Zurück in die Zukunft mit dem vollelektrischen DeLorean 2021 Konzept

Zurück in die Zukunft mit dem vollelektrischen DeLorean 2021 Konzept

Copyright Abbildung(en): Ángel Guerra

Ángel Guerra, gibt auf seiner Webseite die Berufsbezeichnung Designer & Engineer an. Seine Freunde behaupten jedoch von ihm, dass er Autos erschaffe, was irgendwie auch stimmt. Mit seinem vollelektrischen DeLorean 2021 Konzept sorgt er derzeit im Netz für Aufsehen. Warum er sich gerade für den DeLorean entschieden hat, weiß er nachvollziehbar zu vermitteln. So wurde er 1982 in Sevilla geboren, „zehn Jahre vor der Weltausstellung und vor allem drei Jahre vor der Weltpremiere von „Back to the Future“, dem Film meiner Kindheit“, so Guerra.

Dabei habe ihn der Moment, als der DeLorean das erste Mal die Rampe von Docs Truck heruntergefahren kommt genauso erstaunt, gar schockiert wie Marty McFly selbst. Von diesem Zeitpunkt an sei die persönliche Reise in die Zukunft gestartet. Guerra arbeitet aktuell als Designer für verschiedene Automobilmarken und entwarf Supersportwagen wie den Rimac Concept 2. Für ihn wird das kommende Jahr ein ganz Besonderes. Er wird zum ersten Mal Vater und der DeLorean DMC12 feiert seinen 40. Geburtstag. Grund genug dieses Fahrzeug aus 1981 „Zurück in die Zukunft“ zu holen. Als vollelektrischen Stromer der Zukunft.

Ángel Guerra

„Dies ist ein Dankeschön an eine Ikone und einen Film, die meine Kindheit kennzeichneten. Auch ist dies ein neuer DeLorean für die Generation meines Sohnes“, so der Automobildesigner über sein DeLorean 2021 Konzept. Über die technischen Gedanken hinter dem Konzept verliert er keine Worte. Gibt aber zu verstehen, dass er sich freuen würde, wenn sein DeLorean Konzeptfahrzeug dazu anregt über eine Neuauflage des beliebten Fahrzeugs nachzudenken. Oder warum nicht direkt einen neuen „Zurück in die Zukunft“-Film aufsetzen? Eben nur in der aktuellen Zeit gedreht und mit einem weiteren Ausblick auf die Zukunft. Man darf ja noch träumen…

Ángel Guerra
Ángel Guerra

Quelle: Ángel Guerra – Designer & Engineer | Instagram

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O ja ein Remake von diesem Film mit genau diesem Konzept Auto wäre ein Traum 😉

Die Elektrofahrzeuge in der jetzigen Form sind , wenn diese sich in Zukunft etablieren sollten, der Untergang der elektr Mobilität. Nur in Kombination, mit Wasserstoff, als Hybrid mit Diesel u Benzin haben wir eine reelle Chance, die kommende Jahrzehnte in Hinsicht auf Reduzierung aller Schadstoffe in der Luft, erheblich messbar, die Erwärmung der Atmosphäre zu senken. Und auch nur wenn alle Länder dieser Erde mitmachen. Am anderen Ende Europas und in der sogenannten Entwicklungswelt werden Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke aus dem Boden gestampft und das mit deutschen Intelligenz und bei uns bauen wir in Berlin ein Riesenwerk welches dem Umland das Wasser entzieht. Super tolle Zukunftsplanung. Elektro gut und schön. Aber nur in Kombi mit bestehender und neuer Technik. Und natürlich in ausreichender Zahl und von allen denkbaren Nutzern bezahlbar.

Wohl den Verbrenner- und Wasserstoff-Lobbyisten auf den Leim gegangen, aber auch die schwenken früher oder später auf reine Elektroautos um.

„Der US-Autokonzern GM hat erstaunlich plötzlich erkannt, dass E-Autos die Zukunft der Branche sind. Das Unternehmen verkündete am Montag, dass es nicht länger eine Klage der Trump-Regierung gegen die strengen Abgasnormen des Bundesstaats Kalifornien unterstützt.

