Wasserstoffauto Toyota Mirai der zweiten Generation ab 63.900 Euro zu haben

Toyota-Mirai-Wasserstoff-Brennstoffzelle

Copyright Abbildung(en): Toyota

Kurz vor dem Produktionsstart der zweiten Generation seinen Brennstoffzellenautos Mirai hat Toyota Preise und einige technische Details verraten. Mit reisetauglicher Reichweite, kurzen Tankstopps, hoher Wintertauglichkeit und komplett ohne Ausstoß schädlicher Emissionen demonstriert das Wasserstoffauto Toyota Mirai schon seit 2015, wie sich alternative Antriebskonzepte erfolgreich in Serie verkaufen lassen.

Ab November und somit wie Ende des vergangenen Jahres versprochen noch im Jahr 2020 startet der japanische Automobilhersteller die Produktion der zweiten Generation des Toyota Mirai und erhöht gleichzeitig die Fertigungskapazitäten auf 30.000 Einheiten pro Jahr. Das vollständig neu entwickelte und um einiges sportlicher gezeichnete Modell überzeuge durch deutliche Fortschritte bei Technik, Effizienz, Fahrleistungen und Design, teilt Toyota mit. Ein optimiertes Brennstoffzellensystem und drei Wasserstofftanks mit einem insgesamt größeren Volumen ermöglichen eine bis zu 30 Prozent höhere Reichweite gegenüber dem Vorgängermodell, was einer Reichweite von ungefähr 650 Kilometern entspricht. Die finalen Homologationsdaten stehen jedoch noch aus. Auch finden nun fünf statt vier Personen bequem Platz, was den neuen Mirai noch alltagstauglicher macht.

Gegenüber der ersten Generation ist der neue Mirai deutlich günstiger und startet zu Preisen ab 63.900 Euro (alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Damit ist der Toyota Mirai nun auch förderfähig durch den Umweltbonus sowie die Innovationsprämie. Die zweite Generation wird somit etwa 20.000 Euro günstiger sein als das Vorgängermodell, dessen Basispreis bei gut 78.000 Euro lag.

Highlights der Ausstattung

Bereits in der Basisausstattung überzeugt der neue Mirai mit Highlights wie 19-Zoll-Leichtmetallrädern, einem JBL-Soundsystem mit 14 Lautsprechern, Multimediasystem mit Navigation und 12,3-Zoll Display, das auch Apple CarPlay und Android Auto unterstützt, Smart-Key-System, LED-Scheinwerfern, Sitzheizung vorne sowie elektrisch verstellbaren Vordersitzen. Für Sicherheit sorgt die aktuelle Generation des aktiven Sicherheits- und Fahrerassistenzsystems Toyota Safety Sense.

Die Ausstattungslinie „Executive“ (ab 66.900 Euro) umfasst zusätzlich polierte silberfarbene 19-Zoll-Leichtmetallräder, adaptive Bi-LED-Scheinwerfer, Multi-LED-Blinkleuchten vorne, blickdichtes Privacy Glas für die hinteren Fenster, ein 360-Grad-Kamerasystem, eine einstellbare Ambient-Beleuchtung mit acht verschiedenen Farben, Lenkradheizung, Sitzbezüge in Lederoptik, eine elektrisch verstellbare Lenksäule sowie eine induktive Ladestation für kabelloses Laden von Smartphones. Ein Rückfahrassistent (RCTA-B) sowie ein Toter-Winkel-Assistent (BSM) und ein Parkassistent (ICS) mit vier Sensoren runden das Paket ab.

In der Topausstattung „Advanced“ (73.900 Euro) verfügt der neue Mirai zudem über einen Einparkassistenten (IPA+), schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder, ein Panoramadach, Head-up-Display, einen digitalen Innenspiegel mit Kamera, Sitzheizung hinten, Sitzbelüftung vorne und hinten, Drei-Zonen-Klimaautomatik sowie eine Memory-Funktion für den Fahrersitz und die elektrisch verstellbare Lenksäule. Zusätzlich ist diese Version des Mirai mit Semianilin-Ledersitzen in schwarz ausgestattet, die es auf Wunsch, ohne Aufpreis, in einem hellen Farbton mit abgestimmter Armaturentafel und Zierapplikationen in Kupferfarbe gibt.

