Renault und ADAC bringen den ZOE in die nächste Leasingrunde

Renault und ADAC bringen den ZOE in die nächste Leasingrunde

Copyright Abbildung(en): Renault

Wir erinnern uns, der ADAC und Renault haben bereits bei der ersten Generation des Stromers zusammengearbeitetIm Oktober 2019 verlängerte man die Zusammenarbeit und bietet das Elektroauto Leasing auch für die nächste Generation des Renault ZOE an. ADAC Mitglieder konnten seitdem das meistgekaufte Elektroauto Deutschlands zu Sonderkonditionen mit einer monatlichen Rate ab 109 Euro, zuzüglich 74 Euro monatliche Batteriemiete, leasen. Durch die Erhöhung des Elektrobonus durch Renault auf insgesamt 6.000 Euro konnte der Leasing-Preis weiter gesenkt werden.

Somit stand das Elektroauto Renault ZOE für ADAC Mitglieder ab Ende Januar 2020 ab einer monatlichen Leasingrate von 99 Euro – zuzüglich 74 Euro monatliche Batteriemiete – zur Verfügung. Ende April geht man nun erneut in eine weitere Leasingrunde. Das Angebot ab einer monatlichen Leasingrate von 99 Euro (zuzüglich 84 Euro monatliche Batteriemiete) bleibt bestehen. Auch, wenn die Batteriemiete um gut zehn Euro, bzw. 120 Euro im Jahr gestiegen ist. Das gemeinsame Angebot gilt ab ersten Mai bis Ende August.

Als Besonderheit haben sich der ADAC als auch Renault entscheiden, dass die Batterie des Renault ZOE nicht nur zur Miete angeboten, sondern alternativ – integriert in die monatliche Gesamtrate – mitgeleast werden kann. Dabei richtet sich die Höhe der monatlichen Rate richtet sich nach dem Umfang der gewählten Ausstattung des Renault ZOE sowie nach Batteriegröße, Laufzeit und Laufleistung. Man darf gespannt sein wie viele ADAC-Mitglieder das neue Angebot annehmen werden. Bis Ende April 2020 hatten sich mehr als 4.300 ADAC Mitglieder dafür entschieden, Deutschlands meistgekauftes Elektroauto des Jahres 2019 zu leasen.

Seit seinem Marktstart 2013 wurden in Deutschland insgesamt 31.400 Renault ZOE zugelassen. Zudem wurden 56 Prozent mehr Renault ZOE im ersten Quartal 2020 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zugelassen. Eine Ansage!

Quelle: ADAC – Pressemitteilung vom 29. April 2020

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28 Antworten

  1. Irgendwie muss man doch wieder in die Medien kommen, da die Absatzzahlen des Zoe Monat für Monat sacken und bald im weißen Rauschen des marktes verschwinden.
    Wo liegen sie im März in Norwegen? 3 Prozent BEV-Marktanteil
    So kriegt man wenigstens kostenlose Werbung da die Blogs solchen Null-Meldungen regelmäßig einen Beitrag spenden.

    1. Quartalsangaben sind sooo praktisch. In denen kann man geschickt verstecken, dass es seit Januar steil bergab geht.
      Der April war bislang auch nix obwohl Renault genug Lagerfahrzeuge hat denn man gibt Rabatte ohne Ende.

      Wenn die zahlen für Q2 klar sind wird sich Renault mit dem Halbjahreswert retten wollen.
      Hilft nichts. Renault ist im BEV-Markt ein Trauerspiel.

      Es ist sowieso ein Trauerspiel: Renault/Nissan/Mitsubishi ‘gehören’ eigentlich zusammen – sind eine Kooperation. Sie kooperieren aber nicht sondern jeder dreht sein eigenes Ding und jeder macht es schlecht, da alle kein Geld haben.

      Da gibt es einen globalen Player, der es anders macht.

