Nio ES8: Wechsel-Stromer aus China – Unsere Eindrücke

Nio ES8: Wechsel-Stromer aus China - Unsere Eindrücke

Copyright Abbildung(en): Wolfgang Plank

Eigentlich ist es eine Offensive aus dem Osten. Das chinesische Start-up Nio will den deutschen Markt erobern. Elektrisch selbstverständlich – und doch mit einer neuen alten Idee. Der ES8 soll die charmante, aber schon mehrfach verblichene Idee des Wechsel-Akkus wiederbeleben. Zumindest für diejenigen, die sich für das Konzept BaaS (Battery as a Service) entscheiden – und in der Folge nur das Fahrzeug kaufen, den Akku aber mieten.

Den Auftakt macht Nio allerdings weit im Norden – im Musterland der E-Mobilität. In Norwegens Hauptstadt Oslo, unweit des königlichen Schlosses, hat das Unternehmen am Wochenende sein erstes „Nio-House“ außerhalb des Reichs der Mitte eröffnet. Verkaufs- und Servicepunkte in Bergen, Stavanger, Trondheim und Kristiansand werden in Bälde folgen. Ende kommenden Jahres sollen fernöstliche Akku-Autos dann auch bei uns rollen. Man darf vermuten, dass München, Berlin und Frankfurt das vorrangige Ziel sein werden.

Das klingt mutig für ein Unternehmen, das Anfang 2020 noch am Rande einer Pleite stand – und folgerichtig für eines, das nur ein Jahr später einen Börsenwert von knapp 80 Milliarden Euro repräsentiert. Der deutsche Markt mag ja im internationalen Vergleich nicht besonders groß sein – doch wer auf sich hält, will sich gerne auch hier beweisen.

Nios Marken-Botschafter ist – wie könnte es anders sein: ein SUV. Groß, wuchtig und mit Platz für bis zu sieben Personen. Fünf mal zwei Meter Elektro-Brummer, komplett gehüllt in Aluminium. Und mit allerlei technischen Annehmlichkeiten. Schließlich muss man sich in diesem Segment jenen stellen, die im Wappen Stern, Ringe oder Weiß-Blau tragen.

Im großen Unterschied zu Deutschlands Premium-Marken allerdings geht Nio auch im Untergrund zu Werke. Per App-Steuerung fährt der Wagen in eine spezielle Garage, aus deren Boden ein hydraulischer Scheren-Heber unter dem Wagen andockt, automatisch die Schrauben löst und den leeren Akku in der Versenkung verschwinden lässt. Von der Seite rollt geladener Nachschub ein, Heber hoch, Schrauben rein, fertig. Klappt schneller, als man sein Käffchen gekippt hat. In China, wo der Wechsel-Stromer schon seit 2018 fährt, haben sich knapp zwei Drittel der Käufer für diese Option entschieden.

Großer Vorteil: Man muss sich nicht mit dem Wertverlust eines alternden Stromspeichers herumschlagen, hat stets das technisch Neueste unter dem, pardon: Hintern – und kann bei Bedarf sogar die Kapazität wechseln. 100 kW gibt es aktuell, 75 demnächst und 150 ab 2023. Den Wagen einfach vor einer „Swap Station“ abstellen – fünf Minuten später ist alles erledigt.

Der Akku-Tausch per Roboter vereint jede Menge Vorteile: Man muss bei schlechtem Wetter kein Kabel ausrollen, nicht für die komplette Ladezeit Schlange stehen, und obendrein werden die lagernden Batterien stets schonend gefüllt. Zudem taugen sie als Puffer, wenn – bei erneuerbaren Energien nicht unüblich – der Strom mal wieder plötzlich und heftig fließt. Nachteil: Nio muss deutlich mehr Akkus vorhalten als Autos im Umlauf sind. Und das Netz darf man durchaus als grobmaschig bezeichnen. Um die 20 „Swap Stations“ sollen bis Ende 2022 für ganz Norwegen in Betrieb sein.

Natürlich ist die Untergrundarbeit kein Muss. Auch an Steckdose, Wallbox und Schnelllader lässt sich der ES8 befüllen. Diejenigen, die das Auto komplett mit Akku gekauft haben, müssen das ohnehin tun. So oder so: Für Wartung und Reparaturen bieten die Chinesen einen Hol- und Bring-Service. Nio ist schließlich nicht um die Ecke – egal, welche Standorte es in Deutschland am Ende sein werden.

