Volkswagen: Verkauf für ID.3 startet am 20. Juli

Volkswagen: Verkauf für ID.3 startet am 20. Juli

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Nicht einmal vier Wochen ist es her, dass VW den Bestellstart des limitierten ID.3 1st für Frühbucher verkünden konnte. In knapp einer Woche ist es dann soweit, dass auch andere Interessierte den VW ID.3 ordern können. Ab dem 20. Juli 2020 sind die Bestellsysteme für die Öffentlichkeit geöffnet. Kunden in vielen europäischen Ländern können bei ihrem Händler aus sieben vorkonfigurierten ID.3 Modellen wählen und gleich das passende Ladeequipment mitbestellen. Des Weiteren können sich ID.3-Käufer für bis zu drei Jahre attraktive Vergünstigungen für das Laden über We Charge sichern sichern.

Kunden in Deutschland brauchen bei der Wahl des ID.3 Modells keine Rücksicht nehmen, ob oder ob nicht die maximale Förderung des Umweltbonus in Höhe von 9.480 Euro zum Tragen kommt. Denn VW gibt direkt zu verstehen: All diese Modelle sind maximal förderfähig. Eine Ansage. Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, hierzu: “Ich bin davon überzeugt, dass der E-Mobilität nun endlich der Durchbruch gelingt. Wie unsere Modellnamen beispielsweise Family, Style, Tech und Tour schon verraten, wird für jeden der passende ID.3 dabei sein – zu einem attraktiven Preis. Damit verwirklichen wir unsere Vision, emissionsfreie Mobilität für alle zu ermöglichen.”

“Wir sind überwältigt, dass uns so viele Frühbucher die Treue gehalten haben. Der Großteil dieser Kunden hat seinen ID.3 1st bereits beim Handel bestellt. Für die vielen anderen Interessenten, die wir auf den Serien-Verkaufsstart vertrösten mussten, geht es jetzt endlich los: Ab dem 20. Juli können sie bei ihrem Händler ihren ID.3 aus einer Auswahl von sieben mit den beliebtesten Features vorkonfigurierten Modellen bestellen.” – Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen

ID.3 doch erst im Herbst auf der Straße; nicht im Sommer 2020

Unter dem Zusatz: “Life – Style – Business – Family – Tech – Max” gehen die sieben Varianten des ID.3 an den Start. Ab dem 20. Juli sind diese bestellbar, ausgeliefert werden die vorkonfigurierten Modelle ab Oktober 2020. Somit kann man zumindest nicht ganz an der Aussage festhalten, dass der ID.3 noch diesen Sommer auf die Straße kommt. Es wird nun eher der frühe Herbst. Die vorkonfigurierten Modelle bauen auf dem Basismodell ID.3 Pro Performance mit einer 58-kWh-Batterie für bis zu 420km Reichweite (WLTP) und einem 150kW Performance Heckantrieb auf. Dieser liefert ein maximales Drehmoment von 310 Newtonmetern für nahtlosen Beschleunigungsspaß in knappen 3,4 Sekunden aus dem Stand auf 60km/h.

Bei Auslieferung im Oktober ist ein kostenloses Software-Update für die beiden ausstehenden Digitalfunktionen AppConnect und den Fernbereich des Augmented-Reality Head-up Displays (letzteres bei den Modellen „Tech“ und „Max“) ab dem ersten Quartal 2021 inklusive. Bei einer Auslieferung im ersten Quartal 2021 verfügen alle Modelle bereits über sämtliche Funktionen.

Ohne Zusatzausstattung liegt der ID.3 „Pro Performance“ bei 35.574,95 Euro. Für die vorkonfigurierten Modelle kommen je nach Kundengruppe die am häufigsten nachgefragten Ausstattungspakete hinzu. Jedes Modell hat ein Navigationssystem für reichweitenoptimiertes Navigieren an Bord, Adaptive Cruise Control sowie Komforttelefonie mit induktivem Laden.

