H2-Offensive: Dampf im Brennraum bei MAHLE und Toyota

Copyright Abbildung(en): Wolfgang Plank

Standhaft sind sie bei Toyota, das muss man ihnen lassen. Beim Thema Wasserstoff wollen die Japaner einfach nicht nachgeben – auch wenn sie E-Autos mit und ohne Stecker bauen. Rein elektrische allerdings erst im kommenden Jahr mit dem BZ4X. Aber sie wollen partout weiterdenken. Weil Wasserstoff gegenüber der Batterie womöglich doch die zukunftsträchtigere Art der Fortbewegung sein könnte. Da muss man gar nicht die Endlichkeit von Rohstoffen bemühen.

Seit fast 25 Jahren setzt der Konzern auch auf die Brennstoffzelle – und wird für den Mirai längst nicht mehr so belächelt wie 1997 für den ersten Hybrid-Prius. Nur Hyundai treibt die Technologie ähnlich konsequent voran und hat mit dem Nexo mittlerweile ebenfalls die zweite Generation Wasserstoff-Auto im Angebot. Mercedes ist nach dem halbherzigen Versuch des GLC F-Cell schon wieder raus, während BMW – nach einer Episode aus den Anfängen der 2000er-Jahre – mit dem iX5 Hydrogen im kommenden Jahr zumindest in einer Kleinserie wieder einsteigt.

Für den Durchbruch auf breiter Front reicht das nicht. Doch bei Toyota glauben sie fest an das Nebeneinander der Technologien. Allerdings gedeihen Visionen einer emissionsfreien Zukunft in drei Generationen Gründerfamilie besser als im Schatten von Fünf-Jahres-Verträgen üblicher Vorstandsvorsitzender. Ganz bewusst habe Toyota seine Patente aus der Wasserstoff-Entwicklung freigegeben, sagt Ferry Franz – als Konzern-Repräsentant in Berlin so etwas wie der oberste Lobbyist der Marke. „Wir wollen, dass mehr Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen – und damit auch mehr Tankstellen.“

Wolfgang Plank

Das bestehende Netz in Deutschland ist mit grobmaschig nicht böswillig beschrieben. Aktuell kommt Wasserstoff aus nicht mal 100 Zapfsäulen – es sollten laut diversen Ankündigungen längst sehr mehr sein. Ein Verbund aus Gas-Unternehmen und Autobauern plant an die 400 Säulen bis 2023. Doch selbst das wäre noch nicht einmal die Hälfte der 1000, die der Gas-Hersteller Linde mindestens für erforderlich hält.

Andererseits: Bei Kosten von rund einer Million Euro pro Tankstelle beliefe sich die flächendeckende Investition auf gut eine Milliarde – ein Betrag, den der Staat in den Hochzeiten der Pandemie beinahe im Tages-Takt an staatlichen Hilfen ausreichte. Oder anders gerechnet: Allein durch den Verzicht auf einen einzigen Kilometer Autobahn-Bau irgendwo im Lande wären gleich Dutzende Tankstellen finanziert. Entscheidend sei daher nicht, ob es ein paar tausend Euro Zuschuss zum Kauf eines Wasserstoff-Autos gebe, sagt Franz. Auch Subventionen an der Zapfsäule spielten letztlich keine Rolle. „Die Sache steht und fällt mit der Infrastruktur.“

Bei Bosch in Stuttgart geht man davon aus, dass in zehn Jahren an die 20 Prozent aller E-Autos weltweit mit Wasserstoff fahren werden. Den Durchbruch dürften die Nutzfahrzeuge bringen, deren CO2-Ausstoß nach EU-Vorgaben bis 2025 um im Schnitt 15 Prozent sinken muss, bis 2030 um 30 Prozent. Und mit fallenden Kosten, so die Prognose, werde die Technologie dann auch in Pkw vermehrt zum Einsatz kommen.

Wolfgang Plank

In einem ersten Schritt womöglich sogar ohne Brennstoffzelle. Daran glaubt man jedenfalls bei Mahle. Der ebenfalls in Stuttgart beheimatete Zulieferer – einst die Kathedrale des Kolbens – hat gerade ein neues Wasserstoff-Zentrum in Betrieb genommen. In den heiligen Hallen laufen zwei Prüfstände. Links arbeitet eine 60-kW-Brennstoffzelle, rechts ein modifizierter Lkw-Motor mit 500 PS.

