Stellantis: Regierungen müssen wahre Kosten von E-Autos berücksichtigen

Stellantis: Regierungen müssen wahre Kosten von E-Autos berücksichtigen

Copyright Abbildung(en): Antonello Marangi / Shutterstock.com

Stellantis, der neue Autogigant, in einer Fusion entstanden aus dem französischen PSA-Konzern und dem italo-us-amerikanischen Hersteller FCA, will ein weltweit führendes Unternehmen für eine neue Ära der nachhaltigen Mobilität werden, das sich der Bereitstellung von Mobilität mit unverwechselbaren, erschwinglichen und effizienten Transportlösungen verschrieben habe. Stellantis-Chef Carlos Tavares gab allerdings zu verstehen, dass die Hilfe der Politik für eine umfassende E-Offensive notwendig ist.

Tavares erwähnte auf dem Financial Times Future of the Car Summit, dass „die wissenschaftliche Entscheidung über die Wahl dieser Technologie nicht von der Automobilindustrie getroffen wurde“, aus seiner Sicht hätte man mit „mehreren Technologien effizienter sein können, nicht mit einer einzigen“. Tavares betonte hierbei auch, dass man den Lebenszyklus eines Fahrzeugs beachten sollte und die damit verbundenen CO2-Emissionen. Denn, wenn man E-Autos nur für wohlhabende Menschen erschafft, wird eine umso größere Flotte älterer Fahrzeuge in der Masse der Gesellschaft vorhanden sein.

„Wie kann man saubere Mobilität erschwinglich halten, um einen signifikanten Einfluss auf die Anzahl der Tonnen CO2 zu haben, die wir ausstoßen? Es ist nicht so einfach, wie Autos zu verkaufen: Sie brauchen Menschen, die bereit sind, sie zu kaufen und sich zu leisten. Wenn wir die Erschwinglichkeit nicht beibehalten, werden wir die Freiheit der Mobilität beeinträchtigen, was ein großes Problem für moderne Demokratien ist“, so der CEO von Stellantis.

Aus seiner Sicht sei es daher notwendig nicht nur darauf zu achten, welche Emissionen das einzelne Fahrzeug verursacht, sondern die gesamte Kette, welche daran beteiligt sei. „In einem Jahrzehnt werden Fahrzeuge 300-500 kg schwerer sein als heute„, sagte er. Das wird das Thema der Materialien auf den Tisch bringen. Deren Verknappung und die dadurch verursachten Emissionen. Dies wolle er vor Augen führen. Zwar zeigt er auf „Wir sind mit vollem Einsatz bei der Sache, haben volle Konformität und sind verpflichtet, unseren Beitrag für die globalen Emissionen zu leisten.“ Gibt aber gleichzeitig erneut zu verstehen, dass die Automobilindustrie diese Entwicklung nicht alleine trägt.

Aus seiner Sicht dürfe die „Erschwinglichkeit“ der Fahrzeuge nicht vergessen werde. Welche man eben nur über entsprechende Entwicklungs- und Forschungsarbeiten erreichen kann. Sowie die Umsetzung aus deren Ergebnisse. Sprich, eine sofortige Umstellung, welche durch Regularien der Politik durchaus denkbar wäre, würde dazu führen, dass die Hersteller noch nicht gewährleisten können, entsprechende günstige Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Schlicht und einfach aus dem Grund, da die Zeit für deren Entwicklung fehlt.

Zudem zeigt der CEO von Stellantis auf, dass es gilt weiterzudenken. So spiele der Wandel der Produktion von Verbrenner auf E-Autos auch eine entscheidende Rolle bei den dafür benötigten Teilen. Hier müssen Mitarbeiter umgeschult werden, beziehungsweise gänzlich in neue Themenfelder eingelernt werden. Eine Herausforderung, welche es ebenfalls zu meistern gilt. Gleichzeitig sollen Preise sinken, Margen gehalten und Job-Sicherheit gewährleistet werden. Oder wie es Tavares ausdrückt. „Die Herausforderung ist nicht Null-Emissionen zu erreichen, sondern die Bezahlbarkeit, den Schutz der Margen und die Vermeidung signifikanter sozialer Konsequenzen.“

Quelle: Autocar.co.uk – Stellantis: Governments must consider true cost of electric cars

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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„Schutz der Margen“ – sehr wichtig! Übersetzt: schön weiter die Verbrenner verkaufen. Dafür entdeckt der Konzernmanager sogar eine soziale und demokratische Ader bei sich.

„Schutz der Margen“ ist eine seiner Aufgaben als CEO.

Aber gesellschaftlich irrelevant.

Gesellschaftlich sehr relevant, schließlich müssen Gehälter bezahlt werden.

