BMW preist Elektro-SUV ab 77.300 Euro ein

BMW-Elektroauto-iX-Rot-Teaser

Copyright Abbildung(en): BMW

BMW will mit seinem neuen Elektro-Flaggschiff iX ein neues Zeitalter der Mobilität einläuten. Der Stromer verknüpft dem Hersteller zufolge wegweisendes Design und modernen Luxus mit den jüngsten Innovationen in den Bereichen automatisiertes Fahren, Bedienung, Vernetzung und digitale Services. Dabei fokussiere der iX sowohl auf lokal emissionsfreie Fahrfreude mit markentypischer Sportlichkeit, Effizienz und überzeugender Reichweite als auch auf ein ganzheitliches und von Grund auf konsequent umgesetztes Verständnis von Nachhaltigkeit.

BMW zufolge werden in Bezug auf die Umweltverträglichkeit über die gesamte Wertschöpfungskette und den vollständigen Produktlebenszyklus des Fahrzeugs höchste Anforderungen erfüllt. Derzeit absolviert der BMW iX die finale Phase seines Serienentwicklungsprozesses. Zu seiner Markteinführung, die zum Ende des Jahres 2021 beginnt, stehen die beiden Modellvarianten BMW iX xDrive50 und BMW iX xDrive40 zur Auswahl. Er ist das erste Modell, das auf einem neuen, modular skalierbaren Zukunftsbaukasten der BMW Group basiert. Entwicklung und Fertigung des BMW iX folgen einem ganzheitlichen Konzept für Nachhaltigkeit, das die Einhaltung strenger Umwelt- und Sozialstandards bei der Rohstoffgewinnung, die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen und einen hohen Anteil an Recycling-Materialien umfasst.

„Technologie treibt den Fortschritt voran, den wir benötigen, um selbst größte Herausforderungen bewältigen. Dies gilt insbesondere für den Klimaschutz. Wir sind fest davon überzeugt: Wirklich herausragende Mobilität muss nachhaltig sein. Für die BMW Group gibt es keine Premium-Mobilität ohne Verantwortung.“ – Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG

Für Deutschland hat BMW auch bereits die Preise festgelegt: Der BMW iX xDrive40 startet bei 77.300 Euro und damit auf dem Preisniveau eines vergleichbaren X5 mit herkömmlichem Verbrennungsmotor. Der leistungsstärkere iX xDrive50 steht hierzulande ab 98.000 Euro in der Preisliste.

Im BMW iX xDrive50 entwickelt der aus jeweils einem Motor an der Vorder- und an der Hinterachse bestehende Allradantrieb eine Gesamtleistung von mehr als 370 kW/500 PS und ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in weniger als 5 Sekunden. Das mehr als 240 kW beziehungsweise 300 PS starke Antriebssystem des BMW iX xDrive40 sorgt dafür, dass der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in wenig mehr als 6 Sekunden absolviert werden kann.

BMW-Elektroauto-iX
BMW

Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik des BMW iX sind integriert in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet. Die kompakte Bauweise kommt auch dem Wirkungsgrad des Antriebssystems zugute. Der durchschnittliche Stromverbrauch gemäß WLTP beträgt dem Hersteller zufolge weniger als 21 kWh je 100 Kilometer für den iX xDrive50 und weniger als 20 kWh je 100 Kilometer für den iX xDrive40.

Das für die Hochvoltspeicher benötigte Aufkommen an Kobalt und Lithium wird von der BMW Group aus kontrollierten Quellen in Australien und Marokko beschafft und an die Hersteller der Batteriezellen geliefert. Für die Fertigung der Batteriezellen werde ebenso wie für die Fahrzeug-Produktion im BMW Group Werk Dingolfing zu 100 Prozent Ökostrom aus zertifizierten Quellen genutzt, teil der Hersteller mit. Darüber hinaus beziehe das Unternehmen seit Februar 2021 Aluminium, bei dessen Herstellung Strom aus Solarenergieanlagen zum Einsatz kommt. Zur ressourcenschonenden Produktion des BMW iX tragen auch ein hoher Anteil an Sekundär-Aluminium und wiederverwertetem Kunststoff bei. Im Innenraum werden FSC-zertifiziertes Holz, mit Olivenbaumblätter-Extrakt gegerbtes Leder und andere natürliche Materialien verwendet. Als Rohmaterial für Bodenverkleidungen und Fußmatten dienen unter anderem recycelte Fischernetze.

