Sieben große Irrtümer – Elektroautos im Faktencheck

Volkswagen

Copyright Abbildung(en): Volkswagen

Teuer, gefährlich, unkalkulierbar: Gegenüber Elektroautos gibt es viele Vorbehalte. Volkswagen stellt in einem aktuellen Beitrag sieben davon auf den Prüfstand – und hält mit Fakten dagegen.

Irrtum 1: „E-Autos sind doch genauso schädlich für die Umwelt“

Ein Blick auf die CO2-Bilanz zeigt: Elektroautos sind selbst mit dem durchschnittlichen EU-Strommix umwelt- und klimaschonender als vergleichbare Diesel-, Hybrid- oder Benzinfahrzeuge. Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche aktuelle Studien unabhängiger Wissenschaftler und Organisation – unter anderem vom Fraunhofer Institut, von Agora Verkehrswende und vom Bundesumweltamt.

In der Vergangenheit wurden zudem die CO2-Emissionen aus der Batteriezellfertigung häufig zu hoch angesetzt. Unter anderem hat die von E-Auto-Gegnern häufig zitierte „Schweden-Studie“ des schwedischen Umweltinstituts IVL ihre Annahmen vor kurzem aktualisiert und drastisch nach unten korrigiert. Der CO2-Ausstoß bei der Produktion der Batterien sei demnach nur halb groß wie früher angenommen. Unter dem Strich ist das Elektroauto die beste Wahl für mehr Klimaschutz im Autoverkehr.

Natürlich ist der Klimaschutzvorteil von E-Autos am höchsten, wenn sowohl die Produktion der Batteriezellen als auch der Strom fürs Laden aus regenerativen Energien stammt. Volkswagen geht deshalb einen Schritt weiter und macht mit dem ID.3 erstmals ein Auto bilanziell CO2-neutral. Unter anderem werden die Batteriezellen mit Grünstrom gefertigt, auch das Werk Zwickau bezieht Grünstrom. Nach dem gleichen Prinzip wird auch der ID.4 aus Zwickau auf Klimaneutralität getrimmt. Die ID. Familie wird damit zu einem Vorreiter für nachhaltige Mobilität.

Irrtum 2: „Nur Besserverdiener können sich ein E-Auto leisten“

In der Vergangenheit kosteten Elektroautos deutlich mehr als vergleichbare Benziner oder Diesel. Nun aber wendet sich das Blatt bei vielen Herstellern, bei VW etwa mit der Einführung des ID.3: Erstmals ist das Elektroauto nun auch bei den Kosten voll konkurrenzfähig und kann mit vergleichbaren Verbrennern mithalten. Dank der neuen Umweltprämie in Deutschland können E-Auto-Fahrer im Vergleich mit dem Verbrenner jetzt sogar deutlich sparen. Der Preis spricht nicht mehr gegen, sondern für das E-Auto.

Ein Rechenbeispiel mit dem Volkswagen ID.3 verdeutlicht den Preisvorteil: Das Basismodell kostet weniger als 30.000 Euro. Davon abzuziehen ist der maximale Umweltbonus in Höhe von 6570 Euro. Der Anschaffungspreis für die Basisversion des ID.3 liegt also bei unter 23.430 Euro. Er ist damit deutlich günstiger als vergleichbare Verbrenner wie der Benziner Golf Life 1,5l TSI mit 130 PS (26.640 Euro) und der Diesel Golf Life 2,0l TDI mit 115 PS (28.105 Euro). Selbst ein ID.3 mit der mittelgroßen Batterie und 420 Kilometern Reichweite kostet nach Abzug der Umweltprämie weniger als 28.430 Euro und liegt damit auf Diesel-Niveau.

Hinzu kommt: In der Nutzungsphase sparen Fahrer von Kompaktwagen wie dem ID.3 weitere 70 Euro im Monat im Vergleich zu Verbrennern. Unter anderem sorgen die geringeren Energiekosten, die nicht zu zahlende Kfz-Steuer und bessere Versicherungsklasse für den spürbaren Preisvorteil. Auch beim Restwert müssen sich ID.3 Besitzer keine Sorgen machen: Dieser dürfte auf ähnlichem Niveau liegen wie bei Verbrennern. Schon heute zeigt sich am Gebrauchtwagenmarkt eine steigende Nachfrage nach alltagstauglichen Batteriefahrzeugen. Zusätzliche Absicherung bietet die Batteriegarantie über acht Jahre beziehungsweise 160.000 Kilometer. Unter dem Strich schneidet der ID.3 bei den Gesamtkosten je nach Modellvariante genauso gut oder sogar besser ab als ein vergleichbarer Verbrenner.

Irrtum 3: „Die Batterien gehen zu schnell kaputt und können nicht entsorgt werden“

Grundsätzlich sind die Batterien von Elektroautos auf ein ganzes Autoleben ausgelegt. Für acht Jahre oder 160.000 Kilometer garantieren die meisten Hersteller, darunter auch VW, eine Mindestkapazität der Batterie von 70 Prozent – unabhängig vom Ladeverhalten. Dafür wird eine Menge getan: Die Batterien werden aktiv gekühlt beziehungsweise gewärmt, das Batterie-Managementsystem balanciert zudem die einzelnen Zellen aus. So arbeitet die Batterie immer im bestmöglichen Betriebsbereich.

Ist die Lebensdauer irgendwann doch überschritten, kommt eine Batterie keineswegs als Sondermüll auf eine Deponie, sondern wird recycelt. In Salzgitter eröffnet Volkswagen in diesem Jahr die erste Pilotanlage für das Batterie-Recycling. Das Ziel: wertvolle Rohstoffe in die Prozesskette der Herstellung zurückführen. Dazu gehören vor allem Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium. 1.200 Tonnen sollen hier zunächst pro Jahr recycelt werden – das entspricht 3.000 Fahrzeugbatterien. Eine weitere Kapazitätserhöhung für die Jahre danach ist angedacht.

Irrtum 4: „E-Autos sind nur was für kurze Strecken“

Dass Elektroautos auf langen Strecken an ihre Grenzen stoßen, ist Geschichte. Die neuen E-Modelle besitzen deutlich größere Akkus und damit auch größere Reichweiten, beim ID.3 etwa von bis zu 550 Kilometern. Auch die Schnellladefähigkeit der E-Fahrzeuge wird immer besser: Sie laden in immer kürzerer Zeit immer größere Mengen Strom. War beim e-Golf bislang bei 50 kW Ladeleistung Schluss, so kann der ID.3 bereits mit 100 kW laden – also doppelt so schnell. Innerhalb von 30 Minuten lädt er Strom für rund 290 Kilometer nach. Zur Einordnung: Für den ADAC gilt ein Elektroauto als langstreckentauglich, wenn es in 30 Minuten Energie für 200 Kilometer laden kann.

Genauso wichtig wie die Ladeleistung ist das immer engere Netz an Schnellladestationen. Volkswagen beteiligt sich über IONITY am Aufbau von europaweit 400 Schnellladeparks. Alle 120 Kilometer soll in Zukunft ein IONITY-Park stehen. Auch andere Anbieter wollen ihre Netze in den kommenden Jahren stark ausbauen. Insgesamt sind in Europa derzeit mehr als 2200 neue Schnellladeparks in Planung. Als Elektroauto-Fahrer muss man künftig also nicht mehr nach der nächsten Lademöglichkeit suchen – sie ist immer schon in der Nähe.

Irrtum 5: „Man kann E-Autos ja so gut wie nirgendwo laden“

Deutschlandweit wird die Ladeinfrastruktur immer besser. Die Anzahl der Ladestationen für Elektroautos ist von rund 6700 im ersten Quartal 2018 auf rund 24.000 im Frühjahr 2020 gestiegen. Dabei befinden sich mit fast 25 Prozent die meisten der Ladestationen auf Parkplätzen und in -häusern. Auch an die Versorgung auf Autobahnen ist gedacht: Allein IONITY – ein Joint Venture der deutschen Autobauer – baut entlang Europas Autobahnen derzeit alle 120 Kilometer eine High-Power-Charging-Station auf. Bis Ende 2020 sollen insgesamt 400 Stationen installiert sein.

Zugegeben, in Deutschland gibt es viele unterschiedliche Ladesäulenbetreiber. Um dort zu laden, benötigen Nutzer aber nicht zwingend für jeden Anbieter eine eigene Ladekarte oder jeweils eine separate App. Es geht viel einfacher: Mit nur einer Ladekarte – wie zum Beispiel der We Charge Karte von Volkswagen – kann man an den verschiedensten Ladesäulen einfach und unkompliziert laden. Europaweit können Ladekarten zum Teil an deutlich mehr als 100.000 Ladepunkten genutzt werden – und das Ladenetz wird stetig erweitert. Zusätzlich wird die We Charge App von VW einen Ladestationsfinder bieten. Laden wird also immer entspannter.

Irrtum 6: „E-Autos brennen leicht und können nicht gelöscht werden“

Die angebliche Brandgefahr von Elektroautos geistert immer wieder durch die Öffentlichkeit. In der Regel wird dabei suggeriert, dass E-Autos besonders leicht Feuer fangen. Karl-Heinz Knorr, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, rückt diese Meldungen zurecht: „E-Autos brennen weder heftiger noch häufiger als Benziner oder Diesel, nur anders.“ Auch Tests des ADAC haben wiederholt gezeigt, dass das Risiko eines Brandes bei E-Autos genauso gering ist wie bei Verbrennern. Der Deutsche Feuerwehrverband schreibt in seiner aktuellen Empfehlung: „Von zertifizierten Elektrofahrzeugen gehen weitgehend vergleichbare Gefahren aus, wie von Fahrzeugen mit anderen Antriebsarten (Kraftstoff, Gas). Auch Brandversuche haben gezeigt, dass die Brandleistung unter Fahrzeugen einer Generation und Größe unabhängig von der Antriebsart vergleichbar ist.“ Im Brandfall können Batterien zudem mit Wasser gelöscht werden.

