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Ausblick auf die Entwicklung des E-Automarktes bis 2025

Geht es nach Autmobil-Analyst Matthias Schmidt aus Berlin werden reine Elektroautos 2021 die Grenze von einer Millionen-Zulassungen in Europa überschreiten. Doch wie wird es in den Folgejahren weitergehen? Auf Grundlage seiner Daten und Einschätzungen riskieren wir einen Ausblick auf die Entwicklung des E-Automarktes bis 2025. Dabei wird der Absatz reiner E-Autos und auch Plug-In-Hybride stark gepusht durch die Vorgabe die jeweiligen CO2-Flottenziele zu erreichen.

Im Detail betrachtet geht Schmidt für das aktuelle Jahr 2021 davon aus, dass reine E-Autos 8,5-Prozent-Anteil am gesamten PKW-Markt für sich beanspruchen werden. Einen Gesamtabsatz von 12,3 Millionen Fahrzeuge zugrundeliegend sollten somit 1.045.500 E-Fahrzeuge in 2021 abgesetzt werden können. Hierbei sind anhaltende Corona-Effekte und Lieferschwierigkeiten aus der Halbleiterindustrie bereits berücksichtigt. Des Weiteren gibt er zu verstehen: „Während 2020 das Jahr des E-Autos war, könnte 2021 das Jahr des PHEV werden. Die kombinierte Plug-In-Hybrid-Prognose für 2021 sieht eine 15,5%ige Penetration eines 12,3 Mio. Marktes oder 1,91 Mio. Einheiten vor.“

Betrachtet man nun den Zeitraum von 2022 bis 2024 geht der Berliner Automobil-Analyst davon aus, dass der E-Auto-Absatz nicht so deutlich ansteigt, wie es 2020 war und 2021 der Fall sein wird. Vielmehr schätzt Schmidt, dass sich der Anstieg der E-Auto-Durchdringung unter zwei Prozent bewegen wird. Dies erscheint insofern nachvollziehbar, da der Hauptwachstumstreiber – die CO2-Durchschnittsziele – in diesem Zeitraum konstant bleiben und erst danach wieder ansteigen werden. Zudem trifft das eher zurückhaltende Wachstum auf einen wieder erstarkten Markt, der in diesem Zeitraum mit Covid-19 leben kann und dementsprechend auch wieder wachsen wird.

In Zahlen ausgedrückt kann man davon ausgehen, dass das E-Auto-Volumen in 2021 auf 1,045 Mio. steigen wird. Im Folgejahr, also in 2022 sollen um die 1,18 Millionen E-Autos abgesetzt werden, gefolgt von 1,29 Mio. in 2023 sowie 1,36 Mio. in 2024. In 2024 entsprechen die abgesetzten E-Autos ungefähr einem Marktanteil von 9,5 Prozent, an einem dann vollständig erholten Gesamtmarkt von rund 14,3 Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Bevor 2025 die E-Offensive weitergeht dürfte diese 2024 zunächst einen Dämpfer hinnehmen, da neue Verbrenner der Euro 7-Stufe auf die Straße kommen und somit zu einer Absatzsteigerung in diesem Bereich führen dürften. Ab 2025 geht dies dann bereits wieder zurück, da entsprechende Verbrenner-Gesetzgebungsnormen dazu führen werden, dass deren Preise ansteigen.

2025 geht dann das Rennen zum Erreichen der CO2-Flottenziele – welche sich 15% unterhalb der 2021 WLTP-Werte bewegen – erneut los. In diesem Zusammenhang wird erwartet, dass die Politik die Automobilhersteller erneut beim Erreichen der Ziele stützt. Zudem werden Plug-In-Hybride erneut zum Mittel der Wahl, um die eigene Ausgangslage am Markt zu verbessern. Vereinzelt wird dies in wenigen europäischen Ländern ein wenig anders aussehen. Aufgrund der Gesetzgebung werden alle Neuzulassungen in Norwegen in 2025 nur noch als Stromer auf die Straße kommen. In einem normalen Jahr beläuft sich der norwegische Pkw-Markt auf etwa 150.000 Einheiten, was 8 % des für 2025 prognostizierten E-Auto-Volumens der gesamten Region entspricht.