Wäre noch das Auto selbst: Da haben sie sich bei Nio nicht lumpen lassen und beim Auftragsfertiger JAC (Anhui Jianghuai Automobile Co.) schick was auf die luftgefederten Beine stellen lassen. Die gern zitierten Spaltmaße sind kein Thema, im Innenraum macht sich der ES8 schön angreifbar, und sogar die Ziersticke im Interieur sind exakt gesetzt. Sehr viel einladender kriegt man es auch bei Deutschlands Premium-Produzenten nicht. Sicherer übrigens ebenfalls nicht. Beim NCAP-Crash-Test stehen die maximalen fünf Punkte. Das war bei chinesischen Gefährten nicht immer der Fall.

Und so thront man da. In bequemen Fauteuils, von denen sich der des Beifahrers inklusive Fußstütze zu einer ledernen Lümmelliege entpacken lässt – auch falls man während des Ladens statt des Heißgetränks mal ein Nickerchen bevorzugt. „Da legst di nieder“, würde der Bayer sagen. Mit sehr viel Bewunderung – und einem Hauch von Neid. Okay, im Gegenzug büßt man das traditionelle Handschuhfach ein, stattdessen aber hat’s ausreichend Stauraum unter der schwebenden Mittelkonsole.

In Schwung gebracht wird der Zweieinhalbtonner mit 400 kW (544 PS), die sich intelligent auf alle vier Räder verteilen. So schiebt der ES8 bei Bedarf mächtig vorwärts und kommt in 4,9 Sekunden auf eine dreistellige Tacho-Anzeige – nachhaltiger indes ist das souveräne Dahingleiten. Sänftengleich und schallgedämmt gegen all das Hektische da draußen.

Das serienmäßige Luftfahrwerk stammt übrigens von Conti und ist somit über jeden Zweifel erhaben. In schnellen Kurvenfolgen neigt der ES8 zwar ein wenig zum Neigen, allerdings ist die wilde Hatz auch eher nicht seine Kernkompetenz. Dafür packen die Brembo-Zangen zu, dass es eine Freude ist. Aus Tempo 100 steht das Summ-Trumm nach gerade mal 33,8 Metern. Die Lenkung indes dürfte um die Mittelstellung herum durchaus stärker das Gefühl vermitteln, dass Vorderräder und Volant miteinander zu tun haben.

Rund um das digitale Cockpit und den Bildschirm über der Mittelkonsole geht es höchst aufgeräumt zu – was gut aussieht, bei so einfachen Dingen wie Heizung oder Lüftung aber auch stört. Der eine oder andere Drehregler hat eben doch was. Zusätzlich gibt es ein farbiges Head-up-Display – und auf Wunsch Nomi, eine Art Smiley-Version von Alexa, die sprachliche Wünsche erhört und mit den digitalen Augen zwinkert.

Ungewohnt: Der ES8 braucht weder Zündschloss noch Startknopf. Einfach Hebel Richtung D und los. Der Knopf für die Parkstellung indes sitzt etwas versteckt an der Seite – und so genau sieht man nicht immer, ob „P“ nun leuchtet und das parkende Gefährt auch tatsächlich gesichert steht. Pfiffig: Die Rücksitzbank ist dank Schienen im Boden weit verstellbar, so dass man notfalls auch in Reihe drei auskömmlich sitzen kann. Wer lieber Lasten bewegt als Leute: Für den fünfsitzigen ES8 stehen knapp 900 Liter Stauraum im Datenblatt, umklappt gut das Doppelte. Der Preis für das Gefühl von Q7 oder X5 ist allerdings eine verhältnismäßig hohe Ladekante.

Wie die endgültigen Versionen für Deutschland aussehen, steht aktuell noch nicht fest. Man darf aber davon ausgehen, dass die kleine Batterie für 375 Kilometer (WLTP) reichen wird, die mittlere für 500. Ob es allerdings bei der Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern bleibt, ist nicht nur angesichts der laufenden Tempo-Diskussion offen. Auch in China gilt schließlich Buch eins der Batterie-Bibel: Dynamik kostet Distanz.

