VW führt günstigere Variante des ID.3 ein

Copyright Abbildung(en): VW

Wer sich bei Volkswagen seinen neuen ID.3 konfigurieren will, findet nun im digitalen Showroom des Autoherstellers ein neues Einstiegsmodell vor. Im Gegenzug für den Verzicht auf einige Kilowatt Leistung ist das Modell rund 1500 Euro günstiger als die bislang günstigste Basisversion und kostet vor Abzug des Umweltbonus 34.112 Euro (mit den aktuell gültigen 16 Prozent Mehrwertsteuer).

Diese ID.3-Variante nennt sich Pro, kommt auf 107 kW (145 PS) Leistung, also 43 kW weniger als das bisherige Basismodell, und ist mit einem 58 kWh großen Akku für bis zu 426 Kilometer (WLTP) rein elektrische Reichweite ausgestattet. Nach Abzug des Umweltbonus ist diese ID.3-Version ab gut 25.300 Euro zu haben, allerdings unter Zugrundelegung von 19 Prozent Mehrwertsteuer, da davon ausgegangen werden darf, dass diese Modellvariante erst ab 2021 ausgeliefert wird.

Der ID.3 Pro ist serienmäßig vergleichsweise komfortabel mit Sitzheizung, Lenkradheizung, Navigationssystem und Parksensoren ausgestattet. Beim ID.3 Pro handelt es sich allerdings noch nicht um das angekündigte Basismodell des ersten VW-Stromers auf der neuen Elektroauto-Plattform MEB, welches der Hersteller zu einem Basispreis „unter 30.000 Euro“ angekündigt hat. Dieses soll unter der Modellbezeichnung ID.3. Pure erst ab Anfang 2021 erhältlich sein.

Aktuell verzeichnet Volkswagen über alle ID.3-Modellvarianten hinweg eine steigende Dynamik bei den Auslieferungen. Stand Ende Oktober wurde der VW ID.3 in Deutschland insgesamt 4910 mal neu zugelassen. Allein im Oktober waren es mit 2647 Stück mehr als die Hälfte aller Neufahrzeuge. VW liegen bisher rund 38.000 Bestellungen vor, europaweit mehr als 14 000 Fahrzeuge wurden bereits ausgeliefert. Mitte September war das erste Exemplar in Dresden an einen Kunden übergeben worden. Und mit immer günstigeren Modellen dürfte die Attraktivität des ID.3 sicher noch etwas zulegen.

Quelle: KFZ-Betrieb – VW bringt günstigere Variante des ID 3 // Electrive – Neues Einstiegsmodell des VW ID.3 für 34.113 Euro

Über den Autor

Michael ist freier Autor und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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34.000 Euro minus 9.000 Euro Bonus gleich 25.000 Euro

Hätte man auch einfacher und billiger für die Steuerzahler haben können, wenn die Hersteller vorher keinen „E-Auto-Zuschlag“ draufgesattelt hätten. Für die Hersteller gibts 6.000 Euro Subvention – wofür?

Ich bin weiterhin der Meinung, dass sich Verbrenner plus Getriebe und ein 40-50 kWh-Batterie-Paket preislich in etwa die Waage halten und somit ein E-Auto nicht teuerer sein muss als ein Verbrenner.

Den Elektromotor hast vergessen, und auch wenn bei dem keine Millionen in Forschung investiert werden, so kostet die Produktion selbst dank dem vielen Kupfer und seltenen Materialien in den Permanentmagneten auch nicht so wenig.

So ein Elektromotor ist heutzutage kein Kunstwerk mehr, und mit Sicherheit kein Teil worin seltene und teure Materialien verbaut werden. Ich weiß zwar nicht wieviel so ein Auto-Elektromotor kostet, aber schätze nicht mehr als 500 EUR. Der Wechselrichter, wenn es nicht gerade ein Gleichstrommotor ist, kostet vermutlich im Antriebsstrang noch am meisten, so zwischen 2 bis 5 TEUR. Dieser Wechselrichter kann aber auch die gesamte Ladetechnik übernehmen, d.h. dafür sollten auch keine Mehrkosten anfallen. Der gesamte Antriebsstrang dürfte nicht mehr als nur der Verbrenner-Motor kosten. Eine Detailkosten-Aufstellung wäre mal sehr interessant. Die Batterie dürfte derzeit das teuerste am eMobil darstellen.
Gut, alles in allem dürfte ein eMobil tatsächlich nicht mehr als ein Verbrenner kosten, eher zukünftig viel weniger.