Toyota-Mirai-Wasserstoff-Brennstoffzelle
Toyota

Das Modell basiert auf der neuen modularen Toyota Plattform für Fahrzeuge mit Hinterradantrieb, die von Beginn an für verschiedene Antriebsarten ausgelegt wurde. Sie verleiht der Limousine eine höhere Karosseriesteifigkeit und einen niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt, was Agilität und Ansprechverhalten steigern soll. Außerdem spreche der neue Mirai direkter und gleichmäßiger auf Gaspedalbewegungen an, was gleichermaßen für mehr Komfort und Fahrspaß sorge.

Quelle: Toyota – Pressemitteilung vom 27.10.2020

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Ich kanns mir nicht verkneifen; dieses Auto ist aussen gruslig, innen gruslig, teuer in der Anschaffung, extrem teuer im Unterhalt (die Brennstoffzelle altert!), der aktuell zur Verfügung stehende Wasserstoff wird aus Erdgas per Dampfreformierung gewonnen, dabei entsteht gleich viel CO2 wie wenn das Erdgas gleich verbrannt würde. Dazu kommt der miserable Wirkungsgrad, bei zukünftiger Erzeugung von Wasserstoff mittels umweltverträglichem Ökostrom wird 3x so viel Strom benötigt als wenn dieser direkt in Batterien gespeist würde. Und bitter für Freunde der Fahrfreude, die Leistung ist Systembedingt begrenzt auf ca. 110kW (150PS), mehr kann eine aktuelle Brennstoffzelle nicht leisten (ausser es würden mehrere verbaut, aber dafür ist in einen PKW kein Platz). Was spricht also für dieses Auto? Nichts.

Lieber R. D.,

Ich kann es mir auch nicht verkneifen aber Ich kann es nicht mehr lesen. Egal wo und Egal wer irgendwo etwas im Netz über zukunftsträchtige Technologien schreibt, kommt einer von Euch aus der Ecke gekrochen und mosert rum. Wenn euch das Thema nicht interessiert dann blättert bitte weiter in den Themen zu euren angestaubten, nicht umweltfreundlicher zu bauenden und zu verwendenten Diesel oder Benzin PKW. Der Fahrzeugmarkt ist gross und es gibt für jeden das richtige. Es muss auch keiner traurig sein, Irgendwann wird die Ware massentauglich Und dann kann dich auch der letzte Zahlendreher aus der altmodischen Riege ein Modernes Fahrzeug leisten.

Was ist denn bitte an einem Wasserstoffauto zukunftsträchtig? Diese Technik wird immer teurer und unwirtschaftlicher sein, als ein BEV. Von Diesel und Benzin redet hier doch gar niemand, das ist längst abgehakt.

Wenn man im Artikel sowas liest …

„Auch finden nun fünf statt vier Personen bequem Platz, …
… ist der neue Mirai deutlich günstiger und startet zu Preisen ab 63.900 Euro (alle Preise inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer).
… drei Wasserstofftanks …
… einer Reichweite von ungefähr 650 Kilometern …“

… dann muss man sich schon wundern – andere E-Autos habe in dieser Preisklasse längst 5 Sitze, selbst wenn sie keine 4,89 cm Lang sind – 3 Wasserstofftanks brauchen eben viel Platz. Jetzt wurde der Preis gesenkt, um den Umweltbonus nutzen zu können, fragst sich wie lange das Auto so „günstig“ bleibt.

Der VW ID4 kostet ab 43.329 €inkl. MwSt, also etwa 20.000 Euro weniger, und hat 320 km Reichweite – der Fahrer legt nach 2,5 Stunden eine kurze Ladepause ein, vertritt sich die Füße, isst und trinkt eine Kleinigkeit – und er kommt genauso weit. Viele zu viel Leute starren auf die Reichweite, dabei ist eine kurze Pause zwischendurch wichtig.

