Großer Teil der e.GO Life Produktionskapazität für 2021 reserviert

Großer Teil der e.GO Life Produktionskapazität für 2021 reserviert

Copyright Abbildung(en): Next.e.GO Mobile SE

Mitte Juni startet der deutsche Elektroautohersteller Next.e.GO Mobile SE den Verkauf der Sonderedition e.GO Life Next in Deutschland und konnte, eigener Aussage nach, bereits das Vertrauen erster Neukunden gewinnen. Die Produktion des e.GO Life Next wird im Juli 2021 planmäßig anlaufen. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist in diesem Sommer geplant, ein großer Teil der 2021er Produktionskapazität sei bereits reserviert.

Ali Vezvaei, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Next.e.GO Mobile SE, ordnet die Entwicklung des Unternehmens wie folgt ein: „Die Markteinführung des e.GO Life Next ist ein unvergesslicher Meilenstein für uns bei Next.e.GO. Nicht nur, weil sie den Beginn einer neuen Phase in der Entwicklung des Unternehmens darstellt, sondern auch, weil sie die kollektive Entschlossenheit und Anstrengung hunderter, hart arbeitender Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahren symbolisiert, unseren Planeten zu einem nachhaltigeren Ort zu machen.“

Schon bevor der e.GO Life in Deutschland vom Band läuft, wurden Pläne laut, dass der kompakte Stromer auch in Mexiko gefertigt wird. Dies alles geschieht künftig ohne den Gründer des Aachener Elektrobauers e.Go Günther Schuh. Denn dieser verlässt das Unternehmen und konzentriere sich wieder auf seine Lehrtätigkeiten. Diese Entwicklung kommentiert das Unternehmen damit, dass man sich auf den Prozess eines möglichen Börsengangs konzentriere.

Zu diesem Zweck wird die Führungsstruktur des Unternehmens neu aufgestellt, um den erfolgreichen Übergang von einem Start-Up zu einem produzierenden Elektromobilitäts-Unternehmen zu reflektieren. Im Rahmen dieses Prozesses übergab der Gründer Professor Günther Schuh zum 01. Juni 2021 die operative Geschäftsführung der e.GO Mobile an das erfahrene Führungsteam bestehend aus Verwaltungsrat und geschäftsführenden Direktoren.

„Professor Günther Schuh wird sich fortan wieder auf seine Institute sowie darüber hinaus gehende Mobilitätsprojekte der RWTH Innovation Factory fokussieren. Er bleibt mit dem Unternehmen als Gründer und Gesellschafter weiterhin verbunden“, so das Unternehmen abschließend in seiner Mitteilung.

Quelle: Next.e.GO Mobile SE – Pressemitteilung vom 10. Juni 2021

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Reserviert für den Insolvenzverwalter, oder was? Ich denke, es mangelt an Kunden. Denn auch wenn der e-up Lieferzeiten ohne Ende hat, ist er doch als Angebot um Welten besser. Und ein kleiner ID.3 kommt dem Wagen preislich gefährlich nahe. Im Leasingangebot aus einschlägigen Portalen ist er sogar günstiger.

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