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BMW i4 biete „ideale Balance zwischen Dynamik und Fahrkomfort“

Copyright Abbildung(en): BMW

Wenn die ideale Balance zwischen Dynamik und Fahrkomfort gefragt ist, sind die Modelle der BMW 3er und 4er Reihe in ihren Segmenten des Premium-Marktes vorne mit dabei. Bei Elektroautos soll schon bald der neue BMW i4 diese Rolle übernehmen. Das erste viertürige Gran Coupé der Münchner mit einem rein elektrischen Antrieb bereichere die lokal emissionsfreie Mobilität um die reine Freude am Fahren.

Wenige Monate vor seiner Weltpremiere absolviert der BMW i4 derzeit die finale Phase seiner fahrdynamischen Erprobung, teilt BMW mit. Im Mittelpunkt stehe dabei die integrierte Applikation aller Antriebs- und Fahrwerkskomponenten. Sie stelle sicher, dass die spontane Kraftentfaltung des Elektromotors mit einem in jeder Situation präzise kontrollierbaren Handling, einer faszinierenden Kurvendynamik, einer unter allen Witterungs- und Fahrbahnbedingungen optimierten Traktion und einem perfekt ausbalancierten Fahrkomfort einhergeht. Für diese Feinabstimmung werde die aus jahrzehntelanger Erfahrung resultierende Technologiekompetenz der BMW Group in den Bereichen Antrieb und Fahrwerk genutzt. Sie verhelfe dem neuen BMW i4 zu einer ausgereiften Premium-Charakteristik und ermögliche ein Fahrerlebnis, das in seinem Wettbewerbsumfeld führend sein soll.

„Zum ersten Mal haben wir einen BMW mit sportlicher DNA von Anfang an für rein elektrisches Fahren entwickelt. Der BMW i4 bietet alles, wofür BMW bekannt ist – und er ist voll elektrisch.“ – David Alfredo Ferrufino Camacho, Projektleiter BMW i4

Mit einer Höchstleistung von bis zu 390 kW (530 PS) ermöglicht der Antrieb des BMW i4 souveräne Beschleunigungsmanöver. Vier Sekunden genügen, um aus dem Stand die Marke von 100 km/h zu erreichen. Noch beeindruckender als das reine Spurtvermögen sei das dabei erlebbare Fahrverhalten. Eine modellspezifische Dämpfertechnologie reduziere die Eintauchbewegungen der Karosserie im Moment des Anfahrens, die von BMW entwickelte aktornahe Radschlupfbegrenzung (ARB) garantiere mit ihrer extrem schnellen und präzisen Regelung auch auf rutschiger Fahrbahn eine jederzeit optimale Traktion und einen perfekten Geradeauslauf. So werde der für E-Autos typische katapultartige Sprint im neuen BMW i4 zu einem gleichermaßen aufregenden wie unbeschwerten, weil nicht von Antriebsschlupf oder Kurskorrekturen beeinträchtigten Erlebnis.

Die faszinierende Beschleunigung sei jedoch nur ein Aspekt der überlegenen Performance-Eigenschaften, die den BMW i4 kennzeichnen. Charakteristisch seien seine spontanen Reaktionen auf jede Bewegung nicht nur des Fahrpedals, sondern auch der Lenkung und des Bremspedals. Die Voraussetzungen für dieses hohe Maß an Agilität und Präzision seien bereits im Fahrzeugkonzept des BMW i4 verankert. Der lange Radstand, große Spurweiten, modellspezifische Radsturzwerte, große Räder gehören ebenso dazu wie die hohe Verwindungssteifigkeit, die optimierten Aerodynamik-Eigenschaften der Karosserie, der tiefe Fahrzeugschwerpunkt und die ausgewogene Gewichtsbalance.

Mühelose Präzision: Auf Ideallinie durch die Kurve.

All diese Parameter wurden bei der integrierten Applikation der Antriebs- und Fahrwerkskomponenten detailliert berücksichtigt, um in jeder Fahrsituation BMW typische Sportlichkeit zu gewährleisten. Konstruktion und Abstimmung der Federungs- und Dämpfungssysteme sorgen für einen jederzeit optimalen Fahrbahnkontakt, so BMW. Dabei vermittle der nahezu lautlose Antrieb in Verbindung mit der ausgereiften Fahrwerkstechnik auch bei höherem Tempo den Eindruck eines anstrengungslos dahinschwebenden Fahrzeugs, das sich weder von Fahrbahnunebenheiten noch von schwierigen Traktionsbedingungen aus der Ruhe bringen lasse.