Beim ID.3 werden sowohl die Brandgefahr als auch das Stromschlag-Risiko durch spezielle Sicherheitssysteme minimiert. Bei einem Unfall wird der Stromfluss der Batterie sofort unterbrochen. Das Batteriesystem des ID.3 wird durch einen speziellen Crashrahmen geschützt. Erstmals gibt es bei Volkswagen zudem einen vollflächig verkleideten, soliden Unterbodenschutz.

Irrtum 7: „Es gibt nicht genügend Rohstoffe und der Abbau schadet Mensch und Umwelt“

Die Lithium-Ionen-Batterie ist das Herz eines Elektroautos. Zur Herstellung werden Kobalt und Lithium benötigt. Der Bedarf an diesen zwei Rohstoffen steigt stetig: Allein die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos könnte laut der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) bis 2025 um bis zu 33 Prozent zunehmen.

Dennoch: Eine zeitnahe Rohstoffknappheit ist unwahrscheinlich. Experten gehen davon aus, dass die weltweiten Reserven für etwa 150 Jahre reichen werden. Gleichzeitig arbeitet Volkswagen an drei Lösungen, um eine verlässliche Lieferkette auch in ferner Zukunft zu gewährleisten. Zum einen werden neue Lagerstätten erschlossen. Zum anderen werden Akkus effizienter. Die Energiedichte der Lithium-Ionen-Akkus steigt und Wissenschaftler erforschen andere Materialien, die ähnlich leitfähig sind. Auch an kobaltfreien Batteriezellen wird gearbeitet. Der dritte Lösungsansatz ist das Recycling der Akkus. So können Materialien zurückgewonnen und neu verwertet werden.

Eine nachhaltige Gewinnung der Rohstoffe ist wichtig für Mensch und Umwelt. Um das weitestgehend zu gewährleisten, verpflichtet Volkswagen seine Lieferanten, strenge Nachhaltigkeitsstandards einzuhalten. Um das zu kontrollieren, wurde ein Nachhaltigkeits-Rating eingeführt, um etwa Risiken bei Menschenrechten, Umweltschutz und Korruption frühzeitig zu erkennen und auszuschließen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, verliert im Ernstfall den Auftrag.

Quelle: Volkswagen — Pressemitteilung vom 11.03.2020

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53 Antworten

  1. So wie die derzeitige Lage aussieht hat die gesamte Autobranche massivste Probleme. Ein winziger Krankheitserreger half nun dabei, viele, sehr viele Menschen auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen. Auch Jene, die das bis dato noch gar nicht erkannt haben. Jetzt aber ist die Stunde der Wahrheit schon angekommen, die auch die Wiedergeburt der Elektroautos um Dekaden verzögert. Die Schlüsselbranche und Germany hat sich selbst und die Masse ihrer Fans gekillt. Es wird nun spannend, wer und mit welchen Geldern der so genannte Energiewandel finanziert werden soll und mit welchen Geldern die Arbeitslosen nun Akkuautos kaufen. Wäre es nicht um Welten wichtiger gewesen, man hätte sich um saubere Umwelt, um medizinisches Personal und Krankenhausstaionen zu kümmern, als um Ladesäulenwälder????? Soeben schlossen die deutschen Grosskonzerne der Branche die Tore und nun darf man Akku-Betreuer für Halden an BEVs werden. “Standgurken” nennt man so etwas im Branchenjargon. Ja, diese Akku wollen pfleglich behandelt werden. Wo kein Strom da ist, kann man ja Dieselgeneratoren hin schicken…. Viel Spass!

    1. @Helmuth Meixner : Wissen Sie überhaupt, was Sie da von sich geben ?
      Zu Ihrem Leidwesen, Giga China zeigt sich unbeirrt, produziert und verkauft Model 3 an Chinesen wie eh und je. Das muss bei Ihnen schon schlaflose Nächte verursachen. Ich wünsche Ihnen trotzdem, dass Sie gesund bleiben.

      1. Wir reden hier nicht (nur) über China, sondern um hundert-tausende von Arbeitsplätzen. Was bei uns fehlt sind in erster Linie Leute in medizinischen Bereichen und keine Autofans. Haben Sie schon bemerkt was momentan um Sie und mich vorgeht? Die paar E-Mobile die verkauft werden und zwar weltweit sind nicht der Rede wert. Woher ich das weiß. Ich war in der Branche und in mein Umfeld gehören viele Leute, die bis ans Ende ihrer Kräfte an der “Seuchenfront” arbeiten. Meinen Sie wirklich, dass das mit dem Convid-19 binnen weniger Wochen vorbei ist? Schlaflose Nächte wegen so etwas in meinem Alter? Das können Sie getrost vergessen. Da habe ich zwangsläufig in meinen fortgeschrittenen Alter schon mehr überlebt, als eine Virenerkrankheit. Die Frage ist, welche Branche das heute überlebt und wer auf der Strasse steht.Vielleicht merken Sie dann, wie UNWICHTIG ausgerechnet Autos insgesamt sind.
        @Klaus Falls Sie es schon bemerkt haben sollten, momentan steht in der EU der meiste “unwichtige” Verkehr. Unwichtig bedeutet, dass es dabai nicht um Transporte geht, die man an sie nur zum Vernügen braucht. Dazu gehört das Gros aller Individualfahrten bei denen man in aller Regel 1.3 Personen von A nach B transportiert und dazu Akkus braucht, die schwerer sind als das gesamte Transportgut. Dort wo viele BEVs in EU gekauft werden, wie z.B. in Norwegen haben die Leute das Geld AUS den Einnhamen des Staates aus dem VERKAUF VON ERDÖL. “Getankt” wird Überschuss-Strom aus WASSERKRAFT, den man deshalb nicht los wird, weil es kaum Leitungen ins EU-Stromnetz gibt und man Strom nicht ausreichend speichern kann, in geradezu lächerlichen Akkus. Das “unser” Strom Made in Germany gar so teuer ist, haben die Leute längst bemerkt, die unsere so genannte ENERGIEWENDE zwangsweise zu finanzieren haben. > 70% der Stzromrechnung sind reine Subventionsabgaben. Bis 2030 verfahren diese Akku-Autos KOHLESTROM, wie anno dunemals die Dampfmaschinen. DEKARBONISIERUNG? Umbau der Industrie, der Haushaltem des Verkehrwesens? Mit welcher Technik? Aus welchen QUELLEN? Sie dürfen sich die Erklärungen über Autokomponenten ruhuig sparen, das Zeug ist mir mehr als 60 Jahre bekannt. Auch die E-Antriebe….. Erklären Sie mit bitte, wie man ÖKO-STROM tankt, den es real gar nicht geben kann? Erklärten Sie mir bitte, wie Sie Li-Akkus entsorgen wollen, wenn es dazu nur kleine Versuchsanlagen gibt, die aber industrielle MASSEN-PRODUKTE nahezu vollständige recyceln sollen, die man manuell zerlegen muss und deren “Rezepturen” meist verschieden sind? Erklären Sie mir bitte, wer diese Kosten bezahlt? Bei Akkus, deren JKomponenten kaum wert sind, sie weider zu verwenden? Zahlen SIE diese Kosaten, wenn IHNEN IHR AKKU PERSÖNLICH gehört? Oder soll das die Öffentlichkeit zahlen, wie die Entsorgung der Nuklearabfälle? Wie sind uns doch sicher einig, dass der jeweilige Besitzer für SEINE Abfälle verantwortlich ist oder nicht? Wir sind uns doch auch einige, dass es sogar in der EU Menschen gibt, denen man Li-Gruben vor die Nase setzt. Was würden Sie dazu sagen, wenn man Sie persönlich in diese Lage versetzt? So wie in den bekannten Ländern, die weit weg sind, sogar hir in der EU? Es ist schon toll. elektrisch fahren zu können, wenn ANDERE die Zeche bezahlen, gell?

        1. Ganz richtig , sehr gut . Davon mal abgesehen das der Lithium Abbau in einer Region ist bei der es eh schon an Wasser mangelt , um eine Tonne Lithium zu gewinnen verbraucht man 2 Millionen Liter Trinkwasser, der Grundwasser Pegel sinkt ständig ab dadurch und die Leute dort sind am verdursten nur weil wir da sauber fahren wollen das ist der größte Irrsinn überhaupt , und wenn diese Studie von VW kommt glaub ich das sowieso nicht , das wird doch alles gekauft um den Leuten die E Mobilität als schmackhaft zu verkaufen

          1. Irrtum. Für die Lithiumgewinnung, wenn nicht im Bergbau, wird kein Trinkwasser verwendet sondern nichtnutzbare Salzlauge in der das Lithium enthalten ist.

          2. Lithiumgewinnung, in der immer wieder gezeigten Atacamawüste, ging seit einigen Jahren massiv zurück, die Lage dort hat also absolut nichts mit den E-Autos zu tun, sondern mit den Kleinakkus und Düngemittelgewinnung.
            Und dieses “verbraucht xxx Liter Wasser” hört sich zwar erschreckend an, aber erstens wird das Wasser nicht VERbraucht und zweitens BRAUCHEN andere PRODUKTE weit mehr Wasser – Stichwort Fleisch, Avocado, Kleidung usw.
            Bevor man also in eine Richtung ausschlägt, sollte man den aktuellen Standpunkt betrachten.

        2. @Helmuth Meixner :

          “Ein winziger Krankheitserreger half nun dabei…” ! Mit dieser Aussage machen Sie sich lustig über all jene, die sich mit der Anschaffung eines Elektroautos grösste Sorgen machen über die aktuelle Lage des Klimas. Sie bringen zum Ausdruck, dass Sie eigentlich nur darauf gewartet haben die Zukunft der Mobilität pro Klima zu stoppen und dabei eine immense, irreversible Erderwärmung in kauf nehmen.
          Das ist ganz besonders verwerflich. Es gibt Leute die konstruktiv kritisch sind aber dennoch auf ihre Art helfen die Zukunft zu gestalten. Tut mir Leid, aber Ihre Aussagen sind derart grotesk, dass Sie nicht in der Lage sein werden die Zukunft im Sinne unserer Kinder mitzugestalten. Und mehr möchte ich Ihnen auch hierzu nichts weiter mehr sagen.

