Prinoth stellt Pistenraupe mit Wasserstoffantrieb vor

Prinoth-Leitwolf-Wasserstoff-Pistenraupe

Copyright Abbildung(en): Prinoth

Der Betrieb von Pistenfahrzeugen in Skigebieten war bis dato untrennbar mit dem Verbrauch von Diesel verbunden. Der Südtiroler Hersteller Prinoth sagt den fossilen Energieträgern nun den Kampf an und will mit dem neuen Konzeptmodell Leitwolf h2MOTION für einen Kulturwandel sorgen: Erstmals geht ein Fahrzeug mit Wasserstoffbrennstoffzelle in die aktive Testphase und skizziert damit die Zukunft von ressourcenschonendem und nachhaltigem Pistenmanagement. Neben dem Leitwolf schickt Prinoth mit dem Husky eMOTION zugleich auch das neueste reinelektrische Pistenfahrzeugmodell an den Start.

„Unsere Prinoth-Entwicklerteams haben mit dem Leitwolf h2MOTION die Verbindung zwischen umweltfreundlichem Antrieb und unverminderter Kraft erreicht. Mit dem neuen Modell vereinen wir alle leistungsbezogenen Ansprüche und schaffen den 100-prozentigen Verzicht auf fossile Energieträger.“ – Klaus Tonhäuser, Vorstandsvorsitzender Prinoth

Der Vergleich mit dem Diesel-Leitwolf zeigt, dass die neue, wasserstoffbetriebene Version nichts an seinen technischen Höchstwerten eingebüßt hat. In Sachen Motorleistung kann das neue Konzeptfahrzeug mit 544 PS (400kW) gegenüber dem klassischen Modell noch weiter zulegen und übertrifft dieses sogar. Als sofortiges maximales Drehmoment stehen ab der ersten Motorumdrehung 2300 Nm zur Verfügung. Mit einer Tankfüllung schafft der Leitwolf h2MOTION bis zu vier Stunden Arbeit auf der Piste.

Damit startet Prinoth eine neue Ära der Pistenpräparierung, die auch auf die Ökobilanz ganzer Skigebiete eine positive Auswirkung haben kann. Zahlreiche Skigebiete setzen bereits seit Jahren in unterschiedlichen Bereichen auf teils massive Investitionen in die Steigerung von Nachhaltigkeit. Neben der Energiegewinnung und der verstärkten Nutzung regionaler Ressourcen steht dabei vor allem das ökologisch verantwortungsvolle Pistenmanagement an vorderster Stelle. Der Leitwolf h2MOTION konnte bereits am 20. und 21. Dezember in Alta Badia bei der Gran Risa-Piste bewundert werden, wo am an diesen Tagen zwei Skiweltcuprennen stattfinden.

Neues E-Modell macht die emissionsfreie Fahrzeug-Offensive komplett

Neben dem Leitwolf h2MOTION, der in Sachen Antrieb eine Kombination aus Wasserstoffbrennstoffzelle und E-Motor darstellt, schickt Prinoth mit dem Husky eMOTION zugleich das neueste reinelektrische Pistenfahrzeugmodell an den Start. Damit setzt der Hersteller in zwei der zukunftsträchtigsten Energie-Segmente ein Innovationssignal, das alternative Technologien perfekt auf die herausfordernden Einsätze auf mitunter schwierigem Terrain abstimme. Der Husky eMOTION hat eine maximale Motorleistung von 270 PS (200kW) und ist mit einem 190 kWh fassenden Akku bestückt. Damit schafft er eine Arbeitszeit von bis zu drei Stunden.

Quelle: Prinoth – Pressemitteilung vom 17.12.2020

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Wieso ist die H2-Version stärker wie die Dieselversion, soll H2 bewusst bevorzugt werden?

Die Batterieversion muss mit der halben PS-Zahl auskommen, ist das eine absichtlichtliche Benachteiligung?

Scheinbar war hier die Wasserstoff-Lobby mit im Spiel und hat für ungleiche Bedingungen gesorgt, so dass die Batterieversion als „Loser“ erscheinen muss – hatte da Altmaier seine Finger im Spiel?

Nein Daniel, die untere PS Klasse kann auch im LKW und dieser Raupe mit einem E Motor mit etwas grösserem Akku ausgerüstet werden. Bei über 500 PS und längerer Reichweite
(Einsatzdauer) wird Wasserstoff eingesetzt. Beides ersetzt den Dieselmotor komplett , und hat keinen Schadstoffausstoss.

Pistenraupen passen nicht zu klimagerechtem Verhalten. Und Skilifte auch nicht. Für Freizeitgaudi das Klima versauen, gehört nicht mehr in unsere Zeit. Und durch den Bau von Skipisten werden ganze Lebensräume unwiederbringlich zerstört. Schneekanonen verbrauchen enorm viel Energie, alles für die Freizeitgaudi. Dieser Unfug wird mit einer mit fossil erzeugtem Wasserstoff betriebenen Pistenraupe auch nicht besser. Co2-neutral erzeugten Wasserstoff gibt es nur in ein paar Modellversuchen.

