Mercedes-Benz EQA: Vorstellung noch in 2020, Auslieferung wohl ab 2021

Mercedes-Benz EQA: Vorstellung noch in 2020, Auslieferung wohl ab 2021

Copyright Abbildung(en): Mercedes-Benz

Mitte Dezember 2019 hat Mercedes-Benz im Rahmen einer Online-Präsentation die Vorstellung des kommenden GLA gefeiert. Mercedes-Benz CEO Ola Källenius gab hierbei einen kurzen Ausblick auf den EQA – die EQ-Variante und somit vollelektrisch. Damit wurde bestätigt, dass der EQA nicht länger mehr nur eine Vision bleibt. Wie man nun erfahren konnte wird der EQA als Serienfahrzeug noch in 2020 vorgestellt und soll dann wohl ab 2021 auf die Straße kommen.

Das Titelfoto gibt einen besseren Blick frei auf den derzeitigen Stand des EQA von Mercedes-Benz. Vergleicht man diesen mit bisher publik gewordenen Erlkönig-Fotos zeigt sich, dass Unterschiede zu erkennen sind. Was daran liegt, dass die Erlkönige in Camouflage um weitere Anbauten angereichert wurden, um das Design ein wenig zu verschleiern. Auf Twitter gab es durchaus schon positive Rückmeldungen auf das bisherige Design: „Endlich mal ein Auto mit einem Formfaktor bei dem eine Elektrifizierung Sinn macht.“

Mercedes-Benz EQA: Technische Details bisher Rätselraten

Offizielle Details hinsichtlich technischer Daten gibt es bislang nicht. Feststeht, dass der EQA von Mercedes-Benz im Kompaktklassensegment bewegt und auf der sogenannten EVA 1.5 Plattform aufbaut. Laut Informationen, welche wir zusammentragen konnten, setzt er auf einen PMS-Motor – permanent erregter E-Motor – welcher ab 150 kW Leistung startet. Wobei auch mit zwei Ausbaustufen von 200 und 250 kW zu rechnen sein könnte. Gegenüber dem Serien-GLA liegt der EQA wohl ein wenig höher, wobei auch der Fahrzeugboden Platz für die Lithium Ionen Batterien einräumt. Laut dem Branchenblog mbpassionblog kann man derzeit von einem Gewicht des Akkus von rund 600 bis 700 kg ausgehen. Dabei sei wohl mit einer Kapazität von rund 60 kWh zu rechnen. In einer Ausbaustufe soll gegen Aufpreis bis zu 110 kWh Akku-Kapazität möglich sein.

Bei den höhermotorisierten Varianten des EQA könnte Mercedes-Benz auch auf zwei E-Motoren setzen. Dies war zumindest 2017 bei der Vorstellung des Mercedes-Benz Concept EQA der Fall. Jeweils an Vorder- und Hinterachse besitzt das Concept EQA je einen Elektromotor. Dabei beläuft sich die Gesamtleistung über 200 kW, wobei das maximale Drehmoment bei über 500 Nm liegt. In ca. fünf Sekunden geht es damit von null auf hundert. Angedacht war für das Concept EQA, dass es sich an einer Schnellladestation in weniger als 10 Minuten so weit aufladen lässt, dass wieder 100 km Reichweite zur Verfügung stehen.

Vergleicht man den seriennahen EQA mit dem Concept EQA lassen sich durchaus Parallelen erkennen. Aber auch die optische Nähe zum GLA-Modell lässt sich nicht verleugnen. Beim Frontdesign des EQA wird Mercedes-Benz auf den typischen EQ-Grill setzen, im Heckbereich wird die prägnante durchlaufende LED-Spange zu sehen sein.

Quelle: Twitter.com – Sascha Pallenberg

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Ja aber keine Info was so ein Klima Unfreundliche E Auto an KM schaft und was dieser Kosten soll , ich selber halt nicht viel von so Klima Unfreundlichen Auto , alleine das in Cille von Kinderarbeit die Batarien hergestellt werden und viele Verätzungen durch Lithzium haben und durch den Abbau viele Landstriche in Cille nicht mehr nutzbar , jeder der ein E Auto fährt unterstützt Kinderarbeit .

die schlimmen „BATARIEN“ hoffentlich hast du keinen Laptop!

Joachim Boettcher
Die negativen Seiten eines E Autos so durcheinander gewürfelt, so habe ich das noch nie gelesen.
Beim nächsten Stammtisch bleib lieber nüchtern.

Cille, Batarien, Lithzium!

Da weiss einer von was er spricht

Und ja, so schreibt man „weiss“ in der Schweiz.

@Joachim Boettcher

Ich bin guter Dinge dass wir das Lithium für die künftige europäische Akkuproduktion von hier bekommen – https://www.youtube.com/watch?v=o6Cy5N6IVls&feature=youtu.be

Aber die Verbrennungsmotorbauer haben ungleich größere Probleme, z. B. Platin für die Katalysatoren – https://www.youtube.com/watch?v=7lwVUTr4hek
Oder Kanadas Ölsandwahnsinn – https://www.youtube.com/watch?v=Js6S9Gwyg_s
Die Liste könnte noch mit einer Unmenge an menschenverachtenden Problemen bei der Ölförderung- und Verbrennung fortgesetzt werden.

Also schön am Boden der Realität bleiben und ein wenig über den Tellerrand hinausschauen.

Da bin ich voll ihrer Meinung. E.- mit Batterie ist für mich die größte Umweltsünde und nur eine Mogelpackung. Heute gibt es Dieselfahrzeuge die verbrauchen nur ca. 4-5 l Dieiel bei hoher Geschwindigkeiten . Amen !!!!

Was gerne übersehen wird, bestünde die Aussicht darauf die Verbrenner noch effizienter machen zu können würde es die Industrie wohl eher machen als diese mit Elektromotoren zu unterstützen und Mildhybrid oder PlugIn-Hybride zu entwickeln.
Um die Flottenwerte zu erreichen wird den Autoherstellern ja nicht vorgeschrieben Elektorautos zu bauen. Scheinbar ist es die einzige verbleibende Möglichkeit.

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