          Strom kann man nicht “tanken”, auch nicht “Überschuss-Strom” aus WASSERKRAFT. Eine Batterie wird geladen, überigens in kWh.
          Nur im Fall, ich lade meine Batterie meines BEV mit Strom auf 100% erneuerbaren Quellen wie Wasserkraft in der Schweiz.

          Ich möchte Teil der Zukunft sein und habe nichts übrig für Neid, Missgunst, Schwarzmalerei und Endzeitstimmung. Sie können ruhig poltern, hämmern, schlecht machen, trübsahl blasen und ich lasse mich auch ganz sicher nicht von einem Virus unterkriegen, das Sie sich scheinbar so sehnlichst herbeigewünscht haben um eine Vision zu killen. Gratulation. Ich garantiere Ihnen, dass Sie ganz sicher nicht erfolgreich sein werden. Aber trotzdem immer noch “Bleiben Sie gesund” in diesen eher schwierigeren Zeiten.

          1. Super Antwort an einen ewig gestrigen! Danke! Auch die Uhrenindustrie, die Optik, Solarindustrie usw. in Deutschland hat genau unter diesen Menschen gelitten. Und die 70.000 Arbeitsplätze die wir von 2012 bis 2014 in der PV-Branche verloren haben sind ja auch nicht wichtig. Hauptsache man ist immer gegen den Fortschritt.
            Dann machen es eben die Chinesen.

            Fahrte schon seit 3 Jahren elektrisch und ich muss sagen: Die Verbrennerfahrer wissen eigentlich gar nicht, was ihnen entgeht!

        3. Herr Meixner,
          wollen Sie die gleichen Fehler machen wie ihre Vorgänger, die die selbe Argumentationslogik wie Sie gegen die Eisenbahn, Dampfmaschine und Verbrennerauto gebracht haben?

          Können wir den nicht aus der Geschichte lernen und Vorurteile durch Fakten und korrekter Logik aus dem Weg räumen, muss es immer die gleiche reflexartige Abwehrhaltung gegenüber neuen Dingen sein?

        4. @Helmuth Meixner :
          1. Es gibt keine Probleme nur Herausforderungen. Sie leben in einer antiquierten Welt. Vergessen Sie einmal 1945/46, wir haben heute das Jahr 2020 wenn Sie das immer noch nicht gemerkt haben sollten.

          2. Wie viele andere Millionen arbeite ich momentan vom HomeOffice aus und sehe mit Spannung, wie sich die Elektromobilität trotz wiedriger Umstände weiter in Richtung Zukunft bewegt, denn die Klimaveränderung ist von viel grösserer Tragweit für uns und unsere Kinder als das Coronavirus je sein wird, wenn wir auch dieses nicht unterschätzen sollten.

          Es hält Sie niemand davon ab sich in Ihren Bunker zu verkriechen. Wenn wir anderen Erdlinge die jetzige sehr unangenehme Situation überwunden haben, bringt Ihnen dann sicher ein ID.3 oder ein Tesla aus der Giga Germany weitere Notvorräte. Ich hoffe Sie lehnen dann nicht ab. Bleiben Sie weiterhin Gesund.

    2. > Jetzt aber ist die Stunde der Wahrheit schon angekommen, die auch die Wiedergeburt der Elektroautos um Dekaden verzögert.

      Können Sie das bitte kurz präzisieren? Sie werden sich ja bei den “Dekaden” etwas gedacht haben. Und trifft die Verzögerung auf Verbrenner gleichermaßen zu?

      > Die Schlüsselbranche und Germany hat sich selbst und die Masse ihrer Fans gekillt.

      Allerdings durch Aussitzen und Verzögern von neuen Entwicklungen auf dem Markt. Wir sind den Herstellern von aktuellen BEV technologisch deutlich hinterher, ein selbst verschuldetes Handicap, was aufzuholen sicherlich nicht einfach wird.

      > mit welchen Geldern die Arbeitslosen nun Akkuautos kaufen.

      Warum sollten plötzlich die Arbeitslosen Elektroautos kaufen, dafür gibt es doch gar keinen Grund? Die Verbrenner werden uns noch lange Jahre begleiten, einen weg zuwerfen, um ein BEV anzuschaffen, ist ökologischer Blödsinn. Aber auch die vielbeschworene Krankenschwester wird in der Lage sein, sich aktuell bei einem Neufahrzeug zwischen Verbrenner und Elektroauto zu entscheiden, stand ja im Text (Irrtum #2), haben Sie eventuell nur überlesen.

      > Wäre es nicht um Welten wichtiger gewesen, man hätte sich um saubere Umwelt, um medizinisches Personal und Krankenhausstaionen zu
      > kümmern, als um Ladesäulenwälder?????

      Sie meinen, die Hersteller von Ladesäulen sollten in Ihrer Fertigung lieber Gesichtsmasken herstellen? Oder die Mitarbeiter der Stadtwerke müssten sich besser mit der Versorgung von Lungenentzündungen beschäftigen? Ich halte das für wenig zielführend. Und wie Sie sicherlich im Text auch nur überlesen haben – BEV sind ein deutlicher Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

      > Soeben schlossen die deutschen Grosskonzerne der Branche die Tore und nun darf man Akku-Betreuer für Halden an BEVs werden.
      > “Standgurken” nennt man so etwas im Branchenjargon. Ja, diese Akku wollen pfleglich behandelt werden. Wo kein Strom da ist, kann man ja
      > Dieselgeneratoren hin schicken…. Viel Spass!

      Wie stellen Sie sich das vor – ein Akku verliert in Ihrer Welt Ladung? Mein Service für Sie – der erste Link, den ich zu den entsprechenden Suchbegriffen gefunden habe:

      https://www.youtube.com/watch?v=WiZDrnfyZi0

      Gern geschehen! Ihnen noch ein gesundes 2020!

      1. Aha?
        Würden Sie einen Akku kaufen, der schon Monate auf Halde liegt? Wissen Sie was, Sie kannten doch solche Probleme aus den zeiten der so genannten ÖLKRISEN oder nicht? Damals standen riesige Halten Autos herum, die aus welchen gründen auch immer keinen Absatz hatten. Was meinen Sie was mit vielen dieser Fahrzeuge passierte? Bis jetzt jedenfalls ist kein Akku-Wunder erfunden worden, auch wenn man das Gegenteil erklärt. Akkus brauchen PFLEGE, also Kunden die dafür sorgen….

        1. > Würden Sie einen Akku kaufen, der schon Monate auf Halde liegt?

          Sicher, wenn er vorher einfach auf 50%-80% geladen wurde, sehe ich da überhaupt kein Problem.

          > Was meinen Sie was mit vielen dieser Fahrzeuge passierte?

          Das werden Sie mir sicherlich in Ihrer nächsten Antwort zusammen mit ein paar aussagekräftigen Zahlen mitteilen?

          > Bis jetzt jedenfalls ist kein Akku-Wunder erfunden worden, auch wenn man das Gegenteil erklärt. Akkus brauchen PFLEGE, also
          > Kunden die dafür sorgen

          Ich wiederhole mich so ungern, aber gerne für Sie noch einmal: Akkus stehen lange Zeit mit geringsten Verlusten herum, ein anfänglich “gesunder” Ladezustand kann über Monate gehalten werden. Sollte Ihnen das Niveau der Quelle nicht passen (in welcher Richtung auch immer), hält die Suchmaschine Ihrer Wahl aber genug Material von Sendung mit der Maus bis hin zu Fachvorträgen bereit.

          Um ehrlich zu sein sehe ich die Diskussion mit Ihnen, so sehr ich mir das auch wünschen würde, leider nicht als sonderlich ergiebig an. Sie gehen auf keinerlei Argumente ein und kramen längst erklärte, durch viele Studien widerlegte oder auch physikalisch begründete Dinge wieder hervor und setzen sich offenbar nicht mit den Realitäten auseinander; Sie haben vermutlich nicht einmal den Artikel, den Sie kommentieren, sinnerfassend gelesen. Man kann erwiesener Maßen (ebenfalls durch wissenschaftliche Studien belegt) mit Fakten nicht gegen Bauchgefühl an, weswegen wir das an dieser Stelle lieber lassen sollten. Ich fahre weiterhin mit einem erstklassigen BEV aus deutscher Produktion für einen Bruchteil an Kosten und Schadstoffbelastung durch die Weltgeschichte und Sie machen weiterhin, was Sie sonst so machen.

          Deal?

