Testfahrt des Ford Mustang Mach-E 4x AWD – ein Erfahrungsbericht

Copyright Abbildung(en): Markus Gust

Es gibt in der Welt der Autos Fahrzeuge, bei denen man nur den Namen erwähnen muss und jeder – ich betone JEDER, auch Nicht-Autokenner – bekommt große Augen. Oft genügt auch, nur ein Symbol oder ein Zeichen zu sehen und man verbindet sofort ein ganz bestimmtes Fahrzeug damit. So sorgt man auch für Erstaunen, wenn man plötzlich mit so einem Fahrzeug vor der Tür steht und es nicht ganz den Bildern entspricht, die man seit Jahrzehnten im Kopf hat. So geht es jedem, der dieses gewisse EINE Auto in der aktuellen Ausgabe das erste Mal zu Gesicht bekommt.

Ford hat es gewagt, ihre Sportwagen-Ikone Mustang in die Zukunft zu befördern und ihn von Grund auf neu aufgebaut. Der neue Ford Mustang Mach-E fährt elektrisch und aus dem Tiefflieger wurde ein SUV. Jetzt werden die alten Mustang-Jünger die Nase rümpfen, denn hochbeinig kam ein Mustang noch nie um die Ecke gedüst. Der Zeitgeist – oder sagen wir lieber die Verkaufszahlen – sprechen für einen SUV, wenn man in Zukunft kein Nischenfahrzeug haben will. Nichtsdestotrotz polarisiert diese neue Version eines Mustang, nur halt auf andere Art.

Markus Gust

Sein vollständiger Name drückt eigentlich schon das aus, was Ford mit diesem Fahrzeug erreichen will: Ford Mustang Mach-E 4x AWD. Ein Mustang mit dem Antritt eines Düsenjets – nur eben elektrisch und auf allen vieren. Auf deutsch: ein elektrischer SUV mit Mustang-Genen. Gut, der Mustang hatte schon immer generell viel Horsepower unter der Haube, aber elektrisch beutet nun mal, dass diese 560 Nm gepaart mit 351 PS sofort auf 4 Rädern auftreten und für Vortrieb sorgen. Ford zügelt zwar den Mustang auf 180 km/h, aber von nichts kommt nichts und deshalb sollte man sich lieber im Zaum halten, denn viel Power in Zusammenarbeit mit viel Gewicht (Leergewicht 2,6 Tonnen) und großer Stirnfläche (SUV) bedeuten nicht nur schlechten CW-Wert, sondern auch hohen Verbrauch. Auch ein Akku mit 100 kWh kommt an seine Grenzen bei einem Verbrauch von 30 und mehr kW/h.

Ford Mustang Mach-E 4x AWD und das Ladesäulen-Einmaleins

Der Mustang hat einen knapp 100 kWh großen Akku, von dem man effektiv 88 kWh nutzen kann. Wie allgemein inzwischen ja bekannt sein dürfte, sollte man jeden E-Autoakku zwischen 20 und 80% laden, da er hier den besten Wirkungsgrad hat. Wir testen unsere Fahrzeuge meist beim HPC von MaxSolar, Schmidhamer Str. 22 in Traunstein, da man hier eine sehr gute Ladeanzeige bei einer Leistung von max. 150kW hat. Das ist übrigens auch die gleiche Ladeleistung, die der große Mustang schaffen soll (der kleine hat max. 115 kW).

Beginn des Ladens bei gut 20% SOC, was ungefähr 18 kWh entspricht. Nach gut 2:30 min stieg die Leistung auf gut 119kW, die der Mustang tapfer bis knapp 50% hielt, um dann auf ca. 100kW zu sinken. Bei gut 75% waren es immer noch 80kW und bei exakt 80% kam der erwartete abrupte Leistungsabfall zum Schutz des Akku. 14kW blieben übrig und die bis dahin absolut präzise Zeitvorhersage des Computers am 15,5 Zoll großen Display teilte uns mit, dass es noch weitere 2,5h dauern würde bis zu 100%.