ID.3 – “Life – Style – Business – Family – Tech – Max” im Fokus

  1. Der ID.3 „Life“ für 37.787,72 Euro richtet sich an alle, die einen günstigen Einstieg suchen, aber Komfort nicht missen möchten. Das Komfort-Paket beinhaltet zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad, Sitzheizung und zwei zusätzliche USB-C-Anschlüsse.
  2. Für Stilbewusste gibt es den ID.3 „Style“ für 40.946,04 Euro mit dem großen Designpaket inklusive Matrix LED-Scheinwerfer, LED Rücklichtern mit dynamischer Wischfunktion und Panoramaglasdach sowie dem Komfort-Paket.
  3. Ein typischer Alleskönner ist der ID.3 „Business“ mit dem kleinen Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern und getönten Scheiben, Komfortpaket und Assistenzpaket mit Rückfahrkamera und schlüssellosem Zugangssystem „Keyless Access“ für 41.287,22 Euro.
  4. Der ID.3 „Family“ bietet viel Platz, Licht und Komfort mit dem großen Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern und großem Panoramaglasdach, dem großem Komfortpaket mit 2-Zonen „Air Care“ Klimaanlage und dem Assistenzpaket mit Rückfahrkamera und „Keyless Access“ für 42.305,87 Euro.
  5. Technikliebhaber werden sich für augmentiertes und assistiertes Fahren im ID.3 „Tech“ begeistern: mit großem Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern, großem Assistenzpaket mit „Travel Assist“, „Side Assist“ und „Emergency Assist“ und großem Infotainment Paket inklusive Head-up Display und Sound Paket für 43.680,32 Euro.
  6. Das Maximum an Design, Technik, Sport und Komfort bietet der ID.3 „Max“ für 45.917,48 Euro, der alle großen Pakete enthält, einen elektrischen 12-Wege Massagesitz bietet und auch die Progressivlenkung sowie DCC (Dynamic Cruise Control) an Bord hat.
  7. Das siebte und ebenfalls ab 20. Juli bestellbare vorkonfigurierte Modell ID.3 „Tour“ basiert auf dem Viersitzer-Modell ID.3 ProS, das die Möglichkeit für eine größere Batterie (77 kWh Netto-Batterie-Energie-Inhalt) für bis zu 550km Reichweite (WLTP) und einer 125kW DC Ladeleistung bietet. In der Basisausstattung kostet es 40.936,31 Euro. Der ID.3 „Tour“ für 48.432,44 Euro enthält bereits alles, was man auf der Langstrecke nicht missen möchte: Head-up Display und Sound Paket, Matrix-LED-Scheinwerfer, großes Komfortpaket sowie 12-Wege Massagesitz und großes Assistenzpaket mit allen Fahrerassistenzsystemen sind neben 19“ Alufelgen inklusive.

VW ID.3 unter 30.000 Euro kommt ebenfalls

Ganz am Ende der Mitteilung gibt VW noch mit auf den Weg, dass das Einstiegsmodell ID.3 Pure mit bis zu 330km Reichweite (WLTP) für unter 30.000 Euro in wenigen Monaten ebenfalls bestellbar sein wird. Abzüglich der maximalen Förderung des Umweltbonus in Höhe von 9.480 Euro könnte man somit bei 20.519 Euro landen; wenn man von einem Verkaufspreis von 29.999 Euro ausgeht. Und vorausgesetzt, dass der ID.3 Pure noch vor Jahresende bestellbar ist.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 13. Juli 2020

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17 Antworten

  1. Prächtig, jetzt geht s richtig los bei VW. Da machen sicher noch einige Kunden so E Ferien im Sommer und die andern halt dann im Herbst. Scheint wirklich für die Mittelklasse ein rassiges Elektroauto zu werden. Vorschlag: Baut in die 58er Akkuvariante einen 100 KW Elektromotor ein. Auch der Wettbewerb hat hier durchgehend eine 136 PS Motorenvariante. Dies ist reichlich genug betreffend Beschleunigung, Preis unter 30 t und spielend
    mind. 50 Km Reichweite mehr. Auf die letztgenannten zwei Kriterien legen die Neukunden das Hauptaugenmerk beim Kauf.