In Norwegen wird die Basis-Version mit 75-kWh-Batterie umgerechnet rund 60.000 Euro kosten, mit größerem Akku werden um die 8000 Euro mehr fällig – und mit voller Hütte ruft Nio rund 76.000 Euro auf. Mit der Möglichkeit des Tausch-Akkus spart man in Norwegen rund 8000 Euro beim Kauf und muss um die 200 Euro im Monat für die Batterie kalkulieren.

Die Preise für Deutschland stehen noch nicht fest, dürften sich aber nicht dramatisch unterscheiden. Jedenfalls sollte sich die Konkurrenz schon mal warm anziehen. Es könnte sein, dass von Norden her bald Wind aufkommt.

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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Diese Akkuwechsel-Geschichte ist ein totaler Blödsinn. Denn statt auf ein Ladenetz bist du dann auf einen Wechselstationen-Netz angewiesen. Und 5 Minuten Wechselzeit ist ja ohne An- und Abfahrt. In Norwegen wird das ein Thema, wenn es nur 20 Stationen in dem großen Land sind. Das mag in Chinas Megacitys für ein bestimmtes Publikum funktionieren. Aber hier in Europa wird das ein Flop. Hier lädt man zumeist zuhause. Und an der Autobahn sind Schnelllader. Zumal absehbar ist, dass Akkus größer werden und schneller laden werden.

Das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Ich kann wenn ich will, bei Nio den Akku schnell und problemlos wechseln, oder eben nicht und ganz normal wie bei Tesla nur Strom tanken.

Aber es gibt eben durchaus Vorteile für die für die Wechsel Akkus sprechen.

  • Die jeweils aktuelle/verfügbare Akkutechnik kann genutzt/aufgerüstet werden. Da wären durchaus konkurrierende Hersteller möglich, die sich halt an gewisse normen halten müssen.
  • Die in den Wechsel-Stationen vorbereiteten Akkus können langsam und bei günstigen Strombedinungen geladen werden, weil Zeit eine zu vernachlässigender Faktor ist – das schont auf der einen Seite die akkus und damit die Ressourcen, und der anderen Seite den Stromverbrauch
  • So ist es viel platzsparender viele Akkus unter optimalen Bedingungen, auch temperaturmäßig im Winter zu laden als viele Autos bei niedrigen Temperaturen nebeneinander zu stellen. 
  • wechselakkus halten den Wiederverkaufswert des Autos deutlich höher. Akkuverschleiß (durch schnellladen) wird sicher noch ein großes Thema werden. Ein E Auto das 5 jahre lang mit ein und demselben akkue betrieben worden ist, verliert sicher schneller an Wert, als ein Auto wo ich ohne Probleme einen brandneuen Akku einbauen kann.

Das ist ja ein proprietäres System. Heißt, nur Nio und nur diese Akkuform, die es vielleicht mittelfristig gar nicht mehr gibt. Und es heißt, das Auto ist extrem schwer mit Leihakku zu verkaufen. Sieht man beim Renault Zoe und Smart. Da ist man in der Falle. Zumal statistisch pro Auto statt einem zwei Akkus vorgehalten werden müssen plus die Wechselstation mit Personal. Da kann man entsprechend 2,5 fache Kosten für den Akku annehmen, egal mit welchem Bezahlmodell die Kosten verteilt werden.

Soweit ich weiß sollen die Stationen automatisch laufen und benötigen kein Personal.
Klar braucht man zusätzlich Akkus die man Vorrätig haben muss, aber denken wir doch mal weiter. Eine Autobahnraststätte wird in Zukunft, sagen wir mal mindestens hundert Schnelllader haben müssen damit alle die wollen, auch wirklich ohne zu warten laden können. Das verschlingt auch unmengen an Ressourcen. Kupferkabel müssen verlegt werden, Trfos aufgestellt und dann die Ladesäulen. Auch das verbraucht jede Menge an Material und ist zudem exorbitant teuer. Stattdessen baut man nun z.b 5 Batteriewechselstationen. Wenn wir von einem Wechsel mit max. 5 Minuten ausgehen, hatt man so jede Minute einen Batteriewechsel bei Vollauslastung.
Welches System ist wohl schneller, in der Umsetzung, einfacher und sogar Platzsparender? Das aufstellen von 100 Ladesäulen + Infrastruktur, oder der Bau von 5 Wechselstationen?