Markus Gust

Im Endeffekt bedeutet dies, dass der Mustang von 20 auf 80% insgesamt 55kWh in 36 Minuten bei einer Außentemperatur von 29 Grad geladen hat und damit schon sehr nah an die Daten eines Tesla herankommt. Natürlich sind dies Momentanwerte, die wie man weiß von Faktoren wie Temperatur, Akkuzustand etc. abhängig sind. Ich finde die Werte aber sehr beeindruckend, da der Mustang die einzelnen Stärken sehr stabil hielt und nicht viel Schwankungen zu sehen waren. Erfreulich ist der Umstand, dass jeder, der schon einmal einen Tesla gefahren ist, sich beim Mustang ziemlich „heimisch“ fühlt – woran das wohl liegt…

Interieur und ein Navi in Monochrome

Etwas sollte man erwähnen: Einiges, was man von Tesla schon kennt, ist im Mustang zum Vorteil verändert worden. Diese Updates im Zusammenspiel mit den Retroteilen aus Regalen von anderen Fordmodellen machen den Mustang für Umsteiger und Neueinsteiger interessant. Beispiel Tempomat: oldschool – 2.Bildschirm mit den wichtigsten Daten (außer den schmerzlich vermissten Rekuperationswerten): future. Ebenso verschiebbare Ikons am Bildschirm (wie etwa beim neuen Plaid) und oldschool: Motorhaubenöffner manuell im Fußraum.

Soundgenerator für die Fahrstufen für die, die auf Krach nicht verzichten wollen und stylish-blaues Ladekabel mit zwei blauen Puscheln zum Putzen (die sucht man bei anderen Firmen vergeblich!). Wer genau schaut findet sogar Vorbereitungen für das kommende autonome Fahren, wie z.B. die Sensorenleiste direkt am Lenkrad. Dass dort Sensoren sind entdeckt man erst, wenn man die Leiste fotografiert und die Dinger rot blinken…

Intelligent ist der Schachzug mit der Frontkamera, die sich automatisch einschaltet, wenn man beim Einparken mit der Nase einem Hindernis zu nahe kommt. Beeindruckend ist auch die 360-Grad-Kamera, die man am Bildschirm als virtuelle Drohne sieht. Nur absolut unnötig ist das Monochromnavi, dessen Auflösung mehr in die 50er-Jahre zurückgeht und wohl eine Sparmaßnahme darstellt – dem Umstand geschuldet, dass dieses Navi in der heutigen Zeit kaum jemand mehr benötigt: Apple CarPlay und Android Auto-Anbindungen sind selbstverständlich vorhanden und Google Maps damit sofort auf den HD+-Bildschirm projiziert.

Resümee der Testfahrt oder der Coolness-Faktor

Der Ford Mustang Mach-E ist ein echter Cruiser. Das bedeutet, er liebt Landstraßen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h, zusätzlich mit dem gewissen Bums von unten, um mit Power an LKWs oder wildgewordenen Wohnmobilfahrern im Schnellgang vorbeizukommen. Komfort wird dann großgeschrieben, wenn es um die typischen amerikanischen Attribute wie Klimaanlage, Sound oder Platz geht.

Vermissen wird man eigentlich nur Sitze, die einen auch in scharfen Kurven halten und auch für Mitteleuropäer auf langen Strecken sitzbar/aushaltbar sind, Technik, die sich nicht immer nach jedem Start selbständig resettet wie ein Zappelphilipp namens Spurhalteassistent oder die “Auto”-Funktion der Klimaanlage, mit der man Eiswürfel züchten kann. Gelassenheit ist bei diesem Fahrzeug auch von Vorteil, wenn dem Hintermann bewusst wird, dass ein Mustang vor ihm fährt und er unbedingt während der Fahrt das Mustangsymbol am Heck fotografieren möchte.

