BMW startet Serienfertigung des iX

BMW-Produktion-Elektroauto-iX

Copyright Abbildung(en): BMW

BMW hat mit der Serienfertigung des vollelektrischen iX begonnen. Im Werk Dingolfing in Niederbayern, das größte BMW-Werk in Europa, laufen damit Fahrzeuge mit allen Antriebsvarianten, also Verbrenner, Plug-in-Hybride und vollelektrische Modelle vom gleichen Band. „Mit dem Anlauf des BMW iX haben wir einen weiteren Meilenstein im Ausbau der Elektrifizierung erreicht. Unser Produktionsnetzwerk beweist damit die erfolgreiche Transformation in Richtung Elektromobilität und Digitalisierung“, sagt Milan Nedeljkovic, Produktionsvorstand der BMW AG.

Der iX wird auf einer Montagelinie flexibel im Mix mit Fahrzeugen der 5er, 7er und 8er Reihe gebaut. Um diese Flexibilität und Antriebsvielfalt darstellen zu können, wurde die Dingolfinger Fahrzeugmontage erweitert und umstrukturiert. Insgesamt investierte die BMW Group für den iX in dem Werk mehr als 400 Millionen Euro. Viele der Umbau- und Strukturmaßnahmen für den iX kommen bald auch den Nachfolgegenerationen des BMW 7er und 5er zugute, die in den nächsten Jahren in Dingolfing vom Band laufen: Denn für beide Modellreihen sind ebenfalls vollelektrische Varianten angekündigt.

Schon in diesem Jahr plant die BMW Group mit dem iX und weiteren Plug-in-Modellen allein im Werk Dingolfing eine Verdopplung des Anteils elektrifizierter Fahrzeuge am Produktionsvolumen im Vergleich zum Vorjahr. Bis zur Mitte des Jahrzehnts wird die Hälfte der in Dingolfing produzierten Fahrzeuge elektrifiziert sein, so BMW in einer aktuellen Mitteilung. Eine wichtige Rolle soll dabei das neue Modell spielen. „Bereits nächstes Jahr wird der BMW iX eines der volumenstärksten Modelle am Standort sein“, sagt Nedeljkovic. Dem iX, ein SUV im X5-Format, folgt im Herbst die Elektro-Sportlimousine i4, die im Münchner Stammwerk produziert wird. Ende nächsten Jahres werden alle deutschen Werke mindestens ein vollelektrisches Fahrzeug produzieren.

BMW-Produktion-Elektroauto-iX-Batterie
BMW

Die Fertigung des iX in Dingolfing profitiere von dem breiten Know-how und der Kompetenz der am Standort angesiedelten Technologien. Durch deren enges Zusammenspiel werden BMW zufolge eine hohe Eigenleistungstiefe, kurze Wege und ein produktionstechnisches Gesamtoptimum erreicht. Auch das vollelektrische Herz des iX, der hochintegrierte E-Antrieb und die Batterie der fünften Genera­tion, sowie die komplette E-Achse entstehen am Standort im Zusammenspiel der Dingolfinger Komponentenwerke. Die Fertigungskapazitäten sollen konsequent erweitert werden. Ab 2022 können in Dingolfing E-Antriebe für mehr als eine halbe Million elektrifi­zierte Fahrzeuge gebaut werden.

Der BMW iX als Wegbereiter

Mit dem iX hält bei BMW eine Vielzahl von Innovationen im Produkt wie in den Produktionsprozessen Einzug ins Werk – gerade im Bereich Bordnetzarchitektur, Soft­ware, digitale Services, Vernetzung und automatisierte Fahrfunktionen. Das Fahr­zeug habe damit eine wichtige Wegbereiter-Funktion und mache Dingolfing als Leit­werk Oberklasse der BMW Group „e-car-“ und „smart-car-ready“.

Den iX bezeichnet BMW als einen wichtigen Wegbereiter auch in der Produktion, der Zukunftstechnologien ins Produktionssystem einziehen lasse – etwa bei digitalen Metho­den der Mitarbeiterqualifizierung, der Automatisierung von Logistikprozessen, der virtuellen Inbetriebnahme und der Absicherung von Fahrerassistenzsystemen.

