„Es ist historisch!“ – Wie sich Renault seinen Erfolg erklärt

„Es ist historisch!“ - Wie sich Renault seinen Erfolg erklärt

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In den ersten elf Monaten des Jahres 2020 hat der Autohersteller Renault rund 100.000 Elektrofahrzeuge verkauft. Darunter 84.000 Zoe. Ein historischer Rekord, auf den Gilles Normand, SVP für Elektrofahrzeuge und Mobilitätsdienste der Gruppe, stolz ist. Ihm zufolge wird 2020 als das Jahr des Umstiegs auf Elektrizität in Europa in Erinnerung bleiben. In einem auf dem Unternehmensblog #EasyElectricLife veröffentlichten Interview sprach Normand ausführlich über den Erfolg der Marke und worauf er ihn gegründet sieht.

Der Markt für Elektroautos sei trotz der weltweiten Corona-Pandemie in diesem Jahr „sehr dynamisch“ gewesen, mit Wachstumsraten zwischen 70 und 80 Prozent in den größten europäischen Märkten, wie Normand erklärt: „Elektrofahrzeuge stellen nun 5 Prozent aller Fahrzeugverkäufe dar. Diese Tendenz erkennt man in großen Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Ein bedeutender Schritt wurde getan“, so der Manager.

Das Ergebnis von Renault mit gut 100.000 verkauften Elektroautos sei „mehr als nur ausgezeichnet. Es ist historisch!“, so Normand weiter. Ebenso wie der generelle Trend des Automarkts Richtung Elektromobilität weist sei dieses Ergebnis auch „auf die von Groupe Renault seit über zehn Jahren geleistete Pionierarbeit mit der elektrischen Technologie zurückzuführen“. Renault habe „nach und nach die Hürden, die Kunden von diesem Antrieb ferngehalten haben, entfernt“. Etwa „dank Fortschritten bei der Reichweite – ein bedeutender Meilenstein wurde schon mit dem Zoe der zweiten Generation mit einer Reichweite von 300 km erreicht. Die dritte Generation erreicht heute fast 400 km“, so Normand.

Eine wichtige Rolle für den Erfolg von Elektroautos habe auch die Ausbildung der Verkäufer in den Showrooms gespielt, die nun „den Kunden erklären können, weshalb die Nutzungskosten eines Elektroautos geringer sind als die eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor“. Auch die immer schärferen CO2-Limits in der EU und neue Regelungen wie die CAFE-Norm (Corporate Average Fuel Economy) in den USA, die den CO2-Ausstoß aller Fahrzeuge auf dem Markt stark begrenzen, haben ebenfalls zum Wachstum der E-Mobilität beigetragen, so Normand.

„Der Zoe bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis bei Reichweite und Ausstattung“

Dank Gesetzen wie diesen und diversen weiteren Dynamiken „entwickelt sich der Wettbewerb“, erklärt der Manager. Darin sieht sich Renault bestens platziert, wie die „historische Marktführerschaftdes Zoe zeige. Der knuffige Kompaktstromer der Franzosen sei deshalb so erfolgreich, „da dieser das beste Preis-Leistungsverhältnis bei Reichweite und Ausstattung bieten“, könne, findet Normand.

Auch bei rein elektrischen Nutzfahrzeugen sei Renault vorne dabei, der Kangoo Z.E. führe „das neunte Jahr in Folge“ den Markt in seinem Segment an. Flottenkunden und Handwerker schätzen dem Manager zufolge das Angebot von Renault, weil der Hersteller sie „nicht allein“ lasse: „Wir begleiten sie durch unseren neuen Partner Elexent, um ihnen den besten Komplettservice zu bieten – von der Beratung bis zur Installation und Vermietung von Ladestationen auf ihrem Betriebsgelände.“ Auch hier beseitige Renault also „Hürden für den Umstieg“, und die Kunden wissen dies zu schätzen.

Quelle: Renault – „Der Markt für Elektroautos hat einen bedeutenden Schritt getan“

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Gratulation an Renault und Danke, das Tesla und Renault den Wandel eingeleitet haben. Für euren Mut und Beharrlichkeit steht euch der Erfolg zu. Schön, das sinnvolle und nachhaltige Innovation vom Käufer auch honoriert werden.