          1. Natürlich ist eine Diskussion nur fruchtbar, wenn man die realen Fakten der Leute anerkennt, die wissen von was die Rede ist, entgegen aller eigenen Interessen. Zum Thema welches momentan und über viele weitere Monate, wenn nicht Jahre um Welten wichtiger ist, als der INDIVIDUAL-VERKEHR für Menschen, die oft nur zum Hobby Autos fahren, gibt es nun einen entscheidende Änderung und die prägt nun das “neue Zusammenleben”. Dazu dieser Rat und ähnliche Ratsschläge mehr: https://www.blick.ch/news/ausland/aerzte-aus-wuhan-warnen-europa-wiederholt-gerade-die-fehler-von-china-id15802400.html . Zur Sache die Ihnen nun wohl ähnliche Probleme macht, wie mir schon mehrfach mehrfach. Halden von Autos. Dabei dürfen Sie ruhig ALLE Antriebsformen pauschal nennen, denn wenn diese Blechkisten monatelang nur herum stehen, werden diese nicht besser und jünger. EGAL welche Komponenten in ihnen verbaut wurden. Das läßt sich nicht schön reden, das ist FAKT. Auch wenn das massive Probleme macht. Nur ganz kurz. Ich weiß von “Problemen” aus Zeiten, wo tausende FABRIKNEUER WAGEN kurz und bündig verschrottet werden mussten. Ich habe SELBST erlebt, was mit Autos passiert, die zwangsläufig lange Zeit in Wiesen oder auf Kiesplätzen standen, weil der Absatz einfach nicht da war. Ein unvergessliches Muster. Ein Autoverkäufer versuchte so eine Standgurke einem Bekannten anzudrehen. Die Karre war vorher ausgesucht worden und stand VOR der Neuwagenaufbereitung lange Zeit auf einer planierten Kiesfläche. Auch Kies ist bekanntlich fruchtbar und zwar für Ruderlaflora, wie Disteln. Später folgen Bäumchen und aus denen werden Bäume. Mein Freund, der mit einem dort lagernden Modell beglückt werden sollte, fragte mich, kannst Du mal nachsehen, welches Auto man mir verkaufen will. Auf diese Weise lernt man Biologie. Die Halde stand in einem Ruderal-Dschungel. Hübsche, heute seltene Pflanzen umrankten das Heilige Blech. Der Abteilngschef dieses “Gartens” hatte einen Satz Autoschlüssel dabei, damit er mir der Zustand zeigen konnte. Aus dieser Autohalde sah man eine Esche hervor ragen, welche aus den Naturgarten hervor ragte. Der junge Baum wuchs aus dem Motorraum durch den Haubenspalt und überragte bereits die Dachhöhe. Als der Deckel auf war, sah man fahlgrünes Laub um Halbdubkel neben dem Motor. Das Stämmchen quetschte sich durch den Haubenspalt und ab da gab es Licht. Viel Licht und dort wuchs eine schön grüne Esche. Der Bleiakku war mausetod, die Aluteile “angefressen, Rost an den blanken Stahlteilen und Moos in den Fensterritzen…. MOOSGUMMI NATUR? Hoffentlich geht die Sache mit dem Virus glimpflich aus. FÜR MENSCHEN….. Gute Macht…. Ach ja, nur gut, dass ein Li-Akku damals noch nicht erfunden war. Deren Halde hätte ewig gelebt. Wenn man an Sie glaubt…..Und ab jetzt bis nach der Pandemie. Ich gehe segeln….

    3. Die Zusammenhänge, die sie herstellen, sind für mich nicht nachvollziehbar! Also für mich ohne inhaltlichen Wert!
      Trotzdem danke für Ihre Mühe!

  2. Man müsste die Frage stellen, wie schmutzig sind Verbrenner? Würde man den aktuellen Strommix, sowie die ganze Kette der Treibstoffförderung und den ganzen Aufwand, bezüglich Motor, Getriebe, Abgasanlage, genauer unter die Lupe nehmen, so würde der CO2 Rucksack eines Verbrenners wohl noch viel höher liegen. Aber anscheinend haben sich die E-Auto Kritiker noch nie damit genauer beschäftigt.

    1. Diese Untersuchungen gibt es. Die EU Kommission hat eine 2014 machen lassen. Nenn sich Well to Wheel (Quelle zum Antriebsrad). Dort werden alle Faktoren, von der Beschaffung der Rohstoffe, über die Produktion der Fahrzeuge bis zur Nutzung berücksichtigt. Da waren alle Lobbyverbände beteiligt (Auto, Öl, Kraftwerke, Kohleminen, …).
      Ich vermute, das war die Grundlage für die aktuellen Abgaswerte in der EU.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Well-to-Wheel#/media/Datei:Well_to_Wheels_(kWh).svg

      In der Grafik kann man gut sehen, das selbst ein BEV, rein mit Kohlestrom betrieben, einen besseren Wirkungsgrad (und damit weniger CO2 Einbringung in die Luft) hat als ein Dieselverbrenner.
      Im Betrieb wird ein Verbrenner einen BEV also auf jeden Fall bei der CO2 Einbringung in die Atmosphäre überholen, egal wie verbrauchsgünstig er ist oder wie lange er genutzt wird. Je länger, desto schlimmer.

      1. Wie lange dauert es denn, bis man auf alle Verbrenner verzichten kann, um sie durch BEVs ersetzen zu können? Bis jetzt sehe ich nur die Autoindustrie auf dem absteigenden Ast und habe die Rede der Bundeskanzlerin mehrfach gehört. Da geht es momentan nicht um Automobilität, sondern um ein Szenario, welches an 1945/46 erinnert.
        @ Fabian Uecker

        Natürlich lesen sich Märchen immer schon besser, als nüchterne Fakten. zu: “Die Argumente lesen sich alle schön, dass gebe ich gerne zu. Leider wird auf die kritischen Punkte nur sehr kurz eingegangen. In diesem Bericht werden nur die positiven Aspekte deutlich dargestellt. Natürlich kann ich die Studien immer wieder so anpassen wie ich es brauche um Kritiker zum Stillschweigen zu bringen. Wie wäre es denn wenn VW mal eine Studie finanziert wo genau jeder Produktionsschritt hinsichtlich des CO2 Abdrucks abbildet? Wo man auch mal realistisch betrachtet wie schwachsinnig es ist hunderte kg Gewicht mit sich rum zu schleppen um 550 km weit zu kommen. Wenn sich jemand hinstellt und behauptet E-Autos sind langstreckentauglich halte ich das für verrückt. Je mehr Batterie ich mitschleppe um so höher ist auch der Verbrauch. Nur weil ich den Strom klimaneutral herstelle, heißt es noch lange nicht das man diesen verschwenden muss. Des halb denke ich das ein Elektroauto nur bis 300km sinnvoll ist, sowie z.B. der Seat Mi elektric. Auf der Langstrecke sollte einzig die Brennstoffzelle eingesetzt werden. Diese garantiert ein schnelles Laden, benötigt keinen weiteren Ladesäulenausbau, kein Netzausbau und wenn Lastspitzen im Netz sind, kann man diese mit Wasserstoff ebenfalls aufnehmen und bei Bedarf wieder einspeisen. Somit könnte jede Wasserstofftankstelle auch gleichzeitig Spitzenlastkraftwerk sein. Und ja Wasserstoff hat ein Problem beim Wirkungsgrad. Aber noch mal Wenn GM z.B. ein Pick-Up mit 200 kW Batterie bauen will um 600km weit zu kommen, kann ich dies auch trotz schlechteren Wirkungsgrad mit Brennstoffzelle realisieren. Es sollte nur langsam mal angefangen werden, die Technologien sinvoll einzusetzen.”

        1. Helmuth Meixner sagt:
          Wie lange dauert es denn, bis man auf alle Verbrenner verzichten kann, um sie durch BEVs ersetzen zu können?

          Je mehr Pessimisten wie Sie am Werk sind desto länger, dass ist das eigentliche Problem. Die anderen Probleme sind lösbar. Wie sagte Einstein? „ Zwei Dinge sind unendlich,…“

          Sie können schon heute mit nur minimalen Zeitverlust gegen über Verbrenner ohne Risiko und Aufwand mit einem Tesla, dank das flächendeckendem Superchargernetzwerk durch ganz Europa problemlos fahren. Dabei erzeugen Sie, trotz eines Mehrgewichtes, deutlich weniger CO2 als mit einem Verbrenner, selbst wenn er 400kg leichter ist. Das schöne dabei ist, dass die heute und Gestern verkauften BEV immer weniger CO2 produzieren, weil die regenerative Stromproduktion immer weiter steigt. In 2019 hat Sie den Rekordwert von 46% erreicht.

          Selbstverständlich erzeugen BEV auch Umweltprobleme, nur eben weniger als Verbrenner, das ist inzwischen Fakt und wer das leugnet gehört in die Kategorie „Flacherdler“ gesteckt. Deshalb sind große BEV SUV schlechter für das Klima als kompakt Autos wie das hocheffiziente Modell 3. Aber BEV insgesamt zu verteufeln weil auch große BEV SUV gebaut werden ist unredlich!

          Wasserstofftechnik ist schon und gut aber technologisch noch nicht so weit flächendeckend eingesetzt werden, die Gründe dafür sind bekannt und muss ich nicht extra aufzählen. BEV geht Heute und das. Ist das Entscheidende.

    2. Sie lassen fuer diese Zwecke sogar Kinderarbeit zu die in solchen Minen arbeiten. Ausserdem haben Sie eine Voelkerrechtsverletzung getan und Bomben geworfen um E Autos einzuführen. Sie sind altmodisch und rueckwaertsgewandt. Und wissen Sie wie Sie negativ programmiert sind? Ihre Negativ Programmierung lautet “Kriege hat es immer gegeben”. Der Zweck heikgt die die Mittel. I’m Wort Heil steckt auch “Heil Hitler”. Was, die Erde krank macht ist Ihr Betrug. Und Ihre religiösen Irren. Der Wehrdienstverweigerer oder Behinderte Sohn der Zegrn Jehova wird mit Satz “Kriege hat es immer gegeben” erzogen. Die Schande die Ihre wörtliche Bibelauslegung ueber die Menschheit bringt wollen Sie sich nicht ansehen. Das Sie es mit schizoid en zu tun haben die auf der Erde den Ton angeben und nie eine friedliche Absicht hatten ist bekannt. Menschliche Fortschritt ist insofern absolut in den letzten 100 Jahren nicht zu verzeichnen.Ich denke nicht das es sauber ist, Massenvernichtungswaffen mit angeblich sauberem Strom zu produzieren Das Parteiprogramm der War lLords, ist “Kriege hat es immer gegeben”. Jetzt wird jedes Jahr Weihnachten gefeiert. Da heisst es aber “Und allen Menschen ein Wohlgefallen und Friede auf der Erde”. Das Beten da nicht hilft sondern schon 1990 ein Umdenken einsetzen sollte ist bekannt. Sie streiten ja sogar ab das die Eiisschmekue in der Antarktis durch Atomwaffentest kommt. Wie Hochgiftig Uran ist scheinen Sie natuerlich auszublenden. Einen Humanen und menschlichen Charakter kann ich nicht erkennen. Die Propaganda “Kriege hat es immer gegeben” ist ja Hitlers tausendjaehriges Reich. Anscheinend scheinen die sich alle auch nur daran zu orientieren. Ein Umdenken hat also nie stattgefunden. Ich denke wenn Sie das Wort human in den Mund nehmen stimmt was nicht. Sie haben ja nie reflektiert um was, es geht. Krieg als Oekonomischer Faktor. Schlimm wenn Menschen absolut keine andere Oekonmische Lehre einfällt. Ich merke jedenfalls, keinen Fortschritt in der Geschichte der Menschheit. Ruestubgsguete Die mit sauberem Strom produziert werden sind nicht sauber. Sondern sie werden in unsaubere Kriegen eingesetzt. Schon Anfang 2000 sollten alle Riguonssebder abgeschaltet werden, damit diese Subjektive Exegese ausfällt. Statt Menschen zum Frieden umzuerziehen haben sie eine Falsche Neurolinguistische Programmierung. So wie Sie Kindern Namen geben haben sich Ihre Bomben einen Namen. Global hat ja nie ein Umdenken stattgefunden. Kriegsverherrlichung ist in Deutschland eine Straftat. Wie wäre es, wenn der religioese Wahn global endlich endet. Nur wer so drauf ist wie Adolf Hitler will mich nicht verstehen.