Ja, aber das ist nur eine von vielen. Andere könnten lauten „langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern“.

Tut der Mann auch, siehe seine deshalb harten Durchgriffe bei Opel 😉

Schutz der Margen heißt nichts anderes als das ein Konzern mit seinen Autos Geld verdienen muss. Das ist erstmal weder verwerflich noch verwunderlich, dass ein Unternehmen mit seinen Produkten unterm Strich Gewinn machen sollte. Sonst geht man Pleite.

Wo er recht hat ist, dass Elektroautos aktuell noch für Geringverdiener nicht erschwinglich sind. Auch den Gebrauchtwagenmarkt gibt es praktisch nicht. Wo die Preise in den nächsten 10 Jahren hingehen? Sehr wahrscheinlich nach unten. Aber wie weit und wie schnell kann wohl kaum einer sagen im Moment.

Natürlich muss er Geld verdienen – aber nicht nur aktuell, sondern langfristig. Und wenn das Soziale so wichtig ist wie hier behauptet, muss man auf Marge verzichten. Klassischer Zielkonflikt.

Wer in Umbruchzeiten nicht investiert könnte schon morgen vom Markt verschwunden sein. Groß wird man nicht durch Krämerei. Ich verweise auf Amazon.

Gruß

Dann forsche ich mal ein bisschen… Wie können wir Autos leichter machen?
Indem man keine SUVs mit Allradantrieb, 500 PS und 500 km Reichweite baut!
Aber das verträgt sich dann nicht mit „Schutz der Margen“

Da bin ich bei Stellantis ganz zuversichtlich, dass sie auch den Sektor der kleinen und leichte(re)n Wagen weiterhin nicht aus dem Blick verlieren. Siehe also Peugeot, Fiat, Opel.. Es ist ja schon immer eine Domäne der französischen und auch der italienischen Automobilindustrie gewesen, auch kleine, bezahlbare Fahrzeuge ebenfalls im Portfolio zu haben. Toi toi.

.. wobei sie die Kleinen bei Opel dann ja leider „verklappt“ haben in jüngerer Zeit (Adam, Karl) 🙁

Wenn die Kleinen durch die notwendige Abgasbehandlung von Verbrennern nicht mehr mit Gewinn verkauft werden können, ist das eine vernünftige Entscheidung.
Durch die E-Technik wird die Chance für Kleinwagen wieder grösser.

Die Batteriesysteme werden immer leistungsfähiger und leichter. Also eher Minus-Gewicht.
Trotzdem sieht er ein Mehrgewicht von 300-500 Kilo??? Will er einen alten Voyager mit Verbrenner, Brennstoffzelle und Batterie voll packen?
Oh mein Gott, die Mitarbeiter müssen umgeschult werden … dabei waren sie dazu verdammt,
40 Berufsjahre lang Kolben in den Block zu stecken. Das ist schon irgendwie ungemütlich.

Geld in die Mitarbeiter investieren geht schon mal gar nicht…

Ich glaube, so manchen CEO wird in den nächsten Jahren Abstand von liebgewonnenen Gewohnheiten nehmen müssen, wenn er noch fähige Mitarbeiter anwerben und halten möchte. Gerade in der Automobilbranche.

Selbst Tesla hat trotz des guten Rufs Schwierigkeiten in Deutschland ausreichend Angestellte zu finden. Und die Firma wurde nicht gerade übernommen und hat danach die halbe Entwicklungsabteilung outgesourct.

Beim letzten Absatz war ich in Gedanken bei Opel.

„Die Herausforderung ist nicht Null-Emissionen zu erreichen, sondern die Bezahlbarkeit, den Schutz der Margen und die Vermeidung signifikanter sozialer Konsequenzen.“ Richtig erkannt also sollten sie jetzt endlich mal die Ärmel hochkrempeln und anfangen zu arbeiten die Herausforderung ist schon sehr lange bekannt die EU hatte der Autoindustrie über 12 Jahre Zeit gegeben aber man hat nichts getan und gepennt und zeitgleich darüber getüftelt wie man den Gesetzgeber und die Kunden bei den emissionen zu betrügen und jetzt wird gejammert und nach förderungen gebrüllt.

Tja, richtig erkannt. Dieser Tavares ist noch stark italienisch angehaucht. Die Franzosen werden ihm den Gang noch rein tun.
Autos müssen noch 500 Kg schwerer werden.Ja welche denn? Sein Fiat E 500.
Er soll bei seinem Nachbar Renault nachfragen, wie die jetzt den neuen rein elektrischen Megane bauen.

