Hyundai will ab 2035 in Europa nur noch Elektroautos verkaufen

Hyundai will ab 2035 in Europa nur noch Elektroautos verkaufen

Copyright Abbildung(en): Hyundai

Die Hyundai Motor Company hat auf der IAA Mobility 2021 ihre Verpflichtung bekanntgegeben, bis 2045 klimaneutral zu werden. Als Zwischenschritt ist geplant, in Europa ab dem Jahr 2035 keine Verbrenner mehr zu verkaufen, sondern nur noch Elektrofahrzeuge – sei es per Batterie oder Wasserstoff angetrieben, wie der Hersteller mitteilt. Die Strategie von Hyundai zur Erreichung der Klimaneutralität beruhe dabei auf drei Säulen: umweltfreundliche Mobilität, Plattformen der nächsten Generation und grüne Energie. Hyundai zeigt auf der IAA Mobility 2021 vom 6. bis 12. September in München die ganze Bandbreite seiner elektrifizierten Fahrzeugpalette und die neuesten Lösungen für den Fortschritt mit grüner Energie.

Im Rahmen der Unternehmensvision ‘Progress for Humanity‘ ist Hyundai Motor laut eigener Aussage entschlossen, das Richtige für die Umwelt zu tun. Der Klimawandel ist eine unbestreitbare Herausforderung, welche die größte und dringlichste Aufmerksamkeit von allen erfordert. Hyundai Motor verpflichte sich deshalb, bis 2045 seine Produkte und Betriebe weltweit klimaneutral zu stellen. „Zugleich investieren wir in sauberere Transportmittel und umweltfreundlichere Energielösungen, um eine bessere und nachhaltigere Zukunft für alle zu erreichen“, sagt Jaehoon (Jay) Chang, Präsident und CEO der Hyundai Motor Company.

IAA-Besucher finden den Stand von Hyundai Motor in Halle A1 der Messe München, wo das Unternehmen seine BEV-Konzepte, ein vollelektrisches Robotaxi-Modell und in einer künstlerischen Darstellungen durch eine Installation von Grafiken und Animationen die Wasserstoff-Wertschöpfungskette ausstellt.

Messe-Besucher können die verschiedenen Veranstaltungsorte über die Blue Lane erreichen, wo die neuesten umweltfreundlichen Fahrzeugmodelle der Marke, darunter die batterieelektrischen Pkw-Modelle wie den Hyundai Ioniq 5 und Kona Elektro sowie das Brennstoffzellen-SUV Hyundai Nexo erlebbar sind. Auch der Hyundai ELEC CITY Fuel Cell, ein Bus mit Wasserstoff-/Brennstoffzellenantrieb für den Personen-Nahverkehr, kommt auf der Blue Lane zum Einsatz.

„Mit einem neuen Standort und einem live-digitalen Hybridformat unterscheidet sich die diesjährige IAA stark von früheren Veranstaltungen und wir freuen uns sehr, dass wir wieder als Aussteller dabei sind. Wir präsentieren in München unsere zukünftige Unternehmensvision, die über die automobile Mobilität hinausgeht. Zudem stellen wir unseren Fahrplan für eine klimaneutrale Gesellschaft vor, was in Anbetracht der Tatsache, dass die Zukunft unseres Planeten auf dem Spiel steht, unabdingbar ist.“ – Michael Cole, Präsident und CEO Hyundai Motor Europe

Auf der diesjährigen IAA kündigte Hyundai Motor an, seine Kohlenstoff-Emissionen bis 2040 um 75 Prozent unter das Niveau von 2019 zu senken. Hyundai will bis 2045 die Klimaneutralität seiner Produkte und seiner weltweiten Geschäftstätigkeit erreichen. Die Strategie von Hyundai Motor zur Erreichung der Klimaneutralität besteht dabei aus drei Säulen: Ausbau des Angebots an umweltfreundlicher Mobilität, Entwicklung von Plattformen der nächsten Generation und Investitionen in grüne Energielösungen und Technologien.