  3. Die Argumente lesen sich alle schön, dass gebe ich gerne zu. Leider wird auf die kritischen Punkte nur sehr kurz eingegangen. In diesem Bericht werden nur die positiven Aspekte deutlich dargestellt. Natürlich kann ich die Studien immer wieder so anpassen wie ich es brauche um Kritiker zum Stillschweigen zu bringen. Wie wäre es denn wenn VW mal eine Studie finanziert wo genau jeder Produktionsschritt hinsichtlich des CO2 Abdrucks abbildet? Wo man auch mal realistisch betrachtet wie schwachsinnig es ist hunderte kg Gewicht mit sich rum zu schleppen um 550 km weit zu kommen. Wenn sich jemand hinstellt und behauptet E-Autos sind langstreckentauglich halte ich das für verrückt. Je mehr Batterie ich mitschleppe um so höher ist auch der Verbrauch. Nur weil ich den Strom klimaneutral herstelle, heißt es noch lange nicht das man diesen verschwenden muss. Des halb denke ich das ein Elektroauto nur bis 300km sinnvoll ist, sowie z.B. der Seat Mi elektric. Auf der Langstrecke sollte einzig die Brennstoffzelle eingesetzt werden. Diese garantiert ein schnelles Laden, benötigt keinen weiteren Ladesäulenausbau, kein Netzausbau und wenn Lastspitzen im Netz sind, kann man diese mit Wasserstoff ebenfalls aufnehmen und bei Bedarf wieder einspeisen. Somit könnte jede Wasserstofftankstelle auch gleichzeitig Spitzenlastkraftwerk sein. Und ja Wasserstoff hat ein Problem beim Wirkungsgrad. Aber noch mal Wenn GM z.B. ein Pick-Up mit 200 kW Batterie bauen will um 600km weit zu kommen, kann ich dies auch trotz schlechteren Wirkungsgrad mit Brennstoffzelle realisieren. Es sollte nur langsam mal angefangen werden, die Technologien sinvoll einzusetzen.

    1. Ihre Logik ergibt keinen Sinn.
      H2 benötigt genau so einen Netzausbau (Stromtrassen und Pipeline), Tanknetzausbau, Transportnetz usw.
      Und einmal von Verschwendung von EE bei BEV zu sprechen und dann EE durch H2 höchst ineffizient in einem Fahrzeug zu verwenden beißt sich extrem. Der Traum, dass H2 nur aus dem Überschussstrom der EE kommt sollte endlich mal begraben werden, da sich das nicht rentiert. H2 wird fast ausschließlich aus Erdgas gewonnen und wird auch zukünftig mit dem blauen Wasserstoff angestrebt.
      H2 in stationäre Anlagen macht aber durchaus Sinn, da kann man dann auch Überschussstrom verwenden, wenn man zwischen Erdgas/Kohle und H2 wechseln kann.

    2. @Fabian Uecker :

      Es hindert Sie schon heute niemand daran einen Mirai zu kaufen ?
      Wieso nochmals 5-10 Jahre warten, bis Sie auch etwas für die Klimaerwärmung tun und nicht noch einmal über all diese Jahre mit einem Verbrenner Diesel in Wärme umzuwandeln und damit zum CO2 Ausstoss beitragen ?
      Toyota verkauft Ihnen sicher einen und Tankstellen gibt es ja auch wie Sand am Meer ? Also nichts wie los und als Pionier etwas gutes für das Klima tun. Das Klima und ich werden Ihnen dankbar sein 🙂

      Äh, der Strom muss aber 100% erneuerbar sein sonst sind Sie gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, die Stromkosten müssen aber bei 20 Cents liegen, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, der Tankvorgang muss aber zu Hause während dem Nichgebrauch des Mirai geschen, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, das Gewicht muss aber unter 1800kg sein, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, der Preis muss aber unter 55’000 Euro liegen, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, der Autopilot muss aber vorhanden sein und ebenso gut wie der des Model 3, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Toyota kann auch bereits in 5500 Hotels in Europa Tankstellen aufweise, wo Sie gratis ihren Mirai auftanken können, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Sie bringen Ihren Mirai nur dann in den Service, wenn Ihr Mirai einen Fehler anzeigt, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Ihr Mirai erhält auch die Softwareupdates jeden Monat via WLAN eingespielt, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Sie haben mit Ihrem Mirai ebenfalls bei Ihrem Arbeitgeber in der Garage eine Tankstelle, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Sie schaffen es ebenfalls mit Ihrem Mirai in 80 Tagen eigenständig um die Welt zu fahren, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.
      Äh, Sie beweisen mit Ihrem Mirai dass die Gesamtenergiebilanz ( Herstellung + min. 15 Jahre 100% nachhaltigem Strom zum Fahren sowohl ökologischer als auf ökonomischer ist als das Tesla Model 3, sonst sind Sie ebenfalls gegenüber meinem Tesla Model 3 konkurenzlos.

      Ich könnte die Liste beliebig vortsetzen. Zeigen Sie Mut und seien Sie Pionier. Ich ermuntere Sie sogar und glauben Sie mir es kommt mir sehr auf die Klimaerwärmung an. Wenn wir das nich auch mit Ihrer sofortigen Hilfe nicht hinkriegen, dann garantiere ich Ihnen, sieht das Coronavirus gegenüber dem was uns das Klima auferlegt wie ein Pipifatz aus.
      Also, nicht gross über andere lamentieren sondern kaufen Sie sich ein BEV für die KurzS(100km), MittelS(100-300km), LangS(300km-600km) oder dann halt ein FCEV für KurzS-LangS(100km-800km) oder noch mehr, wenn Sie dann um Alles in der Welt 1000km ohne Pipistop und Essenstop fahren und andere und sich selbst gefährden müssen.
      Aber bezahlen müssen Sie den Ausbau des 100% nachhaltigen H2 Tankstellennetzes. Den wird Ihnen die BEV Communitiy nicht bezahlen. Auch für die Stromerzeugung 100% nachhaltig müssen Sie aufkommen.
      Und noch etwas, das Klima wartet nicht darauf bis Sie sich entschieden haben ein FCEV zu kaufen, z.B. den Mirai.

    3. Danke für diesen Beitrag! Leider bedurfte es einem schrecklichen, aber durchaus nicht unbekannten Ereignis, welches nun auf dramatische Weise bezeugt, wie man die gesamte Weltwirtschaft ins Wanken bringt. Durch Setzen völlig falscher und hochriskanter Prioritäten. Gerade jetzt ist das AUTO-MOBIL förmlich zum Muster der IMMOBILITÄT gemacht worden und man sage ja nicht, dass SARS nicht durch die irre Mobilisierung global verbreitet wurde. Es war nur eine Frage der Zeit. Natur kennt keine Gnade, nur Konsequenzen, aber diese Natur wurde ja im menschleichen Zusammenleben fast abgeschafft. “Massentierhaltung” von Unmengen an “Goldenen Kälbern”. Nun steht beinahe der Verkehr und die Grenzen sind dicht. Eingesperrt in der Wohnung, denn Haus. Wer glückt hat, hat einen Garten mit Zaun herum. Was tut man denn mit einem Transportmittel, das kaum noch gebraucht wird? Für eine Person? Zwei Personen brauchen nun schon eine triftige Begründung überhaupt Erreger transpotieren zu dürfen, weil man das Frachtrisiko gar nicht kennt. Unmenge an hoch gefährlichen “blinden Passagieren” die längst an Bord mitreisen können. Toll dieser irre Preis für Fahrmaschinen gebaut aus Komponenten, die aus aller Herren Länder stammen. Nun haben wir das Ziel erreicht. NATIONALSTAATEN, KLEINSTAATEN MIT GRENZMAUERN. “Gier frisst Hirn” sagt ein Sprichwort und was ist denn nun Realität geworden? Das hier und man sage nicht, das Risiko war nicht bekannt: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf . Natürlich wusste man was Viren, Bakterien anzurichten vermögen und Prionen auch.
      Man muss nur lesen können und 1+1 zusammen zählen:

      “Deutscher Bundestag Drucksache 17/12051
      17. Wahlperiode 03. 01. 2013
      Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 21. Dezember 2012 gemäß § 18 Absatz 1 und 2 des
      Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes.
      Unterrichtung
      durch die Bundesregierung
      Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012
      Um beim Strom zu bleiben, der ja immer schon harmlos war. Dazu gibt es einen markanten Doku-Betrag, der die Verflechtung zwischen Technik und Natur deutlich macht: https://youtu.be/sjcopF5FmSM Die positiven Seiten. Die Artenvielfalt hat wiedern den Stand des 17. Jahrhunderts erreicht, heißt es am Ende des Films ….. Komisch, der Mensch kommt aber darin kaum noch vor….. Und wie ist es nach wenigen Tagen in denen Autos und andere Massenresiemittel kaum noch vorkommen? TROTZ ERDÖL-TREIBSTOFF, weil man H2 ja nicht haben wollte? https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/corona-krise-wie-sich-die-aktuelle-situation-auf-luft-und-klima-auswirkt-a-ebd8b915-324e-431b-b9c8-245b28f93b94 . Hat man die Goldenen Kälber aus Blech selbst geschlachtet? Ach ja, keine Sorge, diese verdammten Viren sind uns immer einen Schritt voraus. Sie sind um Welten flexibler aus wir und brauchen dazufür nicht einmal KI. Es wird nun hoch spannend, wie die zukünftigen Zulassungszahlen ausfallen, die noch vor wenigen Tagen gar zu “wichtig” waren…… Wie groß muss den ein Traktionsakku sein, wie viel Power braucht ein BEV-Akku, wenn die Kiste zum Stehen gebaut wurde?????