Markus Gust

Oder man mehrfach mit aller Kraft die Frunkhaube zudrücken muss, bis sie endlich zu bleibt. Obwohl ihn ein galoppierendes Rennpferd als Erkennungsmerkmal ziert, strahlt der Mustang doch eine gewisse Coolness aus. Vielleicht kommt das daher, dass er weiß, dass er einzigartig ist und es auch bleibt. Denn alle weiteren E-Autos von Ford haben in Zukunft Wolfsburger Gene (MEB-Plattform) und kommen nicht aus den USA. Ich bin und bleibe Mustang-Fan und freu mich schon auf den GT, der Ende des Jahres kommen soll – denn da ist der Coolness-Faktor noch größer. Howdy Gringo

Unser besonderer Dank gebührt Karl Schaffler von Ford Schaffler aus Traunstein, der leidenschaftlicher E- Auto-Enthusiast ist und uns das Fahrzeug zur Verfügung stellte. Besonders zu erwähnen sind auch die Mitarbeiter von Max Solar Ladepark, die uns leidenschaftlich bei der Verarbeitung der Daten vom HPC- Ladetest unterstützten. Dieses Fachwissen ist einfach einzigartig

Wie schon erwähnt ist dieser Test unsere ganz persönliche Meinung. Die Tatsache, dass ein Teslafahrer viele Errungenschaften der Fremdfabrikate anders als ein Neuling aus der Verbrenner Szene sieht, bedarf keiner Erklärung. Das Team vom Revolluzzer Blog ist trotzdem immer um eine ehrliche Meinung bemüht, da Tesla auch nicht vollkommen ist, auch wenn andere Firmen, dies gern von sich behaupten.


Markus Gust ist der Autor hinter “Revolluzzer- der etwas andere E-Autoblog”. In seinem aktuellen Artikel lässt er uns an seiner Erfahrung mit dem Ford Mustang Mach-E 4x AWD teilhaben.

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Leergewicht 2,6 Tonnen

Da werden sich die BEV-Kritiker freuen, wenn so ein E-Schwergewicht von Ford mit großem Feinstaubausstoß durch Reifenabrieb jeden Diesel an die Wand fährt – Danke Ford für diese Umwelt-Sau.

Für E-Autos sollte eigentlich bei max. 2 Tonnen Schluss sein. Eine 100-kWh-Batterie gibt es als leichte Ausführung mit weniger als 600 kg. Die E-Motoren werden in absehbarer Zeit um etwa 75% leichter.

Der britische Elektromotorenhersteller Equipmake hat angekündigt, unter dem Projektnamen „Ampere“ den auf sein Gewicht bezogen stärksten Permanentmagnet-Motor der Welt entwickeln zu wollen. Das lediglich 10 Kilogramm schwere Aggregat soll bei 30.000 Umdrehungen eine Leistung von 220 kW/299 PS entfachen, was über 20 kW/27 PS pro Kilogramm entspricht. Zum Vergleich: Konventionelle E-Motoren leisten etwa 5 kW/7 PS pro Kilogramm Gewicht.

(Quelle: handelsblatt.com – März 2020)

Scheinbar muss der Gesetzgeber eine Sondersteuer für schwere Fahrzeuge beschliessen, sonst wird jeder Fortschritt der Batterie- und E-Motoren-Technik durch BEV-Blechmonster ins Gegenteil verkehrt.

Das ist jetzt aber schon etwas kindisch, hier mit dem Feinstaubabrieb zu argumentieren. Nach Deiner Vorstellung werden solche Fahrzeuge grundsätzlich und immer am Performance-Limit bewegt. So wie alle Tesla 3 Performance dauernd mit 265 km/h über die Autobahn gejagt werden. Bleib mal auf dem Teppich. Alle BEV werden überwiegend ganz brav im Verkehr mitschwimmen und dann auch größtenteils im ECO gefahren.