Genau diesen dicken Brummern gilt hier das besondere Augenmerk. Früher haben die nach dem Selbstzünder-Prinzip gegast und für die bessere Zündung des Wasserstoffs ein bisschen Diesel mit eingespritzt. Weil das aber – neben ein paar Stickoxiden aus der Verbrennung – für unerwünschte Emissionen sorgt, setzt man nun auf die Zündkerzen-Idee des seligen Nikolaus Otto.

Großer Vorteil: Man spart sich die Brennstoffzelle, die zwar etwas effizienter arbeitet, aber eben auch deutlich teurer ist. Und: Bei der direkten Verbrennung per Einspritzung ins Saugrohr können die wichtigen Teile herkömmlicher Motoren wie Kurbelgehäuse oder Zylinderkopf weiterverwendet werden. Die bei Dieseln übliche hohe Verdichtung wird durch Muldenkolben auf etwa 12:1 gesenkt. Eine der wenigen Änderungen: Statt der Einspritzdüse wird eine Zündkerze montiert.

Wolfgang Plank

Allerdings können auch spezielle Kolbenringe nicht gänzlich verhindern, dass winzige Portionen des Wasserstoff-Gemischs unter Druck den Weg nach unten nehmen und Richtung Ölwanne entweichen. Gegen das Risiko einer Explosion muss daher ständig reinigende Luft durch den Kurbeltrieb geblasen werden.

Den Einsatz solcher Motoren sieht man bei Mahle vor allem abseits des Asphalts: in Baustellen-Lastern, Zugmaschinen, Tagebau-Kippern oder Mähdreschern. Im Prinzip überall da, wo schwere Lasten bei niedrigem Tempo zu bewegen sind. Genau dann nämlich wird das Thermo-Management der Brennstoffzelle zur Herausforderung. Die Brennraum-Technik funktioniert übrigens auch im Pkw. Ein Toyota-Prototyp – Corolla-Basis mit Dreizylinder-Turbo und der Allrad-Technik des GR Yaris – startet aktuell zu Testzwecken bei diversen japanischen Langstrecken-Rennen.

Und wer glaubt, Mahle müsse schon aus Eigennutz für das Auf und Ab im Motor kämpfen – mittlerweile verdienen die Stuttgarter ihr Geld mit Feinstfiltern, Komponenten für Thermo-Management und Systemlösungen für E-Mobilität. Das Geschäft mit Kolben liegt bei sieben Prozent.

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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„Bei Bosch in Stuttgart geht man davon aus, dass in zehn Jahren an die 20 Prozent aller E-Autos weltweit mit Wasserstoff fahren werden.“

…spätestens jetzt ist mir klar, es ist ein „Rohrkrepierer“ 🙂

War das eine Meldung von 1998? Ja wurde auch von 20 Jahren geredet, das dann 40-50% mit Wasserstoff fahren….

scheinen die selben defekten Glaskugeln zu sein.

Was sagen Sie eigentlich dazu? Meinen Sie es gäbe nur eine Lösung?
https://youtu.be/nU25Elxmun8

Das ist noch mal eine Stufe dümmer als Wasserstoff! Und gleich kommst du noch mit dem Gumpert um die Ecke.

Hier noch ein „Rohrkrepierer“…. bzw. „totes Pferd“…Das bedeutendste „tote Pferd“ gibt es übrigends hierzulande. Die Firma Deutz in Köln schwört ebenfalls auf Wasserstoff im Brennraum und ist bereits mit deren Wasserstoffmotor bereits kurz vor der Serienfertigung. Nicht zuletzt steigt der Börsenwert des Unternehmens wegen seiner Ambitionen mit dem Wasserstoff in Richtung 1.000.000.000 EUR.

Da gibt es natürlich noch weitere „Rohrkrepierer“, die ihre Lastwagen mit Brennstoffzelle antreiben: Nikola und Hyzon. Während Nikola noch dabei ist, das Werk in Phönix fertigzustellen, liefert Hyzon bereits die ersten LKW in Groningen (Niederlande) aus. Die tanken übrigends ausschließlich grünen Wasserstoff, weil sie gleich eine eigene Wassserstoffinfrastruktur mitliefern. während die batteriebetrieben LKW weiterhin den „dreckigen“ Braukohlemix laden, wenn die denn eine Ladesäule finden…..

Aber auch hier gibt es Hoffnung…die Firma ABB & AFC Energy stellen bereits mobile Ladesäulen auf, an denen die Batteriekarren dann grünen Strom laden können. Der Strom wird dann mittels Brennstoffzelle aus dem Wasserstofftank erzeugt.