Ich hoffe nur das es den Zoe Besitzern besser ergeht wie mir mit dem Renault Fluence, für den gibt es nämlich keine Ersatzbatterie oder Ersatzteile dafür, sie würden ihn aber zurücknehmen wenn ich mir einen neuen Renault kaufe. Ein gutes Geschäft eigentlich für Renault, nach 8 Jahren für eine Abwrackprämie wieder einen neuen Renault verkaufen und die alte Batterie dann noch in Batteriespeicher verwenden. Nachhaltig für Renault, aber sicher nicht für den Konsumenten. Zu den 100 000 verkauften Zoe, das horcht sich gut an, aber immerhin haben sich 7,5 Milliarden noch keinen gekauft und das ist auch gut so.

Wäre mal interessant wie das Angebot aussieht und wieviel km schon mit dem Renault Fluence gefahren wurden. Mit dem neuen E-Auto gibt ja eine Garantie (8 Jahre / 160.000 km) und die Batterie dürfte diesmal vermutlich besser sein als vor 8 Jahren.

Es ist mir vollkommen unverständlich wie man so unvernűnftig ein Pferd von hinten aufzãumen kann, wie es gerade mit der Elektrifizierung der privaten Mobilität in Europa, hier Deutschland geschieht. Einmal ungeachtet der Tatsache, dass es im Umkreis von 7 Km um meinen 45 Km entfernten Arbeitsplatz, aber auch im Umkreis meiner Wohnung in einem ländlichen Gebiet, gar keine Ladestationen bestehen, werden wir sehr schnell durch die erhöhten Stromkosten, auch hier diktiert die Nachfrage den Preis, den nächsten Energiekostenkollaps erleben. Zudem erlauben es meine bescheidenen Einkünfte erst gar nicht, ein Elektroauto für 5 Personen zu kaufen, mit dem man nach der Pandemie mit einem Wohnwagen einen einmaligen, jährlichen, kostengünstigen Familienurlaub machen könnte. Übrigens, soviel Strom wie erzeugt werden müsste um zumindest 45 % der Verbrennermotoren gegen Elektrofahrzeuge austauschen zu können, sind wir gar nicht in der Lage ohne fossilen Brennstoffe oder Kernenergie zu erzeugen. Diese Elektroplanung ist nichts anderes als Augenwischerei.

Für den Urlaub einmal im Jahr kann man sich ein größeres Auto mit Anhängerkupplung mieten und des Rest des Jahres mit einem kleineren E-Auto fahren.

Mal beim Arbeitgeber, dem Bürgermeister oder beim Hausbesitzer wegen einer Ladestation anfragen.

Und um den Strom muss man sich keine Sorgen machen, wenn die Verbrenner-Lobby nicht weiter bremst, dann gibt es sogar Ökostrom mehr als genug.

Daniel W. meinte in der Antwort an Hafa u.a.:
„… um den Strom muss man sich keine Sorgen machen, […].

U.a. auch deswegen, weil in 5 oder 6 Litern Kraftstoff von der Förderung bis zur Abgabe an der Tankstelle anteilig soviel Strom »enthalten« ist (aufgewendet werden muss!), dass sparsame eAutos alleine damit rd. 100 km fahren können – und das Öl kann dabei im Boden bleiben!

Keine Ahnung ob Ihnen bekannt ist, dass die BRD schon heute Strom aus EU Ländern dazukaufen muss, um den jetzigen Bedarf überhaupt decken zu können. Ihre Rechnung mag ja stimmen, aber unsere Treibstoffe werden im Ausland produziert und nicht mit deutschem Strom, der jetzt schon zu teuer ist und mit jedem neu zugelassenen Elektrofahrzeug teurer werden wird.

Wer suchen und lesen kann, der findet diese Info:

Der Stromaustauschsaldo Deutschlands beträgt im Jahr 2019 rund -37 Terawattstunden. Dies bedeutet, dass Deutschland im Jahr 2019 circa 37 Terawattstunden mehr exportierte, als es importierte. Im Jahr 2002 importierte Deutschland das letzte Mal mehr, als es exportierte.

(Quelle: de.statista.com)

Deutschland hat soviel Strom, dass es den Überschuss seit 17 Jahren exportiert.

Das wird er nicht wissen, da es Quatsch ist. Deutschland hat z.B. 2019 35,2 TWh exportiert. Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/HandelundVertrieb/SMARD/Aktuelles/smardaktuelles_node.html Wo ist die Quelle für Ihre Behauptung?

Du setzt beim Blinden Sehen voraus!

