Tesla Model 3 als HyperHybrid-Auto günstiger und mit mehr Reichweite

Tesla Model 3 als HyperHybrid-Auto günstiger und mit mehr Reichweite

Copyright Abbildung(en): valentinphotography / Shutterstock.com

Obrist, ein österreichisches Ingenieurbüro behauptet, dass sie das weit verbreitete Tesla Model 3 mit doppelter Reichweite und deutlich günstiger auf die Straße bringen können. Allerdings mit einem Haken. Aus dem reinen Elektroauto wird ein HyperHybrid-Auto, wie die Österreicher das Fahrzeug beschreiben. Als “Obrist Mark II” soll das umgebaute Model 3 auf bis zu 1.000 Kilometer Reichweite kommen.

Hierzu wird ein “Downgrade” beim verbauten Batteriepack durchgeführt und im vorderen Kofferraum ein Benzinmotor installiert. Anlass für diesen Umbau sei die Tatsache, dass die unvollständige Infrastruktur, eine unzureichende Reichweite und für den Durchschnittsverbraucher unerschwingliche Kosten das E-Auto im Alltag disqualifizieren. Ob der Umbau zum Teilzeitverbrenner die richtige Lösung ist, darüber darf man natürlich diskutieren.

Erreichen will man das Reichweitenplus indem man den 50 kWh Akku des Tesla Model 3, der auf den neuesten 2170 Zellen basiert, durch einen kleineren 17,3 kWh Akkupack mit älteren 18650 Zellen ersetzt, was zu einer erheblichen Gewichtseinsparung gegenüber der ab Werk-Konfiguration führt. Des Weiteren wird ein Zweizylinder-Benzinmotor im vorderen Kofferraum des Fahrzeugs eingebaut und zusammen mit dem Ersatz-Lithium-Ionen-Akku bietet Obrist maximale Energieeffizienz und eine unübertroffene Kompaktheit und Preisgestaltung. Bei einem Preis von 2.231,90 US-Dollar für das 17,3 kWh-System und 1.339,14 US-Dollar für den Motor beträgt der Gesamtpreis des Systems 3.571,04 US-Dollar, was etwa 55% günstiger ist als die Kosten für ein 50 kWh-Batteriemodul.

Das Unternehmen mit Sitz am Bodensee in Österreich plant, sein erstes HyperHybrid-Auto im Jahr 2023 der Öffentlichkeit zum Kauf anzubieten. Ein Prototyp befindet sich bereits in Deutschland und wird neben einem BMW i3 getestet. Einen genauen Namen für das Fahrzeug hat Firmengründer Frank Obrist noch nicht bekannt gegeben. Festhalten lässt sich, dass es zwar ein interessanter Ansatz ist ein Tesla Model 3 zu modifizieren, in dem man auf leichtere, kleinere Akkumodule setzt und einen Motor im Frunk einbaut – den Sinn eines E-Autos führt man damit allerdings ad absurdum in Zeiten der Klimakrise.

Quelle: Teslarati – Tesla Model 3 gets bizarre battery pack “downgrade” and hybrid engine conversion by engineering firm

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53 Antworten

  1. So ein Blödsinn! Das ist festhalten an alter Technik. Wer will denn so ein Auto? Ich glaube keiner der sich einen Tesla kaufen möchte ist an so was interessiert.

    1. Wenn ich das richtig verstanden habe und es sich um einen Range Extender wie beim BMW i3 handelt, sehe ich durchaus Sinn darin – fahre selbst einen i3 REX, wobei ich den REX fast nie benütze – im Extremfall aber eine super Sache!
      Wenn jetzt tatsächlich der Hochlauf der Elektroautos beginnt, wird’s an den Chargern sicher manchmal eng …

    2. 1+
      Der letzte Satz bringt es auch auf den Punkt: “den Sinn eines E-Autos führt man damit allerdings ad absurdum in Zeiten der Klimakrise”.
      So ein Verbrenner müsste dann zwingend ein Schild vorne, hinten, links und rechts angeschnallt bekommen wo gross steht: “Ich bin ein Verbrenner -> Tesla-FAKE”.

  2. Welcher Durchschnittsverdiener benötigt das?
    Ein Durchschnittsverdiener fährt im Durchschnitt 40km mit seinem PKW, kauft bei Aldi und lädt dort nebenbei.
    Und sind bei dem Preis alle Umbaukosten inkludiert, scheint mir ja eher nicht so zu sein.
    Geschäftsidee! Ich leg um 350€ einen Kühlschrank in den Frunk und verkaufe es als Hyper Kühltransporter

    1. Elektromobile, die mit deinem Akku welche extrem viel Energie braucht zum herstellen so das Auto Jahre fahren müssen, seltene Rohstoffe wie Lithium und Kobalt und andere, auch unter Nutzung von Kinderarbeit unter ethisch sehr fragwürdigen Arbeiten genauso wie die Umweltverschmutzung bei der Förderung der Rohstoffe, das ist für mich unangemessen oder Blödsinn. Das wäre für mich eine Lösung, wenn es Akkus auf Basis von Salzwasser oder Elektrolyten gibt sonst nicht. Oder mit freie Raumenergie für die 5500 Patente sogar mehr gibt. Unter In

      Es gibt Wassermotoren -ich meine nicht Brennstoffzelle – und Motoren mit WasserBeimischung bis zu über 80% das ist eine umweltfreundliche und wenn das notwendig wäre klimafreundliche Lösung. Auch einen sogenannten alternativen Diesel von Bosch.