BMW-Elektroauto-iX-Rot-Teaser
BMW

Das Thema Nachhaltigkeit sei fest im Unternehmen verankert, wird BMW nicht müde zu betonen. Ein besonderer Fokus liege dabei auf der Verbesserung der CO2-Bilanz – gerade auch bei der Produktion von Elektroautos. So bescheinigten unabhängige Prüfinstanzen dem BMW iX xDrive40 gegenüber einem vergleichbaren Sports Activity Vehicle mit Verbrennungsmotor ein um rund 45 Prozent geringeres Treib­hauspotenzial.

Wir sind schon heute Benchmark unserer Industrie bei Nachhaltig­keit, investieren aber auch zukünftig in ressourcenschonende Technologien und setzen uns anspruchsvolle Ziele für die nachhaltigste Produktion“, betont Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic. Die BMW Group verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz zur Senkung der CO2-Emissionen und Minimierung des Ressourcenverbrauchs, der die gesamte Wertschöpfung und damit neben der Lieferkette und der Nutzungsphase auch die Produktion umfasst.

Der BMW Group ist es dabei gelungen, den Ressourcenverbrauch je produziertem Fahrzeug im Zeitraum von 2006 bis 2020 bereits mehr als zu halbieren, die CO2-Emissionen konnten sogar noch deutlicher gesenkt werden, und zwar um 78 Prozent. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen in der Produktion je gefer­tigtem Fahrzeug um weitere 80 Prozent sinken. „Dazu haben wir im Werk Dingol­fing eine Reihe von Maßnahmen um- und zusätzlich neu aufgesetzt“, sagt Werk­leiter Christoph Schröder. So wird der BMW iX ausschließlich mit regionalem und direkt bezogenem Grünstrom aus zwei Wasserkraftwerken an Isar und Lech gefertigt. Das gesamte Werk wird wie alle Standorte der BMW Group darüber hinaus bereits mit dem laufenden Jahr über entsprechende Kompensationen und Zertifikate bilanziell CO2-neutral gestellt.

BMW-Produktion-Elektroauto-iX-Elektromotor
BMW

Weitere Facetten des Themas Nachhaltigkeit reichen von einem energieeffizienten Anlagenpark, der Verpackungsplanung über die Verkehrslogistik und das Recycling bis hin zu Themen wie Biodiversität und Wassermanagement. Die Recyclingquote im Werk Dingolfing liege somit bei mehr als 90 Prozent, die Verwertungsquote sogar bei mehr als 99 Prozent. Der Wasserbedarf werde zu mehr als 40 Prozent über werkseigene Brunnen gedeckt. Somit werden Trinkwasserreserven der Region geschont. Insgesamt wurde bei der BMW Group der Wasserverbrauch seit 2006 bereits um mehr als 30 Prozent reduziert.

Der iX als Katalysator des Wandels: Aktiver Kompetenzumbau.

Der BMW iX bringt – wenngleich viel Erfahrung und Expertise vorhanden ist – auch Qualifizierungsbedarf mit sich, so der Hersteller. Er wirke damit als Beschleuniger des Kompetenzumbaus im Produktionsnetzwerk und trage dazu bei, die Belegschaft fit für die Anforderungen einer neuen Zeit zu machen. So werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gesamten Unter­nehmen in Richtung Digitalisierung und E-Mobilität entwickelt. In der größten Weiterbildungsoffensive der Unternehmens­geschichte werden 75.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Zukunftsthemen geschult.

Allein in Dingolfing übernahmen seit 2012 mehr als 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen neuen, zukunftsträchtigen Arbeitsplatz. Aktuelles Beispiel ist der Auf- und Ausbau des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion am Standort, in dem im abgelaufenen Jahr die Mitarbeiterzahl von 600 auf über 1200 mehr als verdoppelt wurde. Bis Ende des laufenden Jahres soll die Zahl weiter auf mehr als 1900 anwachsen.