  2. Ich möchte auch mal einen völlig unnützen Kommentar, wie mein Vorredner, abgeben.
    Wieviel Euros wird der Bescheißermodellhersteller ausgeben müssen um sein E-auto-Katastrophe wieder ins Gespräch zu bringen.
    Und wenn interessieren die Märkte die gesättigt sind!

    1. Die Märkte sind nicht gesättigt. Der BEV-Markt expandiert gewaltig nur Renault hat daran keinen Anteil weil es einen historisch guten aber aktuell miesen Wagen anbietet.
      Immer noch kein entspiegeltes Amaturenbrett und eine Ladeleistung an der Schuko-dose die man nur als Stromvernichtung bezeichnen kann.
      Wer baut sich schon eine 22kw-Wallbox nach hause damit man einen bezahlbaren Wirkungsgrad hat?

      1. Wo expandiert dieser BEV-Markt gewaltig? Statt der Subventionen hätte man sich besser um RISIKEN für Menschen gekümmert und wenigstens das medizinische Personal vor Krankheiten geschützt. Der Individualverkehr insgesamt ist jetzt auf genau die Stufe geschrumpft, die zeigt, welchem Stellenwert er wirklich hat. Mit völlig sinnfreinen Akku-Mobilen hat man den ohnehin maroden Transportverkehr an den Rand des Abgrundes “gefahren”, Ladestationswälder gebaut und den unumgänglich notwendigen Güterverkehr in keiner Weise unterstützt, die Dieselmotoren stück für Stück gegen zeitgemäße Antriebe ersetzen zu können. Niemand scheint bemerkt zu haben, auf welcher Antriebsplattform all der angestrebte Wandel basiert. Bevor er reformiert werden konnte, hat man die Branche an die Wand gefahren und nun? Nun träumt man von Autos, die es viele Jahre kaum mehr geben kann. Vlt. hat man bemerkt, was man mit der gesamten Volkswirtschaft angerichtet hat. Nicht nur bei uns, sondern global. Jetzt werden Verbrenner ungewollt billig, so wie das Rohöl. Und der Strompreis? Bald lernt man ihn kennen, den man früher als “billigen Jakob” bezeichnet hatte.

        1. Interessant, sonst war die Ladesäulensituation immer katastrophal, jetzt auf einmal gibt es Ladestationswälder.
          Ich glaube der Irrtum in beiden Fällen liegt daran, dass die Zeit für derartig grosse Systemänderungen extrem unterschätzt werden.
          Da ist nichts “sinnfrei” oder “in den Abgrund gefahren”, sondern einfach nur “noch nicht so weit wie gewünscht/erwartet”. Was jetzt auch noch nichts darüber sagt, wie realitätsnahe diese Wünsche/Erwartungen waren.

          Bei Strompreis wird man sehen, wie lange das verückte EEG noch aufrecht erhalten werden kann. Ökostrom wird im Massen benötigt, nicht nur für den Verkehr, sondern für alle Bereiche. Mal sehen, wie lange Miniser Altmaier da noch bremsen kann.

      2. Mmh, ich z.B. habe eine 22 kw-Wallbox daheim, und die Zoe 1 lädt prima daran.. Mein Bruder (der noch kein E-Auto hat) hat auch schon eine 22 kw-Wallbox hängen.
        Und wie schnell lädt der ID3 von VW daheim? Mit 11 kw?
        Fragen sind beantwortet!

        1. Die Frage war, wie gut der Wirkungsgrad an der Schuko-Dose ist.
          Warum soll sich irgendjemand für einen Kleinwagen ein Wallbox nach Hause bauen?
          Es ist und bleibt dabei, dass der Zoe an Schuko ein reiner Energievernichter ist.

          22kw für einen Kleinwagen sind schön aber irrelevant. Für Fernstrecken gibt es DC, für Kurzstrecken die eigene Steckdose.
          Wenn man einen 100kwh-Akku hat und jede Nacht lädt um dann morgens zur 600km-tour aufzubrechen ist das was anderes.
          Aber dafür hat man keinen Zoe.