„Wir geben die Verantwortung nicht einfach an das Lieferantennetzwerk ab, sondern übernehmen gemeinsam mit unseren direkten Lieferanten Verantwortung. Dabei profitieren wir von unserer langjährigen Erfahrung und schaffen Prozesse, um eine bessere Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu erreichen.“ – Dr. Andreas Wendt, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk

Darüber hinaus zeichnen sich die Elektromotoren des BMW iX durch eine Konstruktionsweise aus, die den Verzicht auf sogenannte seltene Erden ermöglicht. Sie arbeiten nach dem Prinzip einer stromerregten Synchronmaschine. Anstelle von fest installierten Permanentmagneten wird die Anregung des Rotors in den Motoren des BMW iX durch die Zufuhr von elektrischer Energie ausgelöst. Damit entfällt der Einsatz der kritischen Rohstoffe für die Fertigung von Magneten, und die BMW Group macht sich zudem unabhängig von deren Verfügbarkeit.

BMW-Elektroauto-iX-Cockpit
BMW

Die spezifische Bauweise wirke sich auch auf die Leistungscharakteristik positiv aus. Aufgrund der mittels Stromzufuhr präzise steuerbaren Anregung des Rotors steht sein maximales Drehmoment bereits unmittelbar aus dem Stand heraus in vollem Umfang zur Verfügung. Außerdem kann es – anders als bei Elektromotoren herkömmlicher Bauart – über ein besonders breites Drehzahlband hinweg aufrechterhalten werden. So sei das Fahrerlebnis im iX BMW zufolge nicht nur von einer extrem spontanen, sondern auch von einer außergewöhnlich konstanten Leistungsentfaltung geprägt, die die markentypische Sportlichkeit des Fahrzeugs unterstreiche.

Mehr als 600 Kilometer Reichweite

Ebenso wie die Motoren, die Leistungselektronik und die Ladetechnologie sind auch die Hochvoltbatterien des iX Bestandteil der BMW eDrive Technologie der fünften Generation. Sie sind als integraler Bestandteil der Karosserie tief im Fahrzeugboden angeordnet. Die gravimetrische Energiedichte der Lithium-Ionen-Speicher wurde im Vergleich zur vorherigen Batteriegeneration um nochmals rund 20 Prozent gesteigert.

Die Batteriezellen werden nach präzisen Vorgaben gefertigt und in jeweils modellspezifische Hochvoltspeicher integriert. Auf diese Weise erhält der iX xDrive50 im BMW Group Werk Dingolfing eine Batterie, deren Brutto-Energiegehalt mehr als 100 kWh beträgt. Die für den iX xDrive40 konzipierte Speichereinheit weist einen Brutto-Energiegehalt von mehr als 70 kWh auf. Der iX xDrive50 erreiche damit eine im Testzyklus WLTP ermittelte Reichweite von mehr als 600 Kilometern. Die Reichweite des iX xDrive40 belaufe sich auf mehr als 400 Kilometer. (Bei allen Angaben über Fahrleistungen, Energieverbrauch und Reichweite handelt es sich um Prognosen auf Basis des bisherigen Entwicklungsstands des Fahrzeugs.)

BMW-Elektroauto-iX-Rot
BMW

Die neue Ladetechnologie des iX ermöglicht zudem DC-Schnellladen mit besonders hoher Leistung. Der iX xDrive50 kann seine Batterie mit einer Leistung von bis zu 200 kW aufladen. Die maximale Ladeleistung des iX xDrive40 liege bei 150 kW. So lässt sich innerhalb von zehn Minuten genügend Energie einspeisen, um die Reichweite um mehr als 120 Kilometer beziehungsweise um mehr als 90 Kilometer zu erhöhen. Bei beiden Modellvarianten kann der Ladezustand des Hochvoltspeichers in weniger als 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent seiner Gesamtkapazität gesteigert werden.

Der neue, im iX erstmals eingesetzte Technologiebaukasten bilde darüber hinaus die Basis für signifikante Fortschritte in den Bereichen automatisiertes Fahren und digitale Services. Beispielsweise ist die Rechenleistung auf die Verarbeitung eines im Vergleich zu bisherigen Modellen um das 20-fache gesteigerten Datenvolumens ausgerichtet. Dadurch können etwa doppelt so viele Daten der Fahrzeugsensorik verarbeitet werden wie bisher.

„Mit der Technologie des iX setzen wir Maßstäbe in der Industrie: Er hat mehr Rechenleistung zur Datenverarbeitung, leistungsfähigere Sensorik als die neuesten Fahrzeuge unseres aktuellen Portfolios, ist 5G-fähig, wird neue und verbesserte automatisierte Fahr- und Parkfunktionen erhalten und nutzt die leistungsstarke fünfte Generation unseres elektrischen Antriebs.“ – Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Entwicklung

Der iX ist bei BMW der Vorreiter für eine zukünftige Generation von Automobilen, mit denen das Unternehmen Nachhaltigkeit, Fahrfreude und Premium-Charakteristik neu definieren will. Man darf also gespannt sein, was nach dem iX so alles kommt.