Quelle: BMW – Pressemitteilung vom 02.07.2021

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

Newsletter

Erhalte jeden Montag, Mittwoch und Freitag aktuelle Themen wie „BMW startet Serienfertigung des iX“ sowie die neusten Informationen aus der Welt der Elektromobilität kostenfrei direkt ins eigene Postfach. Kuratiert aus einer Vielzahl von Webseiten und Blogs.
Ja, ich möchte den gratis E-Mail-Newsletter von Elektroauto-News.net abonnieren. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen. Die Einwilligung zum Versand des Newsletters kann jederzeit widerrufen werden. Hierzu reicht es auf den Abmeldelink zu klicken, welcher sich in jedem Newsletter befindet.

Fakten & MeinungenDiskutiere mit der E-Community

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
29 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments

Nachdem sich der Fiat Multipla langsam zum Sammlerstück mausert, sollte man den iX unbedingt im Auge behalten 😉

Da sehe ich das Model 3 deutlich besser qualifiziert. Die absurde Frontansicht mit dem viel zu hohen Greenhouse ist eindeutig mißproportioniert. Beim BMW muss man nur die mannshohe Niere gegen irgendetwas Anderes austauschen.

Komisch – die Verkaufszahlen von allen Teslas sprechen da jetzt schon eine ganz andere Sprache 😉
Gut entscheiden hier die Kunden und nicht du David 🙂

Den Weg von VW find ich besser. Ein Werk nach dem anderen komplett auf BEV umzubauen, als überall Mix- Produktion.

Genau das wird ja BMW auch zum Verhängnis werden – Tesla produziert immer schneller – BMW eben nicht.
Der i3 geht in den USA gerade in „den wohl verdienten Ruhestand“

Mit dem Unterschied, dass die Nachfrage bei Tesla höher ist als die Produktionskapazität, natürlich muss Tesla schneller/mehr produzieren.

Dass der i3 ausläuft war lange bekannt, BMW startet doch bei den BEVs gerade erst ernsthaft. Bis 2023 mit 12 Modellen.

Last edited 17 Tage zuvor by Mike

Gähn 🙂

Mir ist kein anderer Hersteller bekannt, der bis 2023 ebenfalls so viele BEV Modelle anbieten will.
Tesla eventuell 6 oder wenn alles glatt läuft 7, also dort eher: Gähn 😉

Last edited 17 Tage zuvor by Mike

Solange es reicht, um den Markt zu dominieren reicht auch ein Modell in Varianten – Apple baut auch nicht 12 iPhones – das verstehst Du schon oder?
Zum Mitschreiben:
Der Plan von Tesla war und ist es in jedem Marktsegment ein Fahrzeug zu platzieren.
Jetzt erklär mir doch bitte die 12 Segmente für die BMW produzieren möchte
Wo genau ist der Unterschied im Segment SUV zwischen ix3 und dem anderen BMW mit dem Nierenkomplex?

Genau das macht Tesla aber aktuell überhaupt nicht, sie lassen viele Segmente unbesetzt.

Alleine schon bei den SUVs gibt es verschiedene Klassen, um beim Beispiel BMW zu bleiben hast du dort X1/X2, X3/X4, X5/X6, X7 also schon 4 verschiedene Segmente alleine bei den SUVs.

Bei den Limousinen hat man mit Kleinstwagen, Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse, Obere Mittelklasse und Oberklasse auch weitere 5 Segmente.

Sonderklassen wie Sportwagen, Trucks und Vans kommen auch noch dazu.

Tesla hat bis jetzt die folgenden Segmente besetzt:
– Mittelklasse -> Model 3
– Obere Mittelklasse -> Model S
– Mittelklasse-SUV -> Model Y
– Obere Mittelklasse-SUV -> Model X

Hinzu kommen:
– Truck -> Cybertruck
– Kompaktklasse -> Model 2
– Sportwagen -> Roadster 2

Auf absehbare Zeit unbesetzt bleiben bei Tesla:
– Kleinstwagen
– Kleinwagen
– Oberklasse
– Kompakt-SUV
– Oberklasse-SUV
– Van

Bei BMW sieht es aktuell so aus:
– Kleinwagen -> Mini SE
– Mittelklasse-SUV -> iX3
– Mittelklasse -> i4
– Obere Mittelklasse-SUV -> iX

Hinzu kommen:
– Kompakt-SUV -> iX1
– Obere Mittelklasse -> i5
– Oberklasse -> i7
– Kompaktklasse -> Mini Countryman SE

+ 4 weitere bis jetzt noch nicht bekannte Modelle.