Elektromotor ist nicht gleich Elektromotor. Permanenterregte Synchronmaschinen können aufgrund des verbauten Permanentmagneten schon ins vierstellige gehen, wohingegen Asynchronmaschinen deutlich günstiger daherkommen.
Bei den Batteriepreisen hilft glauben wenig weiter, es ist recht bekannt, dass etwa 100-120€ pro kWh fällig werden. Da kommen ICE+Getriebe schon deutlich günstiger weg, wobei da die verwendete Variante natürlich für unterschiedliche Preise sorgt (Motorgröße, Antriebskonzept, Art des Getriebes).

Technik: Der Elektromotor im Auto – Ein vierter Kandidat: Ein Kandidat mit Zukunft im E-Auto könnte der sogenannte Reluktanzmotor sein, … Weil der Rotor ohne Permanent- oder Elektromagnete auskommt, ist er in der Herstellung sehr günstig. Allerdings ist der Motor laut und wenig laufruhig.“ (Quelle: dmt-puls.de)

Sowohl bei den Batterien als auch beim E-Motor geht es preislich nach unten, es ist also sehr wahrscheinlich, dass E-Autos in naher Zukunft sogar billiger werden als Verbrenner – falls die Hersteller die E-Autos nicht künstlich verteuern, was ich vermute.

Thema Batterien – da liegt der Preis aktuell (2020) bei 84 Euro pro kWh und soll bis 2022 auf 75 Euro sinken. Vor 2 Jahren (2018) lag er noch bei 150 Euro.

Was nützen uns diese Angaben, wenn Renault z.B. den Zoe 52 kWh Akku für 8.000.- € verkauft? Ich habe kurz meinen Rechner bemüht- das sind 153,84 € pro kWh. Hier wird, wie immer bei der EAutodiskutiererei, alles schön geredet.

Stichwort „Herstellermarge“ – Renault will ja daran verdienen und die MwSt. für den Staat kommt noch dazu. Die 84 Euro dürften wohl erst nächstes Jahr gelten.

Verkaufpreis: 8.000 Euro (Brutto) = 6.896,55 (Netto) – 5.200 Euro Einkauf = 1696,55 Euro für Renault

Den Elektromotor habe ich nicht vergessen.

Für den Preis der aufwändiger Abgasanlage, fällt beim E-Auto weg, gibt es sicherlich einen E-Motor und der braucht wohl nicht mehr „seltenen Materialien“ als der Katalysator. Beim VW-Diesel gibt es zusätzlich noch 2 SCR-Katalysatoren (Adblue) für unterschiedliche Abgastemperaturen.
Also Abgasanlage beim Verbrenner und E-Motor dürften preislich in etwa gleichauf liegen. ebenso Benzin-/Dieselmotor plus Schaltgetriebe und 40-50 kWh Batterie – ergebe also in etwa ähnliche Preise.

Meinst du!
dafür hast du auch irgendwelche Belege? Oder hat das dir dein Nachbar beim Bier eingeflüstert?
Es gab jede Menge Unternehmen (sog. Startups) die sowas versucht haben.
Leider liest und hört man von denen nix mehr. Wahrscheinlich eine Verschwörung der Konzerne, voran Tesla, die keine chance haben in die Gewinne zu kommen wenn irgendein Dorfschmied es für 1/3 und dafür besser kann.

Das mit den Preisen wird von den Autoherstellern als „Betriebsgeheimnis“ streng gehütet, daher gibt es keine genauen Zahlen.

Prof. Dr. Stefan Bratzel (Automobilwirtschaft) hat vor 7 Jahren mal anhand eines Durchschnitts-VW geschätzt, dass vom Nettopreis 15% für den Motor und bis zu 10% fürs Getriebe zu kalkulieren sind. Das wären bei 23% (15% Motor + 8% Getriebe) etwa 4.000 Euro geteilt durch 84 Euro pro Batterie-kWh ergäben eine Batterie mit 47,5 kWh.

Wer genauere Zahlen hat – nur her damit.

In Frankreich gibt es ein genehmigtes Kit, mit dem aus einem Verbrenner-Kleinwagen ein E-Auto wird, für 8.500 Euro. Die Fahrzeug hat dann 100 km Reichweite und fährt max. 110 km/h.

Die 8.500 Euro sind der Verkaufspreis (inkl. MwSt.) eines Startups. Die großen Autohersteller wie VW haben da ganz andere Netto-Einkaufspreise und könnte mit 8.500 Euro sicher die Ausstattung eines VW e-up (E-Motor, Batterie und die dazu gehörenden Komponenten) finanzieren.

Der VW e-up hat eine Batterie mit 32 kWh (mal 84 Euro / kWh = 2.688 Euro) blieben für den E-Motor und die Komponenten 5.812 Euro als Einkaufspreis, das müsste doch reichen oder?

