Roadtriperfahrung: Von München nach Venedig und Jesolo mit dem BMW i3

Roadtriperfahrung: Von München nach Venedig und Jesolo mit dem BMW i3

Copyright Abbildung(en): dancsomarci / Shutterstock.com

Für unsere Urlaubsplanung dieses Jahr kam auf Grund Pandemie nur Italien in Frage. Nachdem meine Freundin bisher nicht in Venedig war fiel die Entscheidung einfach und wir dachten drei Tage in die Lagunenstadt und drei Tage an den Strand von Jesolo zu reisen. Ich habe zur Zeit einen BMW i3 als Dienstwagen mit einer ChargeNow Karte. Ich habe vorab etwas in ChargeNow for business App herumgestöbert und habe nach Schnellladesäulen geschaut und war überrascht wie gut Italien auf dieser Strecke abgedeckt ist. Damit hatte ich keine Sorge mehr vor der Reise, zumal ich wusste selbst bei Problemen würde mir meine Freundin keinen Stress machen.

Über die Nacht ließ ich meinen BMW i3 in München Gegend Münchner Freiheit an einer AC Ladesäule in meiner direkten Nachbarschaft vollladen. Ich bin um 4:00 in der Früh zu meiner Freundin nach Wolfratshausen gefahren und so haben wir die Reise um 05:00 gestartet. Das Navi zeigte eine Route über B11 an Kochel-/Walchensee und Mittenwald nach Brenner an. Es war ein tolles Gefühl ohne Umweltbelastung diese wunderschönen Landschaften beim Sonnenaufgang zu passieren. Wir sind dann um 06:40 mit ca. 26% SoC an der ersten Ladesäule von Ionity an Brenner angekommen. Die vier Ladesäulen dort sind an einem Outlet-Center, das zu diesem Zeitpunkt geschlossen war. Mit 38 Minuten Ladezeit erreichte ich einen Batteriestatus von 94%. Die Zeit haben wir mit Köstlichkeiten aus Picknickkorb von meiner Freundin und Italienischem Kaffee von der Tankstelle rumgekriegt.

Der nächste Ladestopp war in Villa Lagarina in Trentino-Alto Adige bei einer 60 kW-Ladesäule von Enel X. Diese Ladesäule ging allerdings nicht, kein Wunder auch optisch war alles mit Spinnennetzen bedeckt. Die App Zeigte 2 x AC 22-kW-Ladesäulen von NeoGy in ca 200 Meter Entfernung an. Wir fuhren dahin, aber auch diese Ladesäulen gingen nicht. Zum Glück konnte ich eine deutschsprachige Hotline erreichen. Die nette Dame am Telefon hat allerdings nach langem Telefonat behauptet, die Ladekabeln von BMW und Audi wären zu präzise für Ihre Ladesäulen!!! Das war der einzige Moment auf der Reise wo ich etwas Stress spürte, ich dachte meine Ladekarte ist vielleicht für Italien nicht kompatibel oder es liegt ein sonst grundsätzliches Problem vor.

Gabriel Nica / Shutterstock.com

Angesichts der ca 50 km Reichweite entschieden wir uns wieder zurück nördlich zu einer Schnellladesäule von NeoGy in 29 km Entfernung zu fahren. Wir waren extrem glücklich, dass die Ladesäule bei Spini Di Gardolo funktionierte und konnten wunderbares Obst aus unserem Picknickkorb genießen. Die nächste Schnellladesäule wählten wir wieder von Enel X in Padova in Via Medoaco 2 in der Nähe von einem Hotel mit köstlichem Kaffee und italienischen Keksen. Von 13% auf 90% SoC in 45 Minuten verging die Zeit im Nu. Es wurde mir klar, dass die abgelegenen Ladesäulen die nicht besucht werden auch vermutlich nicht instand gehalten werden. Ich erzählte dem Barista im Hotel, dass wir zum Laden da sind, und er fragte Tesla? Ich antwortete stolz: „nein, BMW“.

Nun war die Distanz nach Venedig beziehungsweise Jesolo und zurück mit dieser Ladung zu bewältigen. Später haben wir in Mestre weitere DC Ladesäulen von Enel X gefunden die alle funktionierten. Wir haben aber jetzt unsere Favoriten-Ladesäulen gefunden und die Rückreise wird wohl problemlos laufen. Ich bin mittlerweile sehr positiv überrascht wie man lange Reisen mit einem BMW i3 unternehmen kann, die Angaben zu Reichweite und Ladezeiten waren immer ziemlich präzise und zuverlässig. Das Auto ist für zwei Leute auch auf langen Reisen sehr bequem. Nur die Verwendung von einer externen App statt von einer in on Bord Elektronik integrierter App ist manchmal umständlich. Das Auto ist ab Brenner südlich immer noch ein eye catcher und zieht Zuschauer an.