  4. Herr Meixner,
    lassen Sie sich nicht beirren und bleiben bei Ihrer Meinung. Ich kämpfe ja auch gegen die vielen Vorurteile in dieser Welt. Deshalb setze ich mich auch für die Anerkennung der Tatsache ein, dass die Erde eine Scheibe ist. Fahren Sie bitte weiter Ihr Verbrennerauto. Demnächst soll eine Studie veröffentlicht werden, die besagt das Verbrennerautos nichts mit dem Klimawandel zu tun haben.
    Also, wir machen weiter mit unsere kruden Gedanken.
    Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und bleibt gesund.
    P.S.: Wusstet ihr eigentlich auch, dass man vom Küssen schwanger wird?

    1. Momentan denke ich HÄTTEN wir eher mehr Atmungsgeräte, mehr Krankenschwestern und mehr Notfallstationen gebraucht, als Supercharger. Nach der Rede der Bundeskanzlerin scheint es nun, dass sich die Prioritäten “leicht” verschoben haben. Eine Folgediskussion kommt nach der Durchseuchung. Mal sehen, wer dann Autos kauft….

  5. Zitat: ” Nur weil ich den Strom klimaneutral herstelle, heißt es noch lange nicht das man diesen verschwenden muss.” Zitat Ende
    Zitat: “… und wenn Lastspitzen im Netz sind, kann man diese mit Wasserstoff ebenfalls aufnehmen und bei Bedarf wieder einspeisen” Zitat Ende

    Sieht für mich wie ein Widerspruch aus! Herstellung Wasserstoff mit Faktor 3 beim Energieaufwand auch bei klimaneutraler Herstellung. In beiden Fällen wird der Strom verschwendet.

    Zitat: “Diese garantiert ein schnelles Laden, benötigt keinen weiteren Ladesäulenausbau, kein Netzausbau…” Zitat Ende

    Zeit für benötigten Druckaufbau zur Betankung findet dabei keine Erwähnung. Für den Aufbau der H2-Tankstelle ist also kein Netzausbau nötig – wie nennt sich das denn dann bei diesen Tankstellen? Und die Kosten für Aufbau und Wartung sind vermutlich auch nicht die Rede wert.

    An der Brennstoffzelle für Kraftfahrzeuge wird schon seit über 30 Jahren (u.a. Dailmler-Benz) geforscht, wie lange wird in der Batterietechnik für Kfz geforscht?

    Ich glaube die Brennstoffzelle wird es erst schaffen, wenn der benötigte “Treibstoff” egal in welcher Form mit einem erheblich geringerem Energieeinsatz hergestellt werden kann und das sehen die Wissenschaftler heute noch als Zukunftstmusik.

    1. “Sieht für mich wie ein Widerspruch aus! Herstellung Wasserstoff mit Faktor 3 beim Energieaufwand auch bei klimaneutraler Herstellung. In beiden Fällen wird der Strom verschwendet.”

      Sehe ich nicht ganz so. Aktuell werden Windräder vom Netz genommen, weil zu viel Strom im Netz ist. Der Strom ist einfach verloren. Selbst wenn der Strom nur zu einem drittel Nutzbar wird, ist es besser als gar nichts. Und hier sehe ich Wasserstoff deutlich im Vorteil. So kann die hohe Investition bei Wasserstofftankstellen als Spitzenlastkraftwerk als zusätzliche Einnahmequelle gesehen werden.

      “Zeit für benötigten Druckaufbau zur Betankung findet dabei keine Erwähnung. Für den Aufbau der H2-Tankstelle ist also kein Netzausbau nötig – wie nennt sich das denn dann bei diesen Tankstellen? Und die Kosten für Aufbau und Wartung sind vermutlich auch nicht die Rede wert.”

      Auch hier sehe ich den Aufbau nicht so intensiv wie beim Ausbau der Ladenetzinfrastruktur. Theoretisch kann Wasserstoff da erzeugt werden wo der Strom erzeugt wird. Also fällt hier deutlich Netzausbau weg. Alternativ kann man auch wie bisher LKW zur Zulieferung nehmen. Druckaufbau haben wir bei Erdgasautos auch noch. Ist nur eine Auslegungsgeschichte mit wieviel Autos man pro Tag rechnet. Sehe ich als keine negatives Argument.

      “An der Brennstoffzelle für Kraftfahrzeuge wird schon seit über 30 Jahren (u.a. Dailmler-Benz) geforscht, wie lange wird in der Batterietechnik für Kfz geforscht?”

      An der Batterie wird auch schon seit 100 Jahren geforscht. Einer der ersten Autos waren Batterieautos. Leider wurde es dann möglich Öl so günstig anzubieten das E-Autos uninteressant wurden. Dem Wasserstoffauto wurde nie soviel Chancen eingeräumt wie der Batterie. Und nur weil Tesla der Autoindustrie vor macht wie es mit Batterieautos funktioniert, heißt es noch lange nicht das dies der einzige Weg ist. Nur weil die deutsche Autoindustrie auf einmal Angst hat das Sie abgehängt wird machen Sie so einen schnell Schuss? Sorry da ist für mich keine Strategie hinter. Traurig ist nur das unsere Regierung das mit unterstützt. So wurde nicht nur die Brennstoffzelle ausgebremst sondern auch das Erdgasauto.

  6. “Sehe ich nicht ganz so. Aktuell werden Windräder vom Netz genommen, weil zu viel Strom im Netz ist. Der Strom ist einfach verloren.”
    Kurzfristig schon aber das wird nicht immer so sein/bleiben. Stichwort Stromtrassen, Speicher und auch der Speicher der hoffentlich vielen batterieelektrischen Autos in Zukunft (smart grid).

    “An der Batterie wird auch schon seit 100 Jahren geforscht.”
    Haha. stimmt, aber man sollte doch erwähnen, mit einer Unterbrechung von etwa 90 Jahren und zwischendurch mal in den USA in den ich glaube 70gern oder 80gern.

    Ich bin nicht gegen die Brennstoffzelle, aber für die nächsten beiden Jahrzehnte wird zumindest im Bereich PKW aus ökonomischer Sicht dafür keine Chance bestehen, sich durchzusetzen. Ich glaube auch, dass solange es bei der gasförmigen Speicherung mit Drücken von 700 Bar bleibt, sich kaum einer ein solches Fahrzeug kaufen wollen wird. Sonst hätte sich das Erdgasauto schon lange durchgesetzt und dort sind die Drücke um einiges geringer. Der psychologische Faktor Angst ist nicht zu unterschätzen, auch wenn die Gefahr technisch widerlegt ist.

    1. Also ich denke wenn die Brennstoffzelle so günstig wird wie ein E-Auto, dann wird sich kein Mensch mehr Gedanken machen wie man mit einem E-Auto 1000 km weit kommt. Die Leuten kaufen sich auch kein Benziner wenn sie regelmäßig 1000km fahren. Das Batterie Auto ist auf Kurzstrecke unschlagbar. Hier gibt es keine bessere Alternative. Aber auf der Langstrecke sollten wir es besser wissen. Am Ende hat keiner Angst wenn er günstig Auto fährt und gewohnt auftankt wie bisher.

      “”An der Batterie wird auch schon seit 100 Jahren geforscht.”
      Haha. stimmt, aber man sollte doch erwähnen, mit einer Unterbrechung von etwa 90 Jahren und zwischendurch mal in den USA in den ich glaube 70gern oder 80gern.”

      Siehst du und so ist es auch bei Wasserstoff. Wurde nur sporadisch geforscht.

      ““Sehe ich nicht ganz so. Aktuell werden Windräder vom Netz genommen, weil zu viel Strom im Netz ist. Der Strom ist einfach verloren.”
      Kurzfristig schon aber das wird nicht immer so sein/bleiben. Stichwort Stromtrassen, Speicher und auch der Speicher der hoffentlich vielen batterieelektrischen Autos in Zukunft (smart grid).”

      Stromtrasse ist genau so ein Wahnsinn. Die Milliarden könnte man sich sparen wenn man viel aggressiver die Erneuerbaren Energien ausbauen würde. (Neubauten zu PV verpflichten, Klagen wegen Neubau Windräder nicht wegen jedem mist zu lässt usw.) aber anderes Thema. Smart grid benötigt noch zusätzlich Batterien oder willst du freiwillig auf Reichweite verzichten? Die Theorie hierzu ist schön, aber man kann nicht sein ganzes Leben durchplanen. Was ist wenn ich spontan los fahren will und in diesem Moment saugt der Energieanbieter mein Auto leer?! Sorry.

