Das Auto der Zukunft: Mini Vision Urbanaut wird greifbare Realität

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Copyright Abbildung(en): BMW

Mit dem virtuellen Visionsfahrzeug „Mini Vision Urbanaut“ präsentierte die Marke Mini vor gut einem halben Jahr eine vollkommen neue Ausprägung von Mobilität in Form einer innovativen Raumvision. Nun macht die BMW Group sowohl das Raumkonzept als auch die nachhaltigen Materialien mit einem physischen Modell des Fahrzeugs erlebbar. „Wir bei Mini sehen es als unsere Verantwortung, die Charakteristika unserer Marke für die nahe und ferne Zukunft zu bewahren und weiterzuentwickeln. Mit Blick auf die Zukunft haben wir mit dem Mini Vision Urbanaut eine Idee entwickelt, wie wir die Mini Merkmale, wie in diesem Fall im Fokus ‚Clever Use of Space‘ in die Zukunft der Mobilität einbringen und Mini typisch interpretieren können“, erklärt Bernd Körber, Leiter der Marke Mini, den Grundgedanken hinter dem Konzeptfahrzeug.

Beim Mini Vision Urbanaut werde der persönliche Raum auf das Auto übertragen, was dem Nutzer unterschiedliche Möglichkeiten von der urbanen Oase bis hin zum Erleben von Freiheit im Moment „Wanderlust“ schaffe. „Der Mini Vision Urbanaut ist unsere Vorstellung davon, wie Minis ‚Clever Use of Space‘ eine Antwort auf die Bedürfnisse zukünftiger Städte und Lebensstile sein könnte“, so Körber weiter.

Oliver Heilmer, Leiter Mini Design ergänzt: „Wir bei Mini Design glauben, dass man das Gesamtkonzept des Mini Vision Urbanaut am besten begreift, wenn man es erlebt. Das Raumgefühl oder auch die innovativen Materialien wollen entdeckt werden“. Deswegen sei es von Beginn an ein großes Anliegen gewesen, den Mini Vision Urbanaut auch als physisches Modell zu realisieren. „Und nun ist es endlich so weit. Das Modell, das sämtliche Facetten des Mini Vision Urbanaut erlebbar macht, haben wir komplett in unserem Mini Design Studio in München geplant und aufgebaut“, so Heilmer

Mobilität über das Fahren hinaus gedacht – die Mini Moments

Mini will sich zukünftig vor allem als Ermöglicher und Begleiter für unvergessliche Erlebnisse begreifen – den sogenannten Mini Moments. Geboren aus der Überlegung „Was will ich mit meinem Fahrzeug erleben?“ bilden sie die konzeptionelle Basis des Mini Vision Urbanaut, und das auch über die Fahrsituation hinaus. Was das konkret bedeuten kann, illustrieren die drei Mini Moments „Chill“, „Wanderlust“ und „Vibe“. Je nach Mini Moment verändern sich Exterieur und Interieur, um dem Erlebnis eine optimale Bühne und räumliche Umgebung zu bieten. Weiterhin sollen Duft, Sound und Ambientebeleuchtung die jeweilige Grundstimmung des Mini Moments verstärken. Die Verwandlung des Fahrzeugs in den jeweiligen Momenten wird nun durch das physische Modell des Mini Vision Urbanaut auch in der Realität erlebbar.

Der Moment „Chill“, ermöglicht es, innezuhalten und im Hier und Jetzt zu verweilen. Das Fahrzeug wird zum Rückzugsort, dient der Entspannung oder auch dem konzentrierten Arbeiten. Während die hintere Sitzbank (genannt Cosy Corner) verschiedene Sitz- und Liegepositionen ermöglicht, erzeugt der hinterleuchtete Loop darüber eine dimmbare, von einem grünen Blätterdach inspirierte Bespielung. Im zentralen Bereich klappt das Rundinstrument herunter und wird zur Tischleuchte, sodass kein Display und kein Schalter mehr an die automotive Umgebung erinnern.