Ein Blick zurück …

„Die Geburt des Wasserstoffplans war allerdings schwierig, erinnert sich Toyota-Ingenieur Katsuhiko Hirose FST zufolge. Er selbst wurde vom Wasserstoff-Saulus zum -Paulus Japans. Massiv mussten Toyota und Honda, die beide bereits Brennstoffzellenautos verkaufen, die Planer im Wirtschaftsministerium drängen, ihre Fokussierung auf Batterien für Elektroautos aufzugeben. Seine eigene Erfahrung erleichterte Hirose wohl die Überzeugungsarbeit. Schließlich hatte Toyota ausgerechnet ihn, den Mitentwickler von Hybridautos, beauftragt, Toyotas Brennstoffzellenauto Mirai zu entwerfen. Bis dahin hielt er Batterien und Hybridautos im Verkehr für die schnellere und bessere Lösung. Nicht zuletzt wegen der hohen Energieverluste beim Einsatz von Wasserstoff und der fehlenden Infrastruktur.“ (Quelle: elektroauto-news.net)

… zeigt, dass hier ein Wandel stattgefunden hat – ich frage mich wer da im Hintergrund die Fäden zieht und ob es wirklich um den Umweltschutz geht.

Immerhin können jetzt in einer riesigen Limousine 5 Personen mitfahren und nicht nur 4. Das ist Fortschritt pur.

Wasserstoff in PKWs wird wenn überhaupt nur in geringen Stückzahlen verkauft werden. Heute sind BEVs jedoch für viele noch nicht brauchbar, da die Reichweite nicht ausreicht. Nicht jeder möchte nach 2 Stunden 30 Minuten laden und mit 120 km/h auf der Autobahn schleichen. Ich geh sogar soweit – nicht jeder kann sich das erlauben (geschäftlich, oder mit Family) auf langen Strecken so langsam unterwegs zu sein und nicht jeder möchte die Pinkelpausen der Family am Akkustand ausrichten.

Der Mirai der 2. GEN. ist deutlich größer und nimmt Wettbewerber wie Audi A5/A6, BMW 5er, E Klasse oder auch VW Passat ins Visier. Bei einer Produktion von 30.000 Einheiten pro Jahr ist der Einstiegspreis bei dieser gebotenen Ausstattung hervorragend. Wo würde der Preis wohl erst bei 100.000 oder sogar 500.000 Einheiten pro Jahr liegen??? Die Brennstoffzelle wird sich bei Langstrecken und SUV Kunden durchsetzen!

BEV sind heute (noch) Verzichtsfahrzeuge!

Siehe ID3 mit großer Batterie:
(WLTP 540km, real deutlich weniger)
– nur 4-Sitzer
– kein Panoramadach
– keine AHK
– kein Fahrradträger
– Fahrergewicht beschränkt(!)

In den kommenden 5 Jahren wird die Reduzierung der MEK und Herstellkosten bei FCEV deutlich über der von BEVs liegen. Somit wird der Verkaufspreis von FCEV (>600km WLTP) unter denen von BEVs mit vergleichbarer Reichweite liegen. Den Rest reguliert der Markt (Kunde) und das marode Energienetz in Europa.

@MrX: Die Raserei auf deutschen Autobahnen ist vergleichbar mit dem Schußwaffenverkauf in den USA – beide Vertreter, Auto- und Waffenlobby, glauben es müsse ewig so bleiben, nur damit Umsatzzahlen und Gewinne gesichert sind. Sicherer für die Leute wird es nicht, weder mit dem ungezügelten Waffenverkauf noch mit Tempo 200.

Mit Höchstgeschwindigkeit 130 km/h würde der Verkehr auf den Autobahnen viel gleichmässiger fließen und der Stresslevel der Fahrer wäre niedriger, wie auch der Kraftstoffverbrauch und die Kinder sind sicher froh, wenn sie nach 2,5 Stunden aus dem Auto raus dürfen und sich bewegen können, Hunger dürften sie auch haben.

