KIA e-Niro MJ 2020: Mehr von allem, bei gleichem Preis

KIA e-Niro erhält mehr Leistung zu gleichem Preis in 2020

Copyright Abbildung(en): KIA Motors

Keine zwei Wochen ist es her, dass der KIA e-Niro bei uns zu Besuch war. Auch Karsten hat erst vor kurzem über seine ersten 10.000 km mit seinem e-Niro geschrieben. Und dennoch scheint KIA nicht auf die Idee zu kommen sich auszuruhen. Im Gegenteil, der e-Niro erhält im Modelljahr 2020 eine 10,25-Zoll-Navigation, Online-Dienst UVO Connect, 3-Phasen-On-Board-Ladegerät, erweiterte Assistenzpalette und optische Neuerungen.

KIA Motors

Zum Modelljahr rüstet KIA seinen e-Niro auf, ohne die Preise zu verändern. Zu den technischen Neuerungen gehören je nach Ausführung und Sonderausstattung ein 10,25-Zoll-Navigationssystem mit dem Online-Dienst UVO Connect, ein 3-Phasen-On-Board-Charger und eine Verkehrszeichenerkennung für Tempolimits. Zu den optischen Neuerungen des e-Crossover zählt das neu designte Armaturenbrett und die Grafik der LED-Rückleuchten. Die Palette der acht Karosseriefarben beinhaltet den neuen Farbton Yachtblau Metallic, und für die Topversion Spirit ist nun ein Interieur-Paket mit Farbakzenten in „Electric Blue“ an Sitzbezügen und Verkleidungen erhältlich.

Mit dem neuen 10,5-kW-Ladegerät (optional für alle Ausführungen) kann dreiphasiger Wechselstrom genutzt werden, der eine höhere Ladeleistung ermöglicht. Bisher kommt beim Laden mit einphasigem Wechselstrom (230 Volt) der serienmäßige On-Board-Charger zum Einsatz. Wie oft und wie lange man Laden muss kommt ganz auf das eigene Fahrverhalten an. Hierzu ein Auszug aus unserem Testbericht (Stromverbrauch).

„Auch beim KIA e-Niro war dies nicht anders. Wir haben uns mit 17,6 kWh- 21,8 kWh zwar im Bereich eines hinnehmbaren Energiemehrverbrauchs befunden. Müssen aber auch anmerken, dass dieser durchaus ansteigt, wenn man doch Mal mehr Strom gibt. Daher gilt durchaus darauf zu achten in welchem Drive-Mode man unterwegs ist und ob man sachte mit dem Strom-Pedal umgeht.“

Quelle: KIA Motors – Pressemitteilung vom 02. Januar 2020

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Ich halte es für falsch, so zu tun, als sei die E-Mobiliiät das Non plus Ultra, dem man sich bedingungslos zuwenden sollte. Die Verkaufszahlen beweisen dies ja auch eindeutig. Solange nicht die Reichweite der E-Autos auf mindestens 800 km gesteigert wird, werden Brennstoffzellen Autos immer Priorität genießen bzw. wegen des Preises Benziner gekauft. Es wäre besser, Sie würden öfters darauf aufmerksam machen. Das ist zumindest glaubwürdiger und die Autoindustrie ändert ja vielleicht eher dann ihre Einstellung, was ja auch in ihrem Interesse wäre. Helmut Klotz

Wer braucht denn ständig 800 km Reichweite,wenn 90% der deutschen Autofahrer nicht mehr als 40 km am Tag fahren?Es gibt genug Fahrer,die ihr E-Auto nur ein- zweimal/Woche aufladen.Also ist es auch kein Problem!

Genau so sehe ich das auch es ist in meinen Augen nur der unverschämt hohe Anschaffungs Preis und Kia und Ko Haben die Preise bereit s kurz nach bekant wetrden der Höeren zuschüsse angehoben wenn ich sehe das der 64 kwh über 40.000 € kostet welcher Vamielienfater kann sich das leisten auch wenn die folgekosten nidriger sind ?

Schreibe bitte erst einen Kommentar, wenn du der deutschen Rechtschreibung mächtig bist ….. und außerdem gibt es Menschen die sehr wohl auch 800 km Reichweite benötigen, ohne stundenlang am Tropf zu hängen und Termine zu verpassen.

Wer 800 Km am Tag fahren muss, ist arm dran. Aber der kann sich doch weiter einen Diesel kaufen. Du bist damit aber nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Die Mehrheit und das ist das Wichtigste, braucht keine 800 Km am Tag.

Hallo Helmut
Auch eine „Brennstoffzellen-Auto“ ist ein E-Auto! Nur die Energie wird nicht in einer Batterie vorgehalten, sondern als Wasserstoff oder anderer Energieträger. Allerdings erheblich weniger effizient.
Die E-Maschine ist das Gebot der Stunde. Da geht keine Weg mehr vorbei. Wir werden Morgen nicht alle elektrisch fahren. Die Verbrennungskraftmaschine wird uns noch ein Weilchen begleiten und hat in gewissen Bereichen noch lange die Nase vorn.
Es ist zur Zeit aufgrund der sehr emotionalen Diskussion oft schwierig sich eine Meinung zu bilden. Da gibt es Lobbys auf allen Seiten…..
Mit etwas Aufwand und Willen geht es aber 😉

Es gibt gute Gründe, einen Benziner, einen Diesel, ein batterieelektrisches Auto oder einen Hybriden zu wählen. Es kommt auf das Einsatzspektrum an. Seien wir doch froh, dass wir dieses Angebot haben. Und freuen wir uns doch, dass vielleicht noch Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe hinzukommen. Ich freue mich über meine i3 genauso wie über meinen 850i von 1991.

