Apple Car: Personalien, Software und aktueller Entwicklungsstand - Update

Apple Car: Personalien, Software und aktueller Entwicklungsstand – Update

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Richtig ruhig wird es um ein mögliches Elektroauto von Apple nicht. Personell hat sich im ehemaligen „Titan“-Projekt einiges getan, eine neue Plattform-Strategie steht im Raum und erste 3D-Designs des vermeintlichen Apple E-Autos seien aufgetaucht. Die aktuellen Entwicklungen haben wir nachfolgend zusammengefasst. Doch zunächst ein Rückblick.

Die automobilen Bemühungen des iPhone-Herstellers, bekannt als Projekt Titan, sind seit 2014 am Laufen. Denn ungefähr zu diesem Zeitpunkt habe das amerikanische Unternehmen begonnen sein eigenes E-Auto von Grund auf zu entwerfen. Im Februar 2019 wurde berichtet. Das Apple offiziell Stellung bezogen und seinen Ausflug in die E-Mobilität als beendet erklärt hat. Doch dann kamen in letzter Zeit vermehrt Gerüchte auf, dass Apple das Projekt nicht in Gänze beendet habeEine etwaige Zusammenarbeit mit Hyundai und KIA wurde dementiert. Und auch ein Apple iCar auf Basis der Canoo-Skateboard-Plattform ist nach deren jüngsten Neuausrichtung nicht mehr vorstellbar.

Zur eigentlichen E-Plattform verlieren die Medien derzeit wenige Worte, dafür zur potentiellen Software-Plattform des E-Autos. Diese soll auf Apple Carplay beruhen und zu einem eigenständigen Betriebssystem erweitert werden. Der Nomenklatur Apples folgend könnte es carOS heißen. Neben der Weiterentwicklung zum eigenständigen Betriebssystem soll Apple auch an der Entwicklung der entsprechenden Chips arbeiten.

Des Weiteren soll Apple Insidern zufolge mit den chinesischen Unternehmen CATL und BYD über die Lieferung von Batterien für sein Elektroauto-Projekt iCar verhandeln, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf vier Insider berichtet. Die Gespräche seien allerdings noch in einem frühen Stadium und es sei nicht klar, ob sie auch zu einer Zusammenarbeit führen.

Das gemeinsame Joint-Venture von LG und Magna firmiert derzeit als “ LG Magna e-Powertrain“ und könnte als einen seiner ersten Kunden Apple für sich gewinnen. Laut Informationen der Korea Times wird davon ausgegangen, dass das Joint-Venture die erste Serie des Apple Elektroautos fertigen wird. Vor 2025 sei allerdings mit keinem Serienfahrzeug zu rechnen.

In puncto Personalien verzeichnete Apple ebenfalls Neuzugänge in den vergangenen Monaten. Nachdem Ulrich Kranz für BMW die Entwicklung des wegweisenden i3 und des i8-Hybrids leitete, ging er zu dem Startup Faraday Future und gründete später Canoo. Kranz soll im Project Titan eine Führungsrolle direkt unter dem ehemaligen Model-3-Produktionsleiter Field innehaben.

Tim Cheng leitete das Team für Autobetriebssysteme bei Drive.ai. Apple kaufte 2019 die Entwicklerschmiede von autonomen Fahrsystemen. Hans Lee hingegen kam erst im März dieses Jahres dazu. Er verließ zuvor das von ihm mitgegründete Unternehmen Freedom Robotics, das Software zur Steuerung von Roboterflotten entwickelt.

Quelle: t3n.de – Apple Car: Neue Gerüchte von carOS bis zu CATL-Akkus

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Ich denke, Apple sieht, was auf dem Markt geschieht. Die renommierten OEM übernehmen, weil ein Elektroauto am Ende nur ein Auto mit einem anderem Antrieb ist. Der Rest bleibt – also machen Designer, Ingenieure und Vertriebsspezialisten aktuell einen großen Teil des Mehrwerts aus.

Der Hype um selbstfahrende Fahrzeuge ist zum Erliegen gekommen. Man hat erkannt, die letzten 1 % Zuverlässigkeit erfordern so viel Entwicklungsleistung, wie die 99 % davor. Das dauert also noch einige Jahre. Dann könnte Apple wieder in größerem Stil angreifen. Jetzt werden sie schlau CarPlay weiterentwickeln, um so ein wichtige Bewegungsdaten zu kommen.

Ich denke auch dass Apple genau sieht was am Markt passiert und sie werden erkannt haben dass es bei einem Auto vor allem Anderen um die Software geht.
Die Blechteile zusammensetzen kann jeder, sogar VW.
In diesem Fall dann wohl Magna/ LG

Nur ein vernünftige fehlerfreie Software liefern kann eben nicht jeder. Das hat auch VW schmerzlich gemerkt.
Dass die ID-Baureihe jetzt so funktioniert dass die Dinger als Auto bezeichnet werden dürfen hat VW mächtig Geld gekostet.

Ich hoffe das gibt wieder so einen AHA-Effekt wie beim I-Phone.
Zutrauen würd ich es Apple auf jeden Fall.

es bleibt sehr spannend

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