2025 wird das wichtige Ziel der Einhaltung des CO2-Durchschnitts bei etwa 103 g/km (WLTP) liegen. Die Gesetzgebung wird wahrscheinlich auch eingeführt, um die Einführung von „zero- and low-emission vehicles“ (ZLEVs) in den Märkten der europäischen Mitgliedsstaaten zu fördern, in denen der ZLEV-Anteil im Jahr 2017 unter 5 % lag. Es wird ein größeres Gewicht auf die hier zugelassenen ZLEVs gelegt, während das westeuropäische Angebot negativ beeinflusst werden könnte, da die OEMs, die überwiegend in Ost- und Mitteleuropa liegen, diese Märkte im Jahr 2025 anvisieren, so Schmidt in seiner Analyse abschließend.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report West European Market Intelligence – Edition 12.2020 Full Year

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Mit den PlugIn Hybriden soll die Ausgangslage am Markt verändert werden ? Wie soll das funktionieren? PlugIn Hybride werden einzig wegen der Förderungen gekauft. Zumindest in den meisten Fällen. Gefahren wird viel zu oft mit Sprit.
Man sollte überlegen die Geldförderung beim Kauf des PHEV PKWs zu streichen und durch eine Stromförderung zu ersetzen.
Meine Überlegung wäre folgende. Wer über eine Karte eine bestimmt Menge Strom lädt bekommt vom Finanzamt alle Jahre eine Steuergutschrift. Sagen wir einmal 10 Cent pro kWh.
Sollte der PlugIn Hybrid Fahrer dann 2500 kWh im Jahr laden dann bekäme er 250 Euro pro Jahr Steuergutschrift.
Das tolle daran wäre aber, dass auch der Zweitbesitzer des PHEV die Steuergutschrift bekommen würde solange er hauptsächlich mit Strom fährt. Und jeder würde aktiv versuchen so viel wie möglich mit Strom zu fahren was der Bevölkerung Abgase und Lärm erspart.

Abgase und Lärm führen zu Krankheiten was wiederum das Gesundheitssystem stark belastet.

Einfacher und sinnvoller wäre es Hybride sofort von jeglicher Förderung auszuschliessen. Für alle Fahrzeuge mit einem Verbrennermotor soll eine jährlich um 5% angehobene C02 Steuer eingefügt werden. Und der Sprit- und Dieselpreis soll jedes Jahr um 10 Cent angehoben werden. Die Erträge müssen zu 100% in die Elekrivizierung fliessen.
Fahrzeuge mit einer Emmissionseinstufung höher D und höher sollten ab 2025 mit einem Fahrverbot belegt werden. Es funktioniert nur, wenn der Gesetzgeber die Hersteller zwingt. Sonst bleibt es weiterhin bei hochglanz PR Geschwafel – und unsere „Vorsprung durch Technik“ Ingenieure werden weiterhin links und rechts überholt.

Der von dir angeregte Weg wäre tatsächlich der einfachere. Direktörderungen zum Kauf eines PHEV sollten abgeschafft.

Aber ich persönlich bin gegen jede Form von staatlichem Zwang. Mit einer Stromförderung kann jeder frei entscheiden was er Laden oder Tanken will. Wenns dann beim Strom eine Förderung gibt ist das genau die Lenkung in die Richtung die gewollt ist, ohne Zwangsmaßnahmen.

Mal ehrlich. Der Umstieg von Treibstoff auf Strom sollte doch freiwillig erfolgen. Und da hört sich von staatlicher Seite folgendes besser an: Ihr könnt Diesel oder Benzin tanken soviel ihr wollt, aber wenn ihr PHEVs kauft dann bekommt ihr eine Steuergutschrift auf den geladenen Strom.

