ŠKODA Powerpass: Europaweit E-Autos unkompliziert Aufladen

ŠKODA Powerpass: Europaweit E-Autos unkompliziert Aufladen

Copyright Abbildung(en): ŠKODA

Mit dem ŠKODA Powerpass ermöglicht der tschechische Automobilhersteller seinen E-Autofahrer den unkomplizierten Zugang zu rund 150.000 Ladestationen in ganz Europa inklusive des Schnellladenetzes von IONITY. Wahlweise per App oder RFID-Chipkarte. ŠKODAs App fasst alle Ladevorgänge sowie die monatliche Abrechnung übersichtlich zusammen.

Ziel sei es mit der Karte und der App eine simple, clevere Lösung für Nutzer von Elektroautos zu bieten, um das emissionsfreie Fahren noch angenehmer zu gestalten. Mit dem Powerpass können die rein batterieelektrischen Modelle ŠKODA ENYAQ iV und ŠKODA CITIGOe iV sowie die Plug-in-Hybridfahrzeuge OCTAVIA iV, OCTAVIA RS iV und SUPERB iV ganz bequem an bis zu 150.000 Ladestationen in ganz Europa nachladen. Neben den öffentlichen Schnellladesäulen des europaweiten IONITY-Ladenetzwerks zählen dazu auch viele weitere öffentliche Ladepunkte anderer Betreiber.

Die eingangs erwähnte Möglichkeit nur einmal die Abrechnung monatlich zu erhalten wird über das hinterlegte Kreditkartenkonto in der App abgerechnet. Des Weiteren biete die App weitere nützliche Funktionen. So findet sie europaweit geeignete Ladestationen und liefert Details zu Ladeleistung und anderen Merkmalen. Je nach E-Auto, welches man fährt, zeigt der ŠKODA Powerpass attraktive Sonderangebote.

Besitzer eines ŠKODA iV-Modells können aus drei Tarifangeboten wählen: Charge Free, Simply Charge und Charge Faster.

  • Der Charge Free-Tarif ist mit keiner monatlichen Grundgebühr verbunden und damit ideal für Nutzer, die nur selten öffentliche Ladestationen nutzen.
  • Simply Charge bietet Besitzern des neuen ŠKODA ENYAQ iV für eine monatliche Grundgebühr ab 4,99 Euro im ersten Jahr niedrige Preise für reguläres Laden und Schnelladen an öffentlichen Stationen.
  • Der Charge Faster-Tarif umfasst noch niedrigere Preise für das öffentliche Laden. Für Fahrzeuge mit der Option ,Erhöhte Ladeleistung‘ – erhältlich für ENYAQ iV 60 und ENYAQ iV 80 – ist er in den ersten zwölf Monaten kostenlos. Das bedeutet: Innerhalb dieses Tarifs übernimmt ŠKODA die Grundgebühr zum Laden an europaweit 150.000 Ladestationen vollständig. Hierin inbegriffen sind auch die HPC-Lader von IONITY, wo das Schnellladen mit bis zu 125 kW lediglich 0,30 Euro pro kWh kostet.

Quelle: ŠKODA – Pressemitteilung vom 22. April 2021

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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<= 30 Cent für Schnellladung sollten Standard werden. Umso schneller klappt es mit dem Umweltschutz durch die eMobilisierung.

Naja, der Preis gilt aber nur für den Charge faster Tarif. Und nach 12 Monaten kommt eine (Höhe nicht genannt) Grundgebühr dazu.

Bei den anderen beiden Tarifen gilt scheinbar der Arbeitspreis der Säule, abzüglich eines Rabatts. Der Rabatt wird wohl über die Grundgebühr festgelegt. Von der Grundgebühr wissen wir lediglich, das die bei 4,99€/Monat (im ersten Jahr, dann höher?) startet, können aber keinen Rabatt zuordnen.

Für mich heißt dieser PR Text, da will Jemand richtig schlechte Preise vertuschen.

Last edited 7 Monate zuvor by Silverbeard

Wenn man gerade den ähnlichen Artikel vom Kia gelesen hat, ist die Richtung wohl klar.
Das werden wir dann wohl noch öfter hier erfahren, von VW, Audi, Porsche, Ford, BMW, Hyundai…
die Partner der Ionity Gruppe. knapp 30 cent klingen doch schon mal nicht schlecht, für eine Nachladung auf der Fernstrecke.

Und für mich persönlich ist der Enyaq die schönste Einhausung des MEB.

Last edited 7 Monate zuvor by Heiko

Sehe ich genauso – hier macht Skoda wiedermal alles richtig! Wenn mein Octavia RS fällig ist, wird es bei mir auch ein Enyaq

Die IONITY Ladephilosophie bzw. die Preisgestaltung muss sich grundlegend ändern. Eine feste Grundgebühr ist ein „No-Go“ und selbst 59 bzw 79 ct/kWh sind völlig indiskutabel. Bei ca. 20 kWh pro 100 km sind das immer noch 11,80 Euro pro 100 km, da ist ein sparsamer Diesel immer noch besser. Das muss sich ändern. 29 ct/kWh oder günstiger ist ein akzeptabler Preis. Ich selbst fahre seit 08/2018 ein E-Auto.

Nein, der Diesel ist deutlich zu billig weil Umweltverschmutzung hier sogar noch steuerlich subventioniert wird

wenige € monatlich sind vertretbar für Autofahrer

Last edited 7 Monate zuvor by Niko

Ich teile diese Meinung … ist den Deutschland mit seiner Autoindustrie denn nicht in der Lage, endlich ein wirksames Zeichen, eine Kampfansage gegenüber Tesla/Musk auf die Beine zu stellen?
Trenne mich übrigens von meinem Tesla und habe einen Enyaq bestellt.

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