Ich weiß, dass das viele anders sehen, weil das Verständnis für Umwelt- und Klimaschutz meist dann aufhört, wenn es an die eigenen Interessen geht und sei es nur das Vergnügen.

Fahren Sie Auto? Wenn ja dann verstehe ich ihren post nicht. Der Wechsel von Diesel Pistenraupen auf Elektro soll lediglich die Bilanz diese Fahrzeuge und nicht die ganze Welt retten. Bleiben sie im Urlaub daheim? Sicherlich hat dies nicht die beste Klimabilanz aber auch hier gibt es auch noch Potential die Klimabilanz von Skigebieten zu verbessern.

Bergflex, du darfst auch weiterhin, per Fellen an den Skis ausrücken, aber trage dem Wild im Wald Sorge.
Sorry , aber Du bist offenbar selber ein Modellversuch.
Und zeig uns mal wie man H2 fossil erzeugt.
Der Wasserstoff wird gratis mit überschüssigem Strom aus Wasser- und Stromenergie aus Stauseen und Fotovoltaikanlagen welche künftig im Sommer reichlich zur Verfügung steht, produziert.
Du hattest vermutlich einen Denkfehler und meintest: H2 mit Strom von Atomkraftwerken machen.

Fabian Uecker und Strauss: Es geht nicht um E-Pistenraupen mit Batterie, sondern um solche, die mit Wasserstoff, also mit Brennstoffzelle betrieben werden. Dabei kommen ca. 70% der benötigten Energie nicht mehr im Motor an, gehen also bei der Umwandlung verloren. Nahezu 100% des Wasserstoffs werden aus Erdgas erzeugt und das ist fossil. Elektrolyseanlagen sind Zukunftsmusik, aber sie sind noch lange nicht in Sicht. Und die enormen Umwandlungsverluste bleiben. Wir haben nicht den Strom dazu, und wir werden ihn auch nicht kriegen.

Ich sehe – wie die meisten Kundigen – auch keinen Sinn darin, Strom mit gigantischen Verlusten in Wasserstoff und wieder zurück zu wandeln, wenn man ihn auch direkt in Batterien speisen und mit sehr geringen Verlusten im E-Motor verwenden kann.

Ja, ich steige mit Fellen auf den Berg und im Sommer gehe ich zu Fuß. Das mache ich seit 40 Jahren auf deutlich mehr als 3000 Touren, und ich bin nicht allein dabei, also kein Modellversuch. Tourenskilauf gab es lange vor dem Pistenrummel. Und dazu braucht man keinen Wasserstoff, keinen Diesel und kein Erdgas. Und ich zerstöre keine Lebensräume, verbrauche keine Unmengen Wasser und Strom für Schneekanonen, brauche keine lauten Liftanlagen und keine Lautsprechermusik dabei. Die lärmenden Pistenraupen fahren meistens Nachts und stören das Wild in seiner Ruhezeit.

Übrigens: Ich habe schon oft Wildfährten in Aufstiegsspuren gesehen. Gämsen, Rehe und Füchse tun sich darin bei hoher Schneelage einfach leichter, vorwärts zu kommen.

Wer stört die Natur und das Wild mehr, der Pistenskibetrieb oder der auf freien Hängen langsam aufsteigende und vorsichtig abfahrende Tourengeher oder Bergwanderer, der dem Wild Gelegenheit gibt, rechtzeitig abzuziehen, ohne ganze Hänge abzuholzen und zu planieren?

Die kurzen Wege ins Gebirge fahre ich mit dem E-Auto, das ich mit dem Strom aus der eigenen PV-Anlage auflade.

Ich bin offen für Kritik, mit der ich gerechnet habe. Aber bitte sich vorher kundig machen, die o.a. Pressemitteilung aufmerksam lesen und bei den Fakten bleiben.

Beim heute gängigen Verfahren der Dampfreformierung wird Methan (Hauptbestandteil von Erdgas) für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt und dabei CO2 freigesetzt.

Mit überschüssigem Strom aus Wasserkraft wird man in Zukunft nicht mehr groß rechnen können, wenn der Klimawandel so weiter geht – Flüsse werden weniger Wasser führen und Stauseen kaum noch gefüllt sein, um damit genug Strom zu erzeugen.

Solar- und Windstrom ist zu schade, um ihn in Wasserstoff umzuwandeln und damit Autos zu betanken. Bei direkter Batteriespeicherung kann etwa die 3-fache Menge an Autos versorgt werden.