    1. Ich befürchte, den Zusammenhang zwischen Maximalleistung und Reichweite überschätzen Sie etwas. Einer der Vorteile von E-Autos ist es ja gerade, dass der Motor bei geringer Leistungsabgabe auch nur wenig Leistung benötigt. Ein id.3 mit 150kW verbraucht bei 30km/h genauso viel wie mit einem 100kW Motor. Vielleicht wäre das sogar ein 150kW Motor, der in der Maximalleistung einfach beschränkt wird. Zwei verschiedene Motoren bei gleichbleibender Produktionsmenge wird nämlich teurer in der Herstellung.

      1. Einen leichten Zusammenhang scheint es ja zu geben. Die WLTP Werte weichen ja bei vielen Modellen mit unterschiedlichen Motorvarianten leicht von einander ab. Meist hat die Variante mit mehr Leistung eine etwas geringere WLTP Reichweite. Woran das liegt, weiß ich nicht. Das war aber so meine Beobachtung bei den technischen Daten.
        Kann aber durchaus sein, dass VW ein und denselben E-Motor verbaut, aber die Leistungsaufnahme einschränkt. Letzlich gibts bei den Verbrennern ja auch immer mehrere Leistungsstufen für ein und denselben Motor (meist dann halt mit anderer Aufladung).

  2. Der Preis ist ein Witz und ein weiteres Indiz, dass E-Mobilität zu teuer und aufwändig ist.
    Ein hoher Preis bedeutet IMMER einen Hohen Einsatz von Energie, Ressourchen und Menschlicher Arbeitsleistung (Entwicklung + Produktion).
    Zur CO2 Reduktion sollte man möglichst die einfachen Lösungen umsetzen und unterstützen statt massig Gelder für Brennstoffzellen und Batterien zu vergeuden. BioCNG hingegen gibts schon ewig und funktioniert zu 100!
    Jaaaa CNG ist nicht ganz so hipp wie E und hat noch paar Kolben unter der Haupe am werkeln, aber es funktioniert! Ohne Witz – immer wenn ich an ne CNG-Tanke fahre funktioniert die Zapfsäule (!!!) und dann is nach nur 3 min. die Karre wieder voll! Die volle Gasdröhnung kost allerdings um die 15€ – Jaaa zugegebeb, is en teurer Spaß des CNG.

    Euch allen Gute Fahrt und bleibt weiterhin Gesund egal mit welchem chemischen Speicher Ihr so unterwegs seid 😉

    1. Ich habe mal an Motordiagnostik für CNG-Motoren geforscht. CNG hätte super Sinn gegeben, zumindest für den Übergang. Man braucht keine großartige Abgasreinigung (CNG rußt nicht da keine Flüssigkeit, kein SCR-Kat weil kein Selbstzünder), höhere Klopffestigkeit wie alle anderen Flüssigkraftstoffe (man kann höher komprimieren = höhere Effizienz möglich, aber auch mehr Zündenergie), geringere CO2 Emission (Kohlenstoff-Wasserstoff Verhältnis im Molekül) und kann aus dem Stadtgasnetz abgezapft werden etc.). Mit Biogas wäre das Auto CO2 Neutral. Problem waren lediglich immer die schlechten Kaltstarteigenschaften (deshalb der Benzin-Tank) und es fehlte etwas der Wumms. Davon ab war auch die Standartisierung des Erdgas ein Problem (H-Gas, L-Gas, Biogas usw).
      Das wirkliche Problem ist: CNG wurde nie richtig beworben, somit ist es nie aus dem Nischen Dasein raus gekommen. VW hat ja CNG Motoren in Serie angeboten. Haben sich aber nie in nennenswerter Stückzahl verkauft und wurden deshalb jetzt eingestellt.

      Letztlich ist CNG Geschichte und in der Autoindustrie abgehakt. Es geht jetzt in Richtung Elektro, ob man das wahr haben will oder nicht.