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„Wanderlust“ ist der einzige Mini Moment, in dem der Mini Vision Urbanaut gefahren wird oder automatisiert fährt. Hier wird der Innenraum zum Ort für das Fahren bzw. Gefahrenwerden. Möchte man selbst steuern, fahren mit einem Fingertipp auf das Mini Logo Lenkrad und Pedalerie aus. Das User Interface auf dem zentralen Rundinstrument ändert seine Anmutung und macht neben einer Animation des Weges auch weiterführende Reiseinformationen wie z. B. Sehenswürdigkeiten oder Ankunftszeit für alle Mitfahrenden sichtbar.

Der Moment, „Vibe“, stellt die gemeinsame Zeit mit anderen Menschen in den Vordergrund, in all ihren Facetten. Die geöffnete Tür in der Seite und die hochgeklappte Frontscheibe formen eine einladende Geste, mit der die Grenzen von innen und außen verschwimmen sollen. Das zentrale Rundinstrument wird zur Medienbedienzentrale, und eine an Equalizer angelegte Animation der abgespielten Musik auf Flächen in Front, Heck, Felgen und dem Loop soll eine angenehme Clubatmosphäre schaffen. Wenn man es möchte, wird das Fahrzeug auch zur „Boombox“. Darüber hinaus bietet mit „my moment“ ein vierter, frei gestaltbarer Moment weiteren Gestaltungsspielraum, um das Fahrzeug nach seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen.

Nachhaltigkeit in vielen Facetten

Neben der vielfältigen Nutzung steht beim Mini Vision Urbanaut auch das Thema Nachhaltigkeit im Fokus, wie der Hersteller mitteilt. Das Fahrzeug macht sie in mehreren Facetten direkt begreifbar und erlebbar. Ausgangspunkt des Konzepts ist wiederum der „Clever Use of Space“, die möglichst effiziente Nutzung des Platzangebotes: Es soll maximalen Raum auf möglichst kleiner Verkehrsfläche bieten. Dank seiner Bauhöhe realisiere der Mini Vision Urbanaut auf nur 4,46 Meter Gesamtlänge ein vielfältig nutzbares Raumvolumen mit vollkommen neuartiger Bewegungsfreiheit. Ein weiterer Aspekt ist die Nutzungsmöglichkeit des Fahrzeugs über Mobilität hinaus. Das Fahrzeug kann auch im Stand urbanen Raum verfügbar machen und dadurch die Verweil- und Nutzungsdauer erhöhen.

Darüber hinaus setzt der Mini Vision Urbanaut – neben seinem emissionsfreien Elektroantrieb als Merkmal für Nachhaltigkeit – auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen. Entsprechend stand ab Beginn der Konzeptphase die konsequente Reduktion von Komponenten sowie die Vermeidung von unnötigem Materialeinsatz im Fokus. Realisiert wurde dies beispielsweise durch clevere Doppelfunktionen im Dashboard, das zum Daybed wird, sowie im ersten runden OLED-Center Display über dem Tisch, das sich im Moment „Chill“ zu einer Lampe wandelt. Ebenso steht eine möglichst lange Nutzungsdauer durch Austauschbarkeit im Vordergrund, beispielsweise durch wechselbare Bezüge. Das Interieur ist zudem chrom- und lederfrei umgesetzt, was bereits in der nächsten Mini Modellgeneration umgesetzt wird.

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Im Innenraum verwendet der Mini Vision Urbanaut einen hohen Anteil von Rezyklaten sowie nahezu ausschließlich nachwachsenden und wiederverwertbaren Materialien. Das vorherrschende Material im Innenraum sind Textilien aus recycelten Materialien wie Wolle, Polyester oder Tencel. Sie sollen Wohnlichkeit und Hochwertigkeit mit Weichheit und Komfort vereinen. Auch achteten die Designer verstärkt auf Lösungen, in denen nur ein Material verwendet wird – sogenannte Monomaterialien. Diese lassen sich später einfacher wiederverwerten und können zu neuen Produkten werden. Das nachwachsende und recycelbare Material Kork auf dem Lenkrad und auf Teilen des Bodens setze dank seiner natürlichen Haptik einen besonderen Akzent und sorge auf natürliche Art für ein angenehmes Raumklima.