      Nachteile:
      1. Eine Großzahl der Steuereinnahmen fällt weg.
      2. Die Kontrolle über den Bürger fällt weg. Er kann überall nachtanken, die Möglichkeit, Automobile fernzusteuern was wesentlich besser mit Elektromobilen geht, oder die Chance, nachzutanken für unliebsame Bürger – weil sie keinen ObrigkeitsSinn haben oder solche Menschen mit Julian Assange und Wikileaks also Systemkritiker – fällt weg ( was allerdings auch mit Papier los im Zahlungsverkehr über Plastikkarten oder Handyrechnung stattdessen erfolgen kann).
      3. Das Energiemonopol für Stromkonzerne, Erdölförderung und Raffinierungsfirmen fällt weg. Milliarden an Geldern für die Hersteller von Windkraftanlagen und Solaranlagen fallen weg, auch Arbeitsplätze, die durch künstliche Subventionen diese Bereiche entstehen. Darunter auch die Arbeitsplätze die in der Forschung zum Beweis des menschengemachten Klimawandels inklusive der Gelder dadurch verwendet werden. die Einnahmen durch Anzeigen diese Konzerne und auch sogenannte staatliche Einrichtungen entfallen ebenfalls.
      4. Das Land Niedersachsen, welches damals 100 Millionen Euro in die Weiterentwicklung von HochdruckEinspritzanlagen bei VW investiert hatte, bekäme Ihre Investition nicht zurück.
      5. Wegen Rohöl kann keinen Krieg mehr gemacht werden, aber kann man ja dann wegen Lithium z.b. machen. Kriege zur Zerstörung der Wirtschaft von anderen erhöhen die Wirtschaftsleistung der kriegsführende Nationen, schalten Konkurrenz aus und kontrollieren Andre über Angst und Schrecken. Kontrolle wird allerdings auch gemacht über die klassischen Medien. Das geht zum Beispiel noch mit Ideologien wo man Menschen and links und rechts und andere Lager spaltet und sie aufeinander hetzt. Das sagte u.a. George Friedman von der Stratfor, dass das z.b. schon im alten Rom gemacht wurde und auf jeden Fall bezüglich Deutschland und Russland auch gemacht werden soll weil eine Zusammenarbeit von Deutschland und Russland die derzeitige Wirtschaftsordnung und Weltordnung gefährden würde. Divide et Impera. Das macht man bisher in allen Bereichen so auch durch Verbreitung von Informationen, die Dinge falsch darstellen oder vorenthalten.
      6. Der Handel von CO2 Emissions-Ablasspapieren – wie bei der Kirche vor 500 Jahren – fällt weg. Ein BillionenGeschäft. Europäische Billionen.

      In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

      “Wenn es ernst wird, muss man lügen.”
      “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
      “Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden.”

      Alle von Jean-Claude Juncker, Ex Kommissionspräsident der EU, nicht wählbare Stellung.

    2. Der Ansatz des Range Extenders ist durchaus als Innovativ zu betrachten. Betrachten wir die Sache mal von der warte des Verbrenner Fahrers der Zwar gerne umsteigen würde aber verunsichert ist durch das Angebot eines Elektroautos mit Range Extender werden seine Bedenken ausgeräumt und er wird das Auto auch Kaufen wahrscheinlich dan hauptsächlich Elektrisch Fahren er wird dann schnell merken das seine Bedenken unbegründet waren und er durchaus auch auf den Range Extender verzichten könnte.
      Ich glaube dass dieses Konzept durchaus Potenzial hat mitzuhelfen dem Elektroauto schneller zum Durchbruch zu verhelfen.

  3. Das mit Abstand lächerlichste, was ich seit langen gehört habe Warum sollte man das wohl warscheinlich effizienteste Elektroauto mit über 500 km Reichweite auf Hybrid umbauen. Weil man unbedingt 1000km ohne Pause am Stück Auto fahren will Grad Tesla hat mit seinen Superchargern ein spitzenmäßig ausgebautes Ladenetz mit überdurchschnittlichen KW an Ladeleistung also warum zur Hölle …???

    1. Da kann ich nur zustimmen. Vollkommene Idiotie, man will einfach nur selber was am Kuchen dazu verdienen. Mehr nicht. Abzocke. Sie nutzen einfach die Unwissenheit der Bevölkerung über das Fahrverhalten und Ladenverhalten aus. Gerade das Modell 3 lädt so unglaublich schnell dir Akkus auf. Nach 15 Minuten kam man wieder weiterfahren. Jeder Mensch sollte nach drei Stunden Fahrt eine kurze Pause von mindestens 15 Minuten tätigen, alleine um eine Venenthrombose und eine Gefährdung durch abnehmende Konzentration zu vermeiden. Welcher gesunde Menschenverstand weil 1000 km am Stück durchfahren??? Solche Menschen kaufen doch eh keinen Tesla, ist sich besser so.