Quelle: BMW – Pressemitteilung vom 17.03.2021

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Ein dickes SUV mit riesiger (110 KWh?) Batterie – sonst wird das mit den 601 Km nämlich nix.
Auf den Realverbrauch bin ich sehr gespannt – insbesondere bei dem extrem „aerodynamischen Nierchen“
70.000€ Einstiegspreis ?
Mit ein paar Klicks (Matrix LED, Nappaleder …..)
dann ganz schnell bei über 80.000 € – genau das hat uns für den Massenmarkt und die Klimakrise noch gefehlt – die 33% der Grünen Wähler in Baden Württemberg werden Schlange stehen – bestimmt!!!

Stimme dir zu!

Immer noch günstiger als die Konkurrenz (Model X). cW Wert (0,25) ist ebenfalls gut.

Wenn ein Fahrzeug seit fünf Jahren am Markt ist – trotzdem in allen Belangen besser ist als ein Fahrzeug, welches für Ende diesen Jahres „angekündigt“ ist, dann darf es auch teuer sein.
Nenne mir eine relevante Größe – außer der Niere – in dem dieses Fahrzeug ein Modell X schlägt.
OK Spaltmaß 😉

Die Ausstattungsmöglichkeiten sind beim iX bedeutend besser/größer.
Nur mal um so ein paar Sachen zu nennen, welche ich bei Tesla seit Jahren vermisse:
– Heads Up Display
– Sportausstattung
– Sitzbelüftung
– Matrix/Laser/LED-Licht

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

Da gebe ich Dir in allen 4 Punkten recht – was verstehst / wünscht Du unter Sportausstattung ?
Head up Display wäre super und belüftete Sitze natürlich auch
Die Matrix LED Scheinwerfer sind angeblich in den USA verboten und daher für den europäischen Markt nicht relevant genug?
Trotzdem natürlich schade

Also unter Sportausstattung verstehe ich beispielsweise:
– Sportlenkrad
– Sportsitze
– Sportfahrwerk (gerne sehr hart, man soll die Straße spüren können)
– Sportoptik (also z.b. aggressivere Front)

Bis auf das Lenkrad ist das doch recht sportlich im Model X vorhanden, oder?
kommt es da auf die Bezeichnung oder die Funktionalität an?

Head-Up-Display und belüftete Sitze wären toll
Matrix-LED ist in USA untersagt

ansonsten ist es wohl auf die vereinfachte/ beschleunigte Produktionsweise zurückzuführen dass die Modelle X nur wenig variieren…

diese Individualität muss und wird vom Endkunden bezahlt werden

ich hoffe dass in der Giga Berlin dann vlt auch Autos mit Matrix-LED vom Band laufen die nur für den Europ. Markt sind….

Ich beziehe mich nicht nur aufs Modell X sondern generell auf Tesla.

Als 3er BMW Fahrer würde das Model 3 am ehesten zu mir passen, aber gerade in Sachen Optik passt mir das nicht.
Ein Sportfahrwerk gibt es meines Wissens nach auch nicht.
Ich bin gerne dafür bereit für Individualität mehr zu bezahlen.

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

deswegen ja die Frage ob du nur die Bezeichnung sportlich brauchst oder du sportlich dynamische Fahreigenschaft suchst.

denn diese hat jeder Tesla aufgrund der Fahrzeugkarossiere und des Tiefen Schwerpunktes.

Wenn du sportlich fahren möchtest kannst du das mit dem Model 3 sicher, wenn du das nicht tust ist das Auto deswegen doch nicht „unsportlich“.
Falls du ihn noch nicht gefahren bist, fahr ihn mal Probe und lass dich überraschen was da geht…
wenn das nicht reicht, bist du ja vlt n Rennfahrer 😉
Dann brauchst was besseres , da verstehe ich

dein subjektive Meinung der Optik ist tolleriert 🙂

Also bei mir wird es höchst wahrscheinlich ein i4, da passt mir die Optik und auch das typische sportliche BMW Fahrverhalten.

Es gibt ein Gewindefahrwerk zum Nachrüsten für das 3er.

Klar, es gibt auch Bodykits für das Model 3, z.B. von Startech. Sehen ganz gut aus.
https://www.startech.de/products/tesla-model3-frontschuerze/

Nur warum sollte ich mir ein Model 3 plus X Nachrüstungen kaufen wenn ich bei BMW schon alles serienmäßig oder gegen Aufpreis bekomme?