          1. Na und? Niemand hindert Sie daran die Wallbox mit 11kW zu betreiben, wie das bei den meissten anderen E-Autos sowieso Standard ist. Dann dauert Laden zu Hause eben doppelt so lange wie mit 22kW.

            Und wenn Sie unbedingt mit einer Schukosteckdose (was ich sowieso nicht empfehlen kann, besser wäre die blaue Campingsteckdose) laden wollen, dann machen Sie das eben.

            Ich weiss nicht , ob Ihre Angaben stimmen. Aber sollte bei 3,6kW Hausstrom grosse Verluste auftreten und Sie trotzdem auf dieser Lademöglichkeit bestehen, dann müssen Sie eben damit leben.

          2. “Ich weiss nicht , ob Ihre Angaben stimmen. Aber sollte bei 3,6kW Hausstrom grosse Verluste auftreten und Sie trotzdem auf dieser Lademöglichkeit bestehen, dann müssen Sie eben damit leben.”

            Nein. Niemand muss damit leben. Man darf sich einfach keinen Zoe kaufen. Die haben einfach eine Billig-lader-Lösung names Chameleon genommen, die zwar einen Ladegeschwindigkeitsvorteil mit 22 kw aber an Schuko (und camping) einen wahnwitzig niedrigen Wirkungsgrad hat – Geld- und Energievernichtung (man könnte sich gleich ein h2-Wagen nehmen)
            Eine Steckdose findet sich in extrem vielen Garagen – die Möglichkeit für einen 11kw-lader (Drehstrom) eben nicht.

            Nicht umsonst kauft (nach Januar) kaum noch jemand den Zoe. Auch das hat sich rumgesprochen. Die Nerds, die das alles in Kauf nehmen, haben ihr Geld schon ausgegeben.

            22 kw-Option ist gut aber nur wichtig für Fernreisen und da nimmt man sich zweckmäßigerweise sowieso den DC-Schnelllader.

  3. Vielleicht hat die covid 19 Pandemie einen nutzen. Die in vielen Bereichen völlig überdrehten Marktbereiche wieder auf ein Maß zu bringen, wo ab und an auch einmal Vernunft waltet. Dazu zählt neben dem Immobilienmarkt auch der E Auto Markt. Autos als Zweit- oder Drittfahrzeug aus Prinzip zu kaufen, weil es als Erstfahrzeug nicht taugt, wird in und nach der Wirtschaftskrise für viele nicht erschwinglich sein. Das Zeitalter der E Autos wird vielleicht kommen. Aber jetzt noch nicht

    1. Meine Zoe Ph1 ist mein Erstauto. Langzeitgemietet zum Test, ob er meinen Diesel ersetzen kann (der ist verkauft). Da sich das bestätigt hat, hab ich mir bereits ein E-Auto bestellt, dass hoffentlich bald geliefert wird.
      Ich muss keine Kompromisse mit einem E-Auto machen, trotz 170km täglicher Fahrt. Und mein erstes eigenes E-Auto wird dann auch für meine Langstrecken ausreichen, die ich fahre.
      Das ganze mache ich übrigens privat, nicht über die günstige Dienstwagenregelung.
      Eine Bekannte ist auch auf ein EV als Erstfahrzeug umgestiegen.
      Frag mich, woher der Mythos kommt, dass E-Autos Zweit- und Drittwagen sind, da sie als Erstfahrzeug nicht taugen. Wahrscheinlich ein Argument derjenigen, die bisher kein EV gefahren sind und sich damit nie beschäftigt haben.
      Das mag vielleicht vor 7 Jahren so gewesen sein, heute zieht das Argument nicht mehr.