Wir liegen jetzt entspannt in Jesolo am Strand und genießen das schöne Wetter. Das Auto ist 100% geladen und ich möchte meine positive Erfahrung mit euch teilen. Vielleicht hat jemand auch ein Elektroauto und noch keine Pläne für Urlaub und möchte meine Strecke nachfahren.


Kianoush hat in diesem kurzen, rein subjektiven Testbericht seine Erfahrungen auf der Hinreise nach Venedig mit seinem BMW i3 mit uns/ euch teilen wollen. Dies wollten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Da es doch immer wieder interessant ist Einblicke in den Alltag mit einem E-Auto zu erhalten.

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Netter Betrag aber bitte mehr Infos zu der Batteriegröße und Durchschnittsverbrauchs des I3 und den Roaming Tarifen in Italien.

Der i3 hat eine Batteriegröße mit ca 38 kWh nutzbarer Energie. Der durchschnittliche Verbrauch bei teilweise 32 Grad Außentemperatur und eingeschaltetem AC bei dieser Strecke ca. 15,5 kWh pro 100 km.

Schöner Bericht, Danke dir dafür.
Schönen Urlaub

Der BMW i3 ist ein super Auto und macht mir beim fahren noch mehr Spass als das Model 3 von Tesla. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen Wagen mal probezufahren. Danke für den tollen Reisebericht. Einzig die jeweils zurückgelegten KM zwischen den Ladestationen haben mir gefehlt, sowie die Angabe wieviel Amperestunden der Wagen hat..

Kann ich nur zustimmen – der i3 ist ein Super-Auto – fahre ihn seit 2016 – unter anderem immer wieder nach Istrien – die Schnell-Ladestationen an allen Autobahn-Tankstellen dort sind 100% zuverlässig und von 10% auf 80% etwa 25 min.

Es handelt sich um ein 120 Ah Speicher.

Es handelt sich um ein 120 Ah Akku.

Jeder Mensch ist anders.
Mir persönlich bereitet schon das Tanken in Italien gelegentlich Stress. Gerade auf dem Land sind die Tankstellen viel häufiger als bei uns self-service (freilich gibt’s auch viel mehr Tankstellen als in Deutschland, fast „wie früher“ also ).
Alles schon erlebt: Technik defekt, Bedienung derselbigen unklar, deutsche Kreditkarte nicht akzeptiert usw. Da liebe ich den Diesel mit extra großem Tank, der in Österreich noch mal vollgetankt wird und die Italienreise ohne weiteren Tankstopp dort oder zumindest mit wenigen Tankstopps ermöglicht. Das sage ich trotz „eigentlicher“ Liebe und Affinität zum Batterieelektrischen. Nur ein add-on an Stress durch Elektroladen muss wirklich nicht sein.

Danke für den Bericht. Ich selber bin in Holland 5 Tage den i3 gefahren und es war super da die Ladungen im Mietpreis inklusive waren. Auch die Ladesäulen sind in den Niederlanden perfekt ausgebaut.

Jetzt zur generellen Frage. Ist das zufriedenstellend so in den Urlaub zu fahren? Seit ihr nicht der Meinung das Wasserstoff für solch eine Strecke mehr Sinn macht?

Bin gespannt auf eure Meinung.

Gruß

Die Fahrt mit einem Wasserstoff-Fahrzeug wird wohl ähnlich lange dauern, da Pausen auch gemacht werden. Über Wasserstoff wird sicherlich mindestens das vierfache an Energie verbraucht, da Wasserstofffahrzeuge kaum rekuperieren und einen sehr niedrigen Gesamtwirkungsgrad über PKW generieren können. Man denke nur an die Abwärme bei der Erzeugung, beim Komprimieren und beim Fahren.
Abgesehen davon, das Tanken dauert beim Wasserstoff in jedem Falle länger und es gibt derzeit (und noch viele Jahrzehnte) in Europa kein Notsystem. Ich meine damit, ein E-Fahrzeug kann ich überall, wo Strom ist laden, (zumindest ich mit meinem i3,da ich die relevanten Adapter im Auto mit dabei habe)… Ein Wasserstoff-Fahrzeug kann nur an einer Wasserstofftankstelle betankt werden, und zudem kann ich nebenbei nicht mal schnell etwas Essen, Kaffee trinken oder gar austreten. Die Zeit dafür kommt noch hinzu!