„Der BMW i4 wirkt leicht und agil und dabei gleichzeitig solide und verbindlich. Mit seinem souveränen Geradeauslauf und seiner hohen Kurvenstabilität scheint er sich geradezu an der Straße festzusaugen. Schnell geradeaus beschleunigen können alle Elektroautos. Aber das reicht uns bei BMW nicht.“ – David Alfredo Ferrufino Camacho, Projektleiter BMW i4

Zudem sei der BMW i4 auch in hochdynamischen Fahrsituationen mühelos beherrschbar. Dazu trage neben dem neutralen Eigenlenkverhalten und den kraftvollen, exakt dosierbaren Bremsen vor allem die Lenkung des BMW i4 bei. Sie agiere direkt und mit hoher Zielgenauigkeit, biete dem Fahrer jederzeit exakte Rückmeldungen und werde auch bei intensiven Beschleunigungs- oder Verzögerungsvorgängen nicht von Antriebskräften beeinflusst. Spurwechsel bei hohem Tempo bewältige der i4 souverän, die weitgehende Unempfindlichkeit gegenüber Störkräften aufgrund von Fahrbahnunebenheiten und die geschwindigkeitsabhängige Lenkkraftunterstützung Servotronic sollen für entspanntes Fahren auf Langstrecken sorgen.

Typisch BMW: Balance zwischen Sportlichkeit und Fahrkomfort.

Zur charakterstarken Fahrdynamik des BMW i4 gehört auch, dass seine Performance-Eigenschaften nicht zulasten des Fahrkomforts erzielt werden. Das rein elektrisch angetriebene Gran Coupé zeichne sich durch eine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit aus. Ebenso bietet der BMW i4, dessen Batterie eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern (WLTP) ermögliche, eine auf hohen Langstreckenkomfort ausgelegte Fahrwerkstechnik. Sie basiert auf der hochwertigen, in der BMW 3er und BMW 4er Reihe eingesetzten Dämpfertechnologie, die um modellspezifische Komponenten ergänzt und eigenständig abgestimmt werde. So werden Aufbauschwingungen aufgrund von Fahrbahnunebenheiten und in Kurven wirkungsvoll reduziert. Die modellspezifische Feinabstimmung von Federung und Dämpfung trägt maßgeblich zu den harmonischen Fahreigenschaften des BMW i4 bei.

Parallel zu den finalen Kalibrierungsfahrten laufen bei BMW auch bereits die Vorbereitungen für den Produktionsanlauf im Stammwerk München. Hier findet zurzeit die Absicherung jedes kleinsten Fertigungsschrittes statt, bevor der BMW i4 seinen Stempel für BMW typische Auslieferungsqualität erhält.

Quelle: BMW – Pressemitteilung vom 22.02.2021

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BMW sollte wirklich mal einen chinesischen Designer einstellen. Ein Auto grausliger als das andere. Und diese unglaubliche Fahrdynamik brauche ich unbeding, um täglich im Stau zu stehen. Ist es denn nicht möglich einfach ein Auto zu bauen, dass viele Menschen anspricht? Ich bezahle nicht per Leasing und trage nicht Trainingshosen im Alltag und posen will ich mit meinem Auto auch nicht. Mein letzter BMW liegt 30 Jahre zurück und schon damals war mir klar – nie wieder BMW. Es war ein 320d – teuer, viel zu teuer für das Wenige, was das Auto geboten hat.

Ein wahres Wunderauto, völlig Konkurrenzlos. Da wird BMW bald Marktführer.

Seit 2013 warten wir, dass was kommt von BMW, jetzt wirds endlich mal Zeit, hört auf mit den Ankündigungen sondern beschleunigt das mal.

Das i4 Basismodell dürfte so viel kosten wie das teuerste Model 3. Also ein teures Firmenauto, nichts für Private.

„.. einem perfekt ausbalancierten Fahrkomfort einhergeht.“ Schmeißt eure Marketingabteilung raus, wer so formuliert, macht sich lächerlich. Schade eigentlich, denn ich mag die Firma BMW.

Vielleicht ist dann mal wieder drin, was bestellt wurde. Meinen 320d hatte ich mit Music Paket inkl. Deezer bestellt. Im August geliefert und im November wurde das Paket gekündigt. Vielen Dank an BMW… mein Glaube ist erschüttert.
Daher vermute ich, dass der i4 nicht ansatzweise 600km weit kommt. Mit dem Einstiegsakku werden es real 250km werden.
Da bieten die Mitbewerber aus Südkorea und der VW-Konzern mehr.
Tesla steht wegen des faktisch nicht vorhandenen Service-Netzwerks nicht zur Debatte. Fahrzeug zwar super, aber Kundendienst und Ersatzteile mit 3-4 Monaten Wartezeit sind völlig inakzeptabel. Als Geschäftswagen nicht zu gebrauchen.

Ich möchte ja Niemandem Angst machen. Aber es geht das Gerücht um, dass im Tesla Model Y nach dem Update des Fahrzeugbodens und Produktionshochlauf der neuen Zellen bis zu 125 kWh untergebracht werden können (+50%).
Das wären reale 800km Reichweite oder 350-400 mit Anhänger (1.600kg Zuglast beim Y).

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