Man könnte natürlich auch beide Vorschläge dahingehend kombinieren, dass der Plugin- hybrid Fahrer die Förderung wieder zurück bezahlen muss, wenn er nicht (z.B. während der Leasingdauer einen bestimmten Anteil (z.B. 70% der gefahren Km) mit Ökostrom fährt – und darüber hinaus den zweiten Vorschlag mit einer Steuergutschrift für fleißiges Laden kombiniert.

70% mit Strom fahren mit einen Hybrid ist meiner Meinung nach fast nicht möglich.Deswegen sage ich ein förderbarer Hybrid muss mlndestens 150 km E Reichweite haben. Den die Hybrid die jetzt auf den Markt sind haben nur eine Reichweite von maximal 30 – 40 km Ich warte schon 5 Jahre auf einen solchen Hybrid.Ich habe schon ein E Auto aber auf den Land ist ein reines e Auto nicht alltagsdauglich.

Deswegen sage ich ein förderbarer Hybrid muss mlndestens 150 km E Reichweite haben. […] Ich warte schon 5 Jahre auf einen solchen Hybrid.

Sorry – aber ich „fürchte“, da wirst du wohl „ewig“ warten …
Die rel. schlechte elektr. Reichweite (kWh pro 100 km) eines Hybrids würde dafür dann eine zu große und damit gleichzeitig zu teure Batterie erfordern!

Und genau dann kann man einfacher ein reines eAuto mit noch größerem Akku und rel. schneller Ladetechnik ausstattenund preisgünstiger verkaufen!

Da braucht man dann nicht mal die wesentlich günstigeren TCO wg. der krass niedrigeren Wartungskosten bemühen … der Vorteil kommt obendrauf!

Ihr habt Ideen Seit ihr eigentlich noch zu retten. Es gibt nicht nur reiche Menschen in Deutschland. Wo sollen denn die Menschen das Geld her bekommen wenn unser Staat sich von solchen Menschen wie ihr seit völlig verblendet lässt und das nur wegen der angeblichen Wählerstimmen und deswegen unsinnige Maßnahmen trifft. Wie z. B Heizungssanierung bei bestehenden Häusern. Es gibt sie einfach nicht. Gerade bei Wohnungsanlagen. Wegen diesen Grünen ist der Strom in unmöglichen Preishöhen gestiegen. Ehrlich sucht erst nach sinnvollen Alternativen und vor allem die bezahlbar sind. Dann könnt ihr die Umwelt retten

Auch ein Elektro – Kommunismus geht krachen, wenn man die Bürger zu was zwingen will. Das hat die Geschichte immer gezeigt.

Genau aus diesem Grund bin ich für Freiwilligkeit und Lenkungsmaßnahmen. Wer ein Zuckerl (Steuererleichterung) haben will, muss was tun dafür.

Hier wird niemand gezwungen. Der Weltmarkt … bestimmt die Richtung. Der Zug ist auf dem Weg. Wer nicht möchte, muss nicht. Wenn die Verbrenner-Fans sich in die Reihen derer eingliedern möchten welche an der Kutsche festhalten wollten, dann gerne weiter so.

Man könnte es auch so sehen: Wenn die Verblendeten,die auf den Zug in die falsche Richtung gesprungen sind, merken, dass E nicht die Zukunft ist, nur weil man bei den Milchmädchenrechnungen alles raus lässt, was das gewünschte Ergebnis nach unten ziehen könnte und weil politisch geförderter Unsinn, der erst in Jahrzehnten evtl neutral produziert werden kann, ist die Realität schon so weit weg, dass selbst der neue 1000 PS Tesla die Synapsen nicht mehr schnell genug beschleunigen kann.

Weltfremd !
Wer einen Plugin Hybrid besitzt lädt zu Hause und nicht mit Karte, da dies zu lange dauert.

Und wenn er weiter als 30km fahren möchte wo lädt er dann ? Denn ich kenne noch keinen Hybrid der mehr als 30 km schafft, eher weniger.

Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten der verkauften PlugIn Hybride nur mir Treibstoff gefahren werden. Strom wird selten bis nie geladen.
Darum hatte ich die Idee mit der Förderung auf den Strompreis.

Vielleicht ist die Idee wirklich weltfremd.

Leider werden wir um eine klare gesetzliche Regelung nicht herumkommen. Es gibt keine Beispiele bei denen „Eigenverantwortung“ funktioniert hat. Es gibt zu viele, die nur auf „Eigen“ fokussieren und „verantwortung“ etwas für Linke, wild gewordene Schulmädchen und andere Spinner halten. Der Versuch ist nicht schlecht, aber am Ende zählt was hinten rauskommt. Und solange das die sieben Wohlgerüche des Orients sind (egal ob mit eFuel oder fossil), sind wir nicht am Ziel. Übrigens hier sind sieben Wohlgerüche, die typischerweise in Höhe der Kinderwagen ausgestossen werden: Stickoxide NOx, teilverbrannte Kohlenwasserstoffe CxHy, andere flüchtige organische Substanzen wie das krebserregende Benzol, Kohlenmonoxid CO, Schwefeldioxid SO2, Feinstaubpartikel aller Grössen und natürlich das klimaschädliche Kohlendioxid.
Jeder mit Asthma wird das gut finden und jeder, der weiss wie Luftverschmutzungen auch COVID-19 helfen, besser in die Lungen einzudringen, wird das auch begrüssen. 

Herr Baumann, darf ich Sie in eine Reihe mit dem Wilfinger bringen? Denn das sind mithin die einzigen vernünftigen Kommentare. Dieses unnütze Schmidt-Geschreibsel da oben trägt nur zur Konfusion bei – und warum soll denn jetzt 2021 zum PHEV-Jahr werden? Da ist doch völliger Unfug, das Schlechteste aus 2 (Motor-)Welten auch noch schön zu reden. Transport für Ahnungsbefreite und Bauchnabelfixierte, bei denen sich immer nur alles um die eigenen Bedürfnisse dreht = that’s Hybrid! Zwittergeschwafel…

[…] warum soll denn jetzt 2021 zum PHEV-Jahr werden?

Weil – und das befürchte ich eben – praktisch kein PKW-Flottenbetreiber mehr neue Leasingverträge für reine Verbrenner abschliessen wird, solange ihm die „steuerlichen Mitnahmeeffekte“ derartig vor die Nase gehalten werden!

Und 70–80% der vielen Schwindel-Stromer sind doch schon jetzt in „gewerblicher Hand“!

Hint: Es gäbe doch gar keine derartigen Mengen von PHEV-Angeboten bzw. deren geleaste/verkaufte Stückzahlen, wenn der gewerbliche/kommerzielle Missbrauch als „Dauer-Verbrenner“ mit erheblichem „Steuerschwindel“ (CO2-Strafzahlungs-, Prämien-, Steuer- und Eigenanteil-Nachlass) nicht möglich wäre!

Schwindel-Stromer = yeah! Da gibt’s bestimmt noch andere Kompositionen. HeinzHybrid. PlugInBullshit. Was heißt eigentlich PHEV? Purer halbelektrischer Versager. Mit der Bitte um weitere Ideen.

All die vielen, durch »Annahmen auf Annahmen gestapelten Annahmen« gestützten Zahlen 🙂 würden zu reiner Makulatur, wenn durch die Bundestagswahl in diesem Jahr (2021) endlich die praktisch zu „Steuerhinterziehung“ einladende, umweltschädliche PHEV-Förderung kurzfristig beendet werden würde …

Last edited 1 Monat zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Alles nur wischi-waschi-endloses Getue..
Bis 31.12.2021 – Forderung- Schonfrist für die Wölfe im Schafspelz; ab 01.01.2022 Ende der Schutzsaison 😉 …spart jede Menge Nerven/Geld und stellt endlich die richtigen Weichen!
Normalerweise bin ich kein Freund der Radikalität, in diesem Fall aber :
„lieber Ende mit Schreck als ein Schreck ohne Ende“ (mM)..