Wesentlich mehr Sinn könnte ein echter, leichter und optimierter „Reichweitenverlängerer“ machen. Nur leider gibt es sowas (noch) nirgends auf dieser Erde. Womöglich eine Marktlücke. Der Range-Extender war und ist eine Lachnummer (da wäre ein mobiler Stromgenerator noch besser, der wenigstens in kalten Zeiten die Wärme nutzen liese). Viel zu schwer, viel zu ineffizient und …

1+
Bin absolut Ihrer Meinung.

Wasserstoff für PW ist Quatsch +1
(Ex i3 Rex Fahrer mit dem kleinen Akku 18.8 kWh netto)

Ich finde wenn das Ladenetz so ausgebaut ist mindestens wie auf der beschriebenen Strecke fehlt einem nicht viel, natürlich gewisse Planung vorausgesetzt …

Das richtige E-Auto, das eine ordentliche Ladeinfrastruktur unterstützt und eine Lademöglichkeiten überall dort wo Sie halt machen und nicht fahren. Wenn Sie das haben, dann müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen.
Nicht nur Tesla kann das, andere Elektroautohersteller könnten das auch, wenn sie nur wollten.

Immer wenn ich in einem Hotel/Restaurant bin, wo es noch keine Lademöglichkeiten gibt, spreche ich ein wenig mit dem Besitzer. Wenn er sieht, dass Lademöglichkeit für die Zukunft Chancen für ihn haben, haben nicht nur Sie gewonnen, sondern auch viele andere Elektroautofahrer werden Ihnen in Zukunft dankbar sein. Meistens sind das auch Hotelbesitzer mit einem Herzen für die Umwelt. Sie geniessen dort auch oft nachhaltig hergestelltes Essen und andere Produkte. Vielleicht sogar Solar, Wind oder Bioenergie.

Wenn wir Elektroautofahrer immer mehr werden, werden wir so ein Ladenetz aufbauen, dass ohne grosse Kosten und auf Jahrzehnte hinaus Bestand hat.

Das Coole ist noch, das geht sogar ohne Subventionen vom Staat 🙂

Ich spreche auch oft mit dem Hotelier darüber. Oft kommt „Sie sind der Erste, der danach fragt“ oder „es wird bisher selten nachgefragt“..
Gerade auf dem Land lassen es viele Hoteliers und Gastronomen erst mal auf sich zukommen: Bei deutlich stärkerer Nachfrage werde ich reagieren.
Ich denke, es braucht eben seine Zeit, aber ich sage mal als Beispiel, „Zimmer mit WC und Dusche“ brauchte auch in der Hotellerie und bei Pensionen Jahrzehnte ab den 1960ern und ‘70ern, bis es zur Selbstverständlichkeit wurde 😉
Auch BEV-Selbstverständlichkeit wird lange brauchen.

Hab auch so meine Erfahrungen:
Hotels, die ihre Außensteckdose nicht gerne zur Verfügung stellen fürs Plug-in-Laden z. B. („darf man den denn überhaupt an der normalen Steckdose laden??“). Oder weil sie sich um ihre Sicherungen und Leitungen sorgen. Oder wo der Hotelhausmeister nicht das Kabel quer über den Hof liegen haben möchte, aber andererseits auch kein Parkplatz näher an der Steckdose vorhanden oder frei ist. Usw.
Man erlebt also so einiges. Ich seh‘s „sportlich“, viele andere Automobilisten wollen es sich aber nicht antun. Ich selbst bin schon hinter Hotelmülltonnen herumgekraucht, um nach Rücksprache mit der Rezeption an der einzigen funktionieren Außensteckdose meinen Plug-in laden zu können 🙂

Ich gehe wie folgt vor:
Chargemap, Plugsurfing, Lemnet ggf. andere checken.
Dann Hotelseite konsultieren. Wenn Ladestellen nicht ersichtlich sind, mail-Kontakt und nachfragen.
Gibt es auch nichts in der Nähe, keine Buchung dort. Meist gibt es Alternativen.
Die meisten Hotels können inzwischen mit der Frage danach gut umgehen machen sogar Werbung damit.

Ein Test Tesla Model S vs. Toyota Mirai von Frankfurt an den Chiemsee und retour ( total=970km ) bestätigte, dass Wasserstoff ein Nachteil ist. Der Mirai kam 45 Minuten nach dem Tesla an. Und sagen Sie mir jetzt nicht, dass 970km nur eine Kurzstrecke ist.

