Renault Twingo Z.E. – Alle Fakten und Fotos zum Elektro-City-Car

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Copyright Abbildung(en): Renault

Renault gab Mitte Januar zu verstehen, dass die Einführung des Twingo Z.E. und der Einsatz der neuen E-Tech-Hybrid- und Plug-in-Hybridangebote eine neue Etappe in der eigenen Elektrooffensive einleiten wird. Mittlerweile hat der französische Automobilhersteller weitere Fakten und Fotos zum Elektro-City-Car bekanntgegeben. Der kompakte 5-Türer hat einen 60 kW/82 PS starken Elektromotor anstelle des Benzinaggregats im Heck und bringt es durch eine 21 kWh-Lithium-Ionen-Batterie auf eine Reichweite von 180 km nach WLTP.

Twingo Z.E. bereits zum Jahreswechsel 2020/ 2021 im Handel

Der Twingo Z.E. kommt in Deutschland zum Jahreswechsel 2020/2021 in den Handel. Der Twingo Z.E. ist eine von acht rein elektrischen und zwölf elektrifizierten Modellneuheiten, welche die Marke bis 2022 einführen wird. Um die Einführung zur Serie zur verkürzen greift der Twingo Z.E. auf Technologien des ZOE zurück. Im Gegensatz zum VW e-up!, Skoda Citigo-e iV oder Seat e-Mii baut Renaults City-Car auf einer von Anfang an auch für den Elektroantrieb ausgelegten Plattform auf. Der kompakte 5-Türer bietet nochmals mehr Fahrkomfort und Agilität als seine Schwestermodelle mit Benzinaggregat.

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Angetrieben wird der Twingo Z.E. durch einen fremderregte Synchronmotor unterhalb des Kofferraums. Dieser stellt sein maximales Drehmoment von 160 Nm vom Start weg bereit und ermöglicht dank des Getriebes mit konstanter Untersetzung eine nahtlose Beschleunigung. Den Spurt von 0 auf 50 km/h absolviert der Twingo Z.E. in rund 4,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h, womit das batterieelektrische Modell auch auf Schnellstraßen und Autobahnen ausreichend schnell unterwegs ist.

Renault ZOE macht seine Einflüsse geltend

Sowohl Elektromotor, Untersetzungsgetriebe und Leistungselektronik haben die Franzosen vom Renault ZOE abgeleitet. Die Endmontage des Twingo Z.E. erfolgt im slowenischen Novo Mesto, wo auch die Benzinvarianten des City-Cars gebaut werden. Der Twingo Z.E. verfügt als erstes Z.E. Modell überhaupt über eine wassergekühlte Batterie. So bleibt der Stromspeicher von LG Chem etwa bei hoher Last und extremen Temperaturen stets im optimalen Betriebsbereich.

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Geladen werden kann der Stromspeicher über das patentierte Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER. Die innovative Technologie gestattet die Energieversorgung des Twingo Z.E. Akkus mit Wechselstrom in Stärken von 230 und 400 Volt sowie mit Ladeleistungen bis 22 kW. Eine halbstündige Pause reicht so, um an einem 22-kW-Ladepunkt Energie für 80 Kilometer Fahrstrecke im gemischten Betrieb zu laden. Wie von der Verbrenner-Variante gewohnt findet man beim Benzin-Einfüllstutzen nun den Ladeanschluss vor. Geladen wird wie bei den anderen Elektroautos von Renault per Typ 2-Stecker.

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Je nach Ausstattung verfügt der Twingo Z.E. über das Online-Multimediasystem EASY LINK mit hochauflösendem 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen. Neben Multimedia- und Navigationsfunktionen liefert das System maßgeschneiderte Informationen für Elektroautos wie etwa die nächstgelegenen Ladestationen. Das System erlaubt ferner die Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto.