Entweder Sie leben in einem Paralleluniversum, oder Sie gehören zu der Gruppe der deutschen “ Elite“, die sich um Geld keine Sorgen machen müssen. Es ist vollkommen unsinnig für 4 Wochen ein ausreichend grosses, Wohnwagenfähiges Zugfahrzeug zu mieten. Die Miete alleine überschreitet das gesamte Budget für den Urlaub. Eine Ladestation am eigenen Haus, dies besitze ich tatsächlich, ein Altbau im Dorf, wird weder gefördert, noch ist dies hier technisch möglich. Eine Ladestelle am Arbeitsort? Mann Gottes…. ich bin Demenzpfleger in einer Einrichtung, die in einem Landschaftsschutzgebiet liegt. Dort gibt es ausser Wald garnix.
Fakt ist, bevor diese Elektrofahrzeuge weiterhin gefördert werden, sollte man sich erstmal um eine vernünftige Infrastruktur kümmern. Für Städter mag das alles recht einfach sein, wobei gerade die besser auf den öffentlichen Nahverkehr oder Fahrräder umsteigen könnten/sollten, anstatt eigene Elektroautos zu fahren. Dann gäb es auch nicht soviel Strassenverkehrsprobleme in den Städten.

Guten Abend,
Erklären sie mir bitte ganz kurz, wie sie sich einen „großen Familienwagen“ mit Anhängerkupplung und Wohnwagen leisten können, wenn sie doch so wenig Geld haben?
Und wenn man sein Auto zu Hause stehen hat, dann reicht eine normale Schuko Steckdose völlig, um die verfahrenen km wieder über macht nachzuladen, der Akku muss dabei nicht mit 1x Laden voll werden.
Ich wohne in einer Dachgeschosswohnung, habe keine Wallbox, Lade über Schuko nach, und das ganze sogar bei 2 Elektroautos. Und nein, ich gehöre mit meiner 4 Köpfigen Familie nicht zur Elite, die sich um Geld keine Gedanken machen muss.
Ich habe zuvor ein Autogas-Vectra Kombi gefahren, und diesen sowie unseren Kleinwagen (auch Autogas) verkauft, da ich es leid war, unnötig viel Geld für Inspektionen und „Ölwechsel“ zu bezahlen. Hinzu kommt noch der Ökostrom für 25,4 Cent von meinem Stromanbieter. In Summe fahren wir insgesamt wesentlich Günstiger als Vorher mit beiden Fahrzeugen. P.S. Die letzte Inspektion meines gebraucht gekauften Hyundai Ioniq kostete 100,- Euro.
Also bitte einmal richtig Informieren, und danach nochmal Schreiben…

Ok, nur ganz kurz….. ich fahre einen alten T4, wird im nächsten Jahr die Oldtimerzulassung erhalten. Letzter TÜV in diesem Jahr ohne Mängel. Unser Wohnwagen aus 1993 ist von uns liebevoll umgebaut worden, hat übrigens eine Verbrennungstoilette und hat ebenfalls 2 Jahre TÜV. Unser altes Häuschen, 78 qm, habe ich von den Grosseltern geerbt und mit viel Eigenleistung saniert/renoviert. Wir bauen unser Obst und Gemüse im Garten selbst an. Ich fahre tgl. in meine 12 Stunden Schichten, auch an Sonn und Feiertagen, meine Frau ist mobile Altenpflegerin und bekommt für die Arbeit einen Firmenwagen. Meine 3 Kinder müssen jeden Morgen um 6 aufstehen, um mit dem Bus rechtzeitig die Schule erreichen zu können. Einen Supermarkt oder Discounter gibt es erst in 14 Km Entfernung. Wir nehmen für unser bescheidenes Leben also eine Menge Zeitaufwand und so manchen „Mangel“ in Kauf, um hier in diesem kleinen Dorf glücklich und ruhig leben zu können. Wenn ich dann Ihre Argumentation lese, muss ich sagen, ich habe nichts falsch gemacht! Sie hingegen scheinen nicht wirklich zufrieden zu sein? Sie haben sicherlich andere Prioritäten gesetzt, gleich mit 2 Autos in der Familie… Meine Prioritäten sind ganz sicher nicht erhöhte Anschaffungskosten für ein Elektrofahrzeug, damit verbunden erhöhte Stromkosten und die vorläufigen Mühen nach geeigneten Ladestationen zu suchen. Und ganz sicher muss ich nicht alle paar Jahre ein neues Auto mit der neuesten Technik kaufen.
Übrigens, bin ich weder grün noch Querdenker und sehe deutlich dass unser Klimawandel dramatisch gefährlich ist. Aber ich sehe auch, dass der Ansatz bei der privaten Mobilität leider nicht der richtige ist. Da sollten zuerst einmal die wahren „Dreckschleudern“ wie Schiffe und LKW herangezogen werden…. Und aus gegebenem Anlass: Ein generelles Feuerwerksverbot reduziert schon heute den CO2 Ausstoss in der Höhe von mehreren hunderttausend Fahrzeugen.
Übrigens ist das Sylvesterfeuerwerk keine alte Tradition….