Es gibt schon heute mehr als zufriedenstellende Lösung nur halt noch nicht mit Elektroautos von allen Herstellern. Als Alternative zu einem Tesla kann ich nur den Hyundai Kona electric wärmstens empfehlen. Ist halt auch kein Europäer aber das liegt weder an Hyundai oder Tesla oder anderen Herstellern aus Übersee, sondern an der Einstellung zum Elektroauto als Ganzes und an deren Glauben an eine Zukunft ohne Verbrenner. Wenn man halt unbedingt eine möglichst kleine Batterie im Auto haben will, dann soll man halt auch die Konsequenzen tragen. Einfach nicht jammern, wenn es dann so sehr mühsam ist in die Ferien zu fahren.
Der ID.3 ist vermutlich auch eine Alternative, die ich in Erwägung zuehen würde.

Der Panzerwagen e-tron schafft das vermutlich auch, aber zu welchem Energieverbrauch ?

Jeder der es wagt mit einem i3 ( gehe von einem BEV aus ) diese Strecke zu fahren, kann nicht erwarten, dass alles nur glatt läuft. Aber herzliche Gratulation.

Aber wieso muss das so sein, fragen sich viele ?
Vor Jahren hatte ich einmal ein Zusammentreffen mit einem BMW Händler in der Schweiz, der mit seinem i3 BEV an einem Event teilgenommen hat, an dem ich mit meinem Tesla Roadster ebenfalls teilnahm. Im Gespräch kamen wir dann auch die Reichweiten zu sprechen. Der Händler meinte dann, dass so ca. 100-150km völlig ausreichen und niemand mehr braucht. Ich habe dann 2 mal tief geatmet und geantwortet: „Ok, wenn er das so meine“. Nun das war zumindest zu der damaligen Zeit die Einstellung von BMW über Elektroautos.

Ein schöner Bericht, der mich aber nicht erstaunt und ein paar Details wäre schon gut gewesen.

Vielleicht hätte ich im wunderschönen Österreich ein Hotel auf der Strecke gesucht, wo ich über Nacht auch hätte laden können ( auf http://www.chargehotels.com/ gibt es Europaweit 5750 Hotels, die man direkt auch über die Webseite buchen kann ) Ich geniesse meine Ferien lieber, ohne beim Laden warten zu müssen.
Bezüglich Tesla Destination Charger in den Restaurants/Hotels ist es so, dass diese von Tesla kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Der Hotellier kann aber bei Tesla auch noch zusätzliche Wallcharger bestellen, die dann auch von nicht Tesla Fahrzeugen genutzt werden können. Da lohnt sich halt eine vorgängiger Anruf im Hotel.
Aus stolz auf BMW diese Angebote der Hotels abzulehnen, na ja, jedem das Seine.

Ich neheme in der Regel auch noch ein zusätzliches Ladekabel von NRG-Kick mit, mit dem ich auch an CEE Kraftsteckdosen laden kann.

Da sind wir aber genau beim Problem:
Mit dem Benziner oder Diesel sind es die Leute eben durchaus seit Jahrzehnten gewohnt, dass es glatt läuft. Wenn jemand hört, welche kleinen Hürden der BEV-Fahrer u. U. unterwegs antreffen könnte, bekommt man manchmal freundlich den Vogel gezeigt mit „das würde und werde ich mir nie antun“. Zumal sich viele Menschen nicht wirklich dafür interessieren, was sozusagen unter der Haube steckt, sondern sie wollen problemlos und einfach ihr Ziel erreichen.

Wissen sie ihre Argumente sind toll. Aber leider nur aus bev Sicht. Klar ist der Energiebedarf aktuell 2-3 mal soviel. Aber es fallen der Ausbau von neuen Stromnetzen weg, die Wahrung von Natur und Umwelt (Lithiumabbau in Südamerika) und auch die benötigten Batterien würden deutlich kleiner sein ähnlich bei Plug in Hybriden.

Natürlich kann ich in jedes Konzept der Welt eine Riesen Batterie einbauen und von den Umweltproblemen und Sozialen Ausbeute ablenken, um mir einzubilden das die Welt in Ordnung ist und ich was tolles mache. Die Ladesäulen die jetzt stehen wurden auch einmal subventioniert und die Infrastruktur welche für Wasserstoff benötigt wird wird jetzt verteufelt? BEV ist für Kurzstrecke super oder kleine Länder super aber Langstrecke würde ich immer mit Wasserstoff fahren wollen wie z.b. Hyundai nexo 680km sollten genügen. Für die Beispielstrecke hätte dieser einmal in Bozen tanken müssen. 5 min stop