Last edited 1 Monat zuvor by Tom62

Genau das brauchen wir. Radikale E-Mobilität, die vergisst, dass Abgase auch aus Kohlemeilern geblasen werden, dass Kobalt und Lithium auf dem Rücken der Natur und der Gesundheit vieler Menschen, teils gar Kindern, abgebaut werden und sowohl Herstellung von Autos, als auch Akkus, als auch das Recycling Energie kostet. Aber wen schert es von den selbst ernannten Ökos und Umweltrettern, solange man sich ein gutes Gewissen politisch einreden lassen kann? Nein, da wird von Verbrennerverbot geschwafelt. Die ärmeren Leute, evtl Rentner oder Alleinerziehende auf dem Land, die keine 30.000€ Minimum auf dem Konto haben, denen soll auch noch das Auto verboten und somit enteignet werden. Bravo! Hier sind wirklich ganz tolle Menschen mit ganz tollen Ideen unterwegs! Mal abgesehen davon, dass auch Elektrizität Krankheiten verursacht und verursachen wird. Elektromagnetische Strahlung etc. Egal. Die Wir-sind-toll-und-öko-Selbstbeweihräucherungsfraktion interessiert das nicht. Auch nicht, dass Tesla jetzt Plaid-Modelle mit 1000+x PS verkaufen will. Ist ja egal, die fahren ja mit Strom… Wenn’s nicht so erbärmlich wäre, müsste man fast schon lachen.

Genau das brauchen wir (diese Rhetorik zu folgemd):
-status quo zu bewahren, „das wird schon“…
-weiter so, ungeachtet auf Verluste
-nach uns nur die Sinnflut…
-lassen wir die Pipelines bauen, die schwarze Brühe weiter in den Erdreich versicken, in die Weltmeere fließen
(800.000.000 Mio Tonnen in den letzten paar Jahrzehnten in die og gelandet), na ja, wo gehobelt wird…usw.
-lassen uns weiter die nächsten Kriege wegen Öl und Wasser führen (Syrien 2.0?)
-Sibirien/ Kalifornien/Amazonien brennt? Na und?
– Arktis/Gletscher schrumpfen wie nie zuvor, ah das ist die Natur…
-2020-das heißeste Jahr der Geschichte…
– das Klima hat uns die gelbe Karte schon längst gezeigt, macht aber nichts, wie schicken der Sonne einen Rechtsanwältebrief, die Natur und die Rechnung dazu…
Nihil Novi, panta rhei, Aluhut ab!

[… Berge an Falschbehauptungen, Desinformation und schlichtem Unfug gelöscht …]

… als hättest Du die letzten 10 Jahren in einem eAuto-Grusel-Kabinett verbracht!
Zum guten Schluß lese ich dann:

Wenn’s nicht so erbärmlich wäre, müsste man fast schon lachen.

Das ist da der einzige Satz, dem ich mal so zustimmen kann 😛

Ich glaube, es gibt einen Grund, warum Sie hier mit diesem Pseudonym Ihre Kommentare zum Besten geben.

Ihre Argumente sind 1:1 unverkennbar dieselben von Schweizer Parlamentariern entweder der braunen Volkspartei SVP (Holter-Polter-Stammtisch Gebrüll) oder der blauen Bonzen/Banken und Hochfinanz Partei FDP (skrupellose und pure Arroganz). Beide hatten noch absolut nie in ihrer Geschichte mit nur dem leisesten Hauch etwas mit Umwelt am Hut und stehen auch heute noch stramm pro Öl, neu auch pro H2-Öl-Lobby, ein. Beide auf dem absteigenden Ast und das ist auch richtig so.