Nein, nicht zuerst. Sowohl als auch! Wir haben keine Zeit für „zuerst irgendwas anderes machen…“ Andere Missstände rechtfertigen weitere Missstände nicht.

Das ist ein typisches Ausweichargument. „Bevor die nicht in China alle Kohlekraftwerke ausschalten…“, „Bevor nicht alle Schiffe…“ solange können wir alle weitermachen wie bisher. Eben nicht!

Der Wandel zur E-Mobilität ist da, jetzt! Wenn sich kein E-Auto leisten können oder wollen ist das aber völlig okay. Die Zeit wird kommen. Aber kommen Sie nicht mit Pseudo-Argumenten warum E-Mobilität für alle nicht funktionieren kann, nur weil es in ihrem speziellen Sonderfall nicht funktioniert.

Ich habe jedenfalls meinen Kombi gegen einen E-Up eingetauscht. Und unser Zweitwagen wurde durch einen Twizy ersetzt (Gebraucht wohlgemerkt). Wir kommen damit prima zurecht. Mit einem Wohnwagen habe ich zwar mal geliebäugelt, aber mit e-Auto hat sich das wohl erledigt. Dafür fahre ich mit einem Energieverbrauch ans Urlaubsziel und zurück mit dem Sie nur 100 km weit kommen.

Aber wie gesagt, ihre Zeit wird kommen. In fünf oder zehn Jahren fahren sie auch E-Auto und das völlig selbstverständlich.

Farnsworth

Ich gehöre nicht zur Elite, habe ein kleines Haus „auf dem Dorf“ (4.500 Einwohner, durch Neubaugebiete in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen, früher bäuerlich) und die nächsten kleineren Städte sind ca. 5 km und 10 km entfernt, nach Stuttgart sind es etwa 30 km.

Der letzte größere Urlaub war vor über 30 Jahren und führte nach Österreich mit einem Abstecher nach Italien, alles mit einem Toyota Tercel (ohne Wohnwagen) und 3 Personen.

Reisen mit dem Wohnwagen muss man sich leisten können und wer keinen eigenen Stellplatz hat, der zahlt auch noch das ganze Jahr über hohe Mieten – für das Geld (Kaufpreis plus Stellplatzmiete) kann man sich vorort eine Ferienwohnung mieten und mit kleinerem Auto anreisen.

Es ist schon verwunderlich dass eine eigene Meinung, in diesem Fall meine, in Bezug auf Elektromobilität und der bislang fehlenden Infrastruktur, inkl. der zu erwartenden erhöhten Stromkosten, hier eine Diskussion über meine Lebenseinstellung, meine Urlaubsvorlieben und mein Auto, sowie meinen Wohnwagen auslöst. Und dies alles, ohne auf meine eingangs formulierte Kritik einzugehen. Tatsache ist, es gibt zu wenig Ladestationen, es gibt immer noch zu teuren Strom und es gibt noch keine Autolösung für alle Bereiche ( Zugfahrzeug). Es wird nicht über alternative Transportmöglichkeiten diskutiert. Schiffe und LKW sind gemeint.
Stattdessen wollen mir hier User ohne eigene Erfahrung irgendwelche vorgefasste Phrasen über den Wohnwagenurlaub mit meiner 5köpfigen Familie erzählen.
Lieber Leser, nachweislich hinterlässt ein Wohnwagenurlaub deutlich weniger Klimaspuren als jeder andere Urlaub.
Ich muss keinen Stellplatz bezahlen, den habe ich zu Hause. Und wenn Sie Ihren letzten Urlaub vor 30 Jahren gemacht haben, dann ist das sicherlich aus mir nicht bekannten Gründen so geschehen. Und ich muss mich nicht dafür rechtfertigen, dass ich nicht in eine Ferienwohnung gehen will. Überhaupt scheinen sie nicht zu wissen, was ein Urlaub mit einer 5köpfigen Familie, 4 Wochen im Jahr, in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus heute kostet. Nämlich locker das Doppelte dessen, was ich im Wohnwagen dafür bezahle.
Aber wie auch in der Politik üblich, werden hier keine vernünftigen Vorschläge oder Antworten zu meiner Kritik gemacht/geteilt.
Das Pferd wird von hinten aufgezäumt!
Erst bauen wir mal Autos, die sich eh nur eine gewisse Schicht leisten kann. Dann sind das Autos die sicher im urbanen Beteich eingesetzt werden können, obwohl gerade dort auf Fahrrad oder Nahverkehr ausgewichen werden könnte. Und wenn dann ganz viele Autos verkauft wurden denkt man mal darüber nach, wo und mit welchem Strom die geladen werden könnten….

