Aiways U6 enthüllt: Kommt noch 2021 auf MAS-Plattform nach Europa

Copyright Abbildung(en): Aiways

Aiways gab mit dem U6ion Crossover Concept im März 2020 einen Vorgeschmack auf einen zweiten rein elektrischen SUV von AIWAYS, der auf der gleichen MAS-Plattform (More Adaptable Structure) basiert wie der U5. Ende April 2021 wurden nun erste Fotos des neuen batterie-elektrischen Aiways U6 veröffentlicht. Auffällig ist die markante Front des Aiways U6, diese repräsentiert eine mutige Designlösungen, die der Philosophie „Form follows Function“ folgt. Das zentrale Element der Front ist von einer Haifischnase inspiriert und X-förmig ausgeprägt.

Wie der chinesische Hersteller zu verstehen gibt habe man nahezu alle Details aus der Konzeptstudie Aiways U6ion für das Serienmodell übernommen. Dabei folge man dem eigenen Markenversprechen auf klare und schnörkellose Ästhetik zu setzen. Markant sei das kuppelförmige Panoramadach und die Lichtmatrix der Rücklichter, deren Formenspiel von fließendem Wasser inspiriert wurde.

Aiways

Im Fokus stand vor allem ein kompetitiver Aerodynamik-Wert bei der Karosseriegestaltung, welcher sich positiv auf die Reichweite auswirkt. Erreichen konnte man diese – wenn der cW-Wert auch noch nicht kommuniziert wurde – durch ausgeklügelte Luftleitfunktionen, die Strömungen gezielt an Widerständen vorbei führen. Die athletische Erscheinung des Aiways U6 wird von einer markanten C-Säule gestützt, die an ein Lichtschild erinnern soll. Aiways gibt zu verstehe: Diese „gilt als Versprechen für sportliche Fahreigenschaften bei hoher Alltagstauglichkeit.“

Das Interieur des U6 präsentiert sich ebenso puristisch und sportlich wie das Exterieur. Das wie frei im Raum schwebend installierte Lenkrad, die randlosen, berührungsempfindlich bedienbaren Bildschirme, die induktive Ladestation für Mobilgeräte, eine nach persönlichen Vorlieben wählbare Ambiente-Beleuchtung, gut konturierte Leichtbau-Sportsitze und ein vom Yachtbau inspiriertes Schalthebeldesign verbreiten futuristisches Flair.

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Als zweites Serienmodell der Marke Aiways kommt der U6 auf der eigenentwickelten MAS (More Adaptable Structure) Plattform daher. Mit diesem ergänzt der Hersteller das Portfolio um eine sportliche Variante für aufgeschlossene und junge Kunden, die hohe Ansprüche an technische Lösungen und ein eigenständiges Design stellen. Der Aiways U6 startet im Laufe des Jahres in den Märkten Chinas und Europas.

Quelle: Aiways – Pressemitteilung vom 30. April 2021

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Und wieder so ein unsäglicher SUV-Coupé-Verschnitt. Warum bockt man ein Auto auf und vergrössert so die Stirnfläche, nur um nachher mit vielen aufwändigen Tricks den cW-Wert wieder zu drücken?

damit die AKkupacks drunter passen

„Und wieder so ein unsäglicher SUV-Coupé-Verschnitt.“

1+

„Warum bockt man ein Auto auf und vergrössert so die Stirnfläche, nur um nachher mit vielen aufwändigen Tricks den cW-Wert wieder zu drücken?“

Um einen HauptKundenMarkt-Geschmack <brrr/schüttel> zu treffen!
Einen technischen Grund (wie Akkubauhöhe) sehe ich ja – beim heutigen Stand und der neuen Plattform – nicht wirklich mehr!

Ist das wirklich ein HauptKundenMarkt-Geschmack?
Ich glaube die Kunden, die solche Kisten kaufen haben keinen Willen mehr – die Industrie sagt dem Kunden was Sache ist – tut mir leid.
Ich gehöre nicht dazu und bedaure die Leute, die sich diesen HauptKundenMarkt-Geschmack haben aufschwatzen lassen und sich vorher jede Parklücke angucken müssen, um zu entscheiden ob und wie es da rein und auch wieder raus geht. 🙂
Das Auto macht trotzdem einen guten Eindruck. Und je mehr qualitativ gute BEV´s auf den Markt kommen, desto eher merken die deutschen Ingenieurskunst-Autohersteller, dass ihre gummibereiften Kasperbuden nicht so gefragt, oder unbezahlbar sind sind. Dem Standard-Kunden sollen doch immer noch die dreckigsten Verbrenner-Modelle angedreht werden. Werden ja dank dem Einflüß der Industrie auch gut gefördert.
Da muss speziell VW mal weniger präsentieren und phantsieren sondern innovatives schaffen.

Lieber gut kopiert, schlecht selber gemacht.
An welche Marke erinnert mich der Innenraum nur?
Mit gutem Preis geht der wahrscheinlich auch wie geschnitten Brot 😉

Innen ui!
Aussen pfui!
Da zahle ich lieber ein „bisschen“ drauf… 😉

Das Heck in Seitenansicht erinnert mich irgendwie an den Ford Capri

Mutiges Design! Für dieses Auto gibt es einen Markt! Ein bezahlbares e-Auto mit überzeichnetem Design ist sicherlich sinnvoller als überteuerte Karossen von sogenannten Premiummarken. Der Wettbewerb spielt und das ist gut. Und es werden weitere kommen. Das ist noch besser.

Ich gehe von einem Preis von unter 50T aus, damit wird er Kunden finden. Aussen finde ich ihn sehr modern, innen ebenso.

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