VWs Arteon Shooting Brake lässt auf einen Plug-In-Hybrid-Antrieb hoffen

VWs Arteon Shooting Brake lässt auf einen Plug-In-Hybrid-Antrieb hoffen

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Der VW Arteon ist ein Pkw der Mittelklasse von Volkswagen und folgte auf den VW CC beziehungsweise VW Phaeton im Jahr 2017, nachdem erste Skizzen 2016 veröffentlicht wurden. In einer aktuellen Pressemitteilung weißt Volkswagen daraufhin, dass der dynamische Viertürer aktualisiert und zusätzlich mit zweiter Karosserievariante als Arteon Shooting Brake auf den Markt kommen wird. Dabei ist auch die Rede von „neue Hightech-Antriebe und intelligente Komfort- und Assistenzsysteme“. Daher erscheint eine PHEV-Variante durchaus vorstellbar.

Mit ersten Designskizzen gibt VW einen Ausblick auf den neuen Arteon, welcher sich avantgardistisch, energiegeladen und effizient präsentiert. Jetzt gibt Volkswagen einen ersten Ausblick auf den neuen Arteon. Neben dem klassischen Gran Turismo wird künftig auch eine zweite Variante der Modellreihe als Shooting Brake angeboten. Diese ist dynamisch-elegant und beeindruckt mit dem flexiblen Konzept eines Variant. „Mit dem Arteon Shooting Brake haben wir ein neues Gleichgewicht von Geschwindigkeit, Kraft und Raum geschaffen“, so Klaus Bischoff, Leiter des Volkswagen Konzern Designs und des Designs der Marke Volkswagen.

Des Weiteren gab der Wolfsburger Automobilhersteller zu verstehen, dass man ein tiefgreifendes Update der Modellreihe vornehme. So erhalte der Arteon im Inneren eine komplett neue Cockpitlandschaft, die mit dem exklusiven Charisma dieser Modelle korrespondiert. Dort sei das neueste System des Modularen Infotainmentbaukasten (MIB3) integriert, die für bestmögliche Vernetzung sorgen werden. Technisch wurde darüber hinaus das Antriebsspektrum neu ausgerichtet.

Viel spezifischer wird VW zum derzeitigen Zeitpunkt nicht. Die Rede ist lediglich von Motoren, welche eine hohe Effizienz sowie niedrige Emissions- und kraftvolle Drehmomentwerte verbindet. Erreicht wird das Maximum an Effizienz durch innovative, zukunftssichere Motor- und Abgastechnologien. Des Weiteren halten intelligente Assistenzsysteme Einzug in die Avantgarde-Modellreihe. Jedoch kann man vermuten, dass VW zumindest mit dem Gedanken einer Teilelektrifizierung spielt und den neuen Arteon Shooting Brake als Plug-In-Hybriden auf die Straße bringt.

Die Weltpremiere und detaillierte Infos zum Arteon und Arteon Shooting Brake folgen im Juni.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 03. Juni 2020

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Wieso „hoffen“ (… lässt auf einen Plug-In-Hybrid-Antrieb hoffen…)…? Hybride sind Feigeblatt-Fahrzeuge, die laut Datenblatt wenig verbrennen(!), aber im Alltagsbetrieb einen viel höheren Real-Verbrauch haben: automobiles Antiquariat eben.

Dieses pauschale Hybrid-Gebashe nervt langsam. Ich schlage vor, nicht einfach nur Artikel der Auto-Bild wiederzugeben, sondern sich mal intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Kein Auto kommt im Alltagsbetrieb an die Werte der Messzyklen heran, aber mein Kia Niro PHEV macht das schon verdammt gut. Der ist aber auch kein Dickschiff, bei dem ein PHEV-Antrieb wirklich nur Alibi-Funktion hat….

Reale Zahlen und Fakten vergleichen, dann wird’s klar!

Ich bin zwar auch mehr für BEV aber PHEV sind als Übergang auch schonmal nicht schlecht.
Im Stadtverkehr sind PHEV nachweislich sehr sparsam. Im Langstreckenbetrieb natürlich nicht.
Viele Taxiflotten die fast nur Stadt fahren haben schon auf PHEV umgerüstet.

VW spinnt. Wer soll das Ding denn kaufen? Total am Markt vorbei. Die sollen Mal erst ihren Golf 8 hinbekommen. Auch das T Roc Cabrio , von mir am 8.1 2020 bestellt, avisiert zum Mai, soll jetzt im September kommen. Hab ich natürlich abbestellt. Alles Mist, was VW macht. Bleibe aber trotzdem VW Fan.

„Alles Mist, was VW macht. Bleibe aber trotzdem VW Fan.“
Warum? Lernresistent? Herdentier?

PHEV s sind nicht nur bei den koreanischen Herstellern in diesem etwas besonderen Markt effektiv. Das weiss auch VW , ZF, Conti, und alle Grossen
aus Europa. Im Rest der Welt wo auch Tesla noch kein Ladenetz hat, ist Hybrid der Lockvogel zum Umstieg auf elektrisch. Auch der Umbau von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie kann so geordneter erfolgen. Und das ist ein rechter Brocken in der Wirtschaft.

Ist doch wieder so eine Schummelei mit E-Maschine im Getriebe, das nach 100 tKm sowieso verreckt!
Warum nicht mal Elektrisch mit „kleinem“ Range Extender der Anhand der Navidaten erkennt, dass er früh mithelfen muss. Das kann dann durchaus auch eine H2 Brennstoffzelle sein, die an der heimischen Steckdose angeschlossen, das Haus mit Strom und Wärme versorgt und somit eine hohe Auslastung aufweist.

Titan, du bist aber wohl keiner in der E Automobiltechnik. E Maschinen hat man schon lange, und die halten doppelt so lange wie die Batterien.
Auch Range Extender gibt es schon seit 10 Jahren. Chevi Volt (Ampera l +ll) BMW l 3 . Wie klein willst Du den bauen für H2? Da muss ein ganzes Kraftwerk ins Auto mit panzersicherem Tank platzieren. (über 400 Atu) Eine Brennstoffzelle kannst Du nicht im Auto aufladen, höchstens eine Batterie die es in jedem H2 Auto auch noch braucht. H2 für Schiffe,Traktoren und LKW OK, aber im PKW Einsatz im Vergleich zu den reinen EV s nicht erfolgsversprechen weil:
– zu unwirtschaftlich
– zu viele Energieumwandlungen nötig
– für PKW s sind die Reichweiten mit Elektrofahrzeugen, heute schon, fast gleich zu setzen
– Tankstellen fehlen weil Aufbau zu teuer, ca 1/2 Mio Euro
– zu teuer über Elektrolyse herzustellen
– Nimmt im Auto den halben Kofferraum weg
– die Test s mit den Mirais von Toyota waren gegen reine E Autos in der Kraftentfaltung schlechter

Sogar Staubsaugerhersteller Dyson kommt jetzt schon mit einem E-Auto.
Von China kommt eine Offensive mit vielen attraktiv festylten Modellen zu absoluten Kampfpreisen.
Ich bin ja durchaus ein Fan von deutschen Qualitätsherstellern.
Wenn allerdings der Antrieb den paraktisch jeder einfach selber herstellen oder billig aus dem Regal
von Bosch, Siemens und Co. kaufen kann sehe ich schwierige Zeiten für unsere Premiumhersteller.
Ob die Konsumenten zukünftig bereit sind für eine etwas bessere Fahrwerksabstimmung
und Karosseriequalität weit höhere Kaufpreise zu bezahlen ist fraglich.

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