„Hierzu hat der BGH schon 1992 festgestellt, dass man jenseits der 130 km/h in haftungsrelevanter Weise die Gefahr vergrößert. Eine Mithaftung jenseits von Tempo 130 ist also fast obligatorisch. Deutsche Autoversicherer kennen das Problem. … Schlechte Karten hat man bei einem eigentlich unverschuldeten Unfall allerdings, wenn man mit über 200 km/h unterwegs ist und die Richtgeschwindigkeit damit um über 50 Prozent überschritten wird.“ (Quelle: firmenauto.de)

@A. P.: Auf der Webseite toyota.de stehen wohl noch die alten Daten für den Mirai – Zuladung 255 kg, Anhängelast 0 kg – mit 4 Erwachsenen (je 75kg) wäre er überladen und Gepäck dürfte dann nicht mehr mit. Bei 75 kg (Mann) + 65 kg (Frau) blieben für die beiden Kinder noch 55 kg und 45 kg sowie 15 kg fürs Gepäck – urlaubstauglich?

Jeder der Wasserstoffautos gut findet, soll sich doch einfach einen Mirai kaufen und fertig. Anscheinend gibt es jedoch kaum private Käufer. Die meisten Wasserstoffautos werden angeblich von Politikern und pseudo-fortschrittlichen Firmen gekauft. Da spielen Details keine Rolle. Da geht es primär um Öffentlichkeitsarbeit.

Mit 30’000 Stück pro Jahr (weltweit!) gesteht sich Toyota ja gleich selber ein, dass sie nicht an ihr H2 Auto glaubt.
Höchstens ein Nischenmarkt für Aussendienst Mitarbeiter die pro Tag 650 km fahren – nur frag ich mich immer, wann diese Mitarbeiter denn eigentlich noch „arbeiten“…

Diese BEVs fahren immer noch mit reiner Kohle. So wie ein Dampflok! Das kann ich mir nicht verkneifen….

A propos Urlauber,

sind das die Leute welche gesund wegreisen und anschließend mit COVID-19 die hiesige Menschheit beglücken? Wie viele Leute hocken durchschnittlich in einem Auto? Wenn sie nicht wegen Lockdown zuhause oder im Wohnzimmerbüro hocken?

@Helmuth Meixner:
Aha, Sie Schlauberger, wissen haargenau mit was mein BEV und diejenigen meiner Kollegen fährt.
Ich hoffe nur, dass Sie bei sich zu Hause, in den Ferien, wenn Sie etwas essen, Schuhe und Hosen kaufen ganz sicher kein Elektron dabei sein wird, das aus irgend einem Kohle / Kernkraftwerk erzeugt worden ist. Sonst müssen Sie sich ganz schnell jetzt den nackten Rücken auspeitschen.
Selbst, wenn Sie eine Wurst an der offenen Feuerstelle in Ihrer Höhle braten würden, ist sie dann auch CO2 belastet, und es würde mich erstauen, wenn Sie diese essen könnten. Oh Weiha schon wieder gesündigt.
Schauen Sie bitte immer zuerst nach, bevor Sie ein Steak essen, ob es nicht vielleicht mit einem SCHWEEROELTANKER von Argentinien nach Europa transportiert wurde. Essen Sie ja nie frische Ananas, Kiwi oder Papaya aus den Philippinen.