Säule 1: Umweltfreundliche Mobilität

Seit der ersten Vorstellung eines batterieelektrischen Konzeptfahrzeugs im Jahr 1991 hat Hyundai Motor im Bereich umweltfreundliche Mobilität mit alternativen Antrieben Fortschritte bei der Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes verzeichnet. Hyundai Motor verpflichtet sich nun, den Verkaufsanteil von emissionsfreien Fahrzeugen (ZEV, zero-emission vehicle) in den kommenden Jahren schrittweise zu erhöhen. Bis 2030 will Hyundai 30 Prozent seiner weltweiten Fahrzeugverkäufe mit ZEVs sichern, und bis 2040 erwartet das Unternehmen, dass batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEVs) und Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEVs) weltweit 80 Prozent seiner gesamten Flottenverkäufe ausmachen werden.

Nach Regionen betrachtet, plant Hyundai Motor, ab 2035 in Europa nur noch emissionsfreie Fahrzeuge (ZEV) anzubieten. Bis 2040 will Hyundai alle Fahrzeuge, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, in den wichtigsten Weltmärkten abschaffen und damit den Übergang zu einer sauberen Mobilität vollziehen.

Im August 2020 stellte Hyundai Motor seine neue, eigens für batterieelektrische Fahrzeuge mit 800-Volt-Technologie eingeführte Submarke Hyundai Ioniq vor und signalisierte damit sein Engagement für das Zeitalter der elektrifizierten Mobilität. Im selben Jahr präsentierte die Hyundai Motor Group, die Muttergesellschaft der Hyundai Motor Company, ihre ebenfalls für reine E-Modelle entwickelte Electric Global Modular Platform (E-GMP).

Der Hyundai Ioniq 5, der seit Juni 2021 auf dem deutschen Markt angeboten wird, ist das erste batterieelektrische Modell der Marke auf Basis der E-GMP. Das E-CUV ist mit nachhaltigen und innovativen Funktionen wie einer 800-Volt-Lade- und der Vehicle-to-Load-Technologie (V2L) ausgestattet. Das nächste Modell der Submarke wird der Hyundai Ioniq 6 sein, der vom Konzeptfahrzeug Prophecy inspiriert ist, das ebenfalls auf der IAA 2021 ausgestellt ist. Der Ioniq 6 soll ein Erlebnis bieten, bei dem der Schwerpunkt auf maßgeschneiderten, umweltfreundlichen Lösungen liegt, die sich jedem Lebensstil anpassen lassen.

Hyundai Motor investiert seit mehr als 20 Jahren auch in die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie. Bereits 2013 brachte Hyundai den ix35 FCEV auf den Markt, das weltweit erste in Serie produzierte Brennstoffzellenfahrzeug, gefolgt vom Nexo im Jahr 2018, dem ersten rein wasserstoffbetriebenen SUV. Letztes Jahr lieferte das Unternehmen den Hyundai XCIENT Fuel Cell an Kunden in der Schweiz aus, den weltweit ersten in Serie gefertigten, mit Brennstoffzellen betriebenen Schwerlastwagen. Kürzlich stellte Hyundai in München den ELEC CITY Fuel Cell Bus vor, der sich nun in einer Testphase in Europa befindet. Auf der IAA präsentiert Hyundai seine FCEV-Roadmap für die nächsten Jahre. Im Jahr 2023 will das Unternehmen das nächste Modell des Hyundai Nexo und ein wasserstoffbetriebenes Mehrzweckfahrzeug (MPV) präsentieren. Ab 2025 plant Hyundai die Einführung eines großen SUV mit Brennstoffzellenantrieb. Hyundai Motor will seine Brennstoffzellenantriebe auch für alle Arten von Mobilitätsflotten und andere Lebensbereiche anbieten.