Fabian Uecker verkennt die enormen Vorteile eines BEV. Mit meinem i3 fahre ich mit einmal Laden über Land- und Bundesstraßen genau so weit, ca. 680 km. Ich Fahre bei einer längeren Fahrt immer vollgeladen ! weg und muss dann einmal laden, für die Rückfahrt wiederum einmal. Sowohl am Startplatz als auch am Ziel ist laden in der Regel gegeben, auch heute schon.
Mit dem Wasserstoffauto muss ich ebenfalls zweimal Laden, je einmal für die Hin- und einmal für die Rückfahrt, jedoch mit dem Unterschied, auch noch zur Tanke zu fahren, was einen großen Umweg bedeuten kann. Zeitlich dauert das in jedem Falle so lange wie ein E-Auto voll zu laden.
Das Thema Stromnetz-Ausbau beschreibt er aus der Sicht eines BEV-Kritikers. Viele BEV werden heute schon und zukünftig noch mehr mit überschüssigen Strom geladen, der sonst weggeschaltet würde. Außerdem verbrauchen BEV sehr wenig Energie, die man selbst wenn es 20 Mio Fahrzeuge wären im Stromnetz kaum merken würde. Nur 7 kWh verbraucht im Durchschnitt ein BEV pro Tag. Ein Verbrenner immerhin auch noch 4 kWh Strom pro Tag, so dass nur 3 kWh pro Tag Netzbelastend verbleiben.
Das System ist zu optimieren, dezentrale Stromerzeugung und im Winter Wärme für Gebäude und Strom für den Rest nutzen…

Deshalb Brennstoffzelle hier kann ich die Wärme bei der Umwandlung immer nutzen. Weil der Wasserstoff dort produziert wird wo er benötigt wird, kann die Abwärme vor Ort genutzt werden. Die Ansicht von BEV Fraktion ist nur der Strom für die Nutzung des Fahrzeugs zur Berechnung der Effizienz. Bei der Brennstoffzelle muss wie gesagt auch die Wärme betrachtet werden.

Und mit dem i3 680km? Mit 30 km/h? Ich rede von Autobahnfahrten.

Es geht hier nicht um FCEV vs. BEV. Führen Sie diese Diskussion an anderer Stelle. Es geht hier um eine Reise mit einem BEV, haben Sie das gecheckt?
Die BEV Fahrer versuchen hier an dieser Stelle zu helfen. Sie haben keine Ahnung, was BEV’s Alles können. Also lassen Sie das einfach sein. Die BEV machen ihren Weg. Und Sie machen Ihren Weg, einfach etwas anders.

Danke Kianoush für deinen tollen Bericht, ich hatte letzte Woche die selbe Idee. Ich habe seit 1 Woche ein Model 3, bin allerdings noch nicht für die Supercharger freigeschalten (dauert derzeit leider bis zu 3 Monate). Aber he, andere e-Auto Fahrer schaffen die Urlaubsreise auch ohne SuperCharger, also haben meine Schwester und ich entschieden, uns mit unseren 2 kleinen Kindern auf eine Abenteuerreise von Kufstein nach Venedig zu begeben. App runtergeladen und um 05:00 Uhr gings mit vollem Kühlschrank (12V Anschluss) los. Wir haben ausschließlich kostenfreie Charger am Brenner, Rovereto, Affi und Padua (Ikea), verwendet. Hin, ging wie am Schnürchen (5 Std), zurück mussten wir leider die Erfahrung machen, dass Schnell-Laden nicht immer verfügbar war, so hangelten wir uns mit teilweise nur 11KW von Charger zu Charger aber waren schließlich auch nach 8 Std wieder gut zuhause.

Hallo Pamela, ebenfalls eine sehr schöne Reise, die auch noch über den Grossglockner führt, wo ich auch schon mit meinem Tesla Roadster war.
Bei solchen Touren gehe ich immer zuerst auf die Webseite http://www.chargehotels.com/ und schaue mir an, ob es vielleicht ein Hotel/Restaurants auf der Strecke gibt, die eventuell schon Lademöglichkeiten anbieten. Da gibt es zum Beispiel das Hotel Rupertihaus http://www.chargehotels.com/en/hotel/711-hotel-rupertihaus, direkt an der Strasse, wo sie 2 x Type2 bis 22kW Ladepunkte haben. Ihr Model 3 nimmt zwar nur 11kW aber das reicht für 70km die Stunde, genügend Zeit, um etwas zu Mittag zu essen, sich aus zu ruhen und die Aussicht zu geniessen.

In Venedig haben Sie gleich 3 Hotels mit Tesla Destination Charger oder zumindest mit Type2 22kW Ladepunkten.
ROMANTIK HOTEL VILLA MARGHERITA, RELAIS & CHATEAUX VILLA FRANCESCHI oder HOTEL VILLA CONSULMER. Da haben Sie genügend Zeit, um über Nacht wieder auf zu laden, Touren zu unternehmen oder dann auch wieder die Rückreise anzutreten. Die Hotels können Sie direkt über die Charge Hotel Webseite buchen und dann auch sicherstellen, dass die Ladestationen für Sie reserviert werden.