Ihre Argumentation gibt mir die Gewissheit, dass sich die Elektrommobilität auf dem richtigen Weg befindet. Zunemende Orientierungslosigkeit macht sich in Ihren Reihen breit.

Wie Gandhi sagte: „1) zuerst ignorieren sie dich, 2) dann lachen sie über dich, 3) dann bekämpfen sie dich mit allem was sie haben, 4) dann gewinnst du“. Momentan sind wir bei 3) und das wird sehr messy.

Ich denke, damit ist Alles gesagt.

Jeder benutzt die Zahlen, die nötig sind um seine Agenda zu begründen.

Hier sind meine!
Für mich gilt bei der CO2 Erzeugung der aktuelle Strommix für alle elektrischen Verbraucher. Warum? Daseist zwar auch nicht richtig, aber etwas Besseres gebt es für mich nicht. Das Argument, warum ein BEV immer nur Kohlestrom verbraucht verstehe ich zwar, ist für mich aber nicht logisch. Warum soll nur das BEV den Kohlestrom zugesprochen bekommen? Warum nicht auch die gerade im moment eingeschaltete Glühlampe? Da hätte auch eine Pertoleumfunzel gereicht. Warum hat überhaupt ein elektrischer Verbraucher, der schon „an“ ist, die erneuerbare Energie „gebucht“ und das gerade angeschlossene BEV nur den Kohlestrom? Wie gesagt, ich verstehe das Argument, aber es führt zu nichts.
Deshalb sollte für alle elektrische Verbraucher der augenblickliche Strommix gelten, basta!

Das dokumentieren ich für mein Model 3 seit dem ersten Tag und komme inklusive einen 10% Zuschlag auf 68g CO2/km über 13 Tkm.

Sorry falscher Beitrag!

Ihr könnt mir sagen was ihr wollt. Mit der E-Mobilitaet läuten wir die nächste Umweltsünde ein. Das Problem der Ölindustrie ist bekannt und Händelbar. Jetzt noch ein Produkt auf den Markt zu bringen was genauso mies in der Umweltfreundlichkeit ist wie ein Verbrenner ist Schwachsinn.

Jetzt noch ein Produkt auf den Markt zu bringen[,] was genauso mies in der Umweltfreundlichkeit ist wie ein Verbrenner[,] ist Schwachsinn.

Ersetze „ist“ durch „wäre„!
Du bist mit dem Problem des »Graustroms« im Kraftstoff vertraut?:

Allein mit dem Stromanteil, der in 6-7 Litern Verbrenner-Kraftstoff enthalten ist – bis er von der Förderung im Tank des Verbrauchers landet – kann ein eAuto 60–80 km (bei sparsamen Modellen auch bis zu 100 km) weit fahren – das Öl könnte dann einfach in der Erde bleiben!

Sorry, aber solche Analysten braucht die Welt nicht. Lt. Zulassungszahlen vom KBA hatten wir im Dezember 2020 schon einen BEV-Anteil von 14%:

Es geht hier nicht um die Neuzulassungen (13,5%) sondern um den Gesamtbestand: 3,6 % Ende 2020.

Das soll ja auch nur die Tendenz zeigen. 2020 hat die stark gestiegene Förderung auch nur ein halbes Jahr gewirkt. Das wird sich dieses Jahr noch stark steigern. Da braucht man kein „Analyst“ zu sein.

Pluginhybride gehören aus der Förderung komplett raus.
Das ist sonst als ob man light Zigaretten oder gestrecktes Kokain subventionieren würde.

Ich kann die Abneigung gegenüber PHEV nur bedingt nachvollziehen. Wenn man die Ideologie-Brille ablegt und sich darüber Gedanken macht, was praktisch möglich ist, dann kommt man zu 2 Erkenntnissen.

1) Die limitierende Größe für BEV sind aktuell Batteriezellen.
2) Der Akku von PHEV ist wesentlich kleiner als der von vergleichbaren BEV.