Bei Mahle wären sie gut beraten, wenn sie ihren Erfolg bei den Ebikes auf die Automobile übertragen würden und leichte, effiziente Lösungen anbieten. Da ist noch viel zu holen. Mahle ist, anders als Bosch, insgesamt als Firma auf dem richtigen Weg, aber diesen Wasserstoff-Blödsinn in Landfahrzeugen sollten Sie lassen. Auch die Baustelle wird elektrisch.

Welcher Erfolg bei E-Bikes? Haben Sie sich schon einmal deren Preisentwicklung real angesehen? An Ihrer Stelle würde ich das tun und was merken Sie dabei? Räder, stinknormale Fahrräder sind ein MODE-Artikel. Sonst nix. Die Preise gehen in den Bereich hoch zu dem man ein normales Auto bekommt. UND? Diese Geräte werden trotzdem finanziert und wer hockt drauf? Rollende Demoskopie. Pensionäre, Rentner die kaum noch Pedale treten können. Leute die OHNE 250 Watt E-Power keinen Berg mehr hoch strampeln können. Aber- so viel Kohle haben, um ein oder 2 Radl finanzieren zu können und das aus Langeweile auch tun. Mit diesen E-Maschinen rollen Horden nun durch ausgebaute Landschaften und bewundern die tolle Natur auf bereit gestellten Plakaten. Oma, Opa mit Radlkarten und Radlreiseführern finden man in der allerletzten Naturreservaten. „Die fragen, Wo sind wir denn hier. Wo ist die Gaststätte zum „Radlerwirt“? Dort wollen wir hin.“ Die konkurrieren nun mit den jüngeren „Sportradler“, die in den Tour-de-france-Sportlern aus den Büros ausshene wie ein Doping-Radlerstar mit Werbeschildern wie ein F1-Teilnehmer, der aber KEINEN E-Motor mag um die Wette. Das geht, wenn der Akku voll ist und noch Saft hat. Besonders aufschlussreich und mehrfach SELBST getestet. Preissuche nach einem 2-Rad. Meherer Orte um fündig zu werden. Vergalichsfahrten. Radl-Verkaufshäuser vs. Motor-Bikeshops. Preis- Qualitäts- und Qualitätsvergleiche E-Bike vs. Bike mit Kurbelmotor vs. Kleinkraftrad der „Upperclass“, als Motorroller. Da kommt man schon leicht ins Stauen, was man da plötzlich bemerkt, WENN es ums ROLLEN ginge. Die meisten Motorroller sind fast geschenkt, vergleicht man die Technik mit einem E-Radl. Gut wir haben immer schon Motorroller seit vielen Jahren als Zusatz zu kelinen, effizienten Autos im Format von KEICARS, wobei der Zugriff auf größere Auto geregelt ist. Autos, die man ab und zu braucht, aber eben nur ausnahmsweise. Wer Interesse aht, der sollte mal dirket vor Ort vergleichen. Mich hätten die Preise für E-Radl fast vom Hocker gehauen. Dierekt am selben Tag kauften wir zusätzlich 2 neue Motorroller OHNE E-Traktion. Stinknormale 4-Takter, hochmodern, extrem sparsam, bekannt zuverlässig, modernste Abgasreinigung, ca. 100 KM/h schnell und die beiden vorhanden Radl? Die rosten vor sich hin…. Sieht man nach der E-Bike-Radltechnik mit Mittelmotor. Sieht man nach deren wartungsbedarf und den Kosten, was dann? WARUM bauen die Chinesen nun modere Heckmotoren in E-Bikes? Ganz einfach, alleine die Wartungskosten machen manche E-Biks zusätzlich irre teuer. Der Antrieb istś. Der E-Motor hängt an der Kette und dem Schaltwerk eines Radls, wo ohne Motor der Radler allein herum strampelt und versuchte Verschleiß durch sein Zusatzpower von ganzen 250 W. Das Zeug ist dafür aber gar nicht ausgelegt. Und bitte ncht auch noch die Bremsen und den Rest vergleichen. Mir wurde einfach nur Angst. Sobald statt Benzin H2. verbrannt werden wird, tropf bei meinen Roller eben Wasser aus dem Auspuff. Ich bin sehr sicher auch die kleinen 115 ccm-Motörchen können nach Modifikation H2 „verbrennen“. Warum denn nicht. Das Gas wird immer häufiger verwendet und angeboten. Deutz hat auch solche Motoren und was ist denn eigentlich mit diesen ROTARY-ENGINES (Wanklemotoren) und H2-Brennstoff? Hat man etwas MAZDA vergessen? Ich ahne, da kommt was hinzu, was bist dato kaum beachtet wird. Verbrennen müssen nicht zwangsläufig schüttel-huben. Sind nicht die Rotarys besondern für Wasserstoff geeignet? Nur etwas Geduld. Man kann auch E-Autos OHNE Brennstoffzelle antreiben. Mit Wasserstoff. Das spart ein Menge Umwelt und an Fahrzeugkosten.