Nun, es ist schon sehr erstaunlich, diese Aussage: „Was ist denn bitte an einem Wasserstoffauto zukunftsträchtig? Diese Technik wird immer teurer und unwirtschaftlicher sein, als ein BEV. Von Diesel und Benzin redet hier doch gar niemand, das ist längst abgehakt“. Wo bwfinden Sie sich. In welchem Land, wo niemand über Diesel redet? Schaut ein x-belieber Deutscher aus seim Fenster, so ist es höchst wahrscheinlich, wenn er KEINEN DIESEL sieht, hört oder riecht? Fast 100% ALLER Waren auf dieser Welt werden mit DIESEL transportiert, mit Diesel gebaut, mit Diesel gewonnen und Sie sagen, das wäre unwirtschaftlich? Als offenbarer BEV-Fan sollten Sie SOFORT das E-fahren völlig einstellen. Auch alle diese Kisten hängen von Dieselmotoren ab, so wie Säuglinge von Mama Brust. ….. Draußen vor den Türen wimmelt es vor LKWS, Transportern, PKWs, Baumaschinen, Schiffen….. Woher stammt den IHR BEV? Haben Sie es handgeschnitzt? Mit Steinzeit Messer naürlich, weil Ihnen der Stahl fürs heutige Messer fehlt. Ach ja, ich wette das IHR PC mit Kamalkarvane aus China kam.Über die Taklamakan oder per Dschunke. Was sateht dem für ein Herkunftsland aus den Computerteilen vor Ihrer Nase? Ahnen Sie nun, warum niemand mehr von Dieselmotoren spricht? Ganz eindach weil sie omnipresent sind. Sie gehören einfach zum Alltag. Ohne sie geht gar nix. Man kann sie letztlich nur mit H2-Stromspeichern ersetzen, um den Kohelnstoff wegbringen zu können. Bis dato gibt dazu keine andere Lösung zur Dekarbonisierung der Gesellschaft insgeesamt, aber ein Auto für einzelen Leute ist eher ersetzbar,

Nun ich weiß ziemlich genau, mit welchen Treibstoffen die meisten Leute fahren. Weltweit und hier. Nun sind wir sogar schon beim Essen angelangt. Sie haben also erkannt dass es OHNE DIESEL gar keine tropischen Früchte gibt. Um das zu ändern braucht man Wasserstoff, damit die Schiffe, LKW, Tranporter und auch Auto KEIN DIESEL mehr verbrennen MÜSSEN. Alos um die Dieselmotoren ersetzen zu können welche Ihr BEV bringen. Ohne diese Diesel haben Sie nämlich gar kein Auto. Und Ananas auch nicht. Sie haben nicht mal ein Stück Brot ohne Traktoren, Mähdrescher,… weil diese auch mit Diesel laufen.

Solange H2 mit 600 Bar in einen gekühlten spezial Tank gepresst werden muss und das H2 nach ein paar Wochen entwichen ist, wird H2 kaum Sinn machen. Auch sind die Betriebskosten für die H2 Technik wegen der nötigen Spezialwerkstätten unwirtschaftlich. Wer eine LPG oder Erdgas Anlage in seinem Verbrenner hat, weiß was ich meine. Und zu guter Letzt ist der Gesammtwirkungsgrad von H2 von der Herstellung bis zum Reifen zu schlecht. Ps. : Die Japaner sollten endlich ihren Knöpfe Fetisch ablegen. Das ist 80’er Jahre und total aus der Zeit.

@Daniel W. , nicht mehr als ca 10% der PKWs auf der Autobahn fahren langsamer als 130 km/h. D.h. 90% der Fahrer werden mit einer Beschränkung auf 130 km/h nicht glücklich sein.

Sind Sie viel auf der Autobahn unterwegs? Diejenigen, die es sind, finden Langstreckenfahren nämlich nicht toll – zumindest die, die ich kenne – und Ihr Vorschlag, noch mehr Zeit auf der Straße zu verbringen, ist denjenigen sicher nicht Alternativen gibt es kaum. Zugfahren leider viel zu langsam und mit hohem Verspätungsrisiko verbunden.

Ich behaupte sogar, die meisten fahren deshalb keine 200 km/h, weil es der Verkehr nicht zulässt oder der Geldbeutel – sei es, dass nicht jeder ein solch teures Auto fährt, das ohne weiteres 200 km/h fährt, oder sei es weil der Spritverbrauch sonst hoch und teuer ist. Nur wenige fahren langsam, um die Umwelt zu schützen. (Und btw, ich fahre i.d.R. keine 200.)