Ein Erlebnis für alle Sinne

Für das perfekte Erlebnis will der Mini Vision Urbanaut alle sinnlichen Dimensionen ansprechen. Wesentlicher Teil der Innenraumgestaltung sind daher auch eine bewusste Duft- und Soundinszenierung. „Durch den ganzheitlichen Ansatz, alle Sinne anzusprechen, entsteht ein wirklich einzigartiges, unvergessliches Erlebnis. Eine individuelle Duftsignatur wird exakt im Kopf gespeichert und kann nachträglich die positive Atmosphäre und das Erlebnis wieder ins Gedächtnis rufen – damit schaffen wir eine weitere, sehr persönliche Verbindung zu besonders einprägsamen Momenten“, erklärt Annabelle Coffinet, Duftdesignerin der BMW Group.

Um das sinnliche Erlebnis, wie BMW mitteilt, harmonisch zu perfektionieren, übersetzte Renzo Vitale, Creative Director Sound, die verschiedenen Texturen des Dufts für das Welcome-Szenario klanglich um. Neben dem Welcome-Sound komponierte er auch die Musik für die Momente „Chill“, „Vibe“ und „Wanderlust“. So hüllt das Fahrzeug den Nutzer im Moment „Chill“ in dezente Klanglandschaften eines Waldes mit Blätterrauschen und fließendem Gewässer, die im Einklang mit der dimmbaren Blätterdach Lichtinszenierung den Innenraum füllen. Akustische Klänge komplettieren das Entspannungserlebnis. Die Momente „Wanderlust“ und „Vibe“ begleitet eine Klangwelt aus eigens komponierter Musik, die sowohl im Interieur als auch außen abgespielt werden kann.

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Ein weiterer Aspekt der Mini Moments war es, das analoge Erlebnis durch digitale Integration zu intensivieren oder anzureichern. Der Ansatz „Analogue Love, Digital Connection“ zeigt sich im gesamten Fahrzeug. So ist beispielsweise unter einigen analogen Flächen eine digitale Zusatzebene eingebaut. Ob der Tisch im Innenraum, der durch das Einlegen des Mini Tokens Auslöser der Mini Momente ist, die Lampe mit OLED-Display oder auch die LED-Matrixen im Innenraum unter Textil oder in Front und Heck – in all diesen Elementen verschmelzen analoge und digitale Welt zu einer neuen, immersiven Erfahrung. Dass all dies nun auch in einem realen Fahrzeugmodell erlebt werden kann, ist die Leistung des Modellbaus der BMW Group.

Modellbaukompetenz der BMW Group

Als innovatives Raumkonzept wurde der Mini Vision Urbanaut sprichwörtlich von innen nach außen gestaltet. Noch vor der Entwicklung des Exterieurs konzipierten die Designer das großzügige Innenraumerlebnis mithilfe von Grundrissen, Möbeln sowie einem Modell aus Holzspanten als Größenreferenz. Im Laufe des Projekts wurde ein digitales Modell in Augmented Reality erstellt und systematisch optimiert.

Das physische Modell des Mini Vision Urbanaut entstand dann komplett im Mini Designstudio in München. Hier bündelt die BMW Group die gesamte Kompetenz, um virtuelle Visionen physische Realität werden zu lassen. Gemeinsam mit den Designern arbeiten hier unter anderem Sattler, Modellbauer, Mechatroniker, Programmierer und Lackierer daran, dass eine Vision erlebbare Gestalt annimmt, die nahezu Prototypenqualität besitzt. Denn der Mini Vision Urbanaut ist kein statisches Modell, sondern fahrbar und lenkbar.

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Jedes Bauteil ist spezifisch konstruiert, mithilfe moderner Werkzeuge präzise gefertigt und in Handarbeit verbaut. Der hohe Grad an Kunstfertigkeit zeige sich am Mini Vision Urbanaut gerade auch darin, dass das Interieurdesign an einen modernen Wohnraum erinnert und so der Modellbau von klassischem Fahrzeugbau über Möbelbau bis hin zu Programmierung und smarter Hightech-Integration reicht.

Quelle: BMW – Pressemitteilung vom 30.06.2021

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Gut, dass das Auto „Mini“-Schriftzüge aufweist. Sonst wäre man im Leben nicht darauf gekommen, dass das ein Mini ist. Optisch sieht er vom angedeuteten Kühlergrill her aus wie ein Ford, allenfalls könnte es auch ein Mercedes sein, wenn sie die Marke Tempo wiederbeleben wollten. Denn die Front hat Anklänge an einen späten Tempo Matador.