Du schließt aus deinem persönlichen Problem auf ein generelles Problem bei der Elektroautoentwicklung! Finde den Fehler!

im übrigen bräuchten wie lediglich 20% mehr Strom um alle Fahrzeuge in Deutschland zu elektrifizieren. Da dieser Prozess eh 10 Jahre dauert, sollte das kein Problem sein.

Kein persönliches Problem. Tatsächlich importieren wir jetzt schon 25 % unseres Strombedarfs aus dem Ausland. Ausserdem sollen zukünftig noch bestehende Förderungen für Ökostrom wegfallen. Also ist diese 20% Rechnung nicht korrekt. Bislang hat auch noch niemand davon gesprochen wie klimaschädlich und gar nicht nachhaltig die Produktion der nötigen Akkus ist und, ganz grosse Frage, was mit all den verbrauchten Akkus geschehen soll.
Wahrscheinlich werden dann Deponien gesucht, wie das heute schon für den Atommüll notwendig ist.

Keine Ahnung wo sie ihre Daten her haben. Deutschland hat laut Bundesnetzagentur im Jahr 2019 gerade mal ca. 5%(24,2Twh) der Netzlast(476TWh) an Strom importiert. Dafür aber ca. 12,5%(59,4TWh) exportiert. Wenn schon mit Zahlen um sich schmeißen dann bitte richtige.

Jeder der sich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzt weiß dass es niemals Batterie Deponien geben wird, da die Rohstoffe da drin viel zu wertvoll sind um sie nicht zu recyceln.

Wenn es schon um die Umwelt geht, was ich mit dem Ölsandabbau in Kanada? Fracking in den USA? Deep Water Horizon? Exxon Valdez? Alles nicht so schlimm offenbar.

Die Produktion der Batterien wird sich aber immer effizienter entwickeln müssen, wenn man Massen von Autos herstellen möchte. Das heißt die Effizienz ist dann noch lange nicht am Ende. Die Erfahrung wie man effizienter produziert kommt erst mit der Massenfertigung.

Ökostrom vom eigenen Dach ist günstiger als aus dem Netz. Auch ohne Förderung.

Sie haben also ein eigenes Haus und sehen sich nicht in der Lage eine Schuko-Steckdose neben ihrem Stellplatz zu installieren? Bei meinem Haus wurde die Ladeinfrastruktur schon vom Vorbesitzer installiert. Sprich: da war schon eine Steckdose in der Garage.

Und wenn man ihre Aussagen so hört scheinen sie keinen neuwagenkäufer zu sein. Also wo ist das Problem? Einfach mal warten bis es einen Skoda Enyiaq in fünf Jahren etwas günstiger gebraucht gibt..

ist das eigentlich das Problem von vielen Leuten? Dass sie eigentlich gerne ein E-Auto hätten aber frustriert sind, dass sie sich aktuell nicht leisten können? Aktuell werden so viele e Autos auf dem Markt geschmissen, dass es in ein paar Jahren wirklich viele attraktive Gebrauchtangebote gibt auch für ihren Anwendungsfall.

Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.

Farnsworth

Du hast da bei Ökostrom ein ganz wichtiges Attribut weggelassen : teuren.

Dass Ökostrom teuer sei, das bringen nur die Ökostrom-Gegner vor. Allen anderen wissen, dass Ökostrom jetzt schon billiger ist. Selbst Atomstrom ist mit ca. 13 Cent pro kWh teuerer.

Was kostet Atomenergie?

Eine Überraschung gibt es hinsichtlich der Gestehungskosten von Atomstrom: Auf Anfrage teilte das Energie- und Wirtschaftsministerium mit, dass hierfür keine aktuellen Daten vorlägen. Grund sei der geplante Atomausstieg bis 2022. Die Gestehungskosten für Atomenergie beliefen sich aber ungefähr auf 13 Cent pro Kilowattstunde.

(Quelle: quarks.de)

@ Hafa

Ich bin anderer Meinung E-Auto hat Zukunftspotential und finde ich gut
Klar habe ich mich umstellen müssen aber es funktioniert und fahre seit über 1 Jahr Beruflich mit einem Tesla M3 Longe Range KM stand nach 13 Monate 45600Km
Kostet nicht mehr als eine C-Klasse oder ein A4

Zum Ladenetz gebe ich Ihnen hier zum großteil recht das es ländlich nicht ausgebaut ist und die Strompreise zu teuer sind.