… und Ihr Vorschlag, noch mehr Zeit auf der Straße zu verbringen, ist denjenigen sicher nicht ***einleuchtend.*** Alternativen gibt es kaum. …

@MrX:
Die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen in der EU (ausser in Deutschland) liegt zwischen 100 km/h (Norwegen) und 140 km/h (Polen), in Schweden je nach Beschilderung. Soll ich wirklich glauben, dass es ausserhalb von Deutschland nur unglückliche Autofahrer gibt?

Ich bin in über 40 Jahren nur selten auf Autobahnen gefahren, meist über Landes- und Bundesstrassen mit 80-90 km/h – und das ganz entspannt. Viele Leute brauchen anscheinend den Nervenkitzel, da rasen die Jungen im Affenzahl durch Wald und Flur den Berg hinunter oder springen von Brücken mit einem Gummiseil an den Füßen.

@Helmuth Meixner:
Warum fahren soviele Schiffe mit Diesel, besser gesagt mit Schweröl? – weil es ein billiges Abfallprodukt der Erdölindustrie ist.

Da Containerschiffe kaum noch Arbeitskräfte erfordern und die Leute, die darauf arbeiten aus Billiglohnländern kommen, ist der Transport so günstig, so dass sich Waren um die halbe Welt tranportieren lassen, die von Menschen produziert werden, die kaum Geld dafür bekommen – aber das ist ein anderes Thema.

Vor etwa 100 Jahren waren Elektro-Autos und -Lkw in den Städten weitverbreitet, dann kamen Benzinkutschen in Mode, mit denen die Städter zu „Freizeitaktivitäten“ aufs Land fuhren. Damit endete das 1.Kapitel des Elektroautos.

„Was heute technisch einfach anmutet, war vor rund 100 Jahren eine geniale Lösung für ein kleines Elektroauto mit einer Reichweite von 70 bis 100 Kilometern. Die Rede ist von dem Stadtlieferwagen Hawa EM3 von 1922. … Und schon zu der Zeit war Reichweite das Zauberwort. Etwas, woran die frühen E-Autos letztlich scheiterten …“
(Quelle: automobilwoche.de)

Also schon vor 100 Jahren hatten die Fahrer eine „Reichweitenangst“, obwohl sie auch damals eher Kurzstrecken gefahren sind – wiederholt sich da die Geschichte?

Aha in Ihgrer Welt werden diese H2-Tanks immer noch mit kryogenem Gas gefüllt? Das ist heute noch so, wie anno dunemals, als z.B. erste MAZDA-Rotary-Engine-H2-Fahrzeuge sowohl mit Benzin und auch mit Wasserstoff fuhren. Hier ein Bild eine solcher Wagen: https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/umweltinitiative-mazda-setzt-auf-wasserstoff-1830190.html. Manche Leute keben heute schon hinter dem Mond, dort wo die Chinesen mit Raumsonden spionieren. Streng geheim ist, dass dort der berühmte Mann im Mond heute noch Versuche mit solchen Tanks macht. Er hat wahrschienich einen alten MAZDA-Wasserstoffwankel gekauft und lebt bis heute noch hinter dem Mond. Er wollte eigentlich ein BEV, aber der Akku ist abdauernd eingefroren. Nur Leute mit einer extrem langen Leitung könnten dort BEVs fahren. Ich glaube der gute Mann kauft deshalb demnächst so einen Wagen: https://de.toyota.ch/world-of-toyota/articles-news-events/2019/mondfahrzeug.json

@Helmuth Meixner:
Ja in Ihrer technisch beschränkten Welt ist halt immer noch der Mond wie anno 1960 das Ziel. Ohhh da müssen wir jetzt alle Angst haben und erzittern, ab so eine Spionage Schrott aus Ihrer verstaubten Mottenkiste :-))))