Es gibt auch Leute, die hören sich ihre Probleme schön gemütlich auf einer Couch liegend an!

Zuverlässige Infrastruktur wäre auch mal schön. Im Mittel sind über 10% aller Tankstellen nicht benutzbar.

Die Frage ist wo der Wasserstoff herkommt? Dampfreformation aus Methan sollte eigentlich so schnell es geht Verboten werden. Ansonsten ist es nur Greenwashing mit sogar negativem Umwelteffekt.

20% aller e-Fahrzeuge in 2030 sollen mit Wasserstoff fahren? Da bin ich aber gespannt. Momentan nimmt der Markt die Fahrzeuge eher nicht an. Mit durchschnittlich 40 neuen FCEV im Monat ohne klären Aufwärtstrend wird das schwierig. Pro Monat werden aktuell 9 neue Nexos zugelassen. Es gibt aktuell ca. Aktuell stehen ca 300 neue FCEV vs. 236.000 BEV. Aufgrund des durch technische Gründe fehlenden Kompaktsegmentes bei FCEV wird sich der Anteil auch nicht so kontinuierlich steigern wie bei BEV. Würde VW mehr E-Ups bauen würden die weggehen wie geschnitten Brot.

Farnsworth

Tankstellen nicht nutzbar? Haben Sie die Video von Car Maniac immer noch nicht angesehen. Die wo es um Ladestationen geht? Ich galube nein! Sonst würden Sie evtl. sogar Fakten berichten. Ach ja, die Viedeo sind lustig für denn, der nicht betroffen ist.

Deutschland ist nicht die Welt und der Nexo ist auch nicht das einzige Hyundai FCEV. Global wurden allein im 1. Halbjahr 2021 über 9.000 Hyundai FCEVs zugelassen (100 % mehr als 2020) mit steigender Tendenz. Insgesamt immer noch nicht viel, aber das kommt noch….Toyota, China, BMW, etc. – und ich werde dann hoffentlich auch dabei sein. Mit einem ‚Nicht-SUV‘ Reisewagen neben meinem BEV, einem lustig/praktischen Smart Cabrio für die City.
Ausserdem: im Gegensatz zu seltenen Erden gibt es Wasserstoff unbegrenzt – wie im Himmel, also auch auf Erden. Die Technologie für die Herstellung wird ständig weiterentwickelt und verbessert – ähnlich wie die Batterie, die fast 200 Jahre lang einfach nur bleischwer und säurehaltig war.

Eigentlich besteht alles in einer Brennsoffzelle aus seltenen Erden. Weiß der Pisadeutsche eben nicht. Ebenso, dass unbegrenztes Wasser und unbegrenzer Wasserstoff nicht dasselbe sind, schon gar nicht im Bereich Iridium.

??

Oh Mann, solche Aussagen Ende 2021!
Die Preise für Akkus fallen stark. Das BEV wird die Hauptfortbewegungsart werden, auch bei LKWs. Immer mehr erkennen die Vorteile des Elektroantriebes und merken, dass hier viel FUD betrieben wird und nun will „Kolben Mahle“ den Ottomotor mit H2 betreiben!

Rechnen wir mal ein wenig. Erstmal stellen wir H2 mit einer Effizient von 60% aus der Primärenergie, also grünem Strom her. Eine Gewinnung aus Erdgas kann ja nicht gemeint sein.

Der H2 Ottomotor hat einen Wirkungsgrad von 35%. Macht am Ende ein Wirkungsgrad bezogen auf dem grünen Strom von 21%. Das BEV schafft 90%. Das macht den Wasserstoffmotor rund 5-mal ineffizienter als ein BEV oder es können fünf BEV oder ein1 H2-Otto Fahrzeuge, egal ob LKW oder PKW, fahren.
Dazu kommen noch Stickoxide die bei der H2 Verbrennung anfallen, eigentlich überwundende Wartungen wie Ölwechsel, Zahnriemen usw., keine Energierekuperation, usw.