NIO hat im Monat August 2012 etwas mehr als 12.000 Auto geliefert.
Schon seit einigen Jahren wird dem Chinesischen Käufer bewußt, dass die künftigen Premiummarken im eigenen Land sind. Deutsche Hersteller verlieren deshalb deutlich Marktanteile in China, dem Land, in das faktisch jedes zweite gebaute Auto geliefert wird.
Ich selbst (wohne in China) bin nun 4 Jahre lang einen BYD TANG II (380kw SUV) gefahren, der mich regelrecht begeistert hat. Auch heute (2021) kenne ich kein einziges deutsches Fahrzeug, das hier das Wasser reichen könnte. Bin eine Woche den „nagelneuen“ Mercedes EQC gefahren …. was für ein Witz im Vergleich. Altes Benziner-Modell mit Batterien. DE ist immer noch 5-6 Jahre zurück.

Habe nun den ES8 erworben und einen 22kw Wallbox zu Hause. Ein Akkuwechsel bietet sich im Grunde nur bei sehr langen Autobahnfahrt an. Hier gibt es bereits 1000 solcher Stationen. Wechsel dauert 4 Minuten. Der durchschnittliche Fahrer hier fährt auch keine 800 km am Tag wie der bundesdeutsche Fahrer, weshalb extreme Reichweite notwendig und Ausschlusskriterium um. Bei langen Strecken fährt man hier mit 280-380 km/h schnellen und sehr pünktlichen Zügen.

Der Akkuwechsel ist übrigens gratis, ein Leben lang. Genauso wie das Laden an Ladestationen. Und gibt es mal keine Ladestation in der Nähe, kommt ein „Ladebus“ vorbei … der dann mit 400V weiterhilft und lädt. Auch das ist gratis.

Ich glaube du verstehst da was falsch. Das Wechselsystem is nur eine Option/Service den man nutzen kann, aber halt auch nicht. Man kann die Autos auch ganz normal zu Hause, an jeder Säule oder Schnelllader laden.
Ich würde das mit dem Batteriewechsel auch mal nicht von vornherein als Flop abtun. Vorallem für die, die halt keine Lademöglichkeit haben und wo es auch in der näheren Zukunft schwer werden wird eine zu bekommen, wird das System durchaus einen Alternative sein wenn es richtig Massentauglich wird. Ich wohne z.B. nur zur Miete. Eine Lademöglichkeit + festen Parkplatz wird es einfach nicht geben in Zukunft. Fast alle meine Kollegen haben das selbe Problem. Einige wohnen in einer Neubausiedlung, da ist es sogar verboten das Parkhaus sowie Tiefgarage mit dem E-Auto zu benutzen.
Irgendwann stellt sich dann die Frage, zumindest wenn es die Möglichkeit gibt, ob man sich irgendwo 1-2h (wenn man davon ausgeht das man dann nicht nur schnelllädt, wegen Akkuhaltbarkeit und so) hinstellt um sein Auto zu laden, oder ob man wie beim Tanken in den Wechsler fährt und nach 3-5min einen voll geladenen Acku hat.
Das Argument, man kann es ja beim Einkaufen einstöpseln und da laden, mag zwar im Moment teilweise ziehen, wenn es denn die Möglichkeit gibt, aber wenn in Zukunft jeder ein E-Auto hat, wird es einfach nicht genug Lademöglichkeiten geben.
Auch finde ich die Möglichkeit des Upgrades interessant. Gibts neue Akkus mit besserer Technik, kann man so jeder Zeit upgraden. Auch das Problem Degradation hat sich damit erledigt. Was wird wohl in 15 Jahren (und so lange halten heute Autos im Schnitt) ein ID3 1st noch an Wert haben wo der Akku nicht gewechselt werden kann und man dann nur noch 60-70% Akku hat? Das Auto an sich kann da immer noch top sein, da es ja sonst wenig Verschleiß gibt.
Bei einen Wechselakkukonzept wäre der Werterhalt und die Nutzungsdauer der einzelnen Fahrzeuge viel höher und zumindest nicht mehr vom Akku abhängig.

