reev: Will E-Mobilität im Alltag einfach „einfach“ gestalten

reev: Will E-Mobilität im Alltag einfach "einfach" gestalten

Copyright Abbildung(en): reev

reev ist Experte für intelligente Ladelösungen. 2018, mit Sitz in München, gegründet stellt das Unternehmen eine individuelle, transparente und vollautomatisierte Ladeplattform für die Verwaltung und Steuerung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge bereit. In der aktuellen Folge des Elektroauto-News.net Podcast habe ich mich mit deren CFO/COO Pierdomenico Staglieno über reev, deren Software-Lösungen und die Herausforderungen von E-Autos, welche als Dienstwagen genutzt werden, unterhalten.

Pier selbst kam im März 2021 zu reev, brachte aber schon einiges an Erfahrung aus der Welt der Elektromobilität mit sich. So war er in den letzten Jahren für die VW-Tochter Elli (Volkswagen Group Charging GmbH) in der Position des Head of Finance & Controlling der digitalen Sparte tätig. Im Rahmen dessen hat er sich unter anderem mit steuerlichen und rechtlichen Themen rund ums Elektroauto laden beschäftigt, welche ihm nun bei reev zu Gute kommen.

Im Gespräch selbst merkt man schnell, dass Pier es versteht die Schnittstelle von Mobilität, Energie und digitale Zahlungsdienstleistungen zu greifen und vor allem greifbar zu machen. Dabei zeigt er auf, dass es eben nicht einfach damit getan ist ein E-Auto als Dienstwagen im Unternehmen dem Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Diesem noch eine Wallbox zu Hause zu installieren und damit das Kapitel E-Mobilität als beendet zu erklären. Denn hier fängt es erst an. Thema: Transparente, effiziente und auch für das Unternehmen kostengünstige Abrechnung.

reev setzt an dieser Stelle an und bringt Effizienz und Transparenz ins Spiel. Sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Die Unterscheidung zwischen privatem Laden und Laden des Dienstfahrzeugs ist dabei nur ein Ansatzpunkt. Auch der Vorteil, dass das Unternehmen an öffentlichen Ladestationen bis zu 0,79 Euro pro kWh bezahlt, im heimischen Umfeld dem Mitarbeiter aber nur seine dortigen Stromkosten (~ 0,30 Euro pro kWh) erstatten muss, spricht für einen solchen Ansatz, welcher transparentes Laden daheim ermöglicht. Steuerliche und rechtliche Gründe noch gar nicht berücksichtigt, wobei Pier auf diese im Podcast auch eingeht. Aber hör doch am besten selbst rein. Es lohnt sich!

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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