Also wenn es schon unbedingt H2 sein soll (Das macht ja auch Sinn, wenn wir mal über 70-80% EE Energie im Stromnetz haben, da wir dann häufig viel Stromüberschuss produzieren), dann aber mit Brennstoffzelle und nicht mit dem H2 Otto-Motor. Dann ist wenigstens der Wirkungsgrad um 50% besser als beim H2-Otto Motor und die BEV Vorteile sind weitestgehend erhalten.

Also Aktien von Mahle habe ich keine und kaufe auch keine. Wer sagt das eigentlich mal Mahle? Die Indianer sagen, man sollte von einem toten Pferd absteigen und nicht versuchen krampfhaft weiter zu reiten.

Sie fahren also mit dem Wirkungsgrad von Dauerläufern, darunter Braunkohlekraftwerken, die wegen Ihnen rund um die Uhr laufen, weil man auf Sie wartet und sich frägt WANN Sie endlich laden wollen? Wie hoch ist der Wirkungsgrag eine Maschine, die sinnlos läuft? Nur dass die Steckdose Saft hat? Wann stellen Sie endlich solche Kraftwerke ab?

99.9% Wasserstoff aus Erdgas und dann über mehrfach bessere BEVs im Stommix lästern. Sind sie hier der Joker des Forums?

Soweit das online feststellbar ist, gibt es keine H2-Tankstelle in Europa, die nicht rein grünen Wasserstoff ausgibt. Sicher ist das z.B. in der Schweiz zu 100% so. Die grüne H2-Produktion wird gerade weltweit mit Milliarden massiv ausgebaut.
Der Wasserstoff aus Erdgas wird seit Jahrzehnten in der Industrie verwendet und wird wohl dank den Bestrebungen der H2-Mobilitäts-Akteure schon bald auch durch CO2-freien ersetzt werden können.

Ich bin hier der Joker 🙂

Bereits heute werden rund 55 TWh bis 60 TWh Wasserstoff in Deutschland produziert und verbraucht, allerdings handelt es sich hierbei überwiegend um grauen Wasserstoff aus Erdgas und lediglich zu etwa 5 % um grünen Wasserstoff (DLR et al., 2015; Merten et al., 2020).

Es heißt, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird…. in den letzten 3 Jahren wurde weltweit in wasserstoffrelevante Unternehmen > 2,12 Billionen US$ investiert…Nach dem Ende des Wasserstoff-Hypes ist die Tendenz wieder steigend. Die tatsächlich getätigten Investitionen in Unternehmen, die ihr Geld mit Batterieantrieb verdienen beliefen sich im gleichen Zeitraum auf ca. 935 Milliarden US§.

Bei der Bewertung dieser Zahlen darf man natürlich nicht vergessen, dass auch Investoren nicht die Zukunft vorhersagen können. Aber die überwiegend männlichen Glaskugelseher hier in dieser Diskussionsrunde auch nicht. 🙂

Die Firma Mahle glaubt wohl, dass wir Ökostrom im Überschuss haben – und die Erde eine Scheibe ist.

Glaubeb Sie allen Ernstes, die Fa. MAHLE wäre zu dumm um nicht zu wissen, in welcher Lage die derzeitgige Versorgung mitregerativer Stromenergieversorgung ganz Deutschland ist. ÖKO-STREOM die natürlich oder gerade die BEV zum Laden brauchen. Ob diueser Ausbau mitregernativem STROM je klappt, steht mehr und mehr in den ***** . Die verantwortlich GEWESEN Politik taumelt heute von einem Extrem ins Nächste und man versucht in mancher Hinsicht ja NEU-Anfänge. Funktioniert so etwas überhaupt? „Neuanfänge mit den ALTEN Papp-Kameraden? Das wäre mir wirklich neu. Reformer, die sich SELBST reformieren? Eine „Revolution“ die gegen sich selbst revolutioniert? Man ist och gerade jetzt dabei sich gegenseitig die Köpfe abzuhaken oder nicht? War nach dieser Wahl etwas Anderes zu erwarten?

Schon 2019 wurden alleine in Deutschland 5TWh Windkraft-Strom abgeregelt – und übrigens trotzdem bezahlt. Für die Energiewende (v.a. Wärme, Industrie) muss D die grüne Stromproduktion etwa versechsfachen. Ohne Wasserstoff als Puffer wird das gar nicht gehen.