      1. @ KaiGo
        Deine Post zusammengefasst: Eigentlich hat CNG keine ökologischen oder wirtschaftliche Nachteile gegenüber E, Diesel und Bezin, dafür sehr viele Vorteile!

        Aber nur weil CNG von VW stehts grotten schlecht beworben wurde, sollen wir das lieber bleiben lassen, und uns statt dessen mit E-Autos unsere Stromnetze, unsere Umwelt und unseren Geldbeute ruinieren?
        Ich sage NEIN DANKE, und fahre Statt dessen mit CNG, einer einfachen Technologie welche schon seit Jahrzehnten funktioniert und in Zukunft auch weiterhin funktionieren wird – auch mit dem Wandel hin zu immer mehr regenerativen Energiequellen.

        Das E-Auto wird spätestens an den physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Stromerzeugung aus Sonnen- und Windenergie SCHEITERN.

    2. @Simon
      BioCNG ist aber wohl auch endlich. In D wird ein großer Teil des Biogases nun mal zur Energieerzeugung genutzt (momentan 4,7 GW). Das selbe Schwein zweimal schlachten wird schwer. Vielleicht wäre es ja auch sinnvoller darüberhinaus vorhandenes Biogas einfach zur Wärmeerzeugung zu nutzen, also dem Stadtgasnetz beifügen. Meiner bescheidenen Sicht nach, ist der Wirkungsgrad eines Wärmeerzeugers deutlich höher und damit wird das Biogas besser genutzt als in einem Fahrzeug.

      1. Bin ist mal da ein zentrales Problem begegnet. Das Problem ist glaube ich, dass der Brennwert standardisiert sein muss. Ein Brenner zu Hause der für H-Gas ist, kann zum Beispiel mit L-Gas nicht umgehen. Der merkt, dass da was nicht passt und geht auf Störung.
        Außerdem sind im Biogas glaube ich Silane (jedenfalls irgendwas Silizium-haltiges) drin, die beim Verbrenner zu Siliziumoxid regieren, also Sand.

      2. Wenn man für das Biogas vorher mit dem Diesel Traktor ein Feld Bewirtschaftet hat um die Biomasse dann in die Biogasanlage zu kippen wirkt das auf mich nicht mehr so ganz sinngaftig. Die E-Auto Entwicklung steht noch ziemlich am Anfang. Vor allem beim Akku und Solardach ect. gibt es noch viel Potential. Die Brennstoffzelle und ähnliche Power Units darf man natürlich auch nicht vergessen. Es müsste aber auch mal etwas an den Führerschein Vorschriften geändert werden sonst bleibt die Diesel bei Fahrzeugen wie Reisemobilen noch lange bestehen. Die Fahrzeuge werden ja zu schwer und über 3,5t darf die dann keiner mehr fahren.

      3. Wärmeerzeugung ist die mit Abstand einfachste Umwandlung von Energie. Wärme kannst du mit fast allem erzeugen, Zur Auswahl stehen z.B. Wärmepumpen (könnten zukünftig schwankungen im Stromnetz ausgleichen), Stückholz, Pellets und im Sommer natürlich die Solarthermie! Wärmeerzeugung ist reltativ einfach, aber um eine eine Drehbewegung zu erzeugen braucht man einen höherwertigen Ernergieträger (CNG, Strom, Diesel, Benzin etc…..)

  3. Silberbeard, richtig auch mit der Motorsteuerung könnte noch was gemacht werden. Aber Tatsache ist halt , dass wenn mehr Leistung und Drehmoment zur Verfügung stehen,man eben auch stärker “drückt“. Sonst hätten die E Autos nicht ECO, Normal und Sportmodus Stellungen um mehr Reichweite zu bekommen. Nicht umsonst wird der neue Zoe auf Wunsch auch noch mit dem kleineren 100 PS Motor ausgerüstet der in der Praxis die 400 Km Reichweite so auch schafft mit kleinerem Akku.