… verkündete GM-Chefin Mary Barra nun, nachdem ihr Konzern jahrelang die Politik Trumps mitgetragen hatte, Umwelt- und Klimaauflagen aller Art aufzuweichen oder aufzuheben, um den Markt für Spritschlucker zu beleben.“ (Quelle: ntv.de)

Aua, wieder nichts verstanden. Im H2 Autos sind aus 1 kw/h erneuerbare Energie nur noch 0,25 kw zum Fahren übrig. Rest Verluste bei hin und her Umwandlungen und Komprimierung. Im Auto also völliger Unsinn. Im Batterie Auto etwa 85% zum Fahren. In Kürze werden die Batterien abheben und ganz neue Dimensionen erreichen. Ich fahre mit meinen E Autos schon jetzt zu 80% mit meiner PV Energie. Die wandle ich sicher nicht erst in H2 um. H2 gehört in Schiffe, LKW und vor allen ins Haus. Dort kann man dann optimal überschüssige PV Energie für den Winter als H2 speichern.

Wasserstoff im Haus ok – nur leider sehen CO2-neutrale Modellhäuser neben Wasserstoffanlage, auch ein BHKW (Wärme Holzzuheizung) und einen riesigen Wärmespeicher (8m hoch, ausserhalb des Hauses) vor – also Sonnenstrom als Wasserstoff speichern und im Winter nutzen ist zurzeit wohl noch nicht machbar. Wärmebedarf eine Hauses mit Wärmepumpe ca. 7.000 KWh.

Energiedichte Wasserstoff pro Kilo = 33,33 kWh – man müsste ca. 200 kg Wasserstoff den Sommer über speichern. Tanks in Wasserstoffautos fassen bis zu 6 Kg in 2-3 Tanks verteilt.

„Bei einer Temperatur von 15 °C und einem Druck von 350 bar beträgt die Dichte von Wasserstoff ca. 24 kg/m³. Wird der Druck auf 700 bar erhöht, steigt die Dichte auf ca. 40 kg/m³.“

Man bräuchte Tanks mit 5 m³ (5.000 Liter Inhalt) bei 700 bar Druck oder 8,33 m³ (8.333Liter) bei 350 bar – ob sich das noch rechnet, dann doch lieber auf günstige Batterien warten.

H2 im Haus ist eher schwierig, teuer.

Was soll das mit dem Wasser? Mal eben recherchiert:Tesla benötigt 1,4 Mio m³ Wasser im Jahr bei geplanten 500.000 Fahrzeugen m Jahr. Also weniger als 3 m³ Wasser pro Fahrzeug. Und VW in Wolfsburg (wo „herkömmliche“ Golfs gebaut werden) ein Artikel sagt, dass VW Wasser in der Produktion eingespart hat und nur noch 2,99 m³ pro Fahrzeug benötigt. Was ist jetzt so viel schlimmer am E-Auto? Mal lieber ein bisschen selbst rechnen, statt Lobby“Fakten“ nach plappern. Erdöl verursacht zu viele Umweltschäden. Das sollte einem seit Exxon Valdez, Deep Water Horizon, Kanadas Ölsanden und den Fracking in den USA bekannt sein. Benzin und Diesel Hybride sind auf Dauer auch nicht nachhaltig. Für Wasserstoff benötigen wir 3 mal mehr erneuerbare Energie, als für E-Autos. Also statt 20% mehr als Deutschland aktuell verbraucht, 60% mehr. Oder: statt 140% mehr als der aktuelle Ausbau an erneuerbarer Energie würden wir 220% mehr zubauen müssen. Und das bei dem Widerstand gegen Windräder und Stromtrassen. Wasserstoff aus Überschussstrom ist auch ein Wunschtraum. Ein Elektrolyseur arbeitet auch nur wirtschaftlich, wenn er möglichst lange läuft.

E-Autos sind heute schon wirtschaftlich.

Sorry aber unter einem DeLorean stelle ich mir was anderes vor…

Ist ja wohl auch mehr für die Jünglinge aus dem Clan-Milieu gedacht für ihr Auto- und Menschen-Billiard auf den Hauptstraßen der Städte oder als Leihwagen für die Youtuber mit ihren Videos „Ganz einfach reich werden ohne Arbeit“ – sonst braucht wohl keiner sowas oder?

Ich auch. Gibt übrigens einen Umbau eines Original DeLorean auf E-Antrieb.

Ich finde den schon gelungen und ich bin mir sicher er würde seine Abnehmer finden, egal ob als limitiertes Hypersportscar oder als Serien-Sport-Auto. Ich würde Ihn sofort nehmen wenn ich die Mittel dafür hätte 😉

Nee dann lieber eine „Natalie“ von Herrn Gumpert mit Methanol als Brennstoff und Brennstoffzelle nebst Pufferbatterie und pro Rad ein E-Motor.

…fehlt nur noch der zusätzliche Holzvergaser. Der wäre ähnlich sinnbefreit.

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