      Aber vielen Dank für die muntere Diskussion @coyote68

  7. Vieles im Beitrag ist Augenwischerei.
    Einmal das das Basismodel ( also Nackig nicht schön anzusehen) etwa gleich kostet wie das Elektro Fahrzeug. Das ist so nicht Richtig es gibt EU Importfahrzeuge die sind Nagelneu und im Schnitt 5000€ Günstiger als die Wucherpreise von einem Autohändler. Punkt 2) Desweiteren ein Fahrzeug was auf der Autobahn gerade mal (80%) vorbetankt 290 km weit kommt ist schon mal kein Argument für ein Autobahnfahrzeug. Um dann wieder eine halbe Std ne Pause einzulegen. Beim Benziner halte ich 5 Minuten und kann dann wieder 500-1000 km weit fahren. Zeit ist Geld in unserer Gesellschaft. Punkt 3) was ist wenn wir mal wieder im Stau stehen, Musik an, Klimaanlage läuft Kinder benutzen ihren DVD der Strom zieht. Dann wollen alle Elektro Fahrzeughalter alle gleichzeitig ihren Stromer laden. Wieviele Ladestationen gibt es auf Autobahn Raststätte? In Zukunft 20-30 Stück aber bei einem Stau wollen alle Fahrzeuge an die Steckdose und Pause machen. Dann werden schnell aus den vereinzelten Fahrzeuge eine ganze Körper Kolonne von 300-500 Fahrzeuge. Dann können die Stromer Halter eine Übernachtung im Betracht ziehen wenn sie einmal im Stau gestanden haben. Ein Benziner lacht doch darüber der wartet vielleicht 20 Minuten bis er einmal dran ist und dann kann er entweder ne Pause machen und den Stau aussitzen oder er reiht sich nach 25 Minuten wieder in den Stau rein. Wenn er überhaupt Tanken muß. Punkt 4) der Strompreis in Deutschland ist viel zu hoch um den Mindest Kriterium zu erfüllen. Auch wenn mein Stromer 500 km weit kommen würde wäre der zu hohe Kostenfaktor für eine Tankladung mit Zeitverzögerung ein Handicap.

    1. Was an der Diskussion etwas nervt, sind die teilweise an der Realität vorbeigehenden Gegenargumente der E-Auto-Kritiker. Man merkt sofort, dass die noch keines längere Zeit gefahren sind und oft auch noch Milchmädchenrechnungen aufsitzen, wie bei den Kosten. Sagt doch einfach, dass ihr euren Verbrenner weiterfahren wollt und fertig. Soll mir Recht sein. Manchen macht es ja Spass, Trecker zu fahren 😉

    2. @Arthas :
      Sie leben mit Ihren Gedanken in einer Welt des 20-ten Jahrhunderts. Ihre eingeengte Sichtweise der Mobilität kreist immer noch um Tankstellen, ohne die Sie einfach nicht leben können. So wie ein wöchentliches Ritual müssen Sie mit Ihrem stinkigen Verbrenner so einen Ort anfahren, um dann eine sehr kostbare endliche Resource, die wiederum in einem stinkigen Dieseltransportschiff und stinkigen Tankwagen an Ihre Tankstellen transportiert wurde. Dann müssesn Sie vielleicht 10 Minuten warten, 5 Minuten tanken und dann noch 5 Minuten bezahlen, um dann weitere 1000km, übermüdet auf die inefizienteste Art und Weise die endliche Resource in Wärme ( hervorragend für das Klima ! ) umzuwandeln. Was für eine absurde Gedankenlosigkeit nur um dem Mantra “Zeit ist Geld” zu genügen. Haben Sie sich noch nie gefragt wie irre das den ist ?

      Ich fahre jeden Tag von zu Hause mit einer 10 Sekunden Ladung mit mindestens 400km Range weg. 5 Sekunden einstecken und 5 Sekunden ausziehen. 100% Strom aus Wasserkraft. Wenn ich dann an der Tankstelle vorbeifahre an der Sie 10 – 20 Minuten stehen, dann erfüllt mich das immer mit einem Gefühl der Genugtuung. Wie war das gleich “Zeit ist Geld”. Wenn mein Model 3 nicht fährt, dann wird es geladen, ohne dass ich neben einem stinkigen Verbrenner stehen und Zeit totschlagen muss. Aber das ist ja Ihre Logik. Stinkende Tankstelle muss sein, sonst ist das Leben nicht lebenswert.

      Haben Sie noch nie einen Gedanken darüber verbraten, ob es nicht sinnvoller sein könnte, das Flugzeug zu nehmen, um 1000km und mehr zurückzulegen ? Billiger, stressfreier, schneller und Sie können erst noch arbeiten während der Flugzeit. Na klar, Stress muss sein und auch Tankstelle muss sein ohne das kann der Tag nur schief gehen. Ach ja, im Stau stehen können Sie dann auch nicht mehr, zu schade.

      “Autobahn gerade mal (80%) vorbetankt 290 km…” zeigt wie verkrampft Sie im Dino Zeitalter leben. Für das “Verbrennerhirn” : Eine Batterie kann man nicht betanken sondern nur laden. Mit 80% fahre ich mit meinem Tesla Model 3 mit einem Energieverbrauch von 14kWh/100km mindestens 400km weit. Ach ja das ist etwas, über das Sie sich mit Ihrem Verbrennerhirn noch nie Gedanken gemacht haben.

      “Auch wenn mein Stromer 500 km weit kommen würde …”, wooooo, Sie haben also ein Elektroauto ? Nein kann nicht sein, da Sie ja immer noch von einer “Tankladung” sprechen. Klar Dinozeitalter = 20. Jahrhundert und klar “TANKEN MUSS SEIN”

      1. “Haben Sie noch nie einen Gedanken darüber verbraten, ob es nicht sinnvoller sein könnte, das Flugzeug zu nehmen, um 1000km und mehr zurückzulegen ? Billiger, stressfreier, schneller und Sie können erst noch arbeiten während der Flugzeit. Na klar, Stress muss sein und auch Tankstelle muss sein ohne das kann der Tag nur schief gehen. Ach ja, im Stau stehen können Sie dann auch nicht mehr, zu schade.”

        Mit Flugzeug 1000km…sehr sinnvoll!!! Dann kann er auch gleich mit seinem Verbrenner fahren. Die Argumentation ist ja völlig daneben. Flugzeuge a la rian air und easy jet sind die grössten Klimasünder die es gibt. Wir können nicht immer von Klimaschutz sprechen und dann die eigenen Interessen ( schnell von a nach b) über alles stellen. Gerade die junge Generation meine ich hier. Mal schnell Städtetrip nach Barcelona und zum Shoppen nach Mailand. Hier kann man ansetzen. Und sorry Langstrecke steht man nicht nur 10 Sekunden an der Ladesäule. Aber wir werden sehen was die Zukunft bringt. Ich hoffe einfach das die Technologien sinnvoll eingesetzt werden mit ihren realistischen Vorzügen der anderen Technologie in Bezug auf Kosten und Umwelt. Die Ansicht wird aufgrund von Lobbyarbeit nicht gemacht. Es gibt bisher keine Studie die alle Produktionsschritte ehrlich vergleicht. Und so wird noch das gefördert der am meisten Geld zahlt.

        1. Die Strecke Berlin – Bern ist ziemlich genau 1000km lang. Würden Sie sich das tatsächlich mit dem Auto antun ? Hin und retour kostet Sie das EUR 1000, wenn Sie alle Kosten mit einem Benziner zusammenrechnen.
          Also ich würde diese Strecke definitiv mit der Bahn zurücklegen oder dann eben mit dem Flugzeug, wenn es dringend ist.

          Na ja, die Weltumrundung in 80 Tagen 2016 im Tesla Roadster ( 25’000km ) war ganz sicher sehr ungewöhnlich. Das war dann wirklich eine Langstrecke. Sehen Sie, auf dieser Reise habe ich eines gelernt. “Jedes Haus ist eine potenzielle Ladestation”. Man muss den Strom nur mit geringfügen Kosten nutzbar machen. Nochmals, in den kommenden 2 Jahrzehnten geht es ausschliesslich um die Klimaerwärmung von vielleicht 5 Grad Bis 2040 und da spielt das CO2 die entscheidende Rolle.

          Ich sehe schon, da muss sich ganz tiefgreifend in den Köpfen etwas ändern. Mobilität per Auto wird sich in der Zukunft ganz sicher halbieren. Für mich Schweizer sind 400km schon eine Langstrecke. Da fahre ich gerade mal in einem halben Tag vom Bodensee auf der N1 durch die Schweiz zu einem geschäftlichen Termin nach Genf am Lac de Lemon. Ich wäre bin also sicher während 4-5 Stunden , wo ich nicht fahre. In dieser Zeit lade ich mein Model 3 wieder auf 80% AC 11kW 5 Sek. einstecken und 5 Sekunden ausstecken auf, und fahre dann mit dieser Ladung an den Bodensee, ohne jemals einen SuC bedient zu haben.
          Aber zugegeben, auch diese Strecke hätte ich in der Schweiz mit der Bahn zurückgelegt.

          Einen Shopping Städtetrip nach Barcelona oder nach Paris würde ich natürlich sicher nicht machen. Das kommt in den allermeisten Fällen nur Verbrenner Fahrern in den Sinn. Es gibt von Zürich aus einen wunderbar schnellen TGV nach Paris Gare de L’est.
          Auch nach Mailand habe ich die Bahn. Da hat gerade Deutschland sehr viel aufzuholen.
          Sogar die grossen Laster fahren Huckepack durch den Gotthard von Nord nach Süd und retour. Das ist auch Langstrecken LkW Verkehr.
          Kann ich das in Deutschland ebenfalls sehen ? Wenn wir das mit allen LkW’s so machen würden, dann erübrigt sich schon die Diskussion nach H2 für Langstecken.

          Ich bin seit ziemlich genau 10 Jahren, wenn mit dem Auto, nur noch mit dem Elektroauto unterwegs 99% mit AC Wallbox chargern. Gegenüber jemandem der erst in 10 Jahren beginnt von Verbrenner auf Elektro umzusteigen habe ich einen 20 jährigen Vorsprung.

          1. BOSCH hat als ENTWICKLER von Testgeräten eine ellenlangen Vorsprung und momentan umrunden CORONA-VIREN schnelle die Welt, als man denken kann. > https://www.swp.de/wirtschaft/news/corona-schnelltest-bosch-abstrich-patient-atemwege-infiziert-44945046.html?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cp-Bosch%20entwickelt%20Corona%20-%20Schnelltest%20&utm_term=cp-2020-03-26T09%3A09%3A38….. Krankheitserreger deren Varianten seit mindestens 2013 dem BUNDESTAG bekannt waren. Was dort um Welten wichtiger war, waren BEVs und Akkus…..