  4. es freut mich grundsätzlich für alle VW Liebhaber dass es endlich los geht…

    mein Fazit bleibt dennoch…
    Preise von 37tsd – 48tsd ist einfach to much…
    wir reden hier von nem Kleinwagen der Golf-Klasse. Wacht doch endlich mal auf…
    der muss doch ohne Förderung irgendwo bei 20tsd – 30tsd liegen und dann ist nach Förderung ein interessanter Preis am Start um die werdenden E-Fahrer zu überzeugen….
    aber doch nicht so….

    die Karre kost in der Produktion keine 15tsd und die Firma verdient sich ne goldende Nase und der Steuerzahler zahlt es….

    es bleibt spannend

    1. Man könnte sage: dann sollte man jetzt zumindest bei einem E-Auto zuschlagen. Mitbezahlen muss man die Förderung ja sowieso. Dann kann man wenigstens was davon mitnehmen ;-).

      Ich denke auch letztlich steht und fällt alles mit den Batterie-Preisen. Tesla will ja demnächst unter die 100$/kWh kommen (mal schaun wie lange das in der Realität und nicht in der Elon Musk Fantasie wirklich dauert). Damit würde der 58kWh Akku mit 5800€ zu buche schlagen. Ein Motor im Verbrenner kostet locker auch so viel. Sicherlich werden sich die Preise irgendwann auch noch setzen und einpendeln. Die Entwicklungskosten des MEB werden sicherlich irgendwann wieder drin sein.
      Aber es wird gerade in der Kompaktklasse/ Golf-Klasse und darunter immer sportlich bleiben einen günstigen Wagen zu produzieren. Bei den größeren Fahrzeugen ist der Preisunterschied sehr viel geringer und da rechnet sich das E-Auto denke ich noch eher auch ohne Förderung. Da gab es doch letztes Jahr oder Anfang 2020 mal diese Studie die Model 3 und 3er BMW verglichen hat (Qualitätsunterschiede mal außen vor). Da war das Model 3 von den Kosten doch über 4 Jahre sowas wie 25.000€ günstiger. Beim Golf vs. eGolf waren es nur rund 5000€ (hatte also gerade die Förderung aufgeholt). Ich denke das zeigt, dass es vor allem im Kompakt-/Kleinwagen Segment sportlich wird da was günstiges zu bauen. Hat ja auch einen Grund warum Tesla da noch nichts anbietet sondern sich von oben runter arbeitet. Auch die kriegen keine 400km Reichweite in einem 20.000€ Auto hin.

    2. @neumes
      Wurden die Fahrzeugklassen allesamt mal eben um 1 angehoben? Mir war so, als wäre der Golf Kompaktklasse und der ID im Innenraum sogar größer als dieser.

      1. Es wird immer gesagt: Der ID3 hat die Außenmaße einen Golf und den Innenraum eines Passat. Ich glaube aber das gilt nicht für den Kofferraum. Der ID3 hat sicher keine 600L Kofferraumvolumen. Irgendwann ist das Auto mal zu Ende. Zaubern können die Ingenieure auch nicht.

  5. KaiGo, für 20T bekommst Du einen Renault Zoe der die 400KM Reichweite schafft. Dank dem Mietakku hast Du auch einen viel geringeren Wertverlust und kein Risiko. Selbst wenn man für 6000 eine neue Batterie bekäme von VW,gibt es aber noch nirgends, ist der Abschreiber eines Teslas immer noch höher als bei einem vergleichbaren Diesel. Sobald die AKKU Garantie auf 10 Jahre und 200 T Km kommt wird auch im Bereich Abschreiber zum Diesel, Gleichstand herrschen. Daran arbeitet man. Neben den riesigen oekologisschen Vorteilen der E Autos, stehen aber viele heute schon betr. Unterhalt,Verbrauch und Ankauf besser da als Verbrenner. Mann muss halt vergleichen.

  6. | ID.3 doch erst im Herbst auf der Straße; nicht im Sommer 2020

    Aber das stimmt doch nicht: der ID.3 1st soll im September = Sommer ausgeliefert werden

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