Selbst wenn man also weitere Punkte wie z.B. Reichweitenangst außen vor lässt, können schlichtweg viel mehr PHEV als BEV gebaut werden. Und ein PHEV, welches elektrisch gefahren wird, ist immer noch wesentlich besser als ein Verbrenner.

Mit PHEV hat man also einen kurzfristigeren Hebel. Wichtig ist aber, dass man davon Gebrauch macht. Es darf nicht sein, dass PHEV nur wegen der Steuer gekauft und dann als Verbrenner gefahren werden. Da fehlen einfach die richtigen Anreize. Wer nicht lädt, wird nicht gefördert. Man könnte z.B. vom Arbeitgeber einen Nachweis verlangen, dass vor Ort ausreichend Lademöglichkeiten vorhanden sind, man könnte die Fahrzeugdaten auslesen usw. Da gibt es viele Ideen. Und wenn man 50-70% elektrisch fährt, darf man auch gerne gefördert werden. Aktuell ist es aber eine reine Farce. Das gehört tatsächlich unterbunden.

Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge haben ein Problem: die begrenzte Zyklenfestigkeit des Akkus. Die liegt bei rund 1.000, da bei Plug-Ins aus Kostengründen nicht die neusten und besten Akkus verbaut werden. Bei einer Reichweite von 30 bis 40 km pro Ladung kann man also rund 30.000 bis 40.000 km rein elektrisch fahren. Damit ist eine rein elektrische Nutzung stark eingeschränkt.
Noch schlimmer dürfte es werden, wenn der Akku in ein paar Jahren defekt ist und dieser veraltete Zelltyp überhaupt nicht mehr hergestellt wird. Ein Ersatz ist dann nicht mehr möglich! Ein Upgrade auf eine neue Zellchemie ist in der Regel zu teuer. Wenn jetzt noch die elektrische Fahrfunktion tüvrelevant ist, dann dürften sich bald die Schrottis über unsere schönen Plug-Ins freuen.

Meine Befürchtung ist, das diejenigen PHEV Fahrer, die die Herausforderung ernst nehmen und z.B. 75% bis 100% der gesamten Strecke elektrisch fahren wollen, bald einen Akkuschaden produzieren werden. Das Zauberwort heisst Zykluswechselbeständigkeit. Das ist die Akku Eigenschaft, wie oft komplett geladen und entladen werden kann. Diese liegen bei heutigen Akkusets ungefähr bei 1’000 bis 2’000. Nehmen wir eine Strecke von 100’000 km und weil es einfach zu rechnen ist einen Verbrauch von 20 kWh / 100 km an. Nun kommt eine 10 kWh Batterie beim PHEV zum Einsatz, damit wir auch 50 km weit elektrisch kommen – in 75% oder 100% der Fälle. Auch wieder gerechnet über eine komplette Entladung / Aufladung (was in der Realität eher nicht vorkommt). Für die Strecke wären 100’000 km x 20 kWh / 100 km = 20’000 kWh oder 20 MWh nötig. Das wären 2‘000 volle Zyklen bei 100% elektrischer Strecke und 1’500 bei 75%. Hier wäre mit einiger Sicherheit nach 100’000 km ein Ersatz nötig.
Mein Nachbar bezeichnet PHEV als PHistorische Elektrifizierte Vehikel. Und da mir eine gute Nachbarschaft wichtig ist, widerspreche ich nicht.

Last edited 1 Monat zuvor by Jürgen Baumann

3 oder 4 reiche BOBOS fahren auf leeren Wegen.
die restliche Welt wiord in Armut dahin vegetieren.

rein technisch, wenn 1 Fahrzeug, ein AUTO, mit 2300 KILO GEWICHT
und einem AKKU mit 900 KILO GEWICHT den STROM für 30 HAUSHALTE
in 4 Stunden verballert.. wie sollen das nun mit “ nur“ 1.000.000. HAUSHALTEN, die so ein
Fahrzeug hätten, dies machen, wenn selbig den STROM für 30.000.000 HAUSHALTE
VERBRAUCHEN?