          2. Wenn interessieren heute, am 28. März 2020 noch Autos, mit denen man als Privatperson die genannten 1.000 KM elektrisch oder mit Verbrennungsantrieben fahren könnte? Zahlreicher Geschäftsterminen sind nun abgesagt, die noch am 19.März 2020 gar so wirchtig sein mochten. Hat sich dieser “moderne Mensch” etwa etwas verspekuliert und verrechnet????
            In: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/volkswagen-chef-diess-wir-werden-praktisch-keine-autos-mehr-los-a-917707/?cmp=nl-125&uuid=B31A766A-DE27-4743-A33FE2DFCEBF6B50 steht. Schlagzeile: “Volkswagen-Chef Diess: „Wir werden praktisch keine Autos mehr los“
            Krise kostet Konzern pro Woche zwei Milliarden Euro an Liquidität
            27.03.20 | Autor: dpa”
            …….. “Derzeit werde der Hersteller in sämtlichen anderen Märkten „praktisch keine“ Autos mehr los, weil die Nachfrage am Boden liege. Infolgedessen nehme die Liquidität stark ab – Diess sprach von bis zu zwei Milliarden Euro pro Woche. Ende 2019 hatte der Konzern im Auto-Kerngeschäft 21,3 Milliarden Euro in der Kasse. Finanzvorstand Frank Witter hält staatliche Hilfe derzeit für nicht nötig. Allerdings befinden sich bereits rund 80.000 Volkswagen-Mitarbeiter aktuell in Kurzarbeit.” ……. ”
            Autos kaum gefragt: VW und Skoda verlängern Produktionspause” ……. Rettet nun des E-Auto die Welt? Oder haben sich binnen weniger Tage die Prioritäten verschoben? – “NATUR KENNT KEINE GNADE, NUR KONSEQUENZEN” . Schaun wir mal wie diese ausfallen…
            Bleiben Sie – wenn möglich – gesund (zuhause). Nach dem hier:”Irrtum 7: „Es gibt nicht genügend Rohstoffe und der Abbau schadet Mensch und Umwelt“” hat es ein hirnloses Virchen geschafft die Welt total zu verändern. Der Traum vom Auto ist ausgeträumt oder doch nicht???

  8. Also ich zittere jeden Tag wenn ich in meinen Erdgas betriebenen Golf einsteige. 200 bar in Form von 15kg Erdgas hinter mir. Ich finde es sehr schade dass diese Technologie nicht weiter verfolgt wird. Einzig der Verlust des Methan beim Transport macht mir Kopfzerbrechen, da es ja auch zur Klimaerwärmung beiträgt. Aber ich freue mich über die “nur” 95g CO2 die mal auf dem Prüfstand erschummelt worden sind. Wahrscheinlich ist es mehr, aber weniger als bei den meisten Benzin und Diesel betriebenen Fahrzeugen. Stickoxide auf jeden Fall weniger.

    Richtig ressourcenschonend nutze ich sehr gerne auch mein E-Bike und auch die Bahn. Es kommen auch wieder Zeiten in denen man diese wieder ohne Bedenken benutzen kann. Bis dahin bleibe ich erstmal zu Hause. Bleibt gesund!

  9. Bei einen Strommix von derzeit minimal 80 Mikrogram CO2 pro erzeugten kw Strom hat ein E-Auto mit ca. 15kw/100km ein Co2-wert von 120 Mikrogramm pro 100km Reichweite. Wer diese Fzg. mit o Emision berechnet ist ein Idiot, da jetzt den Stromproduzenten der Schwarze Peter zugeschoben wird. Die müssen jetzt mehr produzieren. Der Co2 Ausstoß wird also steigen, weil einige Leute und auch-Fachleute und Journalisten- Scheiße erzählen. Geht nochmal zur Schule!

  10. Sorry, die Kommentare sind teiweise unqualifiziert.
    Die Fakten von VW sind valide.
    Grundsätzlich kann alles in Frage gestellt werden. Angefangen vom von Mensche verursachten Klimawandel, über Energiewende oder Elektromobilität. Die Gegner finden immer was und fühlen sich auch noch im Recht.

  11. Danke an VW wie sie sich jetzt für die Vorteile des E Autos einsetzen. Dass dies eine andere Art Fortbewegung ist, und man sich vor allem für Neulinge die von den Verbrennern herkommen, total erst umgewöhnen muss, zeigen diese Reaktionen. Dass einige etwas die Fassung verlieren, hängt bestimmt mit dem momentanen Gemütszustand wegen dem weltweiten Einfluss der neuen Virusansteckung zusammen. Grundsätzlich kam nichts neues zutage, was man nicht schon vorher wusste. Der VW Käfer war halt damals eine echte Neuheit und man konnte preiswert in einem Zug ans Meer fahren. Es gab auch noch keine Umweltverschmutzung wie heute. Wäre das Letztere nicht erste Priorität heute, müsste man bestimmt auf einige Gegenargument eingehen.

  12. E-Autos sparen kein CO2 ein, das ist bedauerlich. Verursacht wird zusätzliche Stromproduktion, die kommt nicht aus vorhandenen regenerativen Quellen. Sondern konventionelle Kraftwerke im Wesentlichen. Den Strommix anzusetzen ist ein Denkfehler. In der Schweiz umweltfreundlicher zu laden, weil da der Strommix besser ist?
    Unsinn, es zählt der verursachte Strombedarf.
    Damit sind E- Autos im Betrieb Klimakiller.
    Konnte mir noch keiner widerlegen.

    1. @W. Groth :
      Fallsch, das Elektroauto autonom mit der eigenen PV Anlage oder mit dem von der Gemeinde eigens produzierten 100% nachhaltigen Strom zu laden ist kein Unsinn und an vielen Orten Realität.
      Wenn Sie das noch nicht haben, dann los, montieren Sie Ihre eigene PV Anlage ?
      Oder beziehen Sie Ihren 100% nachhaltigen Strom vom Kraftwerf, das nur 100% Strom aus Wasserkraft bezieht ( Ich lebe in der Schweiz und mache das so ). Wenn Sie das noch nicht tun, dann los, fordern Sie das von Ihrem Strombetreiber ?
      Je mehr Leute sich eine PV Anlage besorgen, je weniger werden konventionelle Kraftwerke benötigt. Los, tragen Sie einen Teil dazu bei. Nicht immer nur rummeckern und schlecht machen, sondern ACTION ist gefordert.

  13. Der grösste Strombedarf ( W.Groth) brauchen nicht die E Autos. Falls Du nicht Mieter bist bau die eine PV Anlage aufs Dach und kauf dir ein E Auto mit 60 KWh Akku dann brauchts auch keinen Atomstrom. Was sollen wir Dir widerlegen? Dass Kohlekraftwerke und Kernenergie abgeschafft werden.

    1. Mit den windigen Kapazitäten von BEVs kann man kein Stromnetz puffern um die üblichen Grosskraftwerke abschaffen zu können. Dazu ist seit vielen Jahren Wasserstoff angedacht, geplant und bereits in Betrieb. Um was es schon länger ging und um welche Dimensionen es geht kann man diesem alten Vortrag entnehmen: https://youtu.be/E8i7lv_qnpQ

  14. Zur Erläuterung: Betreibe selber zwei kleine PV-Anlagen, die produzieren das fünffache meines jährlichen Bedarfs, habe jahrelang als Selbständiger anderen Leuten Anlagen gebaut. Natürlich, in die regenerative Richtung muss es gehen, 100% ist das Ziel und machbar, auch wenn’s nicht leicht ist.
    Der Denkfehler mit dem Strommix? Selbst wenn ich im Strommix, bzw. beim Laden in unserem Stromnetz 95% sauberen Strom habe, verursache ich durch den Verbrauch ja nicht direkt mehr Solarstrom, die Anlagen liefern doch schon alles was sie können, sondern der Mehrbedarf muss nachgefüttert werden, kommt dann aus dem Kraftwerk oder über Regelenergie, läuft aufs selbe hinaus.
    Eigene Anlage auf dem Dach? Schön, aber wenn ich den Strom vertanke, kann er im Netz keinen Kohlestrom mehr verdrängen. Läuft auch aufs selbe hinaus.
    Gebe zu, bin Ingenieur für Energie- und Verfahrenstechnik, kenn mich da etwas aus. Energiebilanzen z.B. sollten stimmen, sonst wundert man sich später.
    E-Autos sind tendenziell langlebiger als Verbrenner, sympathisch und freundlich zur unmittelbaren Umgebung (weniger Lärm, wenig Feinstaub außer Abrieb usw.), aber bringen insgesamt eben leider -noch- keine CO2-Einsparung beim Fahren, solang dafür Kraftwerksstrom verursacht wird.
    20 kWh/100 km x 1 kg C02/kWh = 20kg/100 km =200 g/km grob und rund gerechnet, zugegeben.

    Gerne für den eigenen Fall nachrechnen und bewerten. Ich kann da keinen Fehler sehen.
    siehe auch zu Regelenergie: https://de.wikipedia.org/wiki/Regelleistung_(Stromnetz)

    Übrigens: Das Prinzip gilt im Prinzip auch für die meisten Heizungen mit Wärmepumpen, man hat effektiv eine moderne Kohleheizung im Haus.
    Versuch eines Vergleichs: Habe Kirschbaum (PV-Anlage), liefert die Hälfte aller Kirschen (Strom) die ich im Jahr brauche. Jetzt backe ich und brauche 1 kg zusätzlich. Bekomme ich die umsonst von meinem Baum (PV, kein CO2) oder muss ich die kaufen? Leider kaufen (CO2 verursachen).

    Viel muss sich ändern, E-Autos sind dabei trotz vieler anderer Vorteile jedenfalls hinsichtlich CO2- Reduktion leider noch kein Beitrag.
    Fahre selber Erdgasauto, ca. immerhin <<100 g CO2/km
    auch interessant: https://www.energieverbraucher.de/de/erd–und-autogas__631/NewsDetail__18309/

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