Sie brauchen gar keine Supercharger, die Sie teuer bezahlen müssen. Das Charing in diesen Hotels sollten alle gratis sein.
Sie fahren zur Ladestation, stecken ein, geniessen Ihren Aufenthalt, stecken wieder aus und fahren weiter. SO EINFACH, mit einer 10 Sekunden Ladung, denn mehr brauchen Sie nicht, um Ihr Elektroauto wieder voll zu laden.

Ausserdem sind es von Kufstein über den Grossglockner nach Venedig ja nur 418km. Wenn Sie zu hause ca. 90% laden ( ca. 450km bei meinem Model 3 LR AWD ) und beim Hotel Rupertihaus nochmals 70km ( total 520km ) dazu bekommen, dann reicht das locker nach Venedig. Ausserdem rekuperieren Sie vom Grossglockner hinunter und dann auch noch nach Venedig so viel, dass ich erstaunt wäre, wenn Sie noch sichere 100km bei Ankunft in Venedig haben.

Kommt noch hinzu, Sie unterstützen Hotels/Restaurants die Nachhaltigkeit im Visier haben.

Das blaue Type2 Kabel sollten Sie in Ihrem Frunk sicher haben.

Ausserdem lohnt es sich, wenn Sie sich ein NRG-kick Ladekabel ( mobile Ladeeinheit ) anschaffen ( ist eine Österreichische Firma in St. Stefan im Rosental. Das erschliesst Ihnen auch gerade noch alle CEE Kraftsteckdosen, die auch noch auf Ihrem Weg liegen.

Sie sehen also, Ihre Elektroauto ist voll langstreckentauglich. Ohne Stress die Ferien geniessen und zwar vom 1. Tag an.

hervorragend wie dieser Lobbyist in all seinen Kommentaren für die Italienreise mit einem E-Auto publiziert, belehrt dabei wie Herr Kleber im ZDF, es geht ja in dem Bericht nur um eine Italienreise, Lobbyisten sind öfter gegen andere Meinungen

Ja und? Wo ist das Problem?

Offensichtliche bzw. vermutete Lobbyisten in solch einem Forum sind schon ein Problem. Wenn ich mit jemanden über Religion spreche, interessiert es mich schließlich auch, ob er in Wahrheit Zeuge Jehovas, Adventist, Mormone etc. oder einfach „Normalbürger“ wie du und ich ist. Religiöse Eiferer betrachte ich mit Vorsicht.

Top bemerkt.
Manch Beitragender hier kommt mir vor wie die katholischen Missionare in den Kolonien vor einigen Jahrhunderten – und der Herr sprach: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben 🙂

Ich bin Schweizer, verheiratet, habe einen ehrbaren Beruf als Software Entwickler, spiele Taiko ( Japanische Trommelkunst ), folge schon mein Leben lang dem Motto „Leben und leben lassen“, bin weder religiös und gehöre keiner Sekte und auch keiner politischen Partei an. Ich habe weder früher noch heute und werde auch in Zukunft nicht bei Tesla arbeiten. Ich habe weder Aktien von Tesla und bin der einfachste Normalbürger von nebenan. Ich liebe Nationalparks und mache mir Sorgen um das Klima.

Ich mag den Gedankenaustausch im Elektromobilitätsbereich, lerne gerne von Anderen in diesem Bereich und gebe gerne meine Erfahrungen weiter. Ich denke genau darum geht es in diesem Bericht.

Elektromobilität steckt so gesehen immer noch in den Pioniertagen. Wenn ich sehe, welche Freude ich auf natürliche Weise anderen nachhaltig denkenden Menschen mit meinem Elektroauto bereiten kann, freut mich das umso mehr.

Falls ich Sie irgendwie provoziert haben sollte, dann tut es mir leid. Mit freundlichen Grüssen, Markus Doessegger

Schon alles OK, lieber Herr Doessegger. Aber vielleicht künftig nicht mit ganz so viel Inbrunst und Sendungsbewusstsein im Forum agieren, denn Evangelisten sind vielen Menschen suspekt. Sei es im religiösen Bereich, bei der Ernährung (Vegetarier), oder beim Autoantrieb und anderswo. Das kann man auch verstehen.

@Friedrich Roda: Sie formulieren hier Zitate aus welchem Testament auch immer, die ich nicht einmal kenne. Interessant, dass gerade Sie mir vorwerfen wollen mich in irgend einer Form „religiöse“ zu zeigen. Ich bin nachweislich weder Evangelist noch katholisch. Ich bin protestantisch, wenn Sie wissen was das heisst. Wieso wollen Sie mich in eine Ecke schieben mit der ich aber auch gar nichts zu tun habe ? Ich bin sprachlos, wie Sie in einem Forum wo es um Elektroauto-News geht über Religion sprechen können !!!