Hoffentlich gibt es in naher Zukunft noch Strom zu puffern. Nun zeigt sich dieser angebliche Wirkungsgrad von AKKU-Autos in die man Leistungen einbaut, die fast kein LKW hat. Stromausfälle mag der BEV-Fan leider gar nicht und natürlich garantiert keinen Strom, der wasserstoffgepuffert ist. Lieber lädt er Braunkohlestrom in seinen edlen Riesenakku oder erbettelt in den Nachbarländern um eine Ladung Atomstrom. Aus Preisgründen darfs bald sogar ein kleiner Verbrenner sein. Warum? Geld stinkt nicht. Das wussten schon die alten Römer. Und fast Leder von uns hat seinen Preis. Wer sich ärgern lässt darf diese Video ansehen: https://youtu.be/TUkwNv8NJKU

Und wenn sie einfach weniger Propaganda aus Sachsen und Thüringen lesen? Mehr Wissenschaft? Oder scheitert es an der Verarbeitung

Ohjeh, wenn man merkt, das das Pferd, das man reitet, tot ist: ABSTEIGEN.
WELCHE Vorteile soll Wasserstoff im engen PKW bringen. Die tun so, als bliebe die Batterietechnik stehen.
Platz im Motorraum (der ja auch ein frunk sein könnte) verschwenden, WERTVOLLE (und teure siehe aktuell) Energie verschenden, Fahrdynamik eines E-Motors mit Kolbentechnik schlagen?
Ich höre auf, alle weiteren Gründe sind hier hinlänglich bekannt……

Zu teuer (Autos UND „Sprit“, langweilig, Platz- und Energieverschwendung, Infrastrukutr wird so nicht entstehen (Stromnetz ist einfach billiger und der Wasserstiff wird erst mal woanders gebraucht.

Aber Toyota lobbiert derzeit ja fleißig für Verbrenner, die wollen sich einfach nur über die Zeit retten, weil Sie Betterien verpennt haben…

Vorteil. Das Pferd schleppt KEIN 500kg-Battry für 1.42 „Reiter“ herum? E-Reiter. Es trinkt sauberes „Abwasser“ aus eine Brennstoffzelle oder einem Direktverbrenner. Auch Ihr BEV wird mit ERDÖL angeliefert. Schon vergessen oder nie bemerkt?

Toyota hat kaum etwas verpennt. Vlt. vor 1979 die Einführung der Kats in Japan damals. Dafür hatte man sich aber sehr schnell entschuldigt. BEI der REGIERUNG! Nun gab es eine Firma, die sich damals NICHT hatte entschuldigen müssen, den die HATTEN KATS längst eingebaut und nun vlt. das hier: https://www.freenet.de/auto/neuheiten/mazdamotoren-wankel-kommt–wasserstoff-vielleicht_8493688_4717844.html

Nun gerade wirken Ihre Sätze aus aktuellesten Gründen merkwürdig. Dazu lese ich gerade zu viel von Energieteuerungen, Knappheit und dann das auch noch: https://www.t-online.de/auto/technik/id_90895706/e-autos-der-grosse-reichweiten-bluff-so-schnell-ist-der-akku-leer.html Bei all den angeblichen E-Wundern, die man hier dauernd zu lesen bekommt bin ich schon leicht erstaunt was man wieder aufgetischt bekommt. Ich dachte, nach dieser DIESEL-Abgas-Wundergeschichte wäre langsam Schluss mit solchen Märchengeschichten. Schaue ich UNSERE Kleinwägechen im Spritmonitor an, so finde ich kaum nennesdwerte Abweichtungen im realen Benzinalttag. Leicht erstaunt bin ich aber schon, was bei moderen E-Mobilen geboten wird. An Abweichungen von den Verbrauchsversprechen. Wirkungsgrade, „wahre“ Wunder. Da kommt diese Wasserstoff gar nie nicht mit! Sind es diese Akkus, die wahre Wunder herbei zaubern? Knn es nicht sein, dass bei manchen BEV-Fans Heinzelmännlein mit scheiben oder der Baron von Münchhausen beteiligt ist? Das ist DER Reiter, der seinen reitgaul an der eigenen Perücke aus dem Sumpf zieht? Obwohl dieser Gaul gar nicht tot gewesen sein soll? Nun aber bitte, her mit den Rechnern der Wirkungsgrade. Ausreden bitte!

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