    2. Ja hallo, das ist ein unglaubliches Ding, was da passiert. Ich freue mich drauf, das die Herstellung von Fahrzeugen mit Schalldämpfer abgestellt wird. Und dann das, ich bin sprachlos… In der nahen Zukunft werden Batterien/Akkus in den Serienbetrieb gehen, ohne Metalle, voll kompostierbar (Graphentechnologie) und sind in kurzer Zeit aufgeladen mit einer Reichweite um die 800km. Wir werden dies Zukunft erleben…

    3. Ich stimme zu das die heutige Ladeleistung enorm ist und sich damit auch Langstrecken problemlos bewältigen lassen. Aber durch die positiven Bewertungen der Heutigen E-Auto Besitzer wird sich in den nächsten Jahren die Anzahl der Elektroautos vervielfachen. Was zwangsläufig wie heute schon in den USA an den Ladestationen zu Staus führen wird.
      Da wäre ich dann glücklich mit einem „Obrist Mark II“ mit geringerer Reichweite die mir 90% – 95% meiner Jahreskilometerleistung im Regionalverkehr rein Elektrisch ermöglicht, und mich auf Langstrecken mit einem Lächeln an den zu erwartenden Ladestation Staus vorbeigleiten lässt.

  4. Eine “Super Idee” von vorgestern um Fa. Obrist auf Kosten der innovativen Marke Tesla in die Schlagzeilen zu bringen.
    Ich habe aber einen wesentlich besseren und umweltfreundlicheren Ansatz!
    Als Upgrade biete ich ein Downgrade auf “Hamster-Range-Extender” an.
    Im Frunk finden etliche nachtaktive Kampfhamster ihr Zuhause. Die können nachts in ihren Hamsterrädern rennen und über einen Treibriemen-Generator die Akkus wieder aufladen.
    DAS ist Innovation 🙂

    1. Ich möchte Ihnen da zustimmen! Aber Vorsicht, die Tierschützer passen auf!
      Ich hatte schon überlegt Pedale in den Fussraum meines Beifahrers zu installieren. Der ist sowieso immer zu Faul und möchte einen die Ohren volllabern. Die entstandene Energie macht ebenfalls Sinn.

    2. Ich baue den Obrist gerne um auf Elektro.

      Man nehme den Frank (!) raus und baue einen neuen Akku der Generation 2022 ein und schon fährt man 650 km rein elektrisch.

      Man kann den Zusatz-Akku auch nehmen um einen zusätzlichen Holzvergaser anzutreiben.

      Den Bausatz dafür gibt es bei OPI (!) bei den Kettensägen.

    3. Naja das wäre dann wohl keine Innovation um genügend Leistung zu erzeugen wären wohl 100 Hamster nötig diese im frank unterzubringen erachte ich als Tierschutzrelevant. Im Weiteren wenn man von einer Umrüstung von 50% der alleine in Deutschland zugelassenen PKWs ausgeht wären das 3 Milliarden Hamster die wollen gefüttert werden und erzeugen co2, dies würde dazu führen dass ich bei meinem Becker vor leeren Verkaufs Theken stehe. OK alternativ Könnte man ja auch einen der Hamster zum Frühstück braten, was allerdings wieder eine geringere Lade Leistung zur Folge hätte.
      Übrigens sind die Produkte von Tesla keine wirklichen Innovationen sondern Kombinationen bestehender Technik von welchen einige wie ZB der E-Motor doch schon einige Jahre bekannt sind.
      Sich über andere die sich mit der Materie befassen und versuchen eine Lösung zu finden um kurzfristig die co2 Problematik in den Griff zu bekommen lustig zu machen ist eher kontraproduktiv.
      Oder ist Ihr Lösungsansatz mit den Hamstern bereits Marktreife?

  5. Na prima. Ich schlage vor, irgendein Schlaumeier baut ihn mit 250kw Verbrenner, einem AAA Akku in der Mittelkonsole und einem 150 Liter Diesel Tank. Dann kann man den Akku abends mit rein nehmen und kommt morgens rein elektrisch 5 Meter weit und hat 2000km Reichweite. Sowas kann jede unserer angestaubten Auto Buden. Tesla braucht so einen Quark nicht machen.

    1. Die Idee dahinter ist wohl nicht einen kleinen Akku mit möglichst grossem Motor zu laden. Sondern vielmehr ein vernünftiges Rekursen schonendes Elektroauto mit genügend Reichweite für den täglichen Gebrauch mit dem man aber auch mal eine längere Strecke dann allerdings mit Verbrenner Unterstützung zurücklegen kann, zu einem Preis der sich auch die grosse Masse Leisten kann anzubieten. Dies um die Elektrifizierung des Individualverkehres voran zu treiben.
      Ja das kann nicht die Finale Lösung sein aber wenn ich die Statistischen Daten über das Nutzungsverhalten der Autobesitzer berücksichtige würden sich damit kurzfristig 85% bis 95% der Fossilen Brennstoffe für den Individualverkehr einsparen lassen.
      Sollten wir wirklich nur auf eine finale Lösung bestehen und unsere Umwelt weiter durch den Rücksichtslosen Abbau von Lithium und Kobalt zur Produktion von Grossen Akkus dessen Leistung 2 bis 3 mal im Jahr benötigt wird belasten. Oder sollten wir denn Abbau schonender gestalten und die somit gewonnenen Lithium und Kobalt Ressourcen sinnvoll in kleineren Akkus einsetzen, und parallel dazu die Akkus bis zur finalen Lösungen weiterentwickeln.
      Hierbei geht es nicht nur um co2 Ausstoss oder Benzin-/ Diesel-/ Stromverbrauch, es geht vielmehr darum unsere Umwelt mit allen ihren Fassetten für unsere Kinder und Kindeskinder soweit zu erhalten das auch unsere Nachfahren sich ohne Atemschutz oder Schutzanzug im freien bewegen können und dazu gehören auch der nachhaltig Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Rekursen.
      Der Tesla ist sicher ein Tolles Fahrzeug aber nicht wirklich Rekursen schonend weshalb brauche ich 487 PS reichen da nicht auch 150 PS (Ein Turnschuh macht aus mir auch keinen Sportler)