Renault Twingo Z.E. – Elektroantrieb durch und durch erkennbar

Den Twingo Z.E. kann man bereits auf den ersten Blick als reines E-Auto identifizieren. Je nach Ausstattung weißen unter anderem blaue Zierelementen an den Radnabenabdeckungen oder Felgen darauf hin. Hinzu kommen blaue Stripings an den Fahrzeugflanken, welche die Konturen der Schulterlinie betonen. Auch an den Spangen des Kühlergrills findet sich das typische blaue Dekor. Ebenfalls der Schriftzug „Z.E. Electric” an B-Säulen und Heckklappe lässt auf eine Vollelektrifizierung schließen. Im Innenraum findet sich das Z.E. Logo am Wählhebel für das Untersetzungsgetriebe. Im speziellen Z.E. Design präsentieren sich außerdem die Einstiegsleisten der vorderen Türen.

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Das Kofferraumvolumen entspricht mit 240 Litern nach VDA-Norm demjenigen der Twingo Varianten mit Benzinaggregat. Wird die Rückbanklehne umgeklappt, steht ein durchgehend ebener Ladeboden mit 1,34 Meter Länge zur Verfügung, die Ladekapazität steigt auf 980 Liter. Die Beifahrersitzlehne ist darüber hinaus ab Werk umklappbar, so dass sich Gegenstände bis zu 2,31 Meter Länge transportieren lassen. Das Heckmotorkonzept ermöglicht einen extrem kleinen Wendekreis. Mit 8,75 Metern liegt dieser nach wie vor deutlich unter dem Klassendurchschnitt und trägt ebenso wie die Fahrzeuglänge von unverändert 3,62 Metern maßgeblich zur hohen Agilität des Twingo Z.E. bei.

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Quelle: Renault – Pressemitteilung vom 24. Februar 2020

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30 Antworten

  1. Ich glaube ihr habt euch entweder mit der Reichweite oder der Batteriegröße vertan… Bei einer 21 kWh Batterie von der effektiv noch nicht mal alles genutzt wird 250 km Reichweite zu bekommen wäre sehr sportlich. Das entspräche einem Verbrauch von 8,4 kWh/100km. Das kann doch nicht sein oder?

    1. Das ist wieder Mal so eine typisch unrealistische WLTP Angabe. Wirklich realistisch werden eher 180 Kilometer sein. Wobei ich das mit der Wasserkühlung noch kritisch sehe, das dürfte gerade im Winter ordentlich Energie fressen wenn die Batterie erstmal aufgewärmt werden muss.

    1. Weiterer Auszug aus der Mitteilung von Renault: “Die Lithium-Ionen-Batterie der neuesten Generation ermöglicht im gemischten WLTP-Testzyklus eine Reichweite von 180 Kilometern. Im WLTP-Stadtmodus liegt der Aktionsradius dank des höheren Anteils an Rekuperationsphasen zur Energierückgewinnung bei 250 Kilometern.”

      1. Wieso das? Ich sehe die Miete eher als Vorteil. Wenn ich ohne Strom liegen bleibe werde ich kostenlos abgeschleppt, wenn die Batterie kaputt geht oder zu stark an Kapazität verliert wird sie kostenlos getauscht. Beim Kauf der Batterie, welcher sofort möglich ist, habe ich nur eine begrenzte Garantie. Für meine 41 kWh Zoe Batterie zahle ich bei 10.000 km im Jahr 79€ im Monat. Kaufpreis ist 8.000€. Das bedeutet das ich bei Kauf der Batterie das Fahrzeug fast 9 Jahre nutzen müsste, um gegenüber der Miete Geld zu sparen. Das macht keinen Sinn, so lange behalte ich das nicht.

        1. Fahre seit 9 Jahren nur Elektroauto und habe in dieser Zeit noch niemanden kennen gelernt der unbewust wegen fehlender Energie in der Batterie liegen geblieben wäre. Man muss das schon auch provozieren. Nur um diesem Mythos vom Liegenbleiben entgegenzutreten.