Abzüglich der gesparten Kosten des Verbrennungsmotos mit Getriebe und der Abgasanlage (mal 3.000 Euro angenommen) bliebe eine Zuzahlung von max. 5.500 Euro fürs E-Auto gegenüber dem Verbrenner.

Ein VW e-up hätte also nur 7.000 Euro (5.500 Euro+16% MwSt.+anteilige Marge) mehr kosten müssen als ein Verbrenner. Ich habe mal zugunsten der Autohersteller geschätzt.

VW könnte den e-up für 17.000 Euro (inkl. MwSt.) als günstiges E-Auto anbieten – auch ohne Umweltbonus. Wenn ich nur die Einkaufspreise kennen würde – dann könnte ich vermutlich noch günstiger rechnen.

Nachdem was von VW durchgesickert ist im laufe des Jahrss, macht VW beim eUp Verlust. Also die Rechnung scheint Dann so nicht aufzugehen. Ich denke ein Grund sind beim eUp und eGolf dass die Batterie noch aufwendig in die Verbrenner Karosserie von Hand reingebastelt werden muss. Beim ID3 fällt das natürlich weg. Allerdings müssen da die ersten Käufer sicherlich noch die Entwicklungskosten des Autos und des MEB an sich mit bezahlen.

Was meiner Meinung nach in der Diskussion vergessen oder ignoriert wird, ist der Unterschied zwischen einer Zelle und einer Batterie. Bitte nicht die kwh-Preise auf Zell-Ebene mit den Preisen eines kompletten Batteriemoduls in einen Topf werfen.

VW ist wie immer einfach zu teuer, von wegen Volksauto ! Schau dir mal die Drillinge von Mitsubishi, Citroen und Peugeot an ! Absolut Alltagstauglich, schnellladefähig und für Kurzstrecken konkurrenzlos günstig. Wofür brauchen wir den ganzen technischen Schnickschnack ! Umweltgerecht ist kleiner und mit weniger Gewicht bei einer vernünftigen Infrastruktur mit vertretbaren kWh-Preisen ! Aber da sind wir in vielen konzernplanungen meilenweit entfernt ! Insbersondere im VW-Konzern mit Porsche, Audi und Co. !

Offensichtlich sind wir vielleicht noch nicht ganz da. Mag teils auch an den Stückzahlen liegen. Ob wir wirklich schon bei den 84/kWh sind, weiß ich nicht. Kommt noch etwas wenig vor. Aber der Preis hängt sicherlich auch von dem eingesetzten Akku-Typ ab. Welche Akkus der jeweilige Hersteller genau verbaut weiß man ja auch nicht. Noch auf welchen Akku sich jetzt die 84€ pro kWh beziehen. Gelten die vielleicht nur für die Herstellerungskosten? Da würde dann ja noch Gewinn des Herstellers drauf kommen + Gewinn von VW.

Ich habe diese Daten gefunden.

„Weltweise Preisentwicklung für Lithium-Ionen-Batterien bis 2022:
171 Euro / kWh (2017).
149 Euro / kWh (2018).
119 Euro / kWh (2019*).
84 Euro / kWh (2020*).
75 Euro / kWh (2022*).
Von Statista veröffentlichte Prognosen der Unternehmensberatung Horvath und Partners.“

Eine der möglichen Batterien für die Zukunft:
Zink-Luft-Akku – 10 Euro / kWh – kommerzielle Nutzung ab 2023 möglich.

„Ein Kandidat mit Zukunft im E-Auto könnte der sogenannte Reluktanzmotor sein, … Weil der Rotor ohne Permanent- oder Elektromagnete auskommt, ist er in der Herstellung sehr günstig. Allerdings ist der Motor laut und wenig laufruhig.“ (Quelle: ntv.de)

Na klingt ja gut. Mehr und billigere Eautos brauchen wir. Hoffentlich agiert VW ähnlich flexibel wie Tesla und baut Verbesserungen laufend ein und gibt die möglichen Verbilligungen rasch weiter. Vorstellen kann ich es mir, ob ich es auch glaube ……

Im Augenblick agiert VW viel rascher und flexibler als Tesla.
Letztes jahr den e-tron und den taycan als völlig unterschiedliche Fahrzeuge erfolgreich auf den Markt gebracht, dieses Jahr den id.3 und Ende dieses Jahres werden die ersten ID.4 schon ausgeliefert. Nächstes jahr kommt 2 weitere Audi-BEV und ein seat und ein Skoda. Und der e-up! läuft sowieso weiter.
Dann wird VW (in europa und china) in 6 Werken BEV produzieren.