Also nur mal zum Vergleich
Tesla hat es als einzigster Herstseller es geschafft eine Ladenetz aus eigener Tasche zu Installieren.
Ganz OHNE Steuergelder
Ganz Ohne Kartenbezahlsystem
Fahrzeug anstecken und Lädt, die Abrechnung erfolgt automatisch. Was alleine hierdurch schon Zeit spart dass man nicht erst was freischalten muss damit es überhaupt lädt.
Ganz Simply gedacht und Umgesetzt
Finanziert über den Kaufpreis der Fahrzeuge

Alle anderen Hersteller sind einfach nur unfähig bei jedem Verkauften Fahrzeug 500€ in eine Ladestruktur zu stecken und somit sich von selbst die Ladestruktur mit den Verkauften Fahrzeugen finanziert und wächst.

Nein Unsere Hersteller jammern erst mal, betteln nach Geld vom Staat, Verlangen Grundgebühren und haben utopische Strompreise an den Ladesäulen. Traurig aber wahr.

Alleine das ist schon der Grund warum Tesla das einzig und Wahre Auto am Markt ist das man Kaufen kann. Mir würde ein A4 auch besser gefallen aber ich denke hier jetzt mal etwas anders.
Ist doch egal wenn mal ein Spaltmaß nicht ganz passt, Tut es bei allen anderen Herstellen auch nicht wirklich
Nur wer sucht findet halt und reist wie ein Großer das Maul auf und 1000 Idioten bellen dann mit.

Nur mal gestern zu einer Geschäftlichen Fahrt mit dem Model 3.
Zufällig bin ich auf den Punkt genau 1000km gefahren mit meinem Model3 LR (Geschäftsfahrzeug)
Insgesamt 4 x Supercharger angefahren ( Normale kurze Pausen die ich zuvor mit Verbrennern auch gemacht habe) Alles bei Ø 2°C Außentemperatur und Kaltem Wind einen Ø 19KW 100km = 6,27€/100km Teslapreis (120 – 160kmh gefahren)
Ich stimme zu das es ländlich zu wenige Lademöglichkeiten (50KW und aufwärts aber auch 11 KW gibt) Unsere Gemeinde stellt sich auch quer, Lauter Pfeifen halt Hauptsache das Rathaus mit Parkplatz wurde teuer Renoviert. Wurde mit der Begründung abgelehnt, dass die Jährlichen unterhaltskosten zu hoch sind.

Zudem hat Tesla hat das einfachste und günstigste Ladenetz in Deutschland.
Alle anderen sind teurer und verlangen um noch etwas günstiger laden zu können Montal. Grundgebühren. Sowas werde ich werde ich nicht unterstützen Da die Preisberechnung schlicht weg eine Frechheit ist.

Besonders Ionity soll Ihren Mist gleich mal wieder abbauen
Der Saftverein wurde mit Steuergeldern Finanziert und verlangt Wucherpreise, Abzock und Betrug an der Menschheit (240% teurer der Strom als bei Tesla) und alle anderen sind 20% teurer als Tesla

Würdet Ihr 20% mehr für den Diesel oder das Benzin ausgeben? Nein ich auch nicht

Der günstigste Ladeort ist zu Hause oder bei eben bei Tesla.
Wir dummen Deutschen habe eh die höchsten Strompreise in der EU.
Ich Sag ja wir Deutsche sind dumm das wir sowas mit uns machen lassen.

19KW 100km = 6,27€/100km Teslapreis
19KW 100km = 7,41€/100km Meingau / ENBW mit 5€ mon, ohne 9,31€/100km
19KW 100km = 15,01€/100km Ionity (Staatlich gefördert) das ich nicht Lache

Auch an diese KW Werte müssen andeer Hersteller in der PRAXIS erst mal rankommen

Hier Verstehe ich alle Diesel Fahrer.
Habe auch noch 2 Stück 10 und 2,5 Jahre alt EU5 und EU6)
Beides Top Autos die ich auch behalten werde

Trotzdem finde ich Elektromobilität Zukunftsweisend und 100 KM arbeitsweg (Hin und Zurück + Umweg zum einkaufen kann heute jeder zu 100% Elektrisch fahren und über nach an der 230V steckdose ganz normal aufladen

Da siehst mal, 13 Negativbewertungen, wenn man nur seine reelle Meinung vertritt, wo doch da nichts falsch dran ist. Zum Thema :Der „Erfolg“ von Renault liegt ganz einfach im moderaten Preis des Fortbewegungsmittels, um schnell auf Arbeit zu kommen oder mal locker bei Aldi zu laden. Unterm Carport steht dann meistens noch der GLE350d oder der X5.