        2. “Kaufpreis ist 8.000€. Das bedeutet das ich bei Kauf der Batterie das Fahrzeug fast 9 Jahre nutzen müsste, um gegenüber der Miete Geld zu sparen. Das macht keinen Sinn, so lange behalte ich das nicht.”
          Und ein Fahrzeug ohne Batterie ist NICHTS wert. Kannst ihn ja mal ohne akku nach 9 Jahren verkaufen.
          Ein Fahrzeug mit Akku hat wahrscheinlich einen erheblichen Restwert.

    1. Batteriemiete ist ein Geschäftsmodel welches die Unsicherheit der Verbrenner Umsteiger ausnützt und diese weiter unterstützt.
      Mittelfristig wird Renault. respektive der Händler, auf all den ZOEs sitzenbleiben, man muss ja nur mal den Gebrauchtwagenmarkt für ZOEs anschauen…

  2. Akkumiete wird keiner mehr wollen, wenn es zum selben Preis Autos inkl. gleich großer Akkus gibt. Was sich beim Neuwagen vielleicht noch kalkulieren lässt, macht beim Gebrauchten keinen Sinn mehr, weil zu teuer. Leider/Gott sei Dank halten die Akkus recht lang, daher muss die Akkumiete entweder deutlich billiger werden (50% oder so) oder im Konkurenzkampf aussterben.

  3. Also wenn dieser Twingo Z.E. wirklich einen 22kW ( 3-phasig, 32A ) onboard Lader hat, dann wäre das ganz Cool. So gut wäre nicht einmal das Tesla Model 3 mit nur 11kW. Für das Tesla Model S gibt es einen Dualcharger, der dann max. 22kW AC Ladeleistung nimmt. Ausgegangen von von 21kWh und bei einer Ladung im Bereich 10% bis 80%, also 2kWh – 17kWh = 15kWh ( da steht auch die optimale Ladeleistung zur Verfügung ) könnte man das Teil an 22kW in ca. 40 Minuten laden.

    Der Akku wird ca. 80-90kg schwer sein, was das Gesamtgewicht tief hält und den Stromverbrauch bei der Beschleunigung moderat ausfallen lässt. Wenn der Twingo Z.E. einmal das Tempo hat spielt nur noch der Luftwiderstand eine Rolle aber sein Design ist doch nicht so ideal. Aber ich kann mir bei moderater, vorauschauender Fahrweise gut einen Verbrauch von ca. 8-10kWh/100km vorstellen. Mein Model 3 hat im Durchschnitt auf 1 Jahr mit 23’500km einen Verbrauch von 13.5kWh/100km. Da liegen sicher 700-800kg an Gesamtgewicht Twingo Z.E. vs. Model 3 dazwischen.

    1. Ein Model 3 mit 13,5 kWh auf 100 km scheint mir weit aus der Realität, zumindest wenn die 13,5 nicht am Fahrzeug sondern am Stromzähler abgelesen werden. Dort scheinen 18 kWh/100 km schon rekordverdächtig

  4. Die Akkumiete ist, für den Kunden, gar kein so tolles Konzept. Wer sich mal den Mietvertrag für die Batterie durchliest (online zu finden bei der Renaul-Bank), wird schnell feststellen, dass dieses “ich zahle nur die Miete und habe sonst keine Sorgen” nicht so wirklich gegeben ist.

    Beispielsweise hat man gar keinen Anspruch auf einen neuen Akku mit annähernd voller Kapazität. Laut Vertrag muss der Austauschakku nur die Mindestwerte erfüllen (so etwa 70-75% meine ich). Die Miete bleibt aber die gleiche. Noch viel problematischer ist der Mieterwechsel beim Verkauf vom Auto. Die Miete muss solange weiter gezahlt werden, bis jemand anderes diesen übernimmt. Bei meinem Hyundai Händler um die Ecke steht seit einem halben Jahr einer, der bisher noch keinen neuen Abnehmer gefunden hat und der Vorbesitzer muss die Miete schön weiter zahlen, auch wenn ihm das Auto gar nicht mehr gehört. Übernehmen kann man den Akku auch nicht, sollte man seine Meinung ändern (ist laut Renault Bank nicht vorgesehen).