Das ist schon beeindruckend.

Es wäre traurig, wenn der VW Konzern langsamer wäre. Tesla hat ein Entwicklerteam. VW hat eines von VW, Audi, Porsche, Skoda, Seat, …

In 16 Jahren als Startup 5 Modelle auf den Markt zu bringen ist schon eine Leistung. Selbst der erste Tesla wurde 100.000 mal verkauft.

Der E-Up! ist bis Ende 2021 ausverkauft und nicht bestellbar. Für einen Weltmarktführer mit 10 Mio. produzierten Einheiten pro Jahr irgendwie seltsam.

Die Produktionskapazitäten für den eUp sind glaube ich stark begrenzt. Woran auch immer das liegt, weiß ich nicht. Vom eGolf konnten sie maximal 80 Stück pro Tag bauen. Warum keine Ahnung. Vielleicht weil sie Verluste mit den Autos Machern. Vielleicht weil der noch aufwendige Einbau der Batterie keine höher Taktrate erlaubt. Vielleicht wegen limitierten Lieferverträgen mit Batterie Herstellern. Wie gesagt, keine Ahnung. Die hohe Prämie hat die Nachfrage gepusht und VW konnte so schnell nicht mehr liefern. Warum auch immer.

VW macht jetzt den normalen Weg – es werden immer neue Varianten nachgeschoben, die bisherige Lücken abdecken.
Das bisherige Angebot scheint zu reichen, die aktuellen Produktionskapazitäten auszulasten. Wenn jetzt die 2. Produktionslinie in Zwickau hochgelaufen ist kann doppelt so viel produziert werden und die Modell mit dem kleinen Akku und die Fahrzeuge für Audi und Seat können dazu kommen.

Je nachdem wie die Nachfrage sich gestaltet kann dann zwischen den id.3- id.4-Varianten die Stückzahl verschoben werden.

Wenn man in den diversen Foren nachliest fährt der Wagen super und die Entertainment-Macken werden so nach-und-nach beseitigt.

Scheint gut zu laufen. Ich drücke VW die Daumen, dass Anfang 21 das große Software-Update die bisherigen Funktionslücken schließt und die Sache ‚rund‘ läuft.

Wenn ich bei anderen BEV-Fahrzeug-Starts die Probleme sehe (Polestar 2 .. ) dann hat VW nur mit Peanuts zu kämpfen.

„Der ID.3 Pro ist serienmäßig vergleichsweise komfortabel mit Sitzheizung, Lenkradheizung, Navigationssystem und Parksensoren ausgestattet.“

Im VW-Konfigurator steht das zwar so, aber ich denke dass es sich dabei um einen Fehler handelt, zumal mir nicht klar wird wo dann der Unterschied zur Life-Version liegt, welche ja 2tsd€ teurer ist (egal bei welcher Motorstärke).

Peter, hast Du schon mal ein E Auto mit Gleichstrommotor gesehen? Wünsche VW, dass sie jetzt eine sehr preisgünstige ID Variante anbieten. Nur so kann man den Hauptmarkt der Mittelklasse erreichen. Danke , dass sie den Vorschlag des keineren E Motors schon in die Tat umgesetzt haben.Alles muss versucht werden um viel unter 30 T zu kommen. Möglicherweise mit dem kleinsten Akku von ca 30 KWh. dies reicht zum Anfangen. Hernach wollen ohnehin alle grössere mit 5o KWh.
Bei dem Umsteigen machen sie Stückzahlen wie die Zoefahrer die vom 21 er zum 41 er Akku wechselten, es für Renault veranstaltet haben. Gerade Grossfamilien oder KMU- betriebe die mehrere Autos haben , können gut mit einem leben der nur einen kleinen Akku hat.. .

VW ist wie immer einfach zu teuer, von wegen Volksauto ! Schau dir mal die Drillinge von Mitsubishi, Citroen und Peugeot an ! Absolut Alltagstauglich, schnellladefähig und für Kurzstrecken konkurrenzlos günstig. Wofür brauchen wir den ganzen technischen Schnickschnack ! Umweltgerecht ist kleiner und mit weniger Gewicht bei einer vernünftigen Infrastruktur mit vertretbaren kWh-Preisen ! Aber da sind wir in vielen konzernplanungen meilenweit entfernt ! Insbersondere im VW-Konzern mit Porsche, Audi und Co. !

naja ein Peugoet Ion mit einen ID.3 zu vergleichen ist nicht zielführend. Da liegt eine ganze Fahrzeugklasse dazwischen.

Zumal die Produktion des Ion eingestellt wurden ist. Über das Design lässt sich streiten…

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