VW ID.4 präsentiert sich „Wie vom Wind geformt“ - Exterieurdesign im Fokus

VW ID.4 präsentiert sich „Wie vom Wind geformt“ – Exterieurdesign im Fokus

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Noch im März diesen Jahres gab Volkswagen vollmundig zu verstehen, dass der ID.4 noch dieses Jahr auf die Straße kommen soll. Dabei wird dieser das zweite Modell auf der Basis des neuen Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB). Im Juli 2020 dann die Info, dass die Produktion in China noch dieses Jahr starten wird. Im deutschen Volkswagen-Werk Zwickau ist der Produktionsstart bereits erfolgt. Mittlerweile gibt VW einen Ausblick auf das Exterieurdesign des MEB-Stromers.

Der ID.4 setzt nach Aussage von Volkswagen als vollelektrisch SUV auf souveräne Kraft, welche die Marke geschickt in organische Formen verpackt hat. Dabei zeigt das Exterieurdesign des E-SUV auf, dass VW in Aufbruchstimmung ist. In Aufbruchstimmung in eine neue Ära. So setzt das eingängige Design auf einen kraftvollen Ausdruck mit fließend-organischen Formen und hohen aerodynamischen Qualitäten. Das Auto wird zukünftig in Europa, in China und später auch in den USA gebaut und verkauft.

Einem Artikel der Automotive News zufolge wird Volkswagen in Nordamerika im nächsten Monat ein Reservierungssystem für den ID.4 einführen, mit der Auflage einer vollständig rückzahlbaren Anzahlung von 100 Dollar. Um die Bestellung zu bestätigen, wird der Hersteller eine zusätzliche voll rückzahlbare Anzahlung von 400 Dollar verlangen. Doch zurück zum Design und damit zu Klaus Zyciora, der den Charakter des ID.4 einschätzen kann wie kaum ein anderer: Mag daran liegen, dass der Leiter Design Volkswagen Konzern das Auto mit seinem Team gezeichnet hat.

„Der ID.4 steht für eine elektrische Designevolution. Sein Exterieurdesign ist klar, fließend und kraftvoll. Es wirkt auf neuartige Weise stark und selbstbewusst. Das liegt vor allem an der nahtlosen, aerodynamischen Formensprache unserer ID. Familie, die wir mit dem ID.4 erstmals in das SUV-Segment übertragen haben. Das bedeutet, dass sich sanfte, weiche Übergänge mit scharfen, klaren Abrisskanten abwechseln.“ – Klaus Zyciora, Leiter Design Volkswagen Konzern

Zyciora führt weiter aus, dass das „Design wirkt wie vom Wind geformt. Zugleich zeigt sich die Modernität des ID.4 an den charakteristischen Scheinwerfern und der Lichtsignatur, die zwischen ihnen verläuft“, so der Leiter Design des VW Konzern abschließend. Er gibt allerdings auch zu verstehen, dass gutes Design zudem immer funktionell ist – bei einem Elektroauto spielt der Luftwiderstand eine Hauptrolle für die Reichweite.

„Die elektrische Designevolution beim ID.4 bedeutet auch, dass wir die aerodynamischen Belange sehr stark berücksichtigt haben“, erklärt der Leiter Konzern Design. Der ID.4 erzielt einen exzellenten cw-Wert von 0,28. Der wichtigste Faktor dafür ist die fließende Grundform von Karosserie und Fahrgastzelle, die nach hinten stark eingezogen ist. Dazu kommen viele Details, die akkurat ausgeführt sind. Beispielsweise sorgen die Körper der Heckleuchten gemeinsam mit dem großen Dachkantenspoiler dafür, dass die Strömung sauber abreißt.

Zunächst wird der VW ID.4 mit Heckantrieb gefertigt, später wird eine vollelektrische Variante mit Allradantrieb erfolgen. Wie alle MEB-Modelle auf der Basis des neuen Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB), wird auch der ID.4 dank der kompakten E-Antriebstechnik sehr gute Platzverhältnisse bieten. Weitere Fakten und Details zum VW ID.4 haben wir in diesem Artikel zusammengetragen.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 27. August 2020

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Na also, nun haben wir doch was wir auch brauchen. Und jetzt noch noch etwas günstiger als die leicht erhöhten Model S und 3 er . Dann muss man nicht mehr nach Kalifornien oder Korea schielen.