    Ich wollte mir ursprünglich einen ZoE als Zweitwagen zulegen. Beim Leasing muss man aber immer die Batterie mieten, was gänzlich losgelöst vom Leasingvertrag läuft. Der Mietvertrag legt da leider keine gesonderten Regelungen fest. Mir konnte auch niemand bei Renault so recht sagen, wie dass dann bei der Übergabe vom FZ nach dem Leasing ist mit der Batteriemiete.

    Am Ende hab ich mich für den neuen Ioniq entschieden. Der hat mir auch beim fahren irgendwie mehr spaß gemacht 🙂

  5. Der Preis wird auf jeden Fall ein Kriterium zum Kauf sein. Ob mit oder ohne Miete und speziell in Konkurrenz zum smart forfour. Beide fahren auf der selben Plattform. Und Mercedes hat angekündigt, dass es in Zukunft alle smart-Modelle nur rein Elektrisch geben wird. Preis, Akkugröße und Reichweite wird dann interessant sein. Wobei man davon ausgehen kann, dass der Twingo günstiger daherkommt. Der smart von der Ausstattung hochwertiger. Aber wer es braucht, bleibt da jedem selber überlassen.

    1. @Jürgen Kohl :
      Der Twingo hat ein leistungsfähiges 22kW chargeport, das 6-fache gegenüber jedem Plug-In Hybriden, die nur 1/5 der rein elektrischen Reichweite des Twingo haben. Das Auto eignet sich doch sehr gut für Pendler, die nicht jeden Abend laden wollen und die auf öfter einen Abstecher erlauben, ohne dass der Fahrer sich jemals Gedanken machen muss irgendwo zu stranden.
      Laden beim Suppermarkt ( Aufenthalt ca. 1h ) mit 22kW ergibt umgerechnet ca. +140km, was ganz sicher nach Hause reicht. CCS ist hier gar nicht notwendig. Sie werden wohl kaum eine Tour 600km+ damit unternehmen, aber für 90% der Leute reicht das absolut spielend und optimal an jedem normalen Tag. Ausserdem eine CCS Ladung wird immer viel teurer sein als eine AC Type2 Ladung.

  6. Die kalendarische Lebensdauer der verbauten Li-Ionen-Akkus liegen bei rund 10 bis 12 Jahren (unabhängig von den Ladezyklen). Einen 9-jährigen gebrauchten Zoe wäre auch mit Akku ein Risikokauf. Davon würde ich persönlich abraten. Neuakku würde sich auch nicht rentieren, da teurer als der Restwert und sehr wahrscheinlich gar nicht mehr verfügbar. Die heutige Zellchemie wird es in 9 Jahren nicht mehr geben. Dafür schreitet die Entwicklung (zum Glück) viel zu schnell voran. In ein paar Jahren es haltbare Akkus geben (vermutlich mit der Serienreife der Festkörperzelle). Damit sind dann auch die Winterprobleme passé.
    Der Twingo klingt interessant, ideales Pendlerauto ohne den ganzen elektronischen Mist. Für mich wäre der erste Wahl (wie auch der VW Up! Mii CityGo). Mal schauen, wenn er beim Händler steht.