Last edited 17 Tage zuvor by Mike

Super- dann soll doch BMW wegen mir noch 99 Unterklassen aufmachen und jeweils einige Tausend Fahrzeuge in jeder dieser 99 Unterklassen verkaufen – wir werden ja sehen wann sie mit der Strategie Quantität an die Wand der finanziellen Grenzen fahren.

Stichwort Apple :

  • 1 IPhone
  • 1 Ipad
  • 1 MacBook
  • 1 IMac

je 2-3 Bildschirmdiagonalen

Das reicht schon um eine der momentan erfolgreichsten Firmen der Welt zu sein.

copy paste = Tesla

Viel Glück für BMW mit den 12 (oder auch 99)
Modellen

Nicht nur aus diesem Grund habe ich Apple vor Jahren den Rücken gekehrt.

Apple ist mir dieser Strategie hinter Samsung gefallen bei den Marktanteilen.
Quantität & Qualität ist halt die beste Kombi.

Last edited 17 Tage zuvor by Mike

Diese Phänomene lassen sich mit der horizontalen Diversifikation (BMW) und der lateralen Diversifikation (Tesla) beschreiben.
BMW ist spät dran und weiß nicht was tun, streut durch viele Modelle das Risiko.
Tesla weiß was Sache ist, und schießt Innovationen in den Markt.
Klasse statt Masse ist mitunter besser als Masse statt Klasse.

Wer hat denn eigentlich diese Niere (und die des X7 usw) verbrochen? Mein Gott ist das hässlich

Die Niere ist zum Potenzersatz geworden, quasi Viagra auf Rädern.

Man sieht am iX-Design inzwischen am deutlichsten, in welcher Zeit BMW steckengeblieben ist.
Auto=Machtdemonstration+Rücksichtslosigkeit+Egoismus.
Ob das Zukunft hat?
Vielleicht noch 5-10 Jahre in China und hierzulande auf dem Kiez.

Was mich wundert: Selbst ein Cybertruck (grundsätzlich ähnliche Liga) bringt seine „Macht“ intelligenter rüber. BMW ist dagegen nur billig/prollig.

Last edited 17 Tage zuvor by Gerd

Ja, der iX treibt es auf die Spitze, für mich ist das nichts. Ich bin aber auch nicht die angestrebte Zielgruppe.
Aber etwas bullig muss ein Auto der Leistung entsprechend auch sein, bei BMW passt das viel besser zusammen als z.B. bei Tesla.
Dem i4 sieht man die Leistung deutlich an, dem Model 3 nicht. Das ist auch einer meiner Hauptgründe gegen ein Model 3, siehe auch Car Maniac Video zum Model Y.
Auch Audi bekommt das bei seinen Elektroautos viel besser hin, siehe z.B. E-Tron GT.

Last edited 17 Tage zuvor by Mike

Was nützt die ganzen bulligen Auftritte, wenn der „Wolf im eleganten Schafspelz“ einen immer stehen lässt?
Da stehe ich eher auf „Sein“ anstatt auf „Schein“
Aber solange es Leute wie Dich gibt baut BMW halt weiterhin solche Autos – jeder wie er will – Hauptsache elektrisch 😉

Wenn ich aber lieber einen Wolf im Wolfspelz haben will?
Wenn ich ein elegantes Auto haben wöllte, ja dann käme ein Model 3 vielleicht in Frage, oder ein Mercedes oder Porsche.

Ich will aber ein Auto, wo die Leute auf den ersten Blick sagen: „Boah, das sieht ja richtig böse aus“.
Bis auf das Model S (vor Facelift noch mehr) bietet das kein Tesla Modell.

