Plug-In-Hybrid: Schlechtes aus zwei Welten

Plug-In-Hybrid: Schlechtes aus zwei Welten

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– Der Artikel wurde am 22. Januar erstmalig veröffentlicht; Mitte November 2020 aufgrund der andauernden PHEV-Diskussion nochmals aus dem Archiv geholt. –

Irgendwie geht das neue Jahr weiter wie das alte geendet hat. Die GroKo streitet bestenfalls darüber, was am wenigsten schlimm fürs Klima sein könnte, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer übt sich in seiner Paradedisziplin, der Gipfel-Einberufung, ein Tempolimit auf Autobahnen kommt keinesfalls (CSU) oder vielleicht doch irgendwann ein kleines bisschen (SPD) – und die Emissionen im Straßenverkehr steigen.

Mit ein Grund für den traurigen Trend ist der sprunghafte Zuwachs bei Autos mit Stecker. Binnen eines Jahres verdreifachten sich in der Republik die Zulassungen von Plug-In-Hybriden. Die Anzahl neuer Elektroautos stieg zwar auch, allerdings um deutlich bescheidenere 50 Prozent.

Was die Hersteller der im Regelfall nicht ganz billigen Wagen mit Freude sehen, treibt Umweltverbände auf die Palme. Schließlich dürfen Plug-In-Hybriden – politisch gewollt – mit aberwitzigen Verbrauchswerten werben. Weil der Strom mit Null veranschlagt wird, mutieren S-Klasse, Cayenne, X5 und Q7 auf dem Papier zum Drei-Liter-Auto. Und da ist nicht der Hubraum gemeint. Selbstverständlich ist das pure Augenwischerei, weil derlei nur bei randvoll geladener Batterie klappt – und selbst dann bloß im Labor.

Ein paar Kilometer nach dem offiziellen Mess-Zyklus sieht die Sache schon ganz anders aus. Was gerne als „das Beste aus zwei Welten“ beworben wird, vereint schließlich auch beider Übel. Geht der Strom zur Neige, muss immer öfter der Verbrenner ran. Schlimmer noch: Ganz ohne Saft ist ein Plug-In noch weniger umweltfreundlich als sein einmotoriges Pendant, weil er völlig unnütz ein paar hundert Kilo Akku durch die Gegend schleppt. Sogar in den Fuhrparks der Ministerien beschwert man sich mittlerweile offiziell über den Durst doppelherziger Dienstpanzer. Staatliche Förderung gibt’s per Elektro-Prämie trotzdem.

Doch die Sache mit den ladbaren Gefährten hat noch einen weiteren Haken: Schließlich prüft niemand nach, ob man seinen Plug-In überhaupt jemals an die Steckdose hängt. Ansehen und Steuervorteil schmälert das kein bisschen, obwohl bei Leasing-Rückläufern oder jungen Gebrauchten das Ladekabel gerne mal originalverpackt im Unterboden des Kofferraums liegt. Offiziell war der Wagen schließlich umweltfreundlich unterwegs.

Die Wirklichkeit ist eher ernüchternd. Wer hohe fünfstellige Summen und mehr für ein Auto auszugeben in der Lage ist, muss beim Sprit ja nicht wirklich sparen. Mit dem amtlichen Feigenblatt eines emissionsarmen Fahrzeugs kann er oder sie lustig die Kolben oszillieren lassen. Wahlweise setzt man die eigentlich fürs abgaslose Fortkommen gedachte Energie ausschließlich für brachialen Vortrieb ein. In der Einstufung des Wagens macht das keinen Unterschied – fürs Klima sehr wohl.

Fahrer von Firmenwagen kümmert die Nummer noch viel weniger, weil sie in aller Regel mit Tankkarte unterwegs sind. Gerade in den Fuhrparks aber steigt aus steuerlichen Gründen die Zahl der Stecker-Wagen besonders stark – nach Angaben der Universität Duisburg-Essen von 23 Prozent Ende 2018 auf 51,2 Prozent Ende 2019. Und üblicherweise legt gerade diese Klientel deutlich längere Distanzen zurück als die elektrischen 40 Kilometer, ab denen Teilzeit-Stromer unter den halbierten Abgabensatz fallen.

In Berlin muss sich derweil Svenja Schulze (SPD) nach ihrem Appell für sparsamere Autos von Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) bescheiden lassen, derlei Ratschläge seien „schon fast zynisch“. GroKo klingt irgendwie auch nicht nach „das Beste aus zwei Welten“…

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Hybride, mild Hybride..alles totaler Quatsch!

