Umfrage: BMW hat Vorreiterrolle bei Elektroautos verloren

Umfrage: BMW hat Vorreiterrolle bei Elektroautos verloren

Copyright Abbildung(en): alexfan32 / Shutterstock.com

Der Zuspruch für reine Elektroautos steigt unter Deutschlands Autofahrern, dies hat das Umfrageinstitut YouGov im Auftrag des Vergleichportals Check24 ermittelt. Darüber konnten wir bereits vor einigen Tagen berichten. Nun hat die Automobilwoche bei Civey eine Umfrage in Auftrag gegeben, welches der Hersteller sei, dem man die Führung im Rennen um die E-Mobilität zutraue. Das Ergebnis über 43 Prozent der Befragten gestehen keiner deutschen Marke eine Führungsrolle bei der Elektro-Mobilität zu. Wenn überhaupt kann der VW Konzern ein wenig am deutschen Markt glänzen.

Klar sei man sich nur darüber, dass BMW seinen einstigen Vorsprung bei der Elektro-Kompetenz verloren hat. 12 Prozent der Befragten sprachen sich für deren Vorreiterrolle aus. Nicht gerade viel, wenn man sich vor Augen führt, dass im Jahr 2017 noch gut 26 Prozent der Befragten für BMW aussprachen. Diese haben aber in der Tat Vorreiterrolle in Form des BMW i3 sowie dem BMW i8 als PHEV-Unterstützung langsam aber sicher ausklingen lassen. Ende 2019 startete im Werk Oxford die Produktion des vollelektrischen MINI Cooper SE. 2020 folgt im Werk im chinesischen Shenyang der BMW iX3 und 2021 dann der BMW iNEXT sowie der BMW i4, die in Dingolfing beziehungsweise im Werk München gefertigt werden. Man wird sehen, ob dies reicht, um wieder an die Spitze zu kommen.

15 Prozent Zustimmung erfährt VW vonseiten der Befragten. Diese fahren Mitte Juli mit der Öffnung der Bestellungen für den VW ID.3 schwere Geschütze auf und auch der VW e-Golf glänzt dank Umweltbonus und Innovationsprämie durch gesteigerte Absätze. Zuletzt konnte VW berichten, dass E-Autos derzeit „ratzeputz“ ausverkauft seien. Kann man nur hoffen, dass die Produktionsrate des ID.3 da mithalten kann.

Werfen wir nun noch Daimler mit in die Runde haben wir wohl den Hersteller (Premiumsegment) gefunden, welchem die Deutschen am wenigsten zutrauen die Vorreiterrolle in puncto E-Mobilität einzunehmen. Nur sechs Prozent der Befragten sehen die Stuttgarter auf der Pole-Position. Statt E-Autos für die breite Masse soll es moderne Luxusautos geben für einige wenige. Daneben setzt man zumindest verstärkt auf Plug-In-Hybride, nicht zuletzt um die CO2-Flottenvorgaben der EU zu erfüllen.

Audi (3,6 Prozent), Porsche (3,2 Prozent) und Opel (2,1 Prozent) reihen sich noch hinter Daimler ein. Wobei gerade Opel in unseren Augen mit dem Opel Corsa-e sowie dem Mokka-e deutlich unterschätzt wird. Des Weiteren profitiert das Unternehmen durch den engen Austausch und Einbindung mit der PSA Gruppe, was auf lange Sicht durchaus einen Push im Bereich der E-Mobilität bedeuten könnte.

Quelle: Automobilwoche – Zukunftsmarkt E-Mobilität: BMW hat Vorreiterrolle bei E-Autos verloren

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ich denke auch dass VW was reißen kann wenn sie schnell ein paar Modelle nach dem ID3 auf den Markt werfen.
BWM hat es vergeigt
Opel ist m.M. nur wegen der Konzernpolitik von GM soweit hinten, weil diese ******* es unterbunden haben dass der Ampera-E ein Erfolg wird, denn der ist auf einem sehr guten Niveau…und das vor 2 Jahren schon

Schade eigentlich….
Durch die PSA Gruppe kommt da sicher noch Schwung in die Sache

Es bleibt spannend

Ohne eines gut funktionierendes und praktikables Ladenetz hat kein Hersteller eine gute Chance. Die Kundenfrustation ist einfach zu groß. Das aufzubauen, dauert länger als ein neues BEV auf den Markt zu werfen.

welche Vorreiterrolle?… :()

Vorreiterrolle?!? Ahahahaha

BMW hat sich Lichtjahre und jenseits katapultiert. Die ganze Werbespots the3, the4 … geht komplett an den Bedürfnissen der Kunden vorbei. Ein paar Außendienstler Ordern alle 2 Jahre noch einen… der Rest der Bevölkerung schämt sich Fremd, wenn ein X4, X5, X6 etc. zu sehen ist.

Die Korianer Japaner und Chinesen darf man auch nicht unterschätzen.

Vor allem bauen die Korianer eviziente Autos

Mercedes stand mit BMW zusammen auf dem Treppchen der Nobelmarken, schon immer eine Stufe höher als Opel und VW. Aber nicht was die Stückzahlen anging. Hoffen wir es wird wieder so ähnlich. Man soll den E Markt nicht den Japanern ,Koreanern und Amerikanern überlassen. Die Chinesen werden wir auf künftig ganz vergessen können.

Aus dem Text ist es nicht verständlich wer da befragt wurde. Spezialisten, die sich mit der tatsächlichen Lage auskennen, oder „Leute von der Straße“, dessen Meinung absolut nichtssagend ist.

Kolben Klaus als Entwicklungsvorstand bei bmw sagt doch eigentlich alles und ja bmw sieht Wasserstoff als alternative Antriebsform , Leute das erzählen die uns schon seit 10 Jahren und etlichen verbrannten Millionen des Steuerzahlers Forschungsgeldern und was ist fertig entwickelt …nix die kriegen nichtmal eine simple eKarre fertig und wollen dann komplexe und teure Wasserstoffautos bauen? Das ist übrigens auch nur ein Eauto welches den Strom aus Wasserstoff gewinnt
Warum einfach wenn es kompliziert geht ?man lasst euch doch nicht weiter verar***** und kauft den alten Schrott

Ralf, ausser Tesla sind die Marktführer der Welt, alles altbekannte Verbrenner Autofirmen die auch die Elektrik beherrschen. Nenne mir doch mal einige solche aus China. Die konnten noch nie aber gar nie irgendwohin, nicht mal zu deren Nachbar Länder Verbrennermotoren Autos exportieren. Sag mir nur nicht dies sei wegen der Staatsform, dort. Nein die waren technisch nichts….. Den z. Zt. Gebauten Elektrischen im Heimmarkt muss die Feuerwehr hinterher fahren. Kürzlich hat der Staat dort neue Sicherheitsbestimmungen erlassen müssen, dass denen die eigenen Autos nicht schon beim Laden abbrennen.

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