Ich glaube Tesla gibt für seine Modelle an sich bessere cw-Werte an. Aber gut. 0,28 für einen SUV ist ja auch schonmal nicht schlecht. Ich denke die etablierten Autobauer müssen immer eine Spagat schaffen: Sie haben eine gewisse Markenidentität mit Merkmalen (z. B. Die Nieren bei BMW oder der single-frame Grill bei Audi) die das Auto von weitem (und im Rückspiegel) als VW, Audi etc. erkennbar machen. Man muss die Kunden irgendwo abholen. Das muss beim BEV irgendwie mit der Aerodynamik vereint werden.
Dann kommt beim SUV sicher hinzu: dass man die Front nicht endlos Lang machen kann. Z. B. kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich der cw Wert deutlich verbessert, wenn die Front nicht so Platt sondern flacher auslaufen würde. Aber die Maße des Auto sollen ja auch im Rahmen bleiben.

Schade dass er so rund gelutscht ist wie ein Mokka.
Hatte erst mit dem Hyundai ioniq 5 bzw Hyundai 45 geliebäugelt, aber aus der Studie werden wahrscheinlich die Schiebetüren entfallen und die tollen Lichter und so weiter, sodass am Ende wieder nichts mutiges rauskommt

Hoffe der ID4 hat mit großem Akku 5 Sitzplätze. Ist schon peinlich, dass der ID 3 nur 4 Sitzplätze bietet. Unglaublich das so etwas überhaupt noch nicht groß erwähnt wurde. Die Softwareprobleme hat VW auch noch immer nicht im Griff und liefert nun die Autos schon aus. Außerdem nur eine Höchstgeschwindigkeit von 160 kmh. Peinlicher feht es wirklich kaum noch.

VW I.D …. Inakzeptable Designkatastrophe…Völlig inakzeptabel von diesem Betrugskonzern überhaupt irgendwas zu kaufen…

Tin, hast Du heute schlecht geschlafen ? Getraust du dich noch in den Spiegel zu schauen? VW hat den Hebel mit Tempo auf „ voll E „ gelegt, da können andere Firmen noch was lernen.

Die ersten Test s vom I.D 3 sind beeindruckend. Vor allem auch im oberen Geschwindigkeitsbereich um und etwas über 130 Km/h. Nur geringe Windgeräusche und Assistenzsysteme 1 a. Dank hervorragenden Ladeeigenschaften mit CCS ist er auch für schnelle Autobahnfahrten langstreckentauglich. Zu den Verbräuchen , so gefahren, da kann er so wenig wie Tesla die Physik überlisten. 20 KWh/100 Km kann man sicher für alle so als anständigen Richtwert festlegen. Dies ist kein Problem weil man heute beim Schnelladen in 30 Min. wieder voll hat. Wer dieses Auto als „Allround„ einsetzt , sollte den Mehrpreis für den 77 er Akku nicht scheuen.
Wo hat er noch Verbesserungspotential? An den schnellen Parkassistenten und der einfachen Suche über das Display nach einer Ladestation, kommt er noch nicht an den Zoe heran. Der Zoe kann ihm aber beim Schnelladen mit CCS nie das Wasser reichen. Dieser ist aber auch eher ein Fahrzeug für den urbanen Bereich wo er mit seiner grossen 52 er Batterie zum Laden mit 22 KW 3 phasig, eigentlich Klassenbester ist.

Endlich ein kompakter e–SUV in schickem Design und lieferbarer AHK. Auf diesen Stromer warten die Haus/Gartenbesitzer. Der Tesla ist doch nun wirklich kein Fahrzeug für Garten Anhänger. Und alle anderen E-Anbieter haben nicht kapiert, dass gerade Häuslebauer und Gartenliebhaber umweltbewusst denken und handeln. Sie sind die potentiellen Kunden für praktische E-Autos. Hoffentlich ist der id4 von Anfang an mit einer praktischen abnehmbaren AHK bestellbar.

Etwas mehr TOURAN und weniger TIGUAN, irgendwann brauchen auch B-Klasse und Touran Fahrer neue praktische schicke Autos, denn nicht jeder will einen sinnfreien SUV fahren!

Sieht ok aus, aber halt wie die meisten anderen Kisten in dem Segment auch.
Da finde ich das Design des ID 3 das trotz relativ konservativer ,Insgesamter Formgebung deutlich
mehr Style und Persöhnlichkeit hat wesentlich gelungener.

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