nicht. Nun gut, wir werden sehen… Eine Frage noch, wie wird man Bürger im Land der Schlaraffen?

Also, wenn ich bei uns in der Stadt Taxis sehe, dann stehen die ziemlich lange rum an den Taxiständen. Genug Zeit zu laden. Und warum sollte es gerade bei vielgenutzten Fahrzeugen wirtschaftlich sein die 2,5fache Energiemenge zu benötigen?

Farnsworth

2,5-fache Energiemenge? Wie kommen Sie den darauf? Haben Sie den LADESTROM vergessen? Der MUSS ohne Unterbrechung vorhanden sein. Woher kommt der denn? Fällt der Tag und Nacht vom Himmel? Wie kommt der denn zum Taxistand, wo der Ladestecker sein muss? Blah-Blah- Bl……….. Woher kommt das Taxi mit Akku? Woher kommt der Stahl für die Taxi-Karosse? Woher das Alu dazu? Woher das Lithium? Wer hat das fertige Taxi gebracht? Kam es per Schiff? Mit was wurde das Schiff gebaut? Mit welcher Energie wurde es angetrieben? Wie wurden Sie versorgt um Blah-Blah zu posten? Kam Ihr Essen mit BEV? Oder mit einem PRIUS-TAXI mit Benzin? …… ???????? Warum brauchen Sie ein Taxi? Warum muss ein BEV Öko-Strom fressen, der kaum verfügbar ist? Zäumen Sie Pferde immer von hinten auf? Wann merken Sie, dass so ein aul ausschlägt und dann ist der Kopf weg? Alles wegen eines Akkumobils…. Vielleicht sollten Sie ein Droschke nehmen obwohl das Pferd Mist macht und dafür nicht einmal einen vernetzten PC aus Taiwan oder China braucht? Ein Gerätesatz der per DIESEL kommt. Außer das Schiff steckt im Wüstensand. Dann kommen die Container mit Kamelen. Vielleicht.

Woher haben die den grünen Wasserstoff her? Wenn das grauer Wasserstoff ist, schadet die Aktion dem Klima.

Gute Frage, ABER genau das Problem hat man auch bei BEVs. Bis dato gibt es diesen Grünstrom nicht, den man VORHER braucht. Sogar der STROM, der vorhanden ist, wird wegen Speichermangel NICHT benutzt. So bleibt das Meiste nur eine Seifenblase. Blah-Blah-Blah…. Diese so genannte Energiewende fand NIE wirklich statt. Und jetzt. Was tun Sie jetzt? Windräder bauen? Für was?

Manches könnt ihr nicht verstehen, doch es wird schon weitergehen! Hoffentlich recht teuer – es gibt schon viel zu viele Autos und Billigheimer sollten öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Fahrrad fahren, zu Fuss gehen oder zuhause bleiben.

Mit Pferd, Esel oder Kamel geht auch! Mit Flugzeugen werden gerade neue Viren aus Afrika geholt. Mit Kerosin aus Erdöl.

Die mit den roten Minus-Zahlen sind wahre Umwelt-Helden. Die machen ALLES SELBER. Sogar BEVs OHNE ERDÖL! Das einzige was man dazu braucht, ist eine große Ladeklappe. Um GRÜNSTROM natürlich auch. ALLES ANDERE kommt mit FANTASIE! Bis jetzt hat NIEMAND eun einziges BEV ohne ERDÖL! Aber Jeder will eines haben. Man nimmt sogar einen Rechenschieber dazu um Parameter zu verschieben, die es gar nicht gibt oder geben kann.
Selbst Daniell DÜSENTRIEB lacht sich darüber einen Ast… Ist das die Basis unsere Autoindustrie geworden? > https://youtu.be/O-Vt5uIPOrM
Motto: „Daniel Düsentriebs Standardsatz lautet: Daran muss noch gearbeitet werden.
Und so tüftelt er unermüdlich an neuen Gerätschaften, die ihm eines Tages den erhofften großen Durchbruch bringen sollen.
Eine seiner genialsten Erfindungen ist dabei sein ständiger Begleiter und Assistent „Helferlein“.
Die Figur Daniel Düsentrieb hat im Laufe seiner Zeit viele Veränderungen durchgemacht. Und wer es bisher noch nicht entdeckt hat – er ist gar keine Ente!“

E-Mobilität umweltfreundlich: Daran muss auch noch gearbeitet werden. VORHER muss aber der Kohlenstoff reduziert werden und zwar weltweit! Dann viel Spass…… Im Disney-Land…

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