@Falk Seubert: Ich bin auch nicht vegetarier, versuche einfach nur nachhaltiger zu essen. Für mich heisst das halt eher Produkte aus der Region einzukaufen oder zu konsumieren wenn ich nicht zu Hause bin. Was bitte ist daran falsch ?

Nachhaltig essen hat eben sehr wohl etwas mit mobilität zu tun ! Tonnenweise Fleisch aus Argentinien mit Diesel Kargo Schiffen nach Europa zu schippern ist eben schon etwas das wir ändern sollten ! Wenn dann schon dann mit einem nachhaltigen Transportschiffen. Wenn wir dann schon zu jeder Jahreszeit Wassermelonen aus fern Asien mit Diesel LKW’s nach Europa transportieren müssen, dann halt wenigstens nachhaltig. Fleischskandale gab es denke ich mal genug auch in jüngster Vergangenheit.

Sehen Sie jetzt den Zusammenhang zwischen Ernährung und Mobilität ?
Hotels, die eben nachhaltig wirtschaften tun diese nicht nur indem Sie Elektroladestationen anbieten, sondern auch möglichst Energieautark sein wollen, weil sie Produkte aus der Region berücksichtigen und weil sie dem Kunden Dienste anbieten sich umweltgerechter zu verhalten. Was bitte ist da falsch ? Das Alles hat erheblich viel mit Mobilität zu tun. Wenn am Ende jedes Hotel für die allermeisten seiner Parkplätze ein Lademöglichkeit zur Verfügung stellen kann, ist das ein Gewinn für uns Alle. Dann muss der Staat eben gerade nicht mehr so viele Ladpunkte öffentlich aufbauen und das spart Kosten und spart Zeit, wo sich die Leute neben Ihren Elektroautos warten lässt, bis sie wieder weiterfahren können.

Und das trifft eben genau den Punkt solcher Roadtrip Erfahrungen. Wenn wir es schaffen, dass wir von zu Hause mit dem Elektroauto ohne grosse Pläne zu machen wegfahren können und überall dort wo wir nicht fahren eine Lademöglichkeit vorfinden die funktioniert, dann wird das so sein, wie wenn wir es in einem Hotel/Restaurant als selbstverständlich betrachten, dass WLAN vorhanden ist. Dann führen wir hier niemals mehr Diskussionen, Verbrenner vs. Elektroauto. Dann hat sich dieses Thema von Alleine erledigt.

Möchten Sie das auch ?

Chargehotels ist ein guter Tipp.

Ich lege doch nicht das Kriterium der Lademöglichkeit als primären Maßstab für eine Hotelauswahl zugrunde! Da „bedankt“ sich meine Familie bei mir..

Also bei mir bedankt sich meine Familie, wenn ich die ganze Nacht mein BEV einfach so in der Parkgarage hätte rumstehen lassen und ich ihnen am Morgen sagen muss, dass wir nach dem Frühstück zuerst einen Supercharger oder eine andere Schnellladestation aufsuchen müssen, wo wir dann 45 Minuten laden dürfen, damit wir all die schon geplanten Sehenswürdigkeiten anschauen können.

Das gäbe wirklich nur unötigen Stress. Vor allem, wenn dann meine Familie auch noch herausfinden würde, dass ich eigentlich nur an der Reception hätte fragen müssen und dann hätte mir der Portier eine unbenutzte 11kW CEE Ladestation auch noch gratis zur Verfügung stellen können.

Ich reise gerne stressfrei. Ich nehme an, dass auch Sie ein smartphone besitzen und als Elektroautofahrerin die einschlägigen Apps installiert haben.

@M Eisnenknappl
Habe reichlich Erfahrung mit Brennstoffzellen Autos wie auch mit meinem i3 , beide bei internationalen e Rallyes eingesetzt. Unser Toyota Mirai wird bei 750 bar in maximal 8 Minuten betankt.
Bei angemessenem Umgang kann ein Verbrauch von 0,6 kg/100 km erzielt werden
bei konsequenter Recuperation uentspricht das ça 11kwh/100km. Die Problematik fängt außerhalb Deutschlands an wegen dem dünnen oder inexistenten Tankstellennetz. Es gibt eine Vielzahl
von 350 bar Tankstellen ( nicht öffentlich) das halbiert die Reichweite.
Zum i3: mit meinem i3s Rex war ich in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien.
Ohne Range Extender hätte ich diese Reisen
nicht angetreten. Ich führe immer Treibstoffkanister mit um stressfrei fahren zu können. Mit beiden Autos haben wir mehrmals vordere Plätze erzielt, schöne Pokale gewonnen uns immense Erfahrung gesammelt.