Die Subventionen für PHEV sind ein gutes Beispiel für falsche Anreize seitens Staat.
Gäbe es keine Subventionen und Steuervorteile für PHEV, hätte man dieses Problem nicht.
Wenn PHEV optimal gebaut und konfiguriert würden, wie jüngst Obrist Powertrain gezeigt hat, dann hätten diese Autos als Übergangstechnologie noch gute Marktchancen, sogar ohne Subventionen.
Aber eben: wieso sollten sich BMW, Mercedes usw. Mühe geben, wenn sie Dank Subventionen/Steuererleichterungen „unausgereifte“ PHEV locker verkaufen können. Auch hier wirkt leider der falsche Anreiz, im Sinne von Innovationsverhinderer.

Ein sehr einseitige Bild über den plug in Hybrid. Ich fahre einen Audi A3 e-tron und habe die letzten 15.000 km einen Verbrauch von weniger als 2 L/100km. Ich fühle mich durch den Beitrag diskriminiert.

Ich kann den Beitrag nur voll zustimmen mit zwei Beispielen aus meinem Freundeskreis die ich nicht gut heiße: der eine fährt einen Audi Plugin -hybrid und ist stolz, dass er in Stuttgart bei jedem Ampel Start der Konkurrenz davon zieht, der andere fährt ein Mitsubishi Outlander und erklärt mir stolz, dass er den Akku sogar wieder unterwegs beim Fahren per Motor aufladen kann – was ein Schwachsinn.
Auch der BMW Händler bei dem wir unseren I3 gekauft haben erzählt mir von sehr vielen original verpackten Ladekabeln – so scheint das wohl beim Gros der Pluginhybridfahrer zu sein.
Hier hat der Steuerwille der Politik offensichtlich total versagtHier hat der Steuerwille der Politik offensichtlich total versagt aber es hilft natürlich der Autoindustrie und den Zulieferern noch ein paar Jahre vermeintlich weiter.
Wir freuen uns schon auf das Modell Y

Euer einseitiges Bashing gegen Plug-in-Hybride ist so langsam zum Kotzen. Das ist das gleiche niveaulose Einschlagen wie das der Petrolheads auf die BEV´s wegen des Kobalts im Akku und des Strommixes in Deutschland.

Natürlich habe ich einen; einen Mitsibishi-Outlander PHEV. Aber wir PHEV-Fahrer sind ja alle Umweltschweine, schlimmer als Diesel-Fahrer. Ich habe jetzt nach 65.000 km in knapp fünf Jahren einen Stromverbrauch von 14 kWh/100km und einen Benzinverbrauch von 3,8l/100km. Und das ist natürlich dem Nutzungsprofil geschuldet mit extrem viel Kurzstrecke und wenig BAB-km. Und natürlich konsequentem Laden des Akkus in der Garage. Die Kiste verbraucht mit leerem Akku trotzdem weniger Benzin als das gleiche Auto als Diesel. Und auch ich habe schon mal auf der BAB den Akku wieder aufgeladen, weil nach der nächsten Ausfahrt ein Kurort kam und ich da elektrisch durchfahren wollte, auch wenns keiner gemerkt hat.
Und natürlich ist es auch noch ein unmöglicher Kita-Panzer (SUV) der die Innenstädte zuparkt und alle Ladesäulen für die BEV`s blockiert. Doch manche Leute wohnen auf dem Land/Gebirge mit richtigen Wintern und brauchen sowohl den Platz, als auch den Allrad.

Bin ich mit dem PHEV unterwegs werde ich ab und zu schräg angemacht oder habe mal einen Zettel an der Windschutzscheibe wegen dem ach so bösen SUV. Daß das Ding keine Geräusche macht weil er elektrisch fährt merken diese Schlaumeier natürlich nicht.
Aber noch viel schlimmer und wesentlich öfter ist das Gekeife der Leute, wenn ich mit dem BEV unterwegs bin. Natürlich wegen der Kinderarbeit im Kongo und dem Grundwasserverbrauch in Südamerika und der nicht recylebaren Batterie die schon nach 60.000 km kaputt ist und Sondermüll ist.