Tavares ist gebürtiger Portugiese und hat den Großteil seines Lebens in Frongreisch zugebracht 😉

..wenn das sein Konzern mit der Größe nicht schafft… wird er nicht überleben!
Er soll aufhören zu weinen und handeln.
Außerdem lässt bald jeder in der Diskussion weg, das Mobilität von Morgen nicht bedeutet, einfach alle Verbrenner 1 zu 1 gegen BEVs zu tauschen.

Ja so heulen halt die Jungs, die den Zug verpasst haben und in Zukunft alleine an der Tankstelle auf den e-Bus warten, um zum neuen Arbeitgeber zu fahren, der die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hat 😉

Wegen der dann recht bald wieder geschlossenen Tesla Gruenheide Manufacturing Plant? 🙁

:-). :-). 🙂

Zitat Carlos Tavares:

Denn, wenn man E-Autos nur für wohlhabende Menschen erschafft, wird eine umso größere Flotte älterer Fahrzeuge in der Masse der Gesellschaft vorhanden sein.

Niemand hindert Stellantis daran günstige E-Autos zu entwickeln und zu verkaufen…
Aber immerhin hat er das Problem ja schon mal erkannt.

Bei Elektroroller Futura soll es auch bald Elektro Autos zum Spottpreis geben, bin mal gespannt.

Quelle: https://elektroroller-futura.de/blog/93_elektroauto-e-auto.html

„In einem Jahrzehnt werden Fahrzeuge 300-500 kg schwerer sein als heute„, sagte er.

SUV mit 2 Tonnen und jetzt sollen noch 300-500 kg obendrauf kommen. Scheinbar weis Stellantis nicht was die Zukunft der Menschheit erfordert und will den Kunden noch schwerere „Panzer“ verkaufen.

Gut wäre es, wenn Stellantis ihren Kunden die Angst vor dem Strassenverkehr nehmen würde und nicht durch aggressive Designs noch verstärken, nur um noch mehr Blech zu verkaufen.

E-Autos sollten in Zukunft eher weniger wiegen – wird ein Verbrennungsmotor mit ca. 200-250 kg durch Batterien (ca. 5,5 kg/kWh) ersetzt wird, dann hat man etwa 40 kWh mit ca. 200 km Reichweite und dieses E-Auto würde nicht mehr wiegen als ein Verbrenner-Auto.

Herrn Tavares‘ Aussagen zusammengefasst: Die Regierungen sollen dafür sorgen, den Status Quo mit Verbrenner-Verkäufen möglichst lange aufrecht erhalten zu können.
2. Erschwinglichkeit: die TCO eines E-Autos sind heute schon gleichauf mit Verbrennern – zumindest für Vielfahrer; und auf die kommt’s ja an bezüglich Klimaschutz.

Und wieder das Gejammer der Industrie, „die Zeit für die Entwicklung fehlt“.
Eine Industrie, flexibel wie ein Amboss.
Seit 1990 werden BEV´s visioniert, präsentiert und Prototypen gebaut.
Hört endlich mit dem Gejammer auf und arbeitet endlich an der Zukunft!
An der Zukunft für uns, die nachfolgenden Generationen und einem gesunden Planeten!

Wir sollten auch mal die wahren Kosten der Verbrenner benennen 😉
Leider kann man das nicht genau.
Aber einen Versuch ist es wert:
1) Thema Fracking

  • Kosten für die Wiederherstellung der zerstörten Landschaft
  • Kosten für das verschmutzte Wasser, das in das Sediment gedrückt wird
  • wo und wie wird dieses Wasser entsorgt bzw. aufbereitet ?
  • wie viele Menschen haben dadurch keinen Zugang mehr zu sauberem Wasser ?
  • wie Hoch sind die Schäden durch Senkungen ?
  • ……

2) Thema Offshore Bohrungen (Produktionswasser)

  • jede Erdölbohrung und -förderung bedingt Leckagen von Schweröl und Gas, man kann es nicht verhindern, keiner spricht davon. Bohrschlamm, Bohrabfälle, usw.
  • Erdölleckagen im großen Stil (Unfälle) verschmutzen ganze Ökosysteme nicht nur am Meeresboden und das unwiederbringbar
  • durch eingebrachte Chemie bei Ölunfällen wird noch mehr Leben in den Ozeanen zerstört
  • ganze Strände sind nicht mehr nutzbar und das auf der ganzen Welt
  • Flora und Fauna sterben durch diese klebrigen Massen
  • Gas wird abgefackelt, hierbei gelangt Methan in die Atmosphäre, dieses Gas ist 25 Mal schlimmer als CO2
  • Krebskranke die durch die Vernichtung der UV-Schicht leiden

