Noch ein Monat bis zum Start der Elektro-Rallye Extreme E

Extreme-E-Elektroauto-Rallye

Copyright Abbildung(en): Extreme E

Das erste Rennen der Elektro-Rallye-Serie Extreme E ist nur noch einen Monat entfernt. Mit zehn startbereiten Teams und einem sehenswerten Line-Up von Champions bereitet sich die Serie auf ein laut eigener Aussage „episches Eröffnungswochenende“ vor, welches am 3. und 4. April in Al Ula in Saudi-Arabien stattfindet.

„Nur noch ein Monat bis zum ersten Rennwochenende der Extreme E, und was für ein spektakulärer Ort, um unser Abenteuer zu beginnen. Das Schiff St. Helena ist auf dem Weg nach Saudi-Arabien und alles fühlt sich sehr real an. Dieser Moment ist der Höhepunkt jahrelanger harter Arbeit und Planung. Ich weiß, dass Al Ula unser Publikum fesseln wird, wenn sie diesen unglaublichen Ort sehen, eine so besondere Kulisse für unser erstes Rennen.“ – Alejandro Agag, Gründer und CEO von Extreme E

Zehn Teams sind für die erste Saison eingeschrieben, darunter sind drei aktuelle und ehemalige Formel-1-Weltmeister. Lewis Hamilton, Nico Rosberg und Jenson Button gründeten X44, Rosberg X Racing und JBXE. Zu diesen Teams gesellt sich ABT CUPRA XE, ACCIONA | Sainz XE Team, Andretti United, Chip Ganassi Racing, Hispano Suiza Xite Energy Team, Team TECHEETAH und Veloce Racing.

Das Fahrer-Line-up von Extreme E bringt Meister aus verschiedenen Motorsportdisziplinen zusammen, die von Single-Seatern über Rallye, Rallycross, Dakar bis hin zu GT-Rennen reichen: Mattias Ekström und Claudia Hürtgen (ABT CUPRA XE); Carlos Sainz und Laia Sanz (ACCIONA | Sainz XE Team); Timmy Hansen und Catie Munnings (Andretti United); Kyle LeDuc und Sara Price (Chip Ganassi Racing); Oliver Bennett und Christine Giampaoli (Hispano Suiza Xite Energy Team); Jenson Button (JBXE); Johan Kristoffersson und Molly Taylor (Rosberg X Racing); Stéphane Sarrazin und Jamie Chadwick (Veloce Racing); und Sébastien Loeb und Cristina Gutiérrez (X44)

Extreme E will mit seinen mehr als 40 internationalen Partner-Sendern, darunter ProSieben MAXX und Sky Deutschland, einem globalen Publikum nicht nur schnelle, hauchdünne Kopf-an-Kopf-Rennen bieten, sondern auch einen höheren Zweck verfolgen: nämlich auf die Klimakrise hinzuweisen, von der alle Menschen weltweit betroffen sind. Im Motorsport zeigt die Serie elektrische SUVs, die in einigen der entlegensten Winkel der Welt fahren, die alle bereits durch den Klimawandel beschädigt wurden.

Rennserie will auf Umweltprobleme aufmerksam machen

Jede Destination wurde unter Berücksichtigung eines anderen Umweltproblems ausgewählt: Der Desert X Prix in Saudi-Arabien wird die Wüstenbildung hervorheben, der Ocean X Prix im Senegal das Ansteigen des Meeresspiegels, der Arctic X Prix in Grönland die schmelzenden Polkappen, der Amazon X Prix die Abholzung in Brasilien und der Glacier X Prix den Rückgang der Gletscher in Patagonien.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Komitees von Extreme E haben in den vergangenen zwei Jahren mit der Meisterschaft zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Serie durch Legacy-Programme, zu denen das Pflanzen von einer Million Mangroven im Senegal und die Wiederaufforstung von 100 Hektar Amazonas-Regenwald in Brasilien gehören, an jedem Standort langfristig positive Auswirkungen hat. Die Pläne des Legacy-Programms für Saudi-Arabien werden in den Tagen vor dem ersten Rennen bekannt gegeben.

Der Desert X Prix in Al Ula beginnt am Samstag, den 3. April, mit den Qualifikationsrunden, das Finale findet statt am Sonntag, den 4. April. Extreme E X Prix-Rennen können nicht persönlich von Fans besucht, sondern können nur per Bildschirm mitverfolgt werden.

Quelle: Extreme E – Pressemitteilung vom 04.03.2021

Über den Autor

Michael ist freier Journalist und schreibt seit 2012 fast ausschließlich über nachhaltige Mobilität, Elektro- und Hybridautos, Energiethemen sowie Umweltschutz.

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Da werden ja die Oelscheichs dort unten ihre helle Freude haben………..

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