Audi RS e-tron GT Shooting Brake: Alternative zum Verbrenner Audi RS6

2021 wird Audi verstärkt Strom im Bereich der E-Mobilität geben. Unter anderem mit dem Audi RS e-tron GT, welcher als Porsche Taycan-Alternative, seinen Weg auf die Straße finden wird. Unsere Autoren Wolfgang und Dirk konnten diesen bereits Probe fahren und ihre Meinung zum sportlichen Stromer teilen. Laut Auto Bild sei auch eine Shooting Brake-Variante des Stromers vorstellbar. Quasi, als elektrifizierte Alternative zum Audi RS6. So abwegig erscheint der Gedankengang nicht. Teilt sich der e-tron GT bereits heute 40 Prozent Gleichteile mit dem Taycan. Von dem die zweite Karosserievariante namens Sport Turismo bald das Licht der Welt erblicken soll. Ob es in der Tat zu einem Audi e-tron GT Shooting Brake reicht, wird der Markt beziehungsweise die Nachfrage nach einem solchen bestimmen. Ein RS e-tron GT Shooting Brake könnte theoretisch also in Zukunft den RS 6 beerben. Des Weitere gilt Audi mit dem seligen RS2 als Erfinder des Power-Kombis und könnte diese Geschichte nun in die Zukunft führen. Auch der RS2 wurde einst zusammen mit Porsche entwickelt, wie die Auto Bild zu verstehen gibt. Warum also nicht einen elektrischen Sportkombi als moderne Hommage an den fünfzylindrigen Urahn? Wie vom Taycan gewohnt würde man einige der Linienführungen übernehmen, aber natürlich nicht ohne seine ganz eigene Audi-Konturen mit einzubringen. Beim E-Motor beziehungsweise Antrieb generell kann man davon ausgehen, dass man auf die Motorisierung des RS e-tron GT setzt, welcher 598 PS (646 PS im Overboost) leistet. Damit soll das Auto in rund zwölf Sekunden von 0 auf 200 km/h sprinten und eine Spitze von etwa 250 km/h erreichen. In etwas unter 3,5 Sekunden beschleunigt der Wagen auf 100 km/h. Die Reichweite dürfte bei etwa 430 Kilometern liegen. Der normale e-tron GT wird wohl ab knapp unter 100.000 Euro zu haben sein und Anfang 2021 zu den Kunden rollen. Falls eine Shooting-Brake-Variante kommen sollte, dürfte sie ein paar Tausender mehr kosten Quelle: AutoBild - Ein Audi RS e-tron GT Shooting Brake wäre ein elektrischer RS 6

Copyright Abbildung(en): Symbolbild | Audi AG

2021 wird Audi verstärkt Strom im Bereich der E-Mobilität geben. Unter anderem mit dem Audi RS e-tron GT, welcher als Porsche Taycan-Alternative, seinen Weg auf die Straße finden wird. Unsere Autoren Wolfgang und Dirk konnten diesen bereits Probe fahren und ihre Meinung zum sportlichen Stromer teilen. Laut Auto Bild sei auch eine Shooting Brake-Variante des Stromers vorstellbar. Quasi, als elektrifizierte Alternative zum Audi RS6.

So abwegig erscheint der Gedankengang nicht. Teilt sich der e-tron GT bereits heute 40 Prozent Gleichteile mit dem Taycan. Von dem die zweite Karosserievariante namens Sport Turismo bald das Licht der Welt erblicken soll. Ob es in der Tat zu einem Audi e-tron GT Shooting Brake reicht, wird der Markt beziehungsweise die Nachfrage nach einem solchen bestimmen. Ein RS e-tron GT Shooting Brake könnte theoretisch also in Zukunft den RS 6 beerben. Des Weiteren gilt Audi mit dem seligen RS2 als Erfinder des Power-Kombis und könnte diese Geschichte nun in die Zukunft führen.

Auch der RS2 wurde einst zusammen mit Porsche entwickelt, wie die Auto Bild zu verstehen gibt. Warum also nicht einen elektrischen Sportkombi als moderne Hommage an den fünfzylindrigen Urahn? Wie vom Taycan gewohnt würde man einige der Linienführungen übernehmen, aber natürlich nicht ohne seine ganz eigene Audi-Konturen mit einzubringen. Beim E-Motor beziehungsweise Antrieb generell kann man davon ausgehen, dass man auf die Motorisierung des RS e-tron GT setzt, welcher 598 PS (646 PS im Overboost) leistet. Damit soll das Auto in rund zwölf Sekunden von 0 auf 200 km/h sprinten und eine Spitze von etwa 250 km/h erreichen. In etwas unter 3,5 Sekunden beschleunigt der Wagen auf 100 km/h. Die Reichweite dürfte bei etwa 430 Kilometern liegen.

Der normale e-tron GT wird wohl ab knapp unter 100.000 Euro zu haben sein und Anfang 2021 zu den Kunden rollen. Falls eine Shooting-Brake-Variante kommen sollte, dürfte sie ein paar Tausender mehr kosten und wohl ein, zwei Jahre später folgen.

Quelle: AutoBild – Ein Audi RS e-tron GT Shooting Brake wäre ein elektrischer RS 6

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Ein typisches Audi Automobil. Nichts herausragendes (aber PR-Gags) für überteuertes Geld.

Richtig, wieder ein deutsches Schwachsinns Playmobil. so wird das nicht mit der Umstellung auf Elektro.
nicht Massentsuglich.

Ist doch egal. Den RS6 braucht auch keiner. Aber manch einer betrachtet sein Auto nicht nur als Transportmittel.

Warum sollte ich auf sein ein Auto umsteigen? Ich warte lieber auf auf die H2-Brennstoffzelle, das macht für mich mehr Sinn.

Last edited 6 Monate zuvor by Hardy

Hardy liebt es kompliziert! Ein H2 ist auch nur ein E-Auto mit einer Brennstoffzelle als Range Extender!

Na endlich mal wieder ein AUTO und nicht nur Panzerspähwagen, wobei auch viel zu breit für die Stadt oder schmale Landstraßen! Wie oft bremst der Nachfolgende Verkehr bei Gegenverkehr, wenn ich mit meinem Smart1 einfach durchrauschen kann!

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