Säule 2: Plattformen der nächsten Generation

Hyundai Motor hat zahlreiche Investitionen im Bereich der Transportplattformen der nächsten Generation getätigt. Dazu gehört eine Reihe innovativer Mobilitätsoptionen, um von A nach B zu kommen. Dies umfasst unter anderem die Urban Air Mobility (UAM) und autonome Fahrzeuge, die eine größere Mobilitätsfreiheit ohne Kohlenstoffausstoß bieten. Diese Plattformen stehen im Einklang mit der Unternehmensvision „Progress for Humanity“ und zeigen das Engagement von Hyundai, die Lebensqualität in den Städten für künftige Generationen zu verbessern.

Hyundai Motor enthüllt auf der IAA Mobility 2021 sein neues Robotaxi-Modell. Um ein autonom fahrendes Fahrzeug der SAE-Stufe 4 auf Basis des Hyundai Ioniq 5 zu entwickeln, hat Hyundai mit Motional, einem weltweit führenden Unternehmen für fahrerlose Technologien, zusammengearbeitet. Mit einer fortschrittlichen Sensorik, die an dem neuesten batterieelektrischen Modell von Hyundai angebracht ist, zeichnet sich das Robotaxi durch ein technologieorientiertes Design aus, das die Innovation hinter dem autonomen Betrieb unterstreichen soll. Das Fahrzeug verfüge über Schnittstellen, die es dem Fahrer und den Fahrgästen ermöglichen sollen, während der Fahrt intuitiv mit dem Fahrzeug zu interagieren. Motional will mit dem Robotaxi auf Basis des E-CUV ab 2023 Fahrgäste befördern, wenn das Unternehmen seinen vollständig fahrerlosen Service eingeführt hat.

Auf der CES 2020 stellte Hyundai das UAM-Konzeptmodell S-A1 vor, das auf der Grundlage von vier Prinzipien entwickelt wird: sichere, leise, erschwingliche und auf den Fahrgast ausgerichtete Lösungen. Hyundai Motor will im Jahr 2028 ein vollelektrisches UAM-Modell auf den Markt bringen, das für den innerstädtischen Verkehr optimiert sein soll. In den 2030er Jahren plant das Unternehmen die Einführung einer regionalen Luftmobilität, die benachbarte Städte miteinander verbindet.

Säule 3: Grüne Energie

Die klimaneutrale Strategie von Hyundai Motor geht über die Umstellung auf ZEVs hinaus, wie der Konzern weiter mitteilt. Sie ziele darauf ab, sauberere und umweltfreundlichere Energielösungen für alle bereitzustellen. Dazu gehört nicht nur die Nutzung erneuerbarer Energien in den Produktionsstätten des Unternehmens, sondern auch langfristige Investitionen in Zukunftstechnologien wie grünen Wasserstoff auf Basis erneuerbarer Energien, Vehicle-to-Grid (V2G) und Second Life Battery Energy Storage System (SLBESS).

Grüner Wasserstoff, der durch Elektrolyse von Wasser aus kohlenstoffarmen Energiequellen gewonnen wird, reduziert die Kohlenstoffemissionen erheblich. Hyundai Motor hat in globale Start-ups wie H2Pro investiert, um auf dem Gebiet des grünen Wasserstoffs zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus plant Hyundai den Aufbau von Infrastrukturen für grünen Wasserstoff in Ländern mit starker staatlicher Unterstützung und reichhaltigen erneuerbaren Energiequellen.

Hyundai Motor hat eine Reihe von Aktivitäten durchgeführt, um die Menge an Kohlenstoff- und anderen Treibhausgasemissionen, die durch seine Produktionsprozesse entstehen, zu reduzieren. Zu den Maßnahmen des Unternehmens gehören die Fortsetzung der Aktivitäten zur Energieeinsparung und der Bau umweltfreundlicher Anlagen durch Umstellung auf erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaik.