  7. Man kann davon ausgehen, dass Renault weiss wie man E- Autos bauen muss um auch in der Klasse Volksauto Marktführer zubleiben.
    Da müssen andere in der Klasse noch viel lernen bezüglich:
    – 3 phasig Laden mit 22 KW
    – vernünftiges Kofferaumvoumen
    – Batteriezellenbezug von einer Firma nicht von 3
    – Vorderradantrieb ,wo auch die meiste Bremswirkung erzielt wird
    – dadurch bessere Rekuperation vorne, und im Heck gibts mehr Platz für den Kofferraum
    – Trommelbremsen hinten, das war einmal
    – Preiswürdigkeit einmalig
    – Ueber den Mietakku ,Komm. überflüssig. 80 % mieten den bei Renault

    Der letzte Punkt sollte aber bewusst nicht unterschätzt werden, für alle die rechnen können! Der Mietakku geht an den 2. Halter über. Somit entstehen Wiederverkaufspreise wie sie mit alten MB Dieseln nicht hätten höher sein können. Wenn VW wie genannt die 8 jährigen selber ohne Händler zurück nehmen wollen, wäre interessant zu hören was sie damit im Sinn haben. Bei den zutage kommenden Akkuproblemen ,wo der Akku mit dem Auto gekauft wurde, ist aus Preisgründen jede Reparatur oder Akkutausch unakzeptabel für die Kunden.

    1. “– Vorderradantrieb ,wo auch die meiste Bremswirkung erzielt wird
      – dadurch bessere Rekuperation vorne…”
      Du hast natürlich recht, dass die Vorderräder die bessere Bremswirkung haben aber beim Rekuperieren wird die Leistung langsam erhöht – nicht wie bei einer Vollbremsung – daher spielt es keine Rolle ob vorne oder hinten.
      Ich bin auf jeden Fall glücklich damit, dass mein i3 Hinterradantrieb hat. Aufgrund des sofort anliegenden Drehmoments bei den e-Antrieben drehen die Vorderräder schon sehr schnell durch wenn man mal etwas flotter abbiegt 😉

  8. Egon, du kannst deine Karre nach der Garantiezeit ohne hin verschenken. Wer kauft so einen noch, mir dem Risiko jeden Tag damit zu rechen ,dass sein sein Bankkonto um mindestens rund 15 000 Euro dezimiert wird für einen anderen AKKU. Warum willst Du ihn vorher verkaufen…………..?

  9. Andreas Du hast Recht. Es gibt nichts, das nur Vorteile hat. Beim E- Fronttriebler in der Kurve etwas langsamer beschleunigen. Dafür bricht das Heck nicht aus. Der geringfügig grössere Verschleis an den Antriebskreuzgelnken vorne, spricht für den Hinterradantrieb.

  10. Meier , nenne mir den Restwert deines E autos mit gekauftem Akku nach 8 Jahren, wenn der möglicherweise dann kaputt ist. Diese Sorge haben Zoefahrer nicht. Und Achtung der neue Twingo Z.E kann serienmässig 3 phasig mit 22 KW geladen werden. .Dies kann der kleine I.D. 3 von VW nicht mal auf Wunsch. Na,Na, ist ja auch kein Renault gell.

  11. Sorry, aber ich kann die Kaufargumente für das kritischste und teuerste Teil eines E-autos nicht nachvollziehen, denn für mich war die Möglichkeit der Batteriemiete einer der Hauptgründe(!), eine ZOE R110 zu kaufen – somit war das Auto um den Akkupreis (8200,-EUR) billiger in der Anschaffung und ich zahle jetzt monatlich EUR 69,- Akkumiete bei 7500km/Jahr und kann folglich 9,9 Jahre damit fahren, bis die Miete dem Akkupreis entspricht!
    Und sollte meine ZOE einmal den Besitzer wechseln, kann dieser einen neuen Mietvertrag je nach gewünschter Jahreskilometerleistung abschließen und sich entspannt zurücklehnen – denn die Garantie läuft natürlich weiter!
    P.S. bin schon sehr gespannt, wie sich all die gebrauchten E-Autos verkaufen werden, wenn die Akkugarantie (z.b. 8 Jahre) dem Ende zugeht oder bereits abgelaufen ist … :-/

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