  6. Leider Quatsch. Der Ansatz kommt mal locker 5 Jahre zu spät. 1000km Reichweite mit Akku wird in den nächsten 5-10 Jahren kommen. Wird teuer sein und nur für die Leute überhaupt Sinn machen, die täglich lange Strecken fahren. Für den Durchschnitt wird es viel wirtschaftlicher sein mit 400km Reichweite bei kleinerem und günstigerem zu fahren und für 2-3mal Jahr, wo man wirklich weitere Strecken fährt, zwei Ladestopps mehr in Kauf zu nehmen. Also für 3 Stunden pro Jahr mehr an der Ladesäule stehen mehrere 1000€ sparen macht macht doch mehr Sinn.

    1. Wenn das M3 mit 100kWh Akku kommt, bleiben im Alltag 80kWh was bei schlechtesten Bedingungen über 400KM oder bei Vollladung 500KM am Stück bedeutet, im Sommer, wenn die meisten in den Urlaub fahren sind wir doch jetzt schon bei über 400 dann bei über 600KM Autobahn Reichweite, dieses Jahr kommen auch die ersten Supercharter V3 da muss man halt Mal 15Min. Pause machen um die nächsten 400KM zu fahren. Das ist alles viel näher als es denn Anschein macht

      1. Für jeden, der kein Umweltfanatiker ist und sich nicht einschränken will, ist der Hybrid die ideale 80% Lösung.
        Fast alle seiner Fahrten kann der liebe Bürger lokal-CO2 frei rein batterieelektrisch zurücklegen.
        Dennoch kann er sein teueres Fahrzeug nutzen, um an Weihnachten und Ostern die Familie in der Heimat zu besuchen, oder nach Italien in den Urlaub zu fahren – und so auf den Flug zu verzichten.
        Lokale CO2 Emissionen durch den Benziner entstehen also nur im Ausnahmefall.
        Was will man mehr? Eine nahtlose Transition, bis Batterien endlich den nächsten Entwicklungssprung machen!
        Gegen Verbote – Für technologischen Innovation!

        1. völlig unnötig ! – nach 3-400km tut eh der hintern weh
          und bei der kurzen rast wird einfach nachgeladen
          funktioniert schon heute und nicht erst in 3 jahren

          1. Ich fahre jedes Jahr 2-3x Süddalmatien und/ oder Südfrankreich. außer einen Tankstop und eine Pinkelpause wird nicht angehalten. Das geht schon, muss natürlich nicht sein.
            Und das funktiniert heute auch nur, weil es so weniger Elektrofahrzeuge gibt. Schaut euch die Bilder vom Supercharger in Kamen (phon.) und den USA im Weihnachtsverkehr an. Lange Schlangen und stundenlanges warten.
            Ich hätte mir schon vor Jahren ein Model S gekauft, aber zu Hause laden ist unmöglich und einen Supercharger gibts hier nicht.
            Die beiden freien Ladestationen hier auf einem Parkplatz sind immer besetzt.
            Ich werde mich nun auch um einen Hybrid bemühen. Hat einfach mehr Sinn. Leider ist die Auswahl der Fahrzeuge mit leistungsstarkem Verbrenner begrenzt.

            Lokal elektrisch fahren, ist mit fast allen Hybriden möglich, sogar mit dem Cayenne Hybrid war ich eine Woche lang glücklich und oft elektrisch unterwegs.

        2. Danke! Eine Wohltat. Als großer BEV begeisterter muss ich trotzdem mir selber eingestehen: Als einziges Fahrzeug ist das BEV und die Infrastruktur noch nicht weit genug. Am besten wäre es für mich wenn man den Verbrenner nur dann installiert wenn man ihn benötigt. Also 20kwh pack für den Alltag oder 15kwh, 30kwh… ganz der eigenen Situation angepasst und den den REX modular jederzeit dazu.

          1. am besten gleich als Anhänger! Autogas und Brennstoffzelle, die das Jahr über das Haus mit Wärme und Strom mit versorgt!

  7. Die Idee einen nicht zu großen Akku zu verbauen ist wegen dem hohen Gewicht gut,da meist nur kurze Strecken gefahren werden. Wenn man einen Motor verbaut dann mit Erdgas betreiben.
    Aber warum kann man nicht für längere Strecken einen Anhänger mit geladenen Akkus zum Beispiel an Tankstellen austauschbar anbieten.
    Die Gleichschaltung der Anschlüsse und die Verpflichtung einer Anhängerkupplung wäre doch Was für ein EU Gesetz.