Last edited 16 Tage zuvor by Mike

Manchmal ist weniger mehr als zu viel aufzutragen.
Apple hat seinen Erfolg dem schlichten funktionalen Design zu verdanken, gepaart mit technischer Perfektion.
Wer hätte schon ein Motorola DynaTAC als Smartphone gekauft, auch wenn dieses wesentlich protziger dahergekommen wäre.
Eine Erfurter Schrankwand mit Zierrat, Butzenscheiben, genoppten Futter, Lampenlametta und gewichtiger Erscheinung auszustatten ist keine Kunst, sondern die Aneinanderreihung gängiger hormonanregender Ausstattungen.
Tesla versteht mit Understatement zu polarisieren, nicht mit tonnenschwerer Präsenz.

Wie schon erwähnt, dass ist auch einer der Gründe warum ich Apple inzwischen meide. Funktionales Design ist mir nicht so wichtig wie die generelle Optik, lieber etwas Aerodynamik opfern um besser auszusehen.
Tesla trägt definitiv zu wenig auf, zumindest für die klassischen Autofans, siehe Car Maniac Video zum Model Y.

Last edited 16 Tage zuvor by Mike

Also wenn Dir ein protziges Auftreten offenbar so wichtig ist, du dich aber „schon lange von Apple abgewendet hast“ ????
Stehst Du dann wirklich auf Hartplastik?
Aber nein inzwischen haben ja Samsung und HTC auch gemerkt, daß Wertigkeit angesagt ist. 😉

Wertigkeit und bullig (beim Smartphone tatsächlich weniger relevant als beim Auto) schließen sich ja nicht aus.
Nach Apple bin ich über HTC, Samsung, LG, Motorala inzwischen bei HMD Global (Nokia).
Am meisten ennthäuscht war ich dabei von LG.

Die Anzahl Modelle interpretiere ich als ein Zeichen der Unsicherheit. Wer wild um sich schiesst verfehlt meistens das Ziel. 2 bis 3 überzeugende Autos wären sicherlich besser. BMW treibt hier Kosten hoch ohne Sicherheitsnetz. Wer Nieren mag geht besser zum Fleischer.

2 bis 3 Autos sind aber definitiv zu wenig.
Wenn du z.B. ein Auto der Kompaktklasse willst, aber nur Obere Mittelklasse und Mittelklasse angeboten werden, wirst du dich wahrscheinlich bei einem anderen Hersteller umsehen.

Mit dem Model 2 wird Tesla in nicht allzu ferner Zukunft auch dieses Segment erfolgreich erobern – und dann auch noch das Thema „Bulli“ angehen
Also die Pipline ist gut gefüllt , was Segmente angeht!
2022 oder spätestens 2023 wird Tesla Volumenmäßig wahrscheinlich BMW oder Daimler hinter sich gelassen haben – auch wenn BMW bis dahin x neue Modelle auf den Markt wirft 😉

Mark my words 🙂

Mit dem ID.3 (+ Schwestermodelle) ist aber schon ein Big Player im Spielfeld, dagegen wird es das Model 2 sehr schwer haben.

Mehr Absatz als BMW oder Mercedes ist auch logisch. Volumenhersteller (und so einer will Tesla sein/werden) haben immer mehr Absatz als Premiumhersteller.

Last edited 16 Tage zuvor by Mike

Blöd nur, daß das mit dem Volumen mit BEV im Weltmarkt nicht so richtig klappt – Im Heimatmarkt noch vor Tesla – im Weltmarkt wo genau?
Mal sehen, wie die „Strategie“ der vielen Modelle (BMW) bei VW so laufen wird.
Irgendwann sollte man mit den BEV ja auch einmal Geld verdienen, wenn für jedes verkaufte BEV ein Verbrenner weniger verkauft wird 😉

wird nicht mehr lange dauern und BMW wird nicht nur in China produzieren sondern auch das HQ nach China verlegen.
neuer Name dann CNW.

Diese News könnten dich auch interessieren:

Werk Wörth von Mercedes-Benz wird Zentrum für emissionsfreie LKW
Fiat-500-Wettbewerb: Strom sparen lohnt sich
Neuer Plug-in-Hybrid der Mercedes S-Klasse ab sofort bestellbar
29
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x

Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.

Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).