Eine Kombination zwischen FCell und BEV wird
sicher die nahe Zukunft bringen, kleinere Kostenoptimierte Batterien und groß Serien Brennstofzellen zu akzeptablen Preisen.

Ja , Menschenskinder redet doch nicht immer von BRD und Oesterreich dass es dort noch einigermassen geht zum Laden weiss jeder. Aber schon im Bündnerland Richtung Süden geht der Schlamassel damit bereits los. E Autos seien für den Süden. Tja wären es eigentlich, sind es aber nicht. Dies wollen die Italos gar nicht. Die wollen Alfa-sound und Monza Benzingestank. Selbst Fiat hat diesen Trend verschlafen. Wünsche jedem viel Glück der z. Zt, dort eine Reise mit einem EV macht.

Das ist sehr wahr.
In vielen südeuropäischen und südosteuropäischen Ländern – von osteuropäischen ganz zu schweigen – werden BEV sich auf dem Markt sehr schwer tun. Deshalb werden auch die europa- und weltweit agierenden großen Hersteller mindestens mittelfristig „alt und neu“ weiter anbieten und weiterentwickeln. Von einigen anderen Kontinenten als Markt noch mehr zu schweigen.

Oder Thema Wasserstoff:
Ich weiß nicht, wie es heute genau ausschaut, aber 2019 gab es in ganz Italien eine (1) Wasserstofftankstelle und die war oder ist in Bozen

Und wieso steigen dann in Italien die BEV Zulassungen steil an?

Hallo Markus,
vielen vielen Dank für die tollen Tipps, mein nächster Ausflug nach Venedig oder ans Meer geht definitiv über den Grossglockner. Ich freu mich jetzt schon drauf 🙂

Hallo Pamela,
der Grossglockner ist etwas ganz Besonderes wie die Dolomiten übrigens auch.
Vorfreude ist die schönste Freude 🙂
Wünsche Dir immer genug Strom und schöne Grüsse
Markus

Jürgen , weil es bis jetzt gar keine gab unter Fiat. PSA wird ihnen den Gang rein tun. Der Zeppelin hat auch 100% Marktanteil.

Man sollte es mit Toleranz angehen und Verbrenner und Reinelektrische gerne samt all der Zwischenstufen langfristig am Markt koexistieren lassen.
Mir fallen andere „Koexistenzbeispiele“ ein:
– Teile der Bevölkerung zahlen ausschließlich oder weitgehend mit Karte, andere ausschließlich mit Bargeld. Dies seit Jahrzehnten schon koexistierend – und sich bekanntlich langsam gen Karte/Smartphone verschiebend.
– Entsprechend Koexistenz zwischen Online- und Offline-Banking auch schon seit 25 Jahren.
– Oder Einkauf per E-Commerce versus klassisch im Geschäft: Multichannel im Handel oft genannt. Seit 25 Jahren.
– Bei der Bahn Diesel- und Elektroantrieb beides im Einsatz quasi auf Dauer (plus weitere Antriebstechniken).
Es gibt natürlich noch mehr Beispiele. Ist nie statisch, die Verwendungshäufigkeiten verschieben sich im Laufe der Zeit, teils eben ein jahrzehntedauernder Prozess mit mal mehr Dynamik, mal weniger. Jeder nach seinem Gusto.

Sehr geehrter Herr Stolle, Ihre „Koexistenzbeispiele“ mögen zu den damaligen Zeitpunten alle richtig gewesen sein und klar gibt es noch viele weitere mehr. Und auch ich wünschte mir, dass wir andere Änderungen etwas mehr Zeit hätten.
Wir konnten Alles mehr oder weniger sozialverträglich regeln, so dass immer ein grosse Mehrheit sich langsam daran gewöhnen konnten. So haben wir es am liebsten.

Bei der Klimathematik sitzt aber noch ein anderer Spieler den wir nicht im Griff haben am Tisch und der ist das Klima selbst, weshalb ich mir ganz sicher bin, dass wir es uns nicht so ohne Weiteres einrichten können wie wir es bis anhin gewohnt sind. Niemand hatte einen Plan vor und während Covid-19 und so wird es auch beim Klima sein nur ein paar Level gravierender. Meine Devise ist da halt stehts, je füher wir uns bewegen, je besser sind wir für die vielen Unbekannten gewappnet und je günstiger kommt uns das Ganze. Grosse Schultern werden mehr tragen müssen, aber wir Alle werden etwas tragen müssen.

Ich glaube Sie verstehen, was ich damit sagen wollte.

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