KIA Sorento: Plug-in-Hybrid ist Topmotorisierung setzt sich von Verbrenner ab

KIA Sorento: Plug-in-Hybrid ist Topmotorisierung setzt sich von Verbrenner ab

Copyright Abbildung(en): KIA

Kia Motors, eine Tochter des südkoreanischen Hyundai-Konzerns, hat bereits zu Beginn des Jahres Einzelheiten zu ihrer mittel- bis langfristigen Strategie bekanntgegeben. Bis 2026 strebt das Unternehmen an den weltweiten Jahresabsatz an E-Fahrzeuge auf bis zu 500.000 Einheiten zu steigern. Für Europa alleine soll der Anteil an E-Fahrzeuge am Gesamtabsatz über 20 Prozent betragen. Mit dem KIA Sorento Plug-In-Hybrid mit der Topmotorisierung setzt der Autohersteller nun ein Zeichen für umweltfreundlichere Antriebe.

Anfang 2021 kommt der Teilzeitstromer von KIA in seiner vierten Modellgeneration auf die Straße. Nach der Hybridversion, die am 10. Oktober zusammen mit dem Dieselmodell eingeführt wird, ist der Teilzeitstromer die zweite elektrifizierte Variante des neuen Sorento und mit einer Systemleistung von 194 kW (265 PS) zugleich dessen Topmotorisierung. KIA erwähnt zudem, dass trotz Plug-In-Hybrid kein Platz eingespart wird, da der Sorento auf der neuen, auf elektrifizierte Antriebe zugeschnittenen Plattform aufbaut. Gefertigt wird auch der PHEV, wie die beiden anderen Alternativen in Hwasung, Korea.

„Der Sorento Plug-in Hybrid komplettiert die neue Modellgeneration und kombiniert hohe Leistung mit niedrigen Emissionen und Betriebskosten. Plug-in-Hybride erfreuen sich europaweit wachsender Beliebtheit, und der neue Sorento wird eines der geräumigsten und vielseitigsten Modelle mit elektrifiziertem Antrieb sein.“ – Pablo Martinez Masip, Leiter Produktplanung und Preisgestaltung bei Kia Motors Europe

Mit der vierten, teilelektrifizierten Modellgeneration des KIA Sorento setzt der Hersteller auf einen Trend, welchen man am eigenen Portfolio nachvollziehen kann. Im ersten Halbjahr 2020 waren 22,7 Prozent aller in Deutschland neu zugelassenen KIA-Fahrzeuge elektrifiziert. Damit lag die Marke deutlich über dem Durchschnitt des deutschen Gesamtmarktes, in dem der Elektrifizierungsanteil nur 16,1 Prozent betrug.

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Das Haupttriebwerk des Sorento Plug-in Hybrid ist ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 132 kW (180 PS) und 265 Nm Drehmoment. Hinzu kommen ein 66,9 kW starker Elektromotor (304 Nm Drehmoment) und eine 13,8-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Dieser kraftvolle E-Antrieb ermöglicht es, viele Strecken rein elektrisch zurückzulegen – genaue Reichweiten nach WLTP-Zyklus wurden bisher nicht kommuniziert. Die Gesamtleistung von 194 kW (265 PS) wird durch ein maximales Systemdrehmoment von 350 Nm untermauert.

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Des Weiteren verfügt der PHEV über eine unabhängige Wasserkühlung für den Akku. Sie gewährleistet ein besonders effizientes Wärmemanagement, eine wichtige Voraussetzung für die hohe Effizienz der Batterie. Die Batterie selbst befindet sich im Fahrzeugboden unter dem Interieur, wodurch das Raumangebot nicht leiden muss, im Vergleich zur Diesel- oder Hybrid-Variante des Sorento.

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Auch optisch unterscheidet sich der Sorento Plug-in Hybrid kaum von den anderen Antriebsvarianten. Äußere Erkennungsmerkmale sind das „Eco Plug-in“-Logo und der Ladeanschluss im hinteren rechten Kotflügel. Innen verfügt das volldigitale Kombiinstrument mit 31,2-cm-Bildschirm (12,3 Zoll) beim Plug-in über spezielle Grafiken und Rundanzeigen zum jeweiligen Antriebsstatus.

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Quelle: KIA – Pressemitteilung vom 27. August 2020

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Der bräuchte einen mind. 30er Akku, dann käme er auf über 100 Km e Reichweite. Alles in der Art ist nicht mal für genügend sauberen Stadteinsatz brauchbar, und die Verbrauchsangaben gelten in der Praxis auch nicht. Ausser BMW und MB haben fast alle dieser PHEV-Hersteller noch nicht geschnallt wo der Trend hinläuft.

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