Im Juli schloss sich Hyundai Motor zusammen mit anderen Tochtergesellschaften der Hyundai Motor Group der RE100-Initiative der Climate Group an. Die globale Initiative setzt sich für die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien ein. Im Rahmen dieser Verpflichtung wird die tschechische Hyundai Motor Manufacturing in Nošovice das erste Werk für Fahrzeugproduktion des Unternehmens sein, das seinen Stromverbrauch bis 2022 vollständig auf erneuerbare Energien umstellt. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 den Strombedarf von über 90 Prozent seiner weltweiten Betriebe mit erneuerbaren Energien zu decken. Hyundai verpflichtet sich, seinen gesamten weltweiten Betrieb bis 2045 ausschließlich mit erneuerbarer Energie sicherzustellen.

Vom Fahrzeug zum Netz: V2G

V2G (Vehicle-to-Grid) ist die Technologie, die es ermöglicht, Energie aus der Batterie eines Elektroautos in das Stromnetz abzugeben. Sie ermöglicht eine effiziente Steuerung der Energienachfrage, insbesondere während der Spitzenlastzeiten, und verringert so die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Hyundai führt derzeit mehrere V2G-Pilotprogramme mit verschiedenen Interessengruppen auf dem Markt durch. Das Unternehmen plant, die V2G-Funktion in seine kommenden BEV-Modelle zu integrieren.

Hyundai Motor ist ebenfalls bestrebt, Altbatterien zu verwerten und in ein neues Energiespeichersystem zu verwandeln. Das Unternehmen arbeitet derzeit mit verschiedenen lokalen Energiepartnern zusammen, um Pilotprojekte zur kommerziellen Wiederverwendung von Altbatterien für Elektrofahrzeuge durchzuführen. Außerdem plant das Unternehmen, im nächsten Jahr eine SLBESS-Anwendung (Second-Life-Battery-Storage-System) in kleinerem Maßstab in Deutschland zu testen.

Quelle: Hyundai – Pressemitteilung vom 05.09.2021

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Kann man bitte über abgedruckte Pressemitteilungen einfach den Titel „PRESSEMITTEILUNG“ setzen, anstatt diese verschämt als Quelle anzugeben?

Abgesehen davon ist das, was Hyundai hier beschreibt, viel zu spät und viel zu wenig, um das 1,5°C-Ziel zu erfüllen.

Die Transformation vom Verbrenner zum E-Motor kommt viel schneller als man es jetzt laut sagen möchte. Die Autofirmen möchten ja jetzt noch ihre Verbrenner verkaufen.
Man stelle sich vor, ein Hersteller sagt, ab 2025 wird kein Verbrenner mehr neu verkauft, dann bekommen die heutigen Käufer eines Verbrenners Torschlußpanik, dass sie vielleicht ab 2025 keine Ersatzteile für ihr dann vier Jahre altes Auto bekommen würden oder der Preis für Gebrauchte ins Bodenlose fällt.
Als E-Auto Fahrer seit über 5 Jahren würde ich einen Verbrenner mir heute nie kaufen, sondern nur leasen.
Was Streaming für DVD-Besitzer bedeutet, wissen die Eigner einer großen Sammlung jetzt schon: Verkaufen so gut wie unmöglich, noch nicht mal verschenken geht so richtig….

OK, Michael, danke fürs Feedback. Der Artikel war allerdings so dermaßen lang-ermüdend und so augenscheinlich aus einer Pressemitteilung übernommen, dass ich keine Vorstellung hatte, was davon nun nicht von Hyundais Werbeabteilung gekommen sein sollte.
Ich fände es weiterhin positiv, wenn solche Artikel offen als Pressemitteilungen gekennzeichnet würden, damit man sie gleich links liegen lassen kann, denn „News“ sind sie aus meiner Sicht nicht. Auch inhaltlich ist das 99% Greenwashing-PR-Geschwurbel. Bekanntlich verhält sich der Mehrwehrt umgekehrt proportional dazu.
Grüß Euch!