    1. na, das hauptproblem wird sein, von tesla ein model 3 ohne akku zu bekommen
      ansonsten wäre ja nichts gewonnen
      btw. bei einem e-auto ist das gewicht herzlichst uninteressant, da dadurch keine echten verbrauchsnachteile entstehen
      tauschakku ist unsinn – dadurch bräuchte man noch mehr akkus und die sind auf absehbare zeit mangelware
      wurde schon mehrfach probiert – jedesmal gescheitert und das ist auch gut so

  8. Das neue Jahr ist grade frisch, da haben wir schon den größten Schwachsinn des Jahres. Aber wahrscheinlich ist es wirklich nur der Fall von Blödsinn zu verbreiten um Aufmerksamkeit zu generieren.

  9. Was ich mir wünsche, ist eine Kombination von Erdgas für gelegentliche Länge Fahrten und Elektro für den Alltag, da genügen max 100 km. Da kann ich im Sommer mit meiner 10kWp Anlage tanken und im Winter mit ERDGAS. Leider habe ich da noch kein Angebot gefunden.

      1. Ich habe schon eine LW WP und 3 Rücklauf WP-en. Passt leider nicht. Mich wundert nur, dass kein Hersteller diese Kombi anbietet. Erdgas ist das nach den aus regenerativen Energiequellen erzeugten Produkten immer noch das Umweltfreundlichste.

        1. genau das ist das problem “…nach…” – warum die regenerative energie nicht direkt in einen grossen akku packen und damit fahren ?
          mit erdgas kann man sinnvolleres anstellen, als es im hubkolbenmotor mit unterirdischem wirkungsgrad zu verheizen

  10. Vor 30 Jahren wäre das sicher ein guter Gedanke gewesen!! Heute bitte keine Ingenieurleistung mehr in alte Technologien vergeuden! Sonne, Wind und Wasser stellen uns ausreichend Energie zu Verfügung um all unsere Belange zu befriedigen. Diese Energie nutz- und speicherbar zu machen ist der einzig richtige Weg. Interimslösungen und Kompromisse stehen dieser Entwicklung nur im Weg!! Wir müssen schnellstens aufhören Dinge zu verbrennen um Energie zu gewinnen !!!

  11. Wenn schon Hybrid, dann finde ich das Konzept der Aiways Nathalie von Gumpert wesentlich Sinnvoller. Eine Brennstoffzelle die mit Ethanol betrieben wird. In einen Tesla einen Verbrenner zu bauen, ist wahrlich keine gute Idee.

  12. Na ja, Sinn macht es nicht wirklich und ich glaub auch nicht, dass sowas ne Zulassung von Tesla bekommt.
    Wenn die ein M8del 3 umbauen wollen, ist das dann halt kein Tesla mehr und fällt bei Garantie, Supercharger und OTA Updates raus.
    Kann sich jeder Interessent selbst ausrechnen, ob das dann noch so passt.
    Einfach einen der schon erhältlichen Hybrid PKW kaufen, so kann man sich auch mit der E-Mobilität bekannt machen. Das Ervebnis kennen alle Model 3 Fahrer, man braucht keinen Extender!

  13. Das Problem hier ist nicht das Hybrid Konzept wie viele Kommentare rumschreien.
    Aber wenn ich einen Hybrid will kaufe ich keinen Tesla und lasse ihn teuer und halbgar umbauen, sondern kaufe mir z.B. einen BMW 330e.
    Egal was man von Hybrid hält, dieses Projekt ist in Anbetracht der Konkurrenz absolut sinnlos.

  14. Schon 8. Juli 2006 schrieb ich diese Hybrid Regel.
    Für die vielen Mitarbeiter der Automobilkonzerne gilt ein hingekritzelter Spruch vom Schwarzen-Brett einer Technischen Hochschule: „Vor drei Jahren wusste ich nicht, wie man Ingenör schreibt, nun bin ich einen.“ Und jetzt schrieb ein ehrlicher Mitarbeiter einer Automobilfirma darunter: “Vor einem Jahr wusste ich schon, Hybrid-Auto ist ein nicht biologisches Müsli, das sich von selbst anrührt, und jetzt stellt die Firma bei der ich den 1Euro-Job meines Lebens habe auch noch solche her, die auch noch autonom fahren.

    1. Auf den im Hybrid-Auto vorhandenen Hauptmotor darf der Fahrer keinen Einfluss haben. Er soll nicht mehr als 3 Zylinder bei Explosionsmotoren haben. Seine Abgastemperatur sollte unter 80°C sein. Ein Heißluftmotor mit katalytischer Verbrennung wäre auch denkbar, ebenso auch eine Turbine.

    2. Der Hauptmotor soll Start, Stopp und die Drehzahl selbst so regeln, dass Verbrauch und Wirkungsgrad optimal sind, denn es gibt nur einen kleinen Drehzahlbereich in dem Motoren einen guten Wirkungsgrad haben. (Das gilt für alle Explosionsmotoren und deren Abgase.)

    3. Das Fahrzeug, ob mit Zweirad- oder Allradantrieb, soll nur mit Radnabenmotoren ausgestattet sein, denn Getriebe und Differenzial kosten Energie, erhöhen das Fahrzeuggewicht und kosten Geld. (Schon im Jahre 1895 hatten Automobile solche Motoren. Heute haben große Schiffe bereits zwischen Motor und Schiffsschraube das Elektrokabel.) Eine bekannte Autofirma hat so ein Kraftfahrzeug mit Radnabenmotoren in der Sammlung und stellt es auch aus.