Die Benzinkutschen kamen nicht in Mode, sondern wurde einfach an vielen Orten außerhalb von Städten NOTWENDIG. Deshalb verdrängten FORD T und CO die Akkuautos nahezu völlig und das bleibt heute weltweit noch sehr lange so. So lange bis man Kohelnstoff durch H2 ersetzen kann. Zur Schiffahrt die nachweiselich fast die ganze Welt bewegt. Man kann Schiffe nuklear betreiben, aber mit was bitte kann man Erdöl ersetzen? Mir fällt außer Wasserstoff nichts dazu ein. Außer Segeln und Nuklearenergie. Ergo ist, wie man wirklich nahezu überall auf der Welt sehen kann der DIESEL immer noch 1. Wahl. Heute und bis in ferne Zukunft bewegt Rudolf immer noch die Welt. Rudolf D. bewegt immer noch alle BEVs und seine Erfindung wird immer noch an den Pranger gestellt. Akkus und Reichweitenangst? Zu was außer im urbanen Bereich kann man Akkus wirklich brauchen? Im modernen Stadtverkehr bräuchte man eigentlich gar kein eigenes Auto. Das macht dort oft weitaus mehr Probleme als es Nutzen bringt. Beim Fern-LKW kommt der Punkt, wo das Trabsportfahrzeug mehr Akkus als Nutzladung transpotiert, zu extrem hohen Speicherkosten. Beim Flugzeug wird es noch unmöglicher große Reichweiten zu erreichen…. Was will man denn dann mit Akkus wirklich? Auf falsche Pferde wetten? Sie sind etwas für Sonderanwendungen, für aktuelle ERSATZ-Autos und zu Zwischenkorrektur falscher Entscheidungen. Man lässt die Öffentlichkeit die irren Subventionen für völlig falsche Politik bezahlen. Für Dinge, die man gewähren ließ und nun fehlt wieder der richtig A… in den Hosen.

@Helmuth Meixner:
Wut auf Akkus artet in Zorn aus. Dazu kommt Missgunst und Neid auf Erfolg derjenigen, die mit Visionen in die Zukunft denken. Wussten Sie schon, dass das krank macht. Einsamkeit kehrt ein und Verzweiflung macht sich breit? Alles was man sich so in diesen schwierigen Coronazeiten nur wünschen kann. Hören Ihnen Ihre Katzen nicht mehr genügend zu?

Wenn ich Ihnen so zuhöre, dann ermutigt mich das, dass ich mich verstärkt in der Elektromobilität engagieren werde und gleichzeitig auch akzeptieren muss, dass es Leute wie Sie gibt, bei denen nur Leben und Sterben lassen (my way or the highway) zählt, die irgendwie aus lauter Verzweiflung gar nicht mehr richtig erkennen können, wo die Reise hingehen soll, die einfach nur noch zügellos, konzeptionslos und destruktiv drauflos ballern auf Alles das, was aktuell noch nicht in Ordnung ist.

Wasserstoff und Akkus werden Hand in Hand, jeder an seinem Platz, den Weg für uns in die Zukunft machen, da bin ich mir ziemlich sicher. Vielleicht hilft Ihnen das, Stress abzubauen. In diesem Sinne Herr Meixner, bleiben Sie gesund.

@Swissli
30’000 Stück sind gegenüber 3’000 bei der ersten Generation schon mal eine gewaltige Steigerung. Beim Vollhybrid haben manche Leute auch die anfänglichen Stückzahlen ins Lächerliche gezogen, ähnliche Bemerkungen gab es auch bei der Einführung des iPhones.
Toyota hat sehr viel Geduld und plant sehr langfristig. Daher würde ich lieber abwarten, als schon jetzt zu lachen.

Was für ein tolles Fahrzeug! Toyota ist gemeinsam mit Hyundai absoluter Technologieführer im Segment H2-Mobilität. Kommende Woche habe ich bei unserem Toyota-Händler den ersten Gesprächstermin bzgl. Leasing. Ab 04/21 ist er lieferbar. Ich freu mich auf ein tolles Stück nachhaltige Mobilität.

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