GM plant Joint Venture für Batteriematerialien

GM plant Joint Venture für Batteriematerialien

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General Motors und Posco Chemical wollen ein Joint Ventures gründen und in Nordamerika eine Fabrik aufbauen, wo wichtige Batteriematerialien für die Ultium-Elektrofahrzeugplattform von GM verarbeitet werden sollen. Das Joint Venture soll dem Autohersteller zufolge kathodenaktives Material verarbeiten, welches etwa 40 Prozent der Kosten einer Batteriezelle ausmacht. Der Standort der Anlage, die bei ihrer Eröffnung im Jahr 2024 Hunderte von Arbeitsplätzen schaffen werde, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

Unsere Arbeit mit Posco Chemical ist ein wichtiger Teil unserer Strategie, die E-Auto-Produktion in den USA schnell zu skalieren“, sagte Doug Parks, GM Executive Vice President, Global Product Development, Purchasing and Supply Chain. „Wir bauen eine nachhaltige und widerstandsfähige, auf Nordamerika ausgerichtete Lieferkette für Elektroautos auf, die das gesamte Ökosystem von Rohstoffen bis hin zur Herstellung und zum Recycling von Batteriezellen abdecken.“

Die neue Anlage soll künftig die Ultium Cells Werke beliefern, die GM und LG Energy Solution in Lordstown, Ohio, und Spring Hill, Tennessee, derzeit gemeinsam aufbauen, ebenfalls im Rahmen eines Joint Ventures. Zwei weitere Ultium-Batteriefabriken in den USA sind bis Mitte des Jahrzehnts geplant, da GM die Massenakzeptanz der E-Mobilität mit volumenstarken Ultium-betriebenen Elektroautos vorantreibt, darunter ein Chevrolet-Crossover zu einem Preis von gut 30.000 Dollar.

Quelle: General Motors – Pressemitteilung vom 01.12.2021

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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