Das Format ist nun wirklich nicht „Mini“. Das passt also auch nicht logisch zur Marke. Es ist ein kurzer ID.Buzz mit ein paar Öko- und Autonomes-Fahren Zutaten, die man schon dutzende Male so oder so ähnlich in anderen Studien gesehen hat. Wobei man nicht glauben sollte, dass es eine Marktlücke ist, 40 cm kürzer als der ID.Buzz zu bleiben. Denn eine Parklücke in der Stadt ist damit auch nicht wirklich leichter zu finden und der Busfan will Platz.

Da sind wir beim Thema maximaler Raum auf kleiner Fläche und „Urbanaut“. Warum ist das Dingen dann so rund gelutscht? Ein Container bietet maximalen Raum auf kleiner Fläche und es gibt Stadtfahrzeuge, wie Emily, die so aussehen. Also scheint es doch nicht um die Stadt zu gehen. Da wäre ein Blick zu Canoo hilfreich. Denn die wollen nächstes Jahr einen Bus gleicher Abmessungen ausliefern, wo der Zielkonflikt Raum versus Aerodynamik besser gelöst ist. Ich wiederhole: Ausliefern wollen die, nicht ne Studie zeigen.

Also: too little, too late und deutlich am Markenkern vorbei. Alle entlassen, die das Projekt unterstützt haben und in China auf Standardbasis einkaufen. Und zwar 08/15 Technik mit 60er Akku, ne Mini-Karosserie draufsetzen und mit 2 und vier Türen hierzulande verkaufen, der 2-Türer in der 3,70m-Klasse, der 4-Türer 4m. Dann läufts.

„… man [wäre] im Leben nicht darauf gekommen, dass das ein Mini ist. Optisch sieht er vom angedeuteten Kühlergrill her aus wie ein Ford, allenfalls könnte es auch ein Mercedes sein, wenn sie die Marke Tempo wiederbeleben wollten. Denn die Front hat Anklänge an einen späten Tempo Matador.“

Oder auch insgesamt an ein Lloyd 600 Kombi:

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Last edited 18 Tage zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Wann ist denn Markteinführung?? Oder ist es nur eine Studie die im Museum verschwindet, wie so vieles.

Ein Auto fast in Wohnmobilgröße soll das „Stadtauto“ werden, vermutlich als Ersatz für die unbezahlbar werdenden Wohnungen und parken sollen diese Autos dann vermutlich auf Parkplätzen am Rande der Stadt mit gemeinsamen Toiletten und Waschgelegenheiten – „schöne“ Zukunftsvision.

„… soll [ein] Stadtauto“ werden, vermutlich als Ersatz für die unbezahlbar werdenden Wohnungen …“

+1
Stimmt! Steht da doch auch:

„… Nutzungsmöglichkeit des Fahrzeugs über Mobilität hinaus. Das Fahrzeug kann auch im Stand urbanen Raum verfügbar machen und dadurch die Verweil- und Nutzungsdauer erhöhen.“

Da das Fahrzeug de-facto auch mal so ganz und gar nicht zum Mini-Markenkonzept paßt – wie oben schon festgestellt wurde – sehe ich das Ganze zusätzlich als Ablenkungsmanöver für fehlende, real kaufbare BMW-Angebote …

Ja für den urbanen Raum ist ja das Akku-Mobil ganz vernünftig. Für 1.6 Personen und Einkaufgepäck. Bei uns werden die Autobahnen bald Auslaufmodelle. Sie heißen bald Silkroads und kommen aus China. In Japan hat man aus der Not schon sehr früh verstehen müssen, das Autos in Städten immer weniger nüptzlich sind und für Langstrecken braucht man an der Mobilität als Akkus auf Rädern. Bald kommen Maglevs für lange Strecken und in Städten öffentliche Verkehrsmittel. Das Auto selbst wird zum Auslaufmodell, egal ob elektrisch oder mit Verbrennern.

Sind nicht Autos dieses Formats in Japan üblich? Bei uns spart man Endergei ab 500KW. Nein nicht im LKW, sondern in stinknormale E-Mobil. Das kommt davon, wenn der Strom aus der Steckdose kommt und natürlich nichts kostet. Man hat ja schließlich immer noch die Kohle……

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