Bei der KfW-Bank kann man auch eine eigengenutzte Ladestation fördern lassen!

Ja, wenn Du aus dem Netz entnimmst, wirst Du Dich bald wundern, wenn in 2/3Jahren Deine Rechnung kommt. Nur ein ganz Gläubiger geht davon aus, daß der Strompreis so bleibt. Wo soll den der Staat seine Milliarden hernehmen, wenn niemand mehr Verbrennen fährt? Und dann bezahlst Du nicht nur fürs Laden den Preis oder bist Du der Meinung, daß es dann 2 verbrauchsabhängige Stromarten gibt.
Schon Trittin Eiskugel vergessen, die Du jetzt beim Ökostrom an Mehrkosten monatlich hast. Die Naivität des Deutschen jammert sogar den Hund.

Ich für meinen Teil beende hiermit diese Diskussion.
Sie ist gänzlich unfruchtbar, überhaupt überflüssig, denn niemand hat bis jetzt auch nur ansatzweise meine Kritik widerlegen können.
Ich möchte mich mit einem Zitat Albert Einsteins verabschieden:

Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin.

In diesem Sinne bedanke ich mich für all Ihre Meinungen und Ihre Ratschläge…..

Zum angeblichen „wir kaufen jetzt schon Strom aus dem Ausland, ganz einfach widerlegt:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153533/umfrage/stromimportsaldo-von-deutschland-seit-1990/

37 Terrawattstunden haben wir exportiert. Alleine damit koennte man auf einen Schlag 10 Millionen Elektrofahrzeuge einfuehren und gleichzeitig laden, ohne dass irgendwo ein Licht ausgeht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_strom_ressourcen_bf.pdf&ved=2ahUKEwjuyYOq_cHtAhXUEWMBHeyjCY8QFjALegQIIxAB&usg=AOvVaw02OHOEQJ4LaJgDP6yAPVYD

Stimmt, beim Spritpreis ist es ja klar, dass er aufgrund unendlicher und leicht zugänglicher Ressourcen für immer günstig bleiben wird.

Beim Strom kann ich mir wenigstens aussuchen, ob ich ihn aus dem Netz beziehe oder selbst erzeuge.

Wenn es für Sie das passende Elektroauto nicht gibt, dann bleiben Sie halt bei Ihrem Verbrenner. So weit ich weiß, sind Elektroautos noch keine Pflicht. In ein paar Jahren wird es auch welche geben, die auf Ihre Bedürfnisse passen. Aber vielleicht machen Sie sich auch jetzt schon mal schlau. Es gibt durchaus Elektroautos mit Anhängerkupplung. Auch Gebrauchte, und deren Preise sind gerade total im Keller.
Ich selbst fahre seit kurzem eine Zoe. Das ist wirklich ein tolles Auto und kostet nicht die Welt. Auch die laufenden Kosten sind minimal. Und ich habe noch nicht mal eine Lademöglichkeit daheim. Und zu guter Letzt: Es macht total Spaß, elektrisch zu fahren.

Um es auf den Punkt zu bringen: viel Polemik und keine Fakten. Wie viel Strom bräuchten den 45% Elektroautos? Lieber Hafa, können Sie mir bitte darauf antworten?

Renault hat die Elektromobilität als Chance gesehen und der französische Staat hat früh die Parole heraus gegeben hier Marktführer zu werden. Das erklärt die heutige Position von Renault. Der Erfolg gibt ihnen Recht!
Wenn Deutschland frühzeitig eine klare Aussage gemacht hätte und nicht auf die falschen Lobbyisten gehört hätte, dann müssten wir viele Diskussionen nicht führen. Elektromobilität ist nicht die Lösung für alles, gerade bei schweren Lasten und Flugzeugen ist zur Zeit damit keine Lösung möglich aber vieles geht und ist umweltfreundlicher als Verbrenner. Wenn jeder, der die Möglichkeit hat, darüber nachdenkt und es als gute Alternative begreift, dann ist viel erreicht. Also bitte nicht alles schlecht reden, damit ändert niemand etwas, machen ist zur Zeit angesagt und nicht alles schlecht reden.

Renault muss nicht rentieren, weil es zu einem grossen Teil dem französischen Staat gehört. Dass nun noch der deutsche Steuerzahler für jedes Gefährt 6000.- Euro beisteuert (und Ähnliches in ein paar anderen Ländern), ist natürlich ein sehr willkommenes Geschenk, das wie warmer Regen auf alle Elektromobil-Anbieter niederprasselt (und alle bedauern, dass sie nicht rechtzeitig mehr Batterien bestellt haben).