    4. Die Radnabenmotoren müssen Wechselblöcke sein, die sowohl elektrische Bremsenergierückführung ermöglichen, als auch die herkömmliche Reibbremsung. Das Auswechseln der Blöcke muss ruckzuck gehen. Nicht nur beim Panzer soll die Idee Fuß fassen. Die BRD und Bayern haben die Idee doch mit viel Geld gefördert und dafür Windräderentwicklung bezahlt. Wichtig wäre es, wenn bei verschiedenen Automarken die gleichen Wechselblöcke zum Einsatz kämen. (Bei Reifen, Batterien und anderem technischen Klimbim geht es doch schon.)
    An die lieben hochbezahlten Auto-Manager: “ Ihr spart doch damit Geld! Bei Formel 1 denkt Ihr doch auch schon an einheitliche Motoren und werdet nicht rot oder gar tot.“

    5. Die Batterien, die das Fahrzeug besitzt, müssen von zweierlei Art sein. Zum einen der Kurzzeitspeicher ohne Ladezyklenbegrenzung auf C Basis (z.B. Gold-Caps) zum Aufnehmen der Bremsenergie und zum Beschleunigen, und zum anderen der Langzeitspeicher mit hoher Leistung auf chemischer Basis, zum Aufnehmen der Energie aus dem Hauptmotor. Der Mensch hat auch ein Kurzzeit- und ein Langzeit-
    gedächtnis und kommt ganz gut damit zurecht.

    6. Das Versprechen, dass dieses oder jenes Ihnen angebotene Fahrzeug kurze Batterieladezeiten hätte, geht auf Kosten der Lebensdauer. Da hilft nur: Fordern Sie eine 10-jährige Batteriegarantie, dann wird der Verkäufer schon weich.

    7. Die Batterien müssen mit einem Austauschvertrag begleitet sein, denn alte Batterien sind Rohstoffe und Sie sollten dafür nicht auch noch die Entsorgung bezahlen müssen und für die neuen Batterien noch viel mehr.

    8. Nur von der Steckdose aufladen ist gut, aber nur dann, wenn der Einsatzradius des ausgewählten Fahrzeugs 120 km nicht übersteigt. Aufladen, während man am Arbeitsplatz seiner sechs (6) Stunden-Arbeit nachgeht, ist realisierbar. Einen Henri Ford bräuchten wir wieder! Arbeitszeit verkürzen und Lohn verdoppeln und da sagten die damaligen Krisengewinnler, das wäre ein kapitalistischer Trick gewesen. Macht doch wieder so einen Trick!

    9. Die Aussage, dass Sie das Auto an der Tankstelle aufladen könnten, ist richtig, wenn Sie Wartezeiten von mindestens 3 – 4 Stunden in Kauf nehmen. Dann müssen Sie warten oder Punkt 6 nochmals lesen.

    10. Wenn das Fahrzeug zum Ausgleich einer nicht notwendigen Metallic-Lackierung, Photozellen auf seiner Oberfläche hat, ist es positiv. Fragen Sie einfach danach.

    11. Reifen, die wenig Walkwärme erzeugen, sind für solch ein Auto Pflicht. Sie wollen doch keine Energie in die Reifen vergeuden. Federn und Stossdämpfen kann man das Fahrzeug auch anders.

    12. Angebote von Fahrzeugen mit Geschwindigkeiten über 120kmh beachten Sie besser nicht. Auch Aussagen wie: „In 6,5 Sekunden sind Sie auf 100kmh.“ schenken Sie kein Gehör. Diese Leute, die solche Angebote machen, erhielten in ihrer Kindheit Benzin zum Trinken. Denken Sie, es wird eine Kraftfahrzeugsteuer kommen nach Lavoisier, der Steuerpächter in Frankreich war und das Gesetz der Erhalt der Massen entdeckte mit dem Motto, was vorne in den Tank reingeht, kommt auch hinten heraus. Dies macht die CO2 Steuer aus. Andere Berechnungen, mit Stern- und Blitz-Bonus sind Betrug. (Lavoisier wurde geköpft.) Kein Motor kann ein „C“ weder verschwinden lassen, noch hinzufügen. Eine Partei kann es.

    13. Die Finanzierung der ökologischen Autos müsste der von Einfamilienhäusern entsprechen, ohne dass Greenspan-Zinskurven die Völker verunsichern und die Welt in Chaos versetzen. Den Staaten sollte es schon etwas wert sein, nur langlebige Autos zu finanzieren und zuzulassen, um Ressourcen zu sparen und Arbeitsplätze zu schaffen, auch wegen der Energiebilanz. Plastik sollte auch ein schlechter Begriff aus der Vergangenheit sein. Leder und Holz schaffen für viele Hände Arbeit (Die Anzahl der verwendeten Arbeitsstunden muss auf jedem Produkt deutlich erkennbar sein.) und die Luft in Neufahrzeugen wäre nicht von Weichmachern geschwängert. Die meisten Materialien, die in Fahrzeugen Verwendung finden, sind nicht geeignet um Wurst zu verpacken, aber den Autokäufer wickelt man schon damit ein. Es ist doch sonderbar, dass keiner, der in einem Oldtimer von 1900 sitzt, herausspringt und sich empört, wie hässlich und schaurig doch so ein Oldtimer ist. Kinderspielzeug, das rasch kaputt geht, löst aggressives Verhalten aus, das ist wissenschaftlich bewiesen. Haben denn Politiker und Manager keine Angst, oder sind sie zu dumm um Angst zu haben?