  4. Nein Egon hier geht’s darum dass Renault Nr. 1 ist in Deutschland und du wohl ein Dummredner bleibst.
    Dass der JD nicht auf die Strasse kommt, dagegen können deren Designer so wenig wie Du. Laut bösen Zungen sollen die Werksangehörigen
    die Trommelbremsen mit Seilzügen betriebs bereit machen, bis mehr Elektrik nachgeliefert wird. Den Wirkungsgrad im Zusammenhang mit Ladekosten erklären wir Dir später. Bevor du andere Firmen wie Fluggesellschaften ohne Kenntnisse deren Strategien zu kennen, zur Sau machst ,(letzter Beitrag) solltest Du wenigstens die Firmengeschichte von VW lernen. Als Ferdinand Porsche noch 1 zyl. Diesel Traktoren baute , kamen bereits schon Fahrzeuge mit 5 Kolben mehr aus dem Westen über den Teich.

    1. Du kannst jetzt mal was zur Sache beitragen? Leasingangebot, Miete, Stromvernichtung, spiegelndes Amaturenbrett, Marktanteile ???
      Bitte.
      Und dann bitte zum verschwindenden Marktanteil des Zoe und von Renault – (berechtigterweise)

      Für Geschichte gibt es andere Foren und GM war schon insovent und viele andere Firmen mit toller Geschichte sind weg vom Fenster. Was ist mit Nokia? Patentverwerter ..

      1. @Strauss
        “Dass der JD nicht auf die Strasse kommt, dagegen können deren Designer so wenig wie Du”

        vermutlich meinst du den Id.3. Der schreibt sich mit I vorne und nicht mit J und einer 3 hinten.
        Warum sollte er auf der Straße sein. VW hat die Auslieferung der First Editon für den Sommer 2020 angekündigt und den Termin immer wieder bestätigt.
        Es gibt keinerlei belastbare Informationen, dass das anders sein könnte. Oder hast du sie?
        Es gibt eine große Anzahl von ID.3 die auf den Straßen zu Testzwecken unterwegs sind und der Neustart für die Vorproduktion (Auslieferung im Sommer) findet nach Corona-Pause gerade wieder statt.
        Wenn es jetzt mit der Auslieferung doch Verzögerungen gibt .. dann dürfte das normal sein.

        Die Frage der Nummer 1 in Deutschland ist auch beantwortet.
        Keiner nimmt dir übel dass du keine Ahnung hast aber das musst du nicht so deutlich rauskehren. Das ist einfach nur peinlich.

    2. Zur Frage, wer Nr 1 in Deutschland ist

      Quartal 1 in 2020: VW-Konzern BEV-Marktanteil: 38,1%
      Quartal 1 in 2020. Renault-Konz. BEV-Marktanteil: 15,77%

      März 2020 VW-Konzern BEV-Marktanteil: 35,21%
      März 2020 Renault-Konz. BEV-Marktanteil: 9,15%

      Nummer 1 ist Renault garantiert nicht. Ich sehe auch eine stark abfallende Tendenz. Januar war gut. Jetzt verkauft sich der Zoe nicht mehr.
      Die Nulllinie sehe ich noch nicht aber Renault dürfte unter ‘ferner liefen’ absacken.

      Früher waren die französischen Autos in D eine echte Hausnummer. Heute sind es in der Zulassungsstatistik fast schon Exoten geworden.
      Liebhaberobjekte.

      1. Danke für die aktuellen Zahlen

        Dass das ein Dauerzustand ist hier eben mal für Norwegen (immerhin ein Land mit 50% BEV-Anteilen bei den Zulassungen) die vorläufigen Zahlen im April 2020 (Stand 29.4. 18:21 Uhr)

        VW-/Renault-/Tesla-Konzern: 47,66% / 3,99% /2,04 %

        Bei Tesla kann man das erklären: Da war gerade kein Schiff da – das kommt Ende Juni

        VW ein echter Versagerhaufen: keine 50%!! und Renault ist klar die Nummer 1 – fast die 4% geschafft! Der Monat ist noch nicht vorbei. Es ist noch alles drin!
        Das war übrigens Februar und März genau so. Nur Januar nicht. Da war Renault zweistellig.

