Aiways: 2.500 Aiways U5 Modelle seit Mai 2020 ins Ausland exportiert

Aiways: 2.500 Aiways U5 Modelle seit Mai 2020 ins Ausland exportiert

Copyright Abbildung(en): Aiways

AIWAYS gilt als Anbieter von individuellen Mobilitätslösungen mit Sitz in Shanghai. Und dennoch schafft es das Unternehmen bereits 2020, drei Jahre nach der offiziellen Gründung, seinen ersten Stromer nach Europa zu bringen. Mit dem rein elektrischen Aiways U5 ist das Unternehmen Mitte August des vergangenen Jahres in Deutschland in den Vorverkauf gestartet. Mittlerweile ist der U5 in fünf europäischen Ländern erhältlich und bringt es dort auf mehr als 2.500 verkaufte Einheiten.

Kunden in Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden können den Aiways U5 online oder über Fachhändler bestellen. Weitere Länder der Europäischen Union und Südeuropas werden bis Ende 2021 folgen.

„Wir haben unsere Präsenz in Europa überlegt und stetig ausgebaut. Ein Jahr nach Verkaufsstart der ersten Aiways U5 ins Ausland sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es gibt noch viel zu tun – uns erreichen zahlreiche Anfragen von EU-Bürgern aus Ländern, in denen wir noch nicht vertreten sind. Sie möchten wissen, wann auch sie unser Elektro SUV erwerben können. Unser Ziel lautet, Elektromobilität für jeden erschwinglich zugänglich zu machen.“ – Alexander Klose, Executive Vice President of Overseas Operations bei Aiways

Neben der über 2.500 Auslieferung des E-SUV U5 feiert Aiways in 2021 ein weiteres Jubiläum. Bereits vor vier Jahren wurde mit dem Bau der eigenen Produktionsstätte in Shangrao, in der chinesischen Provinz Jiangxi, begonnen. Gerade einmal 14 Monate später startete dort die Produktion des Aiways U5 im Februar 2019. Allein fünf weitere OEMs folgen Aiways in den kommenden Jahren. Regionale Lieferketten werden verschlankt, der Standort wird Fachkräfte und Talente aus China und dem Rest der Welt anlocken.

Gefertigt wird bei Aiways nach dem Konzept „zwei Werke – eine Produktionsstätte“ – diese Maxime verfolgt man getrieben durch die Zusammenarbeit mit Siemens. Dabei kommuniziert ein Cloud basiertes virtuelles Werk permanent mit seinem physischen Pendant. So können Produktionsschritte ständig abgeglichen und wenn nötig angepasst werden, ohne den Prozess unterbrechen zu müssen. Ziel des selbstlernenden Systems ist, höchste Produktqualität sicherzustellen. Aktuell können hier jährlich 150.000 Fahrzeuge entstehen. Die Produktionskapazität ist auf 300.000 Einheiten ausbaubar.

Quelle: Aiways – Pressemitteilung per Mail

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Mit rund 33 TEUR nach Förderungen kein wirkliches Schnäppchen.
Ein vergleichbarer ID.4, Enyak, EV6 oder Ioniq5 kosten nur wenig mehr, sind – meiner Ansicht nach – einfach die bessere Wahl.
Aiways kommt einfach zu spät, da sind die anderen OEMs schneller auf dem Markt präsent mit attraktiverer Ware.

Wenn ich ID4, Enyak und andere mit dem U5 vergleiche, komme ich auf Aufpreise von 10T oder weit mehr

„Vergleichbar“ soll bedeuten das alle Fahrzeuge elektrisch angetrieben werden?

In den Ausstattungen und Abmessungen unterscheiden sich die Fahrzeuge teils doch erheblich. Allein wenn es um den Platz im Kofferraum geht.

Wäre das Auto 4×4, dann wäre das eine echte Option. So kommt der Wagen leider nicht in Frage. Aber jeder BEV mehr bedeutet hoffentlich ein Dauerbrenner weniger. Hauptsache elektrisch.

Das ist nur was für Leute die um jeden Preis einen ‚edler Wilden‘ aka Chinesen haben wollen.
China ist ja der Gute. Die anderen Konzerne der Welt sind alle böse.

Das ist das Auto für die Leute, die nicht 50T oder 60T für ein gleich ausgestattetes Elektroauto ausgeben wollen. Politik mal außen vor

man kann auch einen schwineteuren Chinesen kaufwen z.B. den BMW IX3 ist ein 100% Chineschisches Auto das BMW nach Deutschalnd importiert also so schlecht kann Chineschische Wertarbeit also nicht sein sonst würde BMW disen dann in Dutschland bauen und nicht in China

Ich würde mal gerne wissen, wo und an wen die ominösen 2.500 Wagen verkauft worden sind.
In anderen Berichten steht etwas von 2.500 exportierten Wagen – in diesem hier von verkauften.
Dazwischen liegt ein großer Unterschied.

Gibt es einen Link zur original-Presseerklärung?

Wenn in der Schweiz in 2021 bisher 13 u5 zugelassen wurden und in den allermeisten Ländern europas zusammen 96 – dann wirkt das alles nicht besonders glaubhaft.
Vielleicht kommt die in Europa insgesamt dieses jahr bisher auf 200 oder 250 – das wäre schon sehr hoch gegriffen.

Also .. mal echte Zahlen und keine Wolken.

Ein tolles E-Fahrzeug zu einem relativ vernünftigen Preis. Einzig die Rekuperation bei der von uns durchgeführten Probefahrt, war mir nicht zeitgemäß und law. Aber bei einem Preis abzüglich Förderung von 30 Tsd. Euro und der Innenraumgröße sowie Ausstattung nachdenkenswert.

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