Polestar 1 Special Edition: Perfomance-Teilzeitstromer in Gold

Polestar 1 Special Edition: Perfomance-Teilzeitstromer in Gold

Copyright Abbildung(en): Polestar

Nicht einmal zwei Jahre ist es her, dass die Fertigung des streng limitierten Polestar 1 gestartet ist und schon läuft diese wieder aus. Wie das schwedische Unternehmen zu verstehen gibt seien die letzten Produktionsplätze für den PHEV Polestar 1 Anfang Februar 2021 belegt worden. Doch man verabschiedet sich mit einem Knall. Einer Special Edition des elektrischen Performance Hybridfahrzeugs Polestar 1.

Die Eindrücke und Erfahrungen mit dem Grand Tourismo, der durch zwei Elektromotoren auf der Hinterachse, die durch einen 2,0-Liter-Benzinmotor mit Kompressor- und Turbolader und integriertem Startergenerator an der Front ergänzt werden, angetrieben wird haben wir in diesem Test- und Erfahrungsbericht festgehalten. Doch von unserem Testfahrzeug, wird sich die Special Edition deutlich unterscheiden.

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Diese dürfte definitiv die Chance haben ein echtes Sammlerstück zu werden. Sie verfügt über eine besondere Außenlackierung in Mattgold mit den dazu passenden Bremssätteln und schwarzen Rädern. Im Innenraum sorgen farblich abgestimmte goldene Nähte für ein noch einzigartigeres Erscheinungsbild. Maximal 25 Exemplare werden gebaut.

„Es ist kaum zu glauben, dass unser wunderschönes Erstlingswerk noch in diesem Jahr das Ende seiner Produktionszeit erreichen wird. Wir haben mit diesem Auto Grenzen verschoben, nicht nur in Bezug auf die Technik, sondern auch in Bezug auf Design und Ausführung. Polestar 1 hat den Anfang für unsere Marke gesetzt und seine Gene sind im Polestar 2 offensichtlich – so wie sie es auch in unseren zukünftigen Autos sein werden.“ – Thomas Ingenlath, CEO von Polestar

Die Special Edition glänzt ihrerseits aber „nur“ über Designtechnische Veränderungen. An der leichten Karosserie aus kohlefaserverstärktem Polymer und zwei Elektromotoren auf der Hinterachse, Torque Vectoring und Hochleistungskomponenten wie Akebono-Bremsen und einstellbaren Öhlins-Dämpfern, einer kombinierten Leistung von 609 PS und 1.000 Nm Drehmoment sowie einer rein elektrischen Reichweite von 124 km (WLTP) hat Polestar nichts verändert. Wie das Unternehmen zu verstehen gibt sei die Reichweite immer noch die längste aller Hybridautos weltweit.

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„Dieses Auto wurde nicht für ein vorgegebenes Raster entwickelt“, erläutert Thomas Ingenlath. „Wir haben es nicht so konzipiert, um mit anderen Autos zu konkurrieren, und wir haben es auch nicht entworfen, um einen bestimmten Zielkunden anzusprechen. Beim Polestar 1 ging es darum, zu zeigen, was technisch möglich ist, den Schritt in eine neue Ära zu wagen und die Marke mit einem starken Statement zu lancieren. Dabei ist uns ein großartiger Auftakt gelungen, der die Herzen und Köpfe der Fans, der Medien und der Kunden, die das Glück haben, einen zu besitzen, erobert hat.“ Ein starkes Statement setzt die Marke sicher auch mit der Polestar 1 Special Edition.

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Quelle: Polestar – Pressemitteilung per Mail

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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„[Die] Special Edition […] verfügt über eine besondere Außenlackierung in Mattgold mit den dazu passenden Bremssätteln und schwarzen Rädern.“

… und hätte zumindest hier in HH-Raum ganz schnell den Spitznamen „Zuhälter-Karre“ weg …

Ich finde es besorgniserregend, dass ein Modell nach zwei Jahren eingestellt wird. Ich weiß nicht, wie die Planzahlen waren, aber offenbar sind sie deutlich nicht erreicht worden. Für die BEV ist Ähnliches zu befürchten. Man sieht sie fast nicht und die Zulassungszahlen sind gering. Selbst in Norwegen, wo man früher durchaus Volvo gekauft hat, ist Polestar trotz guter Förderung wenig gefragt.

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