Hafa, natürlich nehmen wir Dich vollkommen ernst. Volta hat Dir jetzt schon viel wichtiges über E Mobilität erklärt. Aber bitte informiere Dich noch besser, wie und weshalb wir beim Klimawandel beim auch beim Verkehr ansetzen müssen Erdöl einzudämmen. Hier reden wir hauptsächlich über die Möglichkeiten im PKW Bereich. Nicht nur bei Renault, auch bei anderen geht es rasant Richtung Elektrisch.( Anhängekupplungen haben die für dich auch schon.) Im Wasser, Schwerverkehr und in Luft im Hybridsystem. Stör Dich nicht an vielen Daumen nach unten. Das habe ich auch. Kein Wunder, die Mehrheit fährt ja auch noch nicht elektrisch.

Wer 7,3 Mrd Verlust zum Halbjahr und einen Eigenkapital Rpckgang von 8 Mrd in den ersten 3 Quartalen feiert, wird schon wissen warum. Peugeot macht konsequent pro BEV 5000 Euro Verlust. Trotz weltweiter Förderungen. Klar hat man ein gutes Preisleistungsverhältnis wenn man ein Auto zu id.3 Kosten zu ZOE Preisen verkauft. Der e-up machte auch 5000 Euro Verlust je Wagen. Nur da hat Diess gesagt, wir können es uns nicht leisten für 100 000 Autos im Jahr 500 Mio draufzulegen Peugeot kann das ob 7 Mrd Verlust oder 8 Mrd. Darauf kommt es dann ja nun auch nicht mehr an. Bin auf die Jahreszahlen gespannt Dürften ca. 10Mrd Verlust werden. Dank BEV. Mir egal. Ich fahr das Zeug nur. Die Verluste müssen die Franzosen ausbügeln.

Woher stammen die 5.000 Euro Verlust pro BEV bei Peugeot? Gerne um Quellenangabe.

Grubengräber, schau nur, dass du nicht selber hinein fällst. Was für ein Zeug fährst du ?
Lass sie Firmen machen, die wissen selber wie sie ihr Kind schaukeln müssen.

Ich wüsste auch gerne Zahlen zu den Kosten bei den E-Autos.

Hier hat Grubengräber schon recht.

Mit Verlust verkaufen und auf der anderen Seite die CO2 Strafzahlungen zu verringern.
Das ist ein WIn Win Effekt der so angestoßen wird

1 x Verringerung der CO2 Zahlungen
1 x Höhere Abschreibungen durch Verlust um einen Ausgleich zu schaffen um dann somit mit einigermaßen gewohnten Magen weiter zu Wirtschaften.

Fiat Chrysler und General Motors kaufen sogar CO2-Zertifikate bei Tesla ein. Denn sie fürchten die Strafen, weil ihre Autos im Schnitt noch zu viel des klimaschädlichen Gases ausstoßen. Tesla kassiert beim Handel mit diesen Verschmutzungsrechten Milliarden.
Das ist nichts anderes wie verluste zu machen um Strafzahlungen entgegenzuwirken

Hört sich alles dubios an ist aber wahr.

Tesla steht an der Börse schon richtig wo sie jetzt sind

Alle anderen Autobauer versuchen jetzt umzustellen um ansatzweise gleichziehen zu wollen

Der große Stern hat schon gesagt das mehr in die Digitalisierung gesteckt werden muss

Das problem ist nur das vorhandene so schnell umstellen zu können, was auch bedeutet das erst geschrumpft werden muss um dann wieder wachsen zu können

Tesla hatte nie das Problem der Verbrenner an der Backe das jetzt alle andere haben
daher sind auch die Start-Up unternehmen wie Nio Byd dementsprechend jetzt schon besser positioniert als es momentan den Anschein hat

Man muss halt bei der Thematik Elektromobilität etwas weiter schauen als nur über das Lenkrad hinweg.

M 3, Strafzahlungen müssen alle bezahlen die Autos bauen mit zu hohem Co 2 Ausstoss.
Auch die Hybridproduzenten profitieren da. Nicht nur TESLA die nur rein Elektrische baut. Auch Renault schafft dies nicht nur mit dem Zoe allein.
Nur weil da einige Schulden haben schlüpft da keiner durch die Maschen. Auch VW schleimt deshalb etwas mit Tesla herum, ganz einfach weil sie noch sehr viele Verbrenner verkaufen. Schulden oder Gewinn hin oder her.

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