Robin Schmid stellt sich E-Auto Challenge – Ohne Ladesäule an die Ostsee

Copyright Abbildung(en): Robin TV

Elektroauto-Fahrer sind der festen Überzeugung: „Reichweitenangst ist so 2015“ und dennoch scheint es so, als ob gerade die Deutschen vor allem von der Reichweiten-Angst geplagt werden. Dass man vor zu wenig Reichweite keine Angst haben muss, dass stellt Robin Schmid von Robin TV unter Beweis. Mit seiner neuen Youtube-Serie „Elektro-Challenge“ betrachtet er einzelne Bereiche der Elektromobilität genauer, um gepaart mit Spaß und Spannung wichtige Informationen rüber zu bringen.

Im Rahmen der Elektroauto-Challenge muss sich Robin einer Aufgabe von Robin TV stellen, welche es zu bewältigen gilt. Dazu gibt es von seinem Producer Max klare Vorgaben um zu bestehen. Schafft Robin es die Challenge zu gewinnen, darf er seinen Producer in der nächsten Folge bestrafen, scheitert er, bekommt Robin eine Bestrafung. Die erste Challenge stellt ihn vor die Herausforderung, dass er mit einem VW e-Käfer von Berlin an die Ostsee fahren muss, um ein Schokoladeneis für seinen Producer zu besorgen. Herausforderungen ist, dass Robin nur mit 80% SOC starten muss und keine öffentliche Ladeinfrastruktur benutzen darf.

Robin TV

Des Weiteren ist die Nutzung der Autobahn verboten. Klar ist von Beginn an, dass er es mit 80% SOC auf keinen Fall bis an die Ostsee schaffen kann. Robin bleibt daher nichts anderes übrig, als bei Privatpersonen (also der Nachbarschaft) zu klingeln und zu Fragen ob er kostenlos Strom bekommt um genug Reichweite in den Akku zu laden. Findet er nur Schuko Steckdosen dauert es sehr lange und er kann scheitern, findet er eine Privatperson mit Wallbox sollte es gut funktionieren. Spätestens hier erklärt sich der Name der ersten Herausforderung „Nachbarschafts-Challenge“ von selbst.

Als Zuschauer wird man auf dem Trip mit Robin nicht nur gut unterhalten, sondern bekommt denn Unterschied zwischen Schuko und Wallboxen beim Laden zu Hause erläutert. Dabei bekommt Robin Fragen wie: „Kann man sein E-Auto einfach immer an einer Schuko Steckdose laden oder gibt es Gefahren oder große Nachteile? Was sind die Vorteile einer Wallbox was Sicherheit und Komfort angeht?“ ausführlich durch einen Experten beantwortet.

Spannend bleibt es natürlich, denn wie Robin und sein Team uns zu verstehen gibt, wird in der nächsten Challenge das Thema Schnellladen genauer beleuchtet und die Community wird mit einbezogen, sonst kann Robin es nicht schaffen. Aber schau dir doch erst einmal den ersten Clip zur „Nachbarschafts-Challenge“ an. Und wenn du mehr zum umgebauten Elektro-Käfer erfahren magst reicht ein Hinweis in den Kommentaren, dann befragen wir Robin auch hierzu.

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Ein freudiges Bürschlein dieser Robin.Dieses Beispiel ist aber recht im Urlaub und hat nichts mit Praxiseinsatz zu tun.Damit fördert man eher die Verbrennertechnik.
Was kostet der Umbau dieses Käfers auf E.Macht praktisch niemand.
Auch die Aussage des Experten ist nur dürftig.
Die 230 er Möglickkeit ist keine Notlöung. So wird in der Regel aufgeladen bei bedecktem Himmel mit PV Anlagen.Die Autos stehen ohnehin meistens umher.
Wichtig sind heute aktuelle Steckdosen verfügbar zu haben. Jeder Elektriker weiss wie die abgesichert werden. DA besteht keine Gefahr wegen Hausbrand.
Alles andere kann heute vom Fahrer im E Auto mitgeführt werden. Ein juice booster kann überall angeschlossen werden.So kann man wahlweise von 230 Volt bis 11 oder sogar 22 KV schnell laden.

Die meisten Schucosteckdosen sind nicht für Dauerbelastung über mehrere Stunden mit 16 A ausgelegt.Schon bei geringen Übergangswiderständen überhitzen diese und verschmelzen im besten Fall mit dem Stecker,es besteht also absolute Brandgefahr !! Dauerbelastbare Schucosteckdosen sind entsprechend teuer (30-40 Euro) und werden meist nur von Fachfirmen angeboten.

Was für eine Gaudi. Schön, dass wir auch noch/wieder lachen können in dieser Zeit. Und ich denke, wir sollten das Video nicht zu ernst nehmen.
Der hier von Strauss erwähnte JuiceBooster hat mir auch gefehlt bei dem Video Talk. Wir nutzen das Ding auch als ‚Wallbox‘ an einer von unserem Elektriker nochmal extra abgesicherten Steckdose neben unserer Haustür. Wir kommen ohne Probleme mit unserem Stadtfloh Zoe mit der 2,99 kW Ladeleistung zurecht. ‚Umgebaut‘ auf den roten Industriestecker wird die Dose erst, wenn unser Verbrenner gegen ein eAuto getauscht wird.

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