Da muß ich Dir voll und ganz zustimmen!
Das schönste an der Leistung im e-Auto ist:
Sie ist da, wenn man sie benötigt (das richtige e-Auto vorausgesetzt 🙂 )
Als ein Problem am Mustang hat Sandy Munro „den Wahnsinn“ an Schlauchverbundungen im Motorraum identifiziert ! (Siehe Videos)
Time will tell – hauptsache elektrisch

Das mit dem Feinstaubabrieb ist keinesfalls kindisch.

Nach den Hochrechnungen einer aktuellen OECD-Studie („Non exhaust Particulate Emissions from Road Transport“) wird von 2035 an mehr Feinstaub durch Reifen, Bremsen und Aufwirbelungen verursacht als durch Verbrennungsmotoren. … Laut einer Studie der Weltnaturschutzunion IUCN ist Reifenabrieb eine der größten Quellen für Mikroplastik in der Umwelt und für ein Viertel des Eintrags in den Weltmeeren verantwortlich. … Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) geht von mehr als 150 000 Tonnen Reifenabrieb pro Jahr aus.

(Quelle: sueddeutsche.de – Mai 2021)

Das Gewicht von E-Autos muss sinken, sonst haben wir schwere „dreckige“ E-Autos und die E-Fuel-Lobby dürfte sich freuen. Mit schweren E-Autos tun wir uns und der Umwelt keinen Gefallen.

Ja, klar, 2035 wird auch durch Sneaker mehr Feinstaub erzeugt als durch Verbrenner – weil es keine Verbrenner mehr geben wird.

Wir haben nun über die Jahrzehnte Milliarden Autos mit Reifenabrieb durchgebracht, alleine vom Käfer wurden 21 mio Stück gebaut, aber nun plötzlich ist der Reifen das Problem. Es ist komplett albern, dies dem Batterieantrieb anzulasten und nicht den Autos allgemein. Eine Lösungsidee kann man da wohl erst recht nicht mehr erwarten. Schließlich gehts ganz offensichtlich nur ums Stänkern.

Verbrenner wird es auch 2035 noch mehr als genug geben, denn auf der Welt werden noch massenhaft Verbrenner gebaut. Wenn wir Glück haben, dann kommen ab 2030 keine neuen Verbrenner mehr dazu, aber die alten werden noch 2040 in Massen fahren.

Der Käfer war leicht (730–930 kg, laut Wikipedia) im Vergleich zu heutigen Durchschnittautos und hatte schmale Reifen. E-Autos müssen aber nicht schwer sein, es gibt sie auch als Kleinwagen für 4 Personen, z.B. Dacia Spring mit 1045 kg Leergewicht (Laut Google).

Ich finde es immer sehr interessant, wie sich der „deutsche Autofahrer“ über nicht landeseigene Fahrzeuge auslässt. Da werden dann Sachen kritisiert, die man bei einheimischen Modellen, einfach ignoriert. Der eine regt sich über den Feinstaub Abrieb eines E-Fahrzeug auf, obwohl man ja weiß, dass der hauptsächlich durch Gas geben und Bremsen verursacht wird. Und minimal durch das Bewegen von großen Reifen. Vor allem nicht, wenn sie für E-Fahrzeuge optimiert wurden. Ein weiterer montiert die Verlegung der Schläuche unter der Abdeckung, herausgefunden von einem Herrn, für den nur Tesla etwas gilt. Jetzt mal halblang. Ich hatte deutsche Autos, wie Audi und Mercedes im Test, die ich postwendend zurück gab, weil sie „frisch vom Werk“ einfach im desolaten Zustand auf die Menschheit losgelassen wurden. Audi Fahrer z.B. reklamieren nicht, sondern nehmen „Fehler“ einfach so in Kauf, weil es halt einfach ein Privileg ist, dieses Fahrzeug zu fahren. Dass es aber lebensgefährlich ist, damit rechnen zu müssen, dass der Typ2 oder CCS Anschluß beim nächsten Regen, erneut unter Wasser gesetzt wird, Darüber redet niemand. Ganz ehrlich, auch wenn man einen SUV fährt, mit all seinen Vor- und Nachteilen, ist mir die elektrische Variante viel lieber, als so ein Fahrzeug Stand letztes Jahrtausend. Und der Mustang ist ein polarisierendes Fahrzeug, dass man spätestens dann bemerkt, wenn man an der Ladesäule steht und vor lauter Neugieriger nicht zu seinem Auto kommt. Obwohl daneben Taycan oder E-Tron GT ebenfalls am Schlauch hängen. Nur so erwähnt, ich hab’s erlebt .