Also noch geschmeidig bis 2045 in Europa Verbrenner fahren. Der Rest der Welt folgt dann irgendwann nach 2070. Bei bleifreiem Benzin hat es ja auch 25 Jahre gedauert.

So genannte VERBRENNER werden alleine schon deshalb noch sehr lange gefahren, weil es bis dato noch gar keinen Ersatz für Dieselmotoren gaben kann. Bis jetzt versuchen nur einige Firmen den Dieseltreibstoff bei einigen Busen und LKWs durch H2 zu ersetzen. Wer die Handelswelt bewegt interessiert offenbar gar nicht. Mit welchen Treibstoffen die Rohstoffe gefördert werden und wie man sie transportiert und verarbeitet offenbar auch nicht. Schiffe, Flugzeuge, Trucks, Traktoren, Bagger, Baumaschinen, vom Kleingerät wie handgeführte Bodenverdichter, Walzen, Strassenbaumaschinen, …….. Alles hat in der Regel Dieselantrieb und ein paar e-Autofans wollen Verbrenner beseitigen. WIE? Dises Frage wurde doch bis dato so gut wie gar nicht gestellt. Man kümmert sich nur um E-Motoren und AKKUS in Fahrzeugen, die durchschnittlich 1.42 Personen befördern oder als LKW/Transporter Kurzstrecken bewältigen können. Für PKW baut man Ladestationen in masse. An denen steen die E-Jünger immer noch stundenlang herum und beten während der Zwangsladepausen und singen das Lied von Effizienz und angeblicher Weltrettung von dem Klimawandel. – ? – WAS hat denn all das bis dato gebracht? NIX! NADA! ZERO! 0.0-nix. COVID-Zwangspausen waren leider erfolgreicher. Verusch man es mit Dieselersatz, wie mit H2, dann beginnt das Geschrei gar fürchterlich. So verbrennen wir halt weiter Kohlenstoff, weil man da gewohnt ist und Dekarbonisation, was ist denn das? Keine Ahnung, mein E-Mobil hat 500 KW und Vater Staat zahlt Subventionen für die Umstellung…..

Was für ein unsachlicher und unkonstruktiver Beitrag.

Es gibt gar keinen Unterschied zwischen Benzin und Diesel. Beide lassen sich gleichermaßen durch Elektrifizierung ersetzen, und genau das geschieht aktuell auch. In LKWs, Bussen, Bau-, Landwirtschafts- und Schienenfahrzeugen usw. Auch Kleingeräte werden sukzessive von Zweitaktern auf Batteriegetrieben umgestellt.

Natürlich geht das nicht von jetzt auf gleich. Das heißt aber nicht, dass es sinnlos ist, ganz im Gegenteil. Es ist unabdingbar!

Es gibt nahezu keinen Bereich, der sich nicht elektrifizieren ließe. Einige Grenzfälle wie Langstrecken-Luftfahrt und -Schifffahrt sowie Anwendungen in der Stahlherstellung und der Chemie sind allgemein bekannt. Hier wird schon einige Zeit aktiv an Lösungen durch Wasserstoffanwendungen gearbeitet.

Wenn alle bisherigen Bemühungen „nix, nada, zero“ gebracht haben, dann liegt es daran, dass die Welt gerade erst anfängt. Indes: es stimmt ja gar nicht. Ihr E-Mobil beispielsweise erzeugt weniger CO2 als der Verbrenner, welchen es ersetzt hat.

Der Anfang ist gemacht, jetzt muss es schnell richtig los gehen.

Ich bin auf gerade unter einem Stein aufgewacht und muß erstmal realisieren, dass es schon 2021 ist.
Solange bis ich genug Informationen gesammelt habe, schreie ich so laut wie ich kann, damit keiner merkt wie ahnungslos ich bin…

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