  5. “Nein Egon hier geht’s darum dass Renault Nr. 1 ist in Deutschland”

    Das war der beste Witz den ich in den letzten Tagen gelesen habe . .. da kommt Trumpeltier nicht ran

  6. Du vergisst scheinbar, dass wir gerade sehr wenig “weißes Rauschen” haben, oder sieht man bei irgendeinem Hersteller irgendeinen halbwegs stabile Absatzzahlen? Merke: Wenn kein Rauschen, dann sticht auch ein kleiner Peak deutlich heraus…..

    Dazu kommt, dass meine Zoe leider jetzt viele Wochen auf die Zulassung gewartet hat, aus den gleichen Gründen wie der Absatz insgesamt eingebrochen ist. Das lässt sich nur leider schlecht im Quartalsbericht abbilden, oder?! Nun, für das zweite Quartal kann ich jedenfalls meine Auslieferung nächsten Montag schon mal draufschlagen, nach längerem Zwangs-Warten.

    1. Die Zulassungsprobleme treffen allen Konzerne gleichermaßen. Daher sind Monats- und Quartalszahlen durchaus aussagekräftig.
      In Norwegen wird täglich zugelassen und da steht der Zoe bei 3% (außer Januar)

  7. Die momentane Situation sollte nicht als möglicher Anzeiger für die Zukunft genommen werden. H. Diess berichtet , dass nicht nur VW sondern viele andere auch in die roten Zahlen rutschen werden. Wörtlich, er will sich vom Volumenstrom etwas abwenden. Er kämpft künftig um jeden Auftrag. Richtig so, schliesslich kann dem Klima nichts besseres passieren als dass alle Hersteller mehr Elektrische auf die Strasse bekommen.
    Unterschiedliche technische Lösungen herauszustellen ist das Salz in der Suppe und spornt die Hersteller an. Schliesslich haben die Marktführer ihre Position durch Vorsprung auf der technischen Ebene erkämpft und nicht durch unqualifiziertes Bla Bla gegen andere. Ueber Wirkungsgrade und Wirtschaftlichkeit beim Stromladen folgt umgehen ein Bericht, direkt als Praxisvergleich. Egon soll auf seiner Datenvergleichssammlung hocken bleiben.

    1. “Schliesslich haben die Marktführer ihre Position durch Vorsprung auf der technischen Ebene erkämpft und nicht durch unqualifiziertes Bla Bla gegen andere.”
      Richtig
      Marktführer ist eindeutig VW und hat sich das durch Vorsprung auf technischer Ebene und nicht durch unqualifiziertes Blabla gegen andere erworben.

  8. Wie verstunken und verlogen der Egon ist, beweisst dass er Unterlagen von 2013 vorweisen muss. Der weiss doch heute noch nicht, dass es damals schon E Autos gab und wie sich die Marktführer seither entwickelt haben.

    1. Du weißt ja .. liebe(r) Frau/Herr Strauss,
      dass der Zoe eben ein uralt-Auto ist und der Lader immer noch der gleiche ist – weil eben schön billig.
      Es hat sich in der Sache nichts getan – warum auch. Es stehen jeden Morgen bislang noch genug D***e auf, die uninformiert sind.
      Wenn sie sich mal eine Suchmaschine ihrer Wahl zur Hand nehmen wird sich rasch herausstellen, dass das Ladeproblem heute immer noch das gleiche ist.
      Renault (ebenso wie Nissan) sind eben unfähig oder unwillig, nach einem guten Auftakt auch irgendwie qualifiziert weiter zu arbeiten.

      Ansonsten könnten sie sich ruhig einen anderen Umgangston angewöhnen. Wutbürger-Ausfälligkeiten ruinieren auch noch die allerletzte Bereitschaft, sich mit ihrem Geschwurbel auseinanderzusetzen.
      Sachargumente, Links auf Testergebnisse, belastbare Zahlen .. alles Dinge die wohl nicht ihre sind.

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