Und der Mustang ist ein polarisierendes Fahrzeug, dass man spätestens dann bemerkt, wenn man an der Ladesäule steht und vor lauter Neugieriger nicht zu seinem Auto kommt.

Na dann mal mit einem 3,5-Tonnen / 6,90 m Geschoss mit 35-Zoll-400er-Rädern vorfahren. 😉

Sich als Mustang fan zu bezeichnen, und den Mach-e(durchaus schönes Auto) als Mustang zu bezeichnen geht gar nicht. Ein Mustang ist ein Coupe aber garantiert kein SUV! Ob elektronisch oder nicht ist dabei egal. Der Marketing Mensch der das verbrochen hat gehört entlassen!

So etwas kann auch nur ein Verbrennerfahrer sagen. Nur sollte man halt erwähnen, dass Ford mit dem Mustang Mach e die Legende weiter leben lässt und nicht wie manch andere Firma, das Gewesene einfach aussterben lässt. Verbrenner wird es nicht mehr lange geben, wenn die ganze Verschmutzung so weiter geht und deshalb finde ich den Schritt nach vorne, von Ford sehr gut. Man sieht, Opel zieht nach, Fiat zieht nach,….so schlecht kann die Idee nicht sein

Lesen hilft oder was glauben sie was der Folgende Teil ausgesagt hatte:“Ein Mustang ist ein Coupe aber garantiert kein SUV! Ob elektronisch oder nicht ist dabei egal. “ sprich die hätten den gerne als E Coupe bringen können dann ist es ein mustang. Aber ein SUV? Nee das geht gar nicht!

In alle Ehren – bin noch nicht überzeugt von E – Autos – egal ob mit 2,6 t oder weniger – so lange fürs gleiche Geld für Verbrenner kein gleichwertiges E Auto bekomme ( Leistung und Reichweite ) werde ich beim Verbrenner Motor bleiben. CO 2 Fußabdruck zur Herstellung von E – Auto sind einiges höher als herkömmliche Fahrzeuge. Umgelegt auf einen Diesel, könnte man bis zu 60000 km fahren . Und zum Schluss „ was passiert mit ausgedienten Akku „ die müssen auch recycelt werden !? Der Energie Aufwand dafür ist gerade auch nicht wenig! Und das muss per Hand passieren, da jeder Hersteller eine andere Bauform hat . Spricht alles dagegen, sich ein E Auto zu kaufen – genügend Ladestation fehlen – Stromnetz ist dafür nicht ausgebaut – Arbeitsplätze gehen verloren – Strom ist noch zu teuer und wird auch teurer werden , wenn Deutschland aus herkömmliche Stromerzeugung verzichtet . Politik möchte das alles zu gute wenden , aber für mich ist das nur bla bla bla bla alles nur Worte ! Klima ist ein globales Problem, und Deutschland alleine kann daran nichts ändern, und bekommt keine Auszeichnung als Vorreiter ! Nur die Gelächter von anderen Länder sind uns sicher, die durch unsere handeln und tun ihre Wirtschaft und Wohlstand steigern können !! Wir müssen was für Klima machen – aber nicht auf diesen Weg – das ganze Konzept ist nicht voll und ganz durch gedacht ( schließlich baut man ein Haus auch nicht vom Dach zum Keller ) also ihr junge Klimaaktivisten…. statt auf die Straße zu gehen um auf euch aufmerksam zu machen… forscht und entwickelt die Technik die uns fehlt das allen Spaß macht das Klima zu retten – und nicht das Gefühl bekommt, das Leben besteht nur aus „ geboten – verboten und Verzicht „

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