Als zweites Auto habe ich einen Kona mit 64Kwh-Akku. Aber mit dem kann ich nicht zu viert ins Skilaufen fahren. Erstens fehlt der Platz im Auto und zweitens die Ladesäulen in den meisten Skidörfern in den Alpen. Es ist totaler Schwachsinn, wenn auf dem Parkplatz der Talstationen ein oder zwei Triple-Lader mit 50 kW stehen. Ein Bev steht doch mindestens 6 Stunden auf dem Parkplatz. Da wären dann ganz banale 230V-Steckdosen viel sinnvoller und wesentlich billiger. Von mir aus auch mit einem Müneinwurf für 2 €.
Aber solange dieses Ladesäulenchaos besteht werde ich den PHEV behalten. Auch wenn ich mit dem nur noch die Hälfte der Jahresleistung fahre seit der Kona in der Garage steht.

Und bitte hört auf alle über einen Kamm zu scheren und in eine Schublade zu stecken. Das ist niveauloser Journalismus und baut nur unnötig solche Hassergruppen zusätzlich auf. Man sieht es ja an den Kommentaren zu dem Artikel hier. Das muss nicht sein.

So ein dummer Artikel!
Ich frage mich immer welche Automobilhersteller, vertreten durch ihre PR Agenturen hinter der dauerhaften Stimmungsmache gegen E Autos und Plugins stecken. Wir hatten mal ein kleines Stadtauto und ein großes Familienauto. Beides Diesel. Beide sind verkauft. Seit über 6 Monaten fahren wir einen Outlander PHEV und betanken den für die Kurzstecke mit Strom aus unserer Solaranlage. Bei langen Fahrten starten wir mit vollem Stromtank und kommen dann auf ca 7-8 Liter Benzinverbrauch.
Über aktuell fast 13.000 km beträgt unser Durchschnittsverbrauch 2,1 Liter + 18 kw Strom.
Problem sind doch nicht die Subventionen, sondern die teuren Fahrzeuge der klassischen Dienstwagen Hersteller, die steuerlich voll angerechnet werden und für die gewisse Hersteller auch noch anderweitige Förderanreize durch Ihre Lobbyarbeit durchgesetzt haben.
Ist doch völlig klar das ein PHEV völlig ungeeignet ist für jemanden der jeden Tag über 100km fährt und /oder gern viel Gas gibt.

PHEV sind, wenn richtig gebaut und eingesetzt die beste Lösung und sogar umweltfreundlicher als vergleichbare BEV. Dem Ruf schadet hauptsächlich, weil derzeit eher die Panzer elektrifiziert werden.
Zu dem Thema „Ladekabel nicht ausgepackt“ sage ich nur: „urban Legend“. Bei meinem PHEV war das Kabel überhaupt nicht verpackt, sondern im Stoffbeutel. Da liegt es tatsächlich auch drin, denn ich habe eine Wallbox mit Kabel.
Auch ungeladen bringt ein phev gegenüber dem reinen Verbrennungsmotor Vorteile. Zum Beispiel im stop and go im Stau. Besonders gut sind sie natürlich, wenn sie so gebraucht werden, wie sie konzipiert wurden. Nämlich für Leute, die überwiegend Kurzstrecken fahren und zu Hause laden können und nur selten Langstrecke fahren. Dies spart haufenweise Kaltstarts ein und man muss keinen übergroßen Akku rumschleppen, der
sowohl schwerer ist als ein Verbrennungsmotor und zudem deutlich umweltschädlicher in der Herstellung.

Ja, man könnte phev besser bauen (vor allem kleinere Motoren verbauen). Trotzdem komme ich auf 1,3l/100km im bisherigen Lebenslauf.

Hallo, ich muss da Bernhard recht geben. Der PHEV wird immer pauschal und einseitig schlecht geredet und wenn es dann noch ein (SUV) ist, denn ich fahre auch einen PHEV- Mitsubishi Outlander, dann kann das sowieso kein Beitrag zur Umwelt sein.
Zur Kaufentscheidung gehört das abwägen. Erfüllt das Fahrzeug meine Bedürfnisse wie Pendelerstrecke (rein elekt.) bei mir mit 45km und e-tanken im Geschäft, perfekt. Ich habe auch ein Ferienhaus im Ski Gebiet und da ist Allrad für mich unablässig! Die letzte Urlaubsfahrt vor ein paar Wochen, Voll bepackt mit einer e- Ladung und 5,7l /100km für eine Strecke von 1.150km im Winter, bin ich durchaus zufrieden. Da schluckt ein reiner Benziner (der keine Rekubation hat) schon mehr.
Also, immer die Nachteile auszuleuchten bei nicht sachgemässer Nutzung eines PHEV, ist auch irgendwo die Verschleierung das sie bei Verwendung ( je nach Typ) eine echte Alternative sind!
„Keiner kauft sich einen Aufsitzmäher wegen ein paar qm Rasen und fährt ansonsten in der Stadt damit rum! „

Werde mir wohl auch einen Plugin kaufen. Leider gibt es keine E Alternative für meinen Bedarf.
Da ich selten mehr wie 50km am Tag fahre, würde er zu 90% elektrisch fahren. Was mich stört, das die reinen E Autos zu klein oder zu breit sind. Dazu kommt dann noch der hohe Preis.