Zum Punkt Reichweite:
Kein Argument, denn es gab und gibt zig Verbrenner Modelle die deutlich weniger als 800km weit mit einer Tankfüllung kommen. Als Nutzer eines E-Fahrzeugs, lernt man sehr schnell, dass die „Tank“-Anwendung anders funktioniert. Also i.dR. über Nacht oder während der Arbeit, beim Besuch einer Veranstaltung, wenn möglich, etc. Das funktioniert ganz prima als typischer Pendler (bis ca. 100km pro Tag Gesamtstrecke), für das Zweitfahrzeug usw.
Leider wird immer wieder der falsche Vergleich Langstreckenfahrzeug vs. Pendlerfahrzeug als Argument gebracht.

Daher gleich zum Punkt Non plus Ultra die bedingungslose Zuwendung bekommen sollte.
Ich will es mal anders formulieren: es gibt heute Anwendungen für die es heute keine oder nur mäßige bis schlechte E-Fahrzeuglösungen gibt.
Also z.B. Lastentransport (Kombi/Pferde-/Bootsanhänger mit AHK) oder Taxi, Außendienst oder allgemeiner Langstreckenfahrzeuge an: m.E. gibt es da aktuell nur den Tesla S und Tesla 3 die auf Grund des Systemansatzes von Tesla eine ordentliche Performance bieten. Vom Preis-/Leistungsverhältnis aber immer noch weit weg von den jahrzehntelang optimierten Dieselfahrzeugen.
Da braucht es noch deutlich bessere Batterien bei einen Ladervorgang erheblich schneller und viel mehr Energie ermöglichen können.
Da muss man abwarten, wann Forschungsergebnisse tatsächlich industrialisiert werden können.
Dann könnte ich mir durchaus auch wieder eine klassische Energietankstelle als vorstellen, an der man in 5min vlt. 400 km nachladen kann.
Aber wir stehen ja erst am Anfang und richtigerweise wird hier viel Geld investiert, denn eines ist pyhsikalisch klar: die direkte Nutzung von Strom stellt nun mal die energieeffizienteste Mobilitätsform dar. Alle E-Fuels und auch Wasserstoff sind einfach zu ineffizent und damit zu teuer.

So ein Kommentar kann nur von jemanden kommen, der nichts zu Ende denkt.

Nicht die Reichweite sondern die Lade/Tankgeschwindigkeit ist entscheidend. FCEVs kommen trotz 150kg schwerem 700bar Tank auch nur 350-400km weit und brauchen zum Auftanken genauso lang wie aktuelle e-Autos – wobei dafür riesige Umwege zu den wenigen H2 Tankstellen gefahren werden müssen. e-Autos sind sehr wohl reif und schon heute die beste Lösung für die Ablöse aller fossilen PKWs. Insbesonders, da die Akkupreise jetzt bald die magische 100$/kWh Grenze durchbrechen.

Lieber Helmut, wir verstehen ja, dass du:
– jeden Tag mit 220 km/h 800 km am Stück fahren möchtest, dass du Wasserstoff aus fossilem Energieträger nutzen magst, dass du keine Betriebs-, Unterhalts- und Verbrauchskosten einberechnen magst. Und wir verstehen auch, dass du gerne Informationen von bezahlten Werbeträgern konsumierts und diese dann natürlich auch glaubst. Wir verstehen auch, dass du lieber einen Ölkontrollstab an einer richtigen Tankstelle anschauen magst anstatt daheim bei dir zu laden – oder zumindest dort, wo du eben einkaufen kannst…

Wir verstehen aber nicht, warum du dich nicht objektiv und glaubwürdig mit den Themen auseinandergesetzt hast..

Aber wir möchten dich auf deinem Irrweg gerne etwas begleiten, dich an die Hand nehmen und dir den Weg zeigen. Unentgeltlich, objektiv und mit bester Absicht.
Bist du dabei? Magst du mehr erfahren? Ok, dann lies einmal da weiter bitte:
https://www.mission-e-possible.org/iii-mythen-der-mobilitaet/

Dein fürsorglicher Verein für nachhaltige Mobilität „Mission E possible“

Hallo Sebastian, der Bericht ist ein bisschen fehlerhaft, ohne Aufpreis ist nur insofern richtig wie ist das Navi und die damit verbundenen Eigenschaften betrifft. Die Option 3-Phasen Lader wie der Name schon sagt Option ist nicht kostenfrei.
Der Aufpreis beträgt 500 € inklusive Mehrwertsteuer steht auch so im Rundschreiben.
Mfg

Jetzt fehlt noch ein Tuner der diese ekelig hochbeinige Kiste runterholt. Ich hab ja die Hoffnung auf ein Comeback des Kombis aufgegeben. Jetzt muß man sich halt den SUVs zuwenden und sie auf den Boden der Tatsachen holen. Technisch klingt der Niro jedenfalls hochinteressant!

Ein SUV hat nur einen Vorteil, weil er so hoch ist… warum den als Serienfahrzeug dann noch tiefer legen?! Das soll ein alltagstaugliches Fahrzeug sein und durch die Tieferlegung wird das dann so eine unkomfortable Klapperkiste, die auf Sport macht… mit 200PS O_o

Tolle Sache, schade, dass der E-Niro im Grunde nur noch nie wirklich lieferbar war. Ich wette es gibt in Deutschland mehr Ferraris als E-Niros.

Das Produkt ist sehr erfolgreich… genau wegen seinem Zuschnitt.
Lange Lieferzeit = unterschätzte Nachfrage, aber wir stehen ja erst ganz am Anfang einer sich schnell beschleunigenden Entwicklung.

Leute, seid doch froh, dass es KIA geschafft hat, einen SUV anzubieten, der nicht gleich als „aufgeblasener Blechcontainer“ daher kommt, sondern als äußerst