    Ein Mann erschoss seinen ihn nervenden PC. Da der Mann einen gültigen Waffenschein besaß, wurde er für die unerbittliche Exekution seines PC nicht bestraft. Lediglich die Tatwaffe wurde sicherheitshalber einbehalten. In den USA gibt es für solche Phänomene bereits einen Fachausdruck: “Technology Related Anger”, was soviel bedeutet wie Technologie-bedingte Wut.

    14. Rost sollte bei langlebigen Wirtschaftsgütern ein Fremdwort sein. Es muss mit erfasst werden, wie viel Energie ein Fahrzeug bei seiner Erstellung bis zur letzten Schraube verbraucht und wie viel die endgültige Beseitigung nochmals Energie verschluckt. (Die Energieverbrauchs-Herstellungs-Zahl muss für jeden Käufer ersichtlich sein und regelt mit der Arbeitsstundenzahl die Steuer für das Produkt. Beachten Sie, die Arbeit wird in physikalischen Einheiten bemessen und ist zu versteuern, egal ob sie menschlichen oder maschinellen Ursprungs ist.) Der dumme Spruch von Politikern – „Aber der Schornstein muss Rauchen.“ – gehört der Vergangenheit an. Vor über hundert Jahren konnte man lesen, dass Abgase unsere Wälder beschädigen. Es wurde damals bereits festgestellt, dass nachts die Gase nicht so schrecklich wirken, wie am Tag.

    15. Sollte man Ihnen ein Wasserstoff-Auto mit Explosionsmotor anzudrehen versuchen, machen Sie auf die Messungen von NOx aufmerksam und lassen Sie sich bestätigen, dass dieses Fahrzeug keine NOx Emission hat und lassen Sie sich nicht auf ein Rosshändlergespräch ein.

    16. Wenn Sie diese Punkte mit den angeboten Autos auf dem Markt vergleichen, werden Sie feststellen, dass es für Sie kein Fahrzeug zu kaufen gibt. Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Direktor eines großen Automobilwerkes einstmals sagte: „Nicht jeder Metzger muss ein Auto von uns XXX fahren.“ Das hatte die Wirkung, dass dieses Fabrikat von keinem Metzger mehr gekauft wurde. – Und die Moral von der Geschicht? Der Herr Direktor war ab sofort Direktor nicht. – Heute geht es auch um die Wurst, lasst uns zusammenhalten und kauft den Käse nicht. Es gab einen großen und genialen Konstrukteur der 1932 sagte: „Ich weiß nur eins: Wir können nicht, wie das glücklichere Amerika, unsere Krise durch Geld lösen, sondern nur durch die Erzielung eines geistigen Vorsprungs. Wir können daher nicht die veralteten Automobilkonstruktionen beibehalten, durch fragwürdige zusätzliche Neuerungen im Detail überhäufen und kaschieren und trotzdem die großen Wagen immer billiger herstellen, wie dies Amerika tut, sondern wir müssen den Kleinwagen mit immer größeren Vorzügen ausstatten, ohne die Betriebskosten zu steigern, die alleine für unsere Kunden ausschlaggebend sind“ .

    Antonius Theiler geb.1941

  15. Der beste Plug-in-Hybrid ist ein hocheffizienter Stromgenerator-Motor (~1,5L\¹°° & 33gCO² ? ) mit einem kleinen Tank* der eine mindestens 20kWh Batterie nebenbei aufladet auf eine gesamte Reichweite von ca 700+ km ohne nach zu tanken kommt!
    Mit einem vernünftigen Preis wäre Das schon was Interessantes.
    Das Fahrzeug Tesla ist keine gute Wahl für so eine Präsentation, besser wäre ein BMW i3 gewesen, weil so eine Möglichkeit gibt ja schon der Motorrad-Motor erzeugte über einen Generator elektrische Leistung und verlängert mit einem vorn untergebrachten *9-Liter-Tank die Reichweite um etwa 120 bis 150 km, das waren mit Strom so ca. 300+ km.
    Da das Modell bei BMW ausläuft wäre mit einer optischen Veränderung und BMW-Kooperation das optimale Fahrzeug für ein HyperHybrid-Auto ohne Reichweiten Angst !
    Als Übergangslösung sind
    Autos mit wenig fossilen Verbrauch fürs Klima gut und verringern Strafzahlungen !

    1. Ich habe 3 Jahre eine C-Klasse Hybrid von Mercedes gefahren und seit einem halben Jahr ein Tesla Model 3.
      Obwohl mich die tatsächliche elektrische Reichweite des Mercedes sehr enttäuscht hat, wurde dieser täglich über eine solaranlage geladen. Über die 3 Jahre habe ich von 45000 km tatsächlich 20000 km rein elektrisch zurück gelegt.
      Nach meiner Erfahrung macht ein Hybrid nur Sinn mit einem kleinen Verbrennungsmotor als kleiner Rangeextender.
      Beim Tesla ist wirklich kein Rangeextender notwendig. Ich musste gerade 2 mal einen supercharger aufsuchen. Sonst wird er ein- oder zweimal pro woche über die solaranlage geladen. Die Reichweite ist selbst im Winter mehr als ausreichend.
      Ich wünsche mir ein ausgereiftes Auto, wie den Mercedes mit den Innovationen, wie Antrieb, Batteriemanagement und Updates over the air von Tesla.
      Michael

  16. Meine Geschäftsidee sieht folgendermaßen aus:

    Ich entferne aus einem Model3 die Batterie und die Motoren und befestige vorne ein Geschirr für zwei Pferde.
    Das Fahrzeug wird keinen Kraftstoff und keinen Strom verbrauchen!!! Das ist die geniale Zukunftstechnologie.