ODER wird der STROM BILLIG und KOSTENLOS sein und erzählen Sie uns das es KEINE
MONOPOLE GIBT und alles GESCHENKT ist?
Mal in der REALITÄT ankommen.
Ich kann Strom in der Grösse 390 KW erzeugen. Platz. Und Boden und so weiter.
Ich bin also 100% eig 500% AUTARK.

WO SIND DIE LEICHTEN ( maximal 600 kilo) AUTOS die mit 15-20 KW Leistung und kleinsten
leichten 50 KILO AKKUS ( 2 gen = Graphit.. 1.gen die giftigen veralteten LITHIUM IONEN Akkus)
die in den STÄDTEN wo ja 70% der MENSCHEN wohnen und sich im STAU mit 15 km/h von AMPEL zu AMPEL quälen.. ja wo sind diese AUTOS?
Leistbar.. 6 bis 7000 Euro NEUPREIS!
OHNE VORSTÄNDE und WERBUNG und die ganzen RATTEN DIE ICH und KAUM WER MIT
FINANZIEREN WILL!
reden wir nach 2022 weiter wenn corona-19-20-21 70% der AUTOMOBILINDUSTRIE vernichtet hat.

WO IST SO EIN AUTO? nein ich will keinen SUV und kein 2oder 2koma3 Tonnen UNGETÜM!
( stillos und grauenhaft… BAROCK auf Rädern..oder?)
derzeit Lotus Elise2. wird gerade zum 50 kw E-wagen umgebaut. selber. weil eine INDUSTRIE UNFÄHIG IST!
Botschaft angekommen..und ops da im TITAN 3D DRUCKER is schon mein erster eigner ENTWURF.. ihr seit eine alte Welt mit alten Gedanken,, wie 1454 a.d jetzt 2.0. VERALTET.

Die Fahrzeuge gibt es. Sie heissen Twizzy oder Ami.

AMEN

Achtung ich schreibe im Folgenden mal Klartext was ich von dem ganzen Mist halte.
Ich muss von Geschäftswegen aus ab übernächsten Monat, da unsere Abteilung verlegt wird, dann doppelt so weit fahren wie seither. Anstatt 30km einfach jetzt 60km einfach. Und jetzt soll ich auch noch mehr für den Sprit bezahlen. Dank CO2-Steuer (der größte Dreck überhaupt!!!!).
Wegen der Co2-Steuer wird deswegen auch nicht weniger gefahren. Gebe dann halt an anderer Stelle weniger Geld aus. Dann müssen andere Geschäfte auf mein Geld verzichten. Und den ganzen Elektroschrott kann man sich sonst wo hinschieben. Derzeitiges Alltagsauto ist erst 4 Jahre alt. Ich gehe von einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von ca. 19 Jahren aus. Wie bei meinen Vorgängerautos auch.
Fahrverbote, weiter so lobe ich mir. Soll keiner anfangen zu Heulen, dass die Innenstädte veröden!
Denkt man auch mal an die Leute die mitten auf dem Land wohnen? (Nächste Stadt über 20km weg). Anscheinend nicht, denn sonst würde es solche Gruppierungen wie Fridays for Future und wie die ganzen Banden/Verbrecher noch so heisen nicht geben! Denen würde ich mal ganz gerne die Meinung geigen und zwar deutlichst!!
Auf deren Mist ist ja die CO2-Steuer gewachsen.
Schaut doch mal nach Bulgarien. Da stehen auf den Äckern die alten Kälble Stationsmotoren und um Wasserpumpen anzutreiben. Macht Denen mal klar, dass die diese Dinger zu verschrotten haben.Ich glaube da wird man mit Mistgabeln verjagt.
Wir in Europa alleine retten die Welt ganz bestimmt nicht. Oder wie ist zu erklären, das andere Weltländer diesen Weg nicht mitgehen?
Wir heulen ja schon wegen jedem kleinen Pups.

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