„Was wird wohl in 15 Jahren (und so lange halten heute Autos im Schnitt) ein ID3 1st noch an Wert haben wo der Akku nicht gewechselt werden kann und man dann nur noch 60-70% Akku hat?“

Warum sollte der Akku nicht gewechselt werden können?

Schönes Auto,
stolzer Preis.

vom Akku-Tausch_System bin ich nicht überzeugt, wird aber sicher seine Anhänger haben.
Wenn der in Deutschland erhältlich ist können sich manche OEMs warm anziehen

es bleibt spannend

Last edited 18 Tage zuvor by neumes

Tolles Auto zu einem tollen Preis. Da erübrigt sich jeglicher Gedanke an einen Audi, Mercedes oder BMW. Die Chinesen überholen links und rechts und machen fast alles besser und viel günstiger.

Wenn jemand bedroht ist, ist das Tesla. 75er Batterie zu 60k klingt, als ob die Karre aufs Model Y geht. Und die Chinesen halten die Kunden mit Abverkauf alter Akkus nicht zum Narren, liefern deutlich mehr fürs Geld und können Qualität. Was sie beide nicht haben, ist ein Vertriebs- und Servicenetz sowie Großhandelskonditionen und ein Image. Obwohl, Tesla baut sich gerade eins, was habe ich da gelesen? Rassismus im Tesla-Werk, sie mussten 137 Mios Strafe zahlen. Symphatische Firma, da muss man ja kaufen….

Was hat das jetzt mit dem Artikel zu tun? Die Qualität ist bei Tesla gut. Besonders die im China montierterten. Und die bald in Brandenburg montierten MY werden vergleichbar gut sein. Die Chinesen haben übrigens auch einen Rassismus Makel. Siehe die Umerziehungslager für die Uiguren. Von diesen Problemen abgesehen. Nio macht es richtig. Der Akku muss einfach zu wechseln sein. So wie ich es auch von einem Smartphone erwarte. wie z. B. dem Fairphone, den Shiftphones, div. Gigasets und Nokias.

Last edited 18 Tage zuvor by Stefan

Wie beurteilt man die Qualität eines Autos, welche nur kurze Zeit auf dem Markt ist? Wie beurteil man die „Zuverlssigkeit“ eines ganzen Staates, der eigentlich seit Jahren im kalten Krieg mit Nachbarstaaten steht? Mit Japan, Taiwan, den gesamten pazifischen Raum?…..3 Viertel der ganzen Welt? Was kommt von dort wirklich? Wer verkauft denn dort den Löwenantreil seiner Autos? Wie hoch ist der Qualitätsstand der Panzer, der Schiffe, Flugzeugträer, U-Boote? Flugzeuge? Drohnen? Das wird längst penibel verglichen. Immer größer wird die Gefahr eines Krieges. https://youtu.be/LeOGD-f9UFQ .

Last edited 15 Tage zuvor by Helmuth Meixner

😉

0:11 😉

Nun egal, was die Chinesen wohl zusätzlich bringen und was zusätzlich Problme machen kööte ist ganz etwas Anderes. Das hier: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_90942312/chinas-praesident-pocht-nach-juengsten-spannungen-auf-wiedervereinigung-mit-taiwan.html .
Aber bitte man soll sich bei wichtigeren Dingen ja nicht stören lassen. Schließlich geht es UM AUTOS und da ist ein möglicher Krieg nur Nebensache, so wie gerade die Sache mit TESLA. Viel Spass in naher Zukunft, wenn das noch gut geht.

Vielleicht hat ja jemand den ein oder anderen Test gesehen? Also die Verarbeitung ist top aber der Verbrauch, zumindest beim ES6, liegt bei 130km/h bei 32 kw/h ! Das ist der Wahnsinn, das toppt alles ! Man wird sehen was er so Verbraucht und ob er dann evtl. eine Alternative ist ! Ich glaube nicht !

Der Akku Tausch ist ein interessantes Differenzierungsmerkmal, garnichtmal wegen der SWAP Möglichkeit anstelle von Laden, sondern weil es das Auto flexibel macht. Ich oder ein neuer Besitzer kann den Akku vergrößern, verkleinern und hat deutlich mehr Sicherheit dass ein Akkuschaden oder eine hohe Degradation nach Ablauf der Garantie weniger wahrscheinlich zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führt. Weil das Auto by design auf einen einfachen Akku Tausch ausgelegt ist

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