3) Transport über den Seeweg

  • Entsorgung der Schiffe von Schweröl, nicht jeder schwimmende Ölteppich schafft es in die Medien,nur ca. 2%
  • Schiffskatastrophen, davon gibt es auch genug und sie häufen sich, da immer mehr Schrottschiffe zum Transport genutzt werden
  • viele Strände sind unbegehbar durch Schiffskatastrophen, wer bezahlt dieses?
  • werden die Kapitäne zur Rechenschaft gezogen, warum? Im Straßenverkehr werden doch auch die Versicherungen der Halter (Reeder) belangt.
  • 13% der Verschmutzung stammen vom normalen Schiffsverkehr

4) Pipelines

  • Kennen wir, die meisten sind in schlechtem Zustand. Ca. 6% Erdöl geht bewusst in die Umwelt, da es scheinbar zu teuer ist diese zu reparieren. Das hat für die betroffenen Regionen tödliche Auswirkungen, die nicht reparabel sind.
  • ….

Nutzung dieser fossilen Brennstoffe

  • Erzeugung von CO2, Klimawandel wird für unsere Nachfahren zur schlimmsten Katastrophe
  • Lungenkranke in verkehrsstarken Bereichen
  • Zerstörung der Umwelt durch tropfende Motoren, 10 Tropfen pro Stunde werden vernachlässigt
  • …..

Man kann diese Liste noch ausdehnen.
Wer kann diese Kosten berechnen?
Und dann kommen noch die Erzabbaugebiete in Südamerika dazu, in denen

  • keine Umweltstandards eingehalten werden,
  • auch keine Menschenrechte.

Und hier sollen jetzt die Nachteile von den BEV´s aufgeführt werden, die, wenn

  • die Energiewende-Verhinderer und
  • die Mobilitätswende-Verhinderer nicht wären, alle mit „Grünem Strom“ gespeist werden können.

Das ist doch nicht nur frech, solche Behauptungen machen das Volk dumm und zeugen nur von eingeschränkter Kompetenz. Nennt sich auch die Portemonnaie-Kompetenz.
Hauptsache ich verdiene damit Geld.
Was die Menschen, die Lebensbedingungen und den Planeten angeht interessiert die Öllobby doch nicht. Hauptsache der DAX-Wert stimmt.
Schlimm

Und dann war da noch 🙂
„Die gesamte Kette, die daran beteiligt ist …….“
Ich bin in:

  • Osteuropa gewesen

Dort wo die schlechteste Luft seit 2016 in der EU in den Städten herrscht! 🙁
Hierher sind bis zu fünf Jahre junge gebrauchte Verbrenner verkauft worden,

  • damit die Luft in Deutschland sauberer wird ?

Auch, aber vor allem

  • um die Betrugsfahrzeuge aus dem deutschen Straßenverkehr zu entfernen und
  • damit auch noch Profit zu machen und
  • die Umwelt andern Orts weiter zu verschmutzen, ist ja jetzt weit weg. 😉

Inzwischen gehören diese Städte in Osteuropa, in denen unsere gebrauchten, dreckigen Verbrenner fahren:

  • zu den dreckigsten Städten in der EU was die Luftverschmutzung angeht.

Man hat das Problem:

  • nicht gelöst, aber
  • in ein anderes Land verschoben! 😉

Das haben die deutschen Automobil-China-Teile-Importeure doch toll hinbekommen. Ach nein, damit haben die deutschen Automobil-China-Teile-Importeure ja gar nichts zu tun.
Ich war auch:

  • in Afrika

Dort wo die Leute sich zwar über die:

  • gewonnene Mobilität freuen,
  • jetzt kommen sie schneller an die Küste Nordafrikas um den deutschen Autobesitzern die Füße zu küssen für die Geschenke, die die Luft in ihrem Land schwarz machen.

Auch das gehört leider in die Kette der dreckigen Verbrenner 🙁
Ist so, ich hab´s gesehen. Schlimm
Es wird uns alle einholen, während die Vorstandsbosse und Aktionäre auf ihren Inseln Batida …. usw vor sich hin schlürfen. Ist doch Klasse. 😉

Guten Tag, ich habe mal eine Frage und zwar, was würde mir teurer sein, Roller oder E-Scooter?
Weil ich die Kosten vergleichen möchte und mir eins von den beiden kaufen will.
Danke

Unschlagbar günstig mit nur etwa 90 Cent Stromkosten auf 100 Kilometer. Weil Elektroroller generell steuerbefreit sind, fallen in diesem Posten keinerlei Kosten an.
Also für weniger als 1 Euro auf 100 Km ist das wirklich günstig.

Quelle: https://elektroroller-futura.de/

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