Škoda elektrifiziert Octavia RS iV mit Plug-in-Hybridantrieb

Skoda Octavia RS iV Plug-in-Hybrid

Copyright Abbildung(en): Skoda

Für die sportliche Škoda RS-Familie beginnt eine neue Ära: Ab sofort ist der Škoda Octavia RS iV auch mit einem Plug-in-Hybridantrieb bestellbar. Die Preise für das nachhaltig sportliche Topmodell starten bei 42.267 Euro inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer, der Octavia Combi RS iV ist ab 42.949 Euro erhältlich. Zum Bestellstart können Kunden zum selben Preis auch das Sondermodell First Edition ordern, das mit seiner erweiterten Ausstattung einen Preisvorteil von 1375 Euro gegenüber einem serienmäßigen Octavia RS iV bietet.

Im Octavia RS iV bündeln ein 1,4 TSI-Benziner mit 110 kW (150 PS) Leistung und ein 85 kW (115 PS) starker Elektromotor ihre Power zu einer Systemleistung von 180 kW (245 PS). Das maximale Drehmoment erreicht in dieser Konfiguration 400 Nm. Der Kompaktsportler mit Plug-in-Hybridantrieb schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h an. Diese Fahrleistungen erzielen Octavia RS iV und Octavia Combi RS iV auf effiziente und saubere Weise: Der kombinierte Normverbrauch der coupéhaften Limousine beträgt 1,2 l/100 km (kombinierter Stromverbrauch 11,2 kWh/100 km), der großzügige Kombi begnügt sich mit 1,5 l/100 km (kombinierter Stromverbrauch 11,4 kWh/100 km) nach NEFZ. Rein elektrisch soll der Octavia-Plug-in gut 55 Kilometer weit kommen. Die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM erfüllen beide iV-Varianten des sportlichen Topmodells.

Sportlich gibt sich auch das Exterieur des Octavia-Plug-ins: Front- und Heckschürzen im RS-Design, zahlreiche schwarze Akzente in Schwarz wie Grill, Diffusor, Air Curtains an der vorderen Schürze, Außenspiegelkappen, Fensterrahmen und beim Kombi die Dachreling kennzeichnen die Performance-Variante. Serienmäßig rollt der RS iV auf schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallrädern im Design Comet Schwarz, hinter denen die Bremssättel in RS-typischem Rot die Blicke auf sich ziehen sollen. Innovative Matrix-LED-Hauptscheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht AFS runden den sportlichen Eindruck ab. Das Thema Schwarz prägt auch den dynamisch designten Innenraum. Die beheizbaren vorderen Sportsitze mit integrierter Kopfstütze sind mit schwarzem Stoff bezogen oder bieten optional als ergonomischer Sitz einen Bezug aus Alcantara und Leder sowie eine herausziehbare Beinauflage und Massagefunktion. Die Sitze tragen ein RS-Logo und farbige Ziernähte in Rot oder Silbergrau, die sich auch am Lederlenkrad, an den Armlehnen und an der mit Alcantara bezogenen Instrumententafel finden. Dekorleisten in Carbonoptik und Pedale im Edelstahldesign setzen wirkungsvolle Akzente.

Skoda Octavia RS iV Plug-in-Hybrid Cockpit
Skoda

Für ein dynamisches Fahrverhalten sorgen die serienmäßige Progressivlenkung, ein RS-typisch abgestimmtes Sportfahrwerk und die elektronische Quer-Differenzialsperre XDS+. Der Soundgenerator im Innenraum setzt den sportlichen Charakter des Octavia RS iV akustisch in Szene. Das serienmäßige digitale Kombiinstrument bietet eine zusätzliche Sport-Ansicht. Komfort und Konnektivität an Bord kennzeichnen Zweizonen-Climatronic, Musiksystem Bolero mit kapazitivem 10-Zoll-Farbdisplay, Wireless SmartLink und Škoda Connect1. Eine Multifunktionskamera liefert Daten für Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent und Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion und Personen- und Radfahrererkennung. Auch Ausweichassistent, Speedlimiter, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Parksensoren vorn und hinten unterstützen Fahrerin oder Fahrer.

Zum Start des sportlichen Topmodells bietet Škoda den Octavia RS iV zudem für ebenfalls 42.267 Euro als Sondermodell First Edition an, das sich vor allem durch das Navigations-Infotainment-Topsystem Columbus auszeichnet. Käufer der First Edition genießen so einen Preisvorteil von 1375 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Octavia RS iV. Das Sondermodell First Edition wird zuerst an Kunden ausgeliefert, weitere Versionen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Quelle: Škoda – Pressemitteilung vom 11.09.2020

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3 Antworten

  1. Auch der wird Stückzahlen machen. Ein kräftiger Hybrid zu vernünftigem Preis. E Reichweite aber für die Zukunft zu kurz. Und der angegebene Litervergleich verlogen. Nicht möglich in der Praxis.

  2. Praktisch alle neuen haben leider nicht mehr, ausser MB, BMW und der 1 er Polestar. Da war der erste Ampera schon besser. Mit diesen kleinen Akkus wollen die Buchhalter, die offenbar regieren in diesen Firmen, Profit machen. Von denen kommen auch die verstunkenen und verlogenen Verbrauchsangaben in Liter/100 Km. Also neue interessierte E Autofahrer, informiert euch immer beim Kundendienst in den Autofirmen nicht in der Buchhaltung.

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