  17. Ich denke mal, da gibt es viele gute Karrossen, bei denen Motor und Getriebe verschlissen sind, die dann so umgerüstet ein zweites, saubereres Leben eingehaucht bekommen könnten. Denke da an meinen Audi A5 Cabrio (nicht mehr gebaut) oder gar an einen T3syncro mit zwei E-Maschinen und Solardach usw. um relativ sauber verrreisen zu können 🙂

  18. Habt ihr schon den Opel Ampera vergessen, der schon 2011 heraus kam und mit einer 16,5 kWh Akku und Range Extender genau da kann, was Obrist jetzt als bahnbrechende Neuigkeit preist? Das war eine gute Übergangstechnologie zu einer Zeit, in der man noch von 150 km Reichweite bei BEVs sprach. Ich konnte mit dem Ampera über 80% meiner Fahrten elektrisch geniesen. Aber Auspuff, Motoröl, Keilriemen und all dieser zusätzliche Aufwand und Platzverbrauch haben mich gestört. Nun ist mein neues Fahrzeug ist rein elektrisch und Tesla macht es mit dem M3 genau richtig.

  19. Was für eine blödsinnige Idee. Wer will den sowas? Ich fahre öfters 900km zu meinem Feriendomizil in Italien. Es wäre mir nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen in mein Tesla Model 3P einen Benzinmotor einbauen zu lassen. Steinzeit Idee einer Neandertaler Firma echt. Wohl Euren Ötzi gefragt oder was?

  20. Naja, ich kann das ganze nicht so Recht glauben mit den 2l/100km, denn bei einem Wirkungsgrad von 40% des Motors und der Annahme daß 1l Benzin einen Energieinhalt von 9kwh hat, dann würde das Auto nur 7,2kwh/100km (2Lx9kwh/Lx0,4) verbrauchen. Dieser Verbrauch hat er höchsten in der Stadt, aber nicht bei Überland mit mehr als 65km/h. Und für die Stadt würde auch nur der Akku mit einer Reichweite von 96km reichen!
    So und jetzt bin ich auf die Antwort von Herrn Obrist gespannt!

  21. Verbrenner Hybrid oder rein elektrisch
    Fakt ist das wir den co2 Ausstoss schnellst möglich reduzieren müssen deshalb ist der reine Verbrenner die mit Fossilem Treibstoff betrieben werden nicht weiter von Interesse. Ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug ist eine gute Sache und Tesla hat bewiesen das es möglich ist, allerdings stell sich mir hier die Frage in wieweit brauche ich eine tägliche Reichweite von 500Km bei einer Jahreskilometerleistung von 20‘000Km.

    Bei einer Jahres-Kilometerleistung von 20‘000Km ergibt sich eine Tages-Kilometerleistung von 55Km

    Ich erachte den Ansatz der Firma Obrist als eine gute Alternative will ich mit einer Reichweite von über 100Km 95% meiner Jahreskilometerleistung rein elektrisch zurücklege und die restlichen 5% ohne Reichweitenangst oder lästiges zeitraubendes laden zurücklegen kann im weiteren kann ich mir dabei die Kosten für einen Grossen schweren Akku sparen der wohl auch durch sein Gewicht zu einem Mehrverbrauch führt. Weshalb benötige ich 500Km Reichweite die ich gerade mal 2- bis 3-mal im Jahr brauche (Ich kaufe mir ja auch keine Fluggesellschaft nur will ich 2-mal im Jahr in den Urlaub Fliege)

    (Bedenkt auch dass es durch den zunehmenden Verkauf von Elektroautos an den vorhandenen Ladesäulen vermehrt zu Wartezeiten kommen kann)

    Ihr werdet sagen den Hybrid gibt es schon und weshalb das Rad neu erfinden.

    Das ist richtig aber die heutigen Hybridkonzepte nutzen weiterhin grosse Motoren oder haben zu kleine Akkus und können die Verluste im Teillastbereich nicht ausschliessen weil der Verbrennungsmotor weiterhin direkt auf den Antriebstrang wirkt.

    Dieses Konzept sieht einen kleinen Verbrennungsmotor als Generator zur Stromversorgung des Elektroautos vor der immer im optimalen Wirkungsbereich betrieben und nur eigesetzt wird wen die Akkureichweite nicht ausreicht dadurch werden der Verbrauch die Emissionen und der Verschleiss auf ein Minimum reduziert. Im Weiteren kann dieser auch mit co2 neutralen Treibstoffen betrieben werden.

    Nun werden wahrscheinlich diverse den Standpunkt vertreten das 100Km Täglich bei weitem nicht ausreichen. Ja sicher gibt es Leute die ein anderes Nutzungsverhalten haben als die Mehrzahl der Bevölkerung, aber sollten wir eine Technische Möglichkeit zur Einsparung von co2 Emissionen verwerfen oder als Blödsinn bezeichnen nur weil sie für eine Minderheit nicht Praktikabel erscheint.

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