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

Nextmove haben das TM 3 tiefergelegt.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Sitzbelüftung bei den zukünftig ausgelieferten Modellen serienmässig.
Das höhenverstellbare Luftfahrwerk lässt sich meines Wissens in der Härte verstellen.
Sportoptik wird es nicht von Tesla geben, weil das zu sehr den cw-Wert verschlechter, oder was glaubst Du warum die deutschen SUVs so einen hohen Verbrauch haben? Es ist aber natürlich nicht verboten zu einem Tuner zu gehen.
Bei den Sitzen kannst Du Dir gerne ein Brett unterlegen, wenn sie Dir zu weich sind… 🙂

Der cW Wert von aktuellen 3er BMW liegt bei bis zu 0,23 und der sieht trotzdem sportlich aus.
Aber letztendlich interessieren mich die letzten paar Prozent Effizienz/Reichweite nicht, dann lieber passende Optik. Ich fahre kaum Langstrecke.

Bezüglich Sitzbelüftung: Beim Model 3? Wäre mir neu.

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

um Gottes willen – wie sieht den der aus? sorry BMW…

Wenn man die Nieren so betrachtet…Gitterrost meets Klodeckel. Offenbar wünscht sich BMW charakterstarke Persönlichkeiten als zukünftige Eigner seiner Erzeugnisse. Ich kann mich noch gut an Werbefilmchen für den Ford Scorpio erinnern. Dort wurde die eigenwillige Optik auch als positives Alleinstellungsmerkmal verkauft….

ist in diesem Fall auch so….
Christop Waltz – Bester Mann und ganz netter Werbespot…

reicht mir aber nicht als Kaufargument 😉

klingt doch ganz gut ,
Ladeleistung Top
Optik Top – Geschmackssache 😉
Reichweite Ok – Top
und Ausstattung Top
Preis ist für diese Dimension OK , man orientiert sich da wohl am Tesla 🙂

Es kommt auf den Preis an, der nach dem Konfigurator aufgerufen wird…

@ Mike
es gibt seit einigen Tagen ein Tracktest Video von einem Porsche Taycan gegen ein Model 3 Performance.
Da braucht es keinen Aufpreis und kein anderes Fahrwerk.
Was nützt mir ein sportlicher Auftritt, wenn wahrscheinlich nichtmal ein M3 dynamischer fährt.
Lieber Sein als Schein – und nicht anders herum 😉

o Gott o Gott !!! Begraben ist die Hoffnung, das BMW was aus der Nachhaltigkeitsdebatte gelernt hat. Wer braucht so einen Brummer ???

wir deutschen spielen leider keine große Rolle auf dem Weltmarkt. Das sieht stark nach Asien und Amerika aus. Die lieben solche Trümmer. Mein in Deutschland geliebter großer Kombi wird (vielleicht) nur noch als Nischenmodell kommen.

Ein echter BMW als eMobil,

mit

  • Kühlergrill
  • Auspuffen
  • brachialischem Design

Hat der auch ein Soundgenerator à la Porsche und Audi?

BMW erfindet das eMobil neu …. vielleicht demnächst mit Verbrenner-Motor-Attrappe

Die Klientel, welche die genannte „Sportlichkeit“ haben möchte. parkt dann den iX vor der Garage des 70er Jahre Eigenheims, weil die nicht rein und rauskommen. Der Wagen wird dann auf der Fahrt zum Golfplatz und zur ETW an der Nordsee oder in den Alpen gebraucht. Der Listenpreis von € 77.300 wird weit überschritten, weil ja das „Health-Kit“ mitgeordert werden muss (Messung von Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin vor und während der Fahrt). Die tatsächliche Reichweite beträgt 350 km (Winter 280 km), weil ja die Richtgeschwindigkeit 130 gefahren wird (und dafür braucht man „Sportlichkeit“???). Bei der wöchentlichen Fahrt zum Arzt und zur Physiotherapie findet man mit dem Dickschiff keinen Parkplatz, Die Rundumsicht ist egal, weil das starre Hälschen den Blick nach hinten unmöglich macht. Dafür Kameras und Sensoren, die bei Schneefall nix mehr anzeigen, dann muss man halt Beulen und Kratzer und angefahrene Passanten einkalkulieren.
Ist das die schöne neue Welt, die uns erwartet???
–Mit einem ironischen Grinsen von einem Rentner, der solche Staussymbole nicht braucht. 😉 —

Prima, Yoyo, Prima ! Ich hatte meinen Spass mit deinem Eintrag !

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