„plug in hybride sind schlecht, weil diese eine gruppe nur mit benzin fährt und nicht die Batterie auflädt und deshalb sind alle plug in hybrid fahrer genau so wie diese eine gruppe“
das ist echt Bild Niveau

meine Eltern haben einen Mitsubishi Outlander als phev und tanken alle 3-4 wochen benzin. Den Akku laden sie alle 2 tage, da sie viel Kurzstrecke fahren.
Ich steige demnächst wohl auch auf phev um, da mein Diesel anfängt teure Geräusche zu machen

Sorry, das ist Stammtisch-Journalismus. Natürlich sind einige Kritikpunkte aus dem Artikel gerechtfertigt. Andere Punkte wie z.B. das Thema mit dem nutzlosen Gewicht sind allerdings völliger Unsinn. Mglw. hat der Autor aber auch noch nie etwas von Rekuperation gehört…
Man sollte lieber festhalten, dass die Sinnhaftigkeit eines PHEV wie bei wahrscheinlich keinem anderen Fahrzeugtyp vom Nutzungsverhalten abhängt. Wer nie lädt und grundsätzlich mit 180 über die Bahn kachelt, hat damit natürlich eine miserable Bilanz. (und kann besser Diesel fahren) Das ist aber jetzt auch keine bahnbrechende Erkenntnis.
Ich selbst fahre einen Niro als Dienstwagen. Leider ist auch mein Fahrprofil dafür nicht wirkich ideal, da die meisten Strecken zu lang sind. Trotzdem versuche ich natürlich, so viel wie möglich zu laden. Aber selbst mit leerem Akku liege ich noch bei etwa 5,5 Liter Verbrauch. (Nein, ich schleiche nicht!) Ein gleich großer Benziner läge sicherlich höher. Die sogenannten „unnützen paar hundert Kilo Akku“ wirken sich also hier wohl doch eher verbrauchsreduzierend aus…
Insgesamt drücke ich meinen Verbrauch durch Zuladen zu Hause und im Büro auf etwas über 4 Liter. Allemal besser als jeder Benziner oder Diesel in dem Segment.

Ich halte bei einem solch einseitigen und überspitzten Artikel eine Richtigstellung des Autors für angebracht.

Plug-In-Hybride sind interessant für alle die doch das eine oder andere mal längere Strecken fahren müssen oder möchten und keine 2 Autos im Haushalt haben.
Ich denke Sie haben für die Übergangszeit bis die Batterietechnik noch besser wird und das Ladenetz dichter durchaus Ihre Berechtigung.
Bestimmt wird der ein oder andere Firmen Plug-In nicht optimal genutzt, dafür kann sich der Gebrauchtwagenkäufer freuen der sich speziell für diesen Plug-In entschieden hat und den dann auch am Gebrauchtmarkt günstig bekommt.
Die Steuervorteile sind zeitlich begrenzt genauso wie damit das Schönrechnen der Flottenwerte der Hersteller.
Also ganz entspannt sein.
Bestimmt kommt der eine oder andere der jetzt noch nicht von BEV überzeugt ist über die Nutzung eines PHEVs auf den Geschmack und sein nächster oder übernächster wird dann ein BEV sein.

Einfach die Leistung der Hybrid Motoren pro 100 km gefahrene Strecke ohne Strom um 15 % reduzieren. Softwaretechnisch kein Problem und man wird sehen wie schnell die Autos am Laden sind. Ust mein Add Blue Tank leer kommt auch eine Störung bis zum Notlauf.

Der Großteil kommt wahrscheinlich als Firmenwagen auf die Straßen. Nach ein paar Jahren wechseln die Autos den Besitzer. Diese haben dann keine Tankkarte und laden HOFFENTLICH den Akku jede Nacht zu Hause oder idealerweise beim Arbeitgeber auf. Also kann solch ein Firmen-PHEV in der Gesamtlaufzeit noch in den „grünen Bereich“ kommen.

Plug in Hybride in großen Geländewagen sind eine Mogelpackung.Aber was schert es den Besserverdiener. Für die gibt es bestimmt noch eine zweite Welt.

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