Sinn macht Wasserstoff z.B. in der Stahlindustrie, wo normalerweise Koks verwendet wird, der aus Kohle hergestellt wurde. Wasserstoff sorgt für die erforderliche Hitze zum Schmelzen und entzieht zugleich dem Eisenerz den Sauerstoff für seine eigene Verbrennung.

Tja , ihr beiden, man muss dem Hund auf den Schwanz treten, dann…
Sobald alles wie genannt, mal oelsparender eingesetzt wird, gehts dem Klima besser, ist bereits jetzt ersichtlich.
Da gibt s Wasser genug zum Stromerzeugen. Dein 3x iges Umspeichern mit zusätzlichen Batteriespeichern hat sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht gelohnt.
Im PKW Bereich hat man dafür grössere Akkus im Auto. Dafür ist Zwischenspeichern
im Sommer auch nicht als 1. Priorität gedacht. Ausser dem Bergflex der besser seine Felle schon zu Hause anschnallen sollte. Meistes hatte man die letzten Tage Nebel und da arbeitet eine PV anlage halt kaum. Vielleicht willst Du Deine per Flutlicht aufhellen, damit so bei Nacht was kommt.
Ziel ist es nicht dass jeder eine Speichereinrichtung , egal welches System auch immer, zu Hause haben muss. Aber die PV Anlagen müssen wieder besser gefördert, und auch der Rückspeichertarif erhöht werden.
Die Stromverteilung und Speicherung von Tag zu Nacht und vom Sommer in den Winter ist Aufgabe vom Energielieferant und hat von dem selber zu erfolgen. Dort liegt auch das Kapital.
Selbst Grosstankstellen, die in Planung sind, mit riesigen PV anlagen haben im Sommer gratis Uebrigstrom. Da sieht die Rechnung per Elektrolyse vor Ort mit Abzapfung direkt schnell in LKW s und Traktoren ganz anders aus.
Besser wären gute Vorschläge von euch. Kritisieren kann jeder.
Gasautos laufen in verschiedenen Ländern und sind auch sauber, aber bei uns keine grosse Verbreitung. Für Biogas hat man zu wenig Abfallstoffe dazu. Unsere Bauern sollen pflanzliche Erzeugnisse für Nahrung herstellen und nicht, dass man diese als Treibstoffe für Motoren verwendet.

Ich weiß nicht, in welchem Nebelloch Strauss wohnt. Ich habe in den vergangenen Tagen täglich meinen ganzen Haushalt mit PV-Strom versorgt, und pro Tag für mehr als 100 km Batteriestrom in das Auto geladen. Es hat zwar täglich die Sonne gescheint, aber meine Anlage liefert auch bei Nebel Strom, wenn auch weniger. Gestern war der Ertrag bei 19,87 kWh und heute bei 20,84 kWh.
Dumm daherschreiben hilft übrigens niemandem.

Tja, vielleicht erfindest du noch einen Nebelblaser für solche Gebiete. Aber Regen brauchen wir auch, deshalb muss die Sonne gar nicht immer scheinen.

Aber hier gehts doch um ganz was Anderes. Es geht darum den Dieselmotor im Schwerverkehrseinsatz künftig auch da zu ersetzen, wo man mit den Batterien
bezüglich Dauerleistung, Gewicht und Abmessungen derselben, dies nicht hinbekommt. Dies beginnt bereits schon bei ab ca 300 PS aufwärts.Es sind dies LKW, Traktoren, Mähdrescher sowie die Baumaschinen, wozu auch bereits die grossen Pistenwalzen gehören. Hand aufs Herz, hier sind wir Elektrofans und müssen Lösungen haben die auf diesem Geleise basieren.Und da liegt uns Strom + Wasserstoff für die Zukunft auch wirtschaftlich näher als Diesel.
Da hinkt doch jeder Preisvergleich.H2 mit kleinen Akkus. gegen Diesel
Bis da ein Liter zur Zapfsäule raus läuft, hat der bei der Produktion schon soviel Strom gekostet wie man mit einem E Auto 20 Km weit fahren kann. Dann folgen noch die Kosten der Pipeline von Russland bis nach Marseille sowie den Tankzug in die einzelnen Länder. Wo bei der Wertschöpfung fast alles ins Ausland geht.
Dies ist bei der Strom-Produktion vor Ort ,egal in Verbindung auch über H2, immer besser. Und wir müssen uns nicht erpressen lassen vom Ausland.

Und trotzdem ist Wasserstoff der falsche Weg. Abgesehen davon, dass ich Pistenraupen grundsätzlich ablehne: Wer Strom hat, um Wasserstoff zu erzeugen, speist sinnvoller Weise diesen in einen Akku ein, den es auch für Pistenraupen geben kann. Dann hat er dreimal so viel Energie zur Verfügung, wie bei der Umwandlung in Wasserstoff und wieder in Strom.

An welcher Liftanlage gibt es eine Wasserstofftankstelle? Ich glaube auch nicht, dass gewinnorientierte Liftbetreiber 1 Mio Euro für eine Wasserstofftankstelle investieren werden, nur um dann für die Energie mehr bezahlen zu müssen, als für Diesel. Und für eine H2-Pistenraupe wollen die schon gar kein Geld ausgeben. Für eine große PV-Anlage mit Elektrolyseur werden Liftbetreiber wahrscheinlich auch nichts hinblättern, abgesehen, dass es m.W. marktreife Elektrolyseanlagen gar nicht gibt.

Liftbetreibern geht es weder um Umwelt- noch um Klimaschutz, sonst würden sie keinen Skizirkus betreiben. Die wollen Geld verdienen bzw. finanziellen Aufwand minimeren. Das können sie mit einer H2-Pistenraupe definitiv nicht.

Dass sich die autarke ganzjährige Versorgung mit Strom, Heizung und Warmwasser eines 1-Familienhauses mittels PV-Anlage, Batterie und Wärmepumpe noch nicht rechnet, das habe ich ja schon geschrieben – dafür sind die Batteriepreise noch zu hoch.

Aber anhand der Wasserstoffanlagen, die es für diesen Zweck schon gibt und die auch funktionieren sollen, habe ich einen Batteriebedarf von etwa 1.100 kWh berechnen können – deutlicher weniger als bei meinen ersten Berechnungen.

Bei den heutigen Batterieverkaufspreisen (ca. 200 Euro pro kWh bei Ersatz der Batterie im E-Auto) käme die Version (PV-Anlage, Batterie mit 1.100 kWh und Wärmepumpe) auf etwa 250.000 Euro – noch zuviel, aber schon ein Minus von 70% bei den Batteriepreisen würde reichen, um mit Wasserstoffanlagen (ca. 90.000 Euro) gleichzuziehen.

Die Wasserstoffanlage hat keine PV-Anlage, dafür ein Abluft-Frischluft-Wärmetauscher anstelle einer Wärmepumpe, vermutlich auch einen Warmwasserspeicher. Mit PV-Anlage ca. 105.000 Euro.

Bei der Wasserstoffanlage (gesehen als Video eines öffentlich-rechtlichen Fernsenders) sind mindestens 350 kWh als Wasserstoffspeicher und 25 kWh als Batterie dabei, zusammen 375 kWh für ca. 60.000 Euro.

Kleine Wasserstoffanlage (Speicher 375 kWh) mit PV-Anlage ca. 75.000 Euro.

Bei 375 kWh (kleine Wasserstoffanlage) wären es heute ca. 75.000 Euro für die Batterie plus 15.000 für PV-Anlage und ca. 20.000 für Erdwärmepumpe, also 110.000 Euro.

Es wären im Vergleich zur kleinen Wasserstoffanlage nur ein Minus von 50% beim Batteriepreis nötig und das sollte in den nächsten Jahren möglich sein.

Und wenn die Batterien der E-Autos ihr „Second Life“ als stationäre Batterien antreten, dann hätte Wasserstoff als Speicher auch im Haus endgültig verloren.

Diese Fernsehsendung habe ich auch gesehen. Da war aber die Rede davon, dass die Anlage 90000 Euro kostet. Mit einem Speicher von 350 kWh Wasserstoff + 25 kWh Strom kommst Du nicht weit. Zum Heizen und für den Stromverbrauch reicht das ein paar Tage und dann?

Leute ihr redet da von Zukunfts- und Wunschdenken wo noch keine Praxiserfahrung besteht. Zugeben auch mit dem Wasserstoff . Erwiesen ist erst, dass Li Yon Akkus, egal neu oder gebraucht, aus Wirtschaftlichkeits-Gründen zum Zwischenspeichern , zumindest im Privatgebrauch abzulehnen sind . Dies haben diesbezüglich schon viele hier im Forum bestätigt.
Also warten wir erst mal die ersten Praxismeinungen von den Bussen und Lkws ab, die bereits mit H2 unterwegs sind. Eines kann aber bereits vermutet werden. Die schnellere Tankerei wird hier mehr geschätzt werden, als es bei der kleineren Dimension auf der Strasse, dem Toyota Mirai und dem Koreaner, der Fall war.
Also argumentiert doch endlich über etwas was todsicher erwiesen ist .
Man weiss, dass mit dem Ende des Verbrennungsmotors riesige Mengen Strom
eingespart werden können.
Wenn dann auch der Plastik fast weg ist, besteht nur noch wenig Bedarf für fossile Petrochemie. So kann dort auch das Kapital entzogen werden.
Vorerst gibt aber noch mehr Kriege um das Oel, als für etwas, was zur Beschaffung einiger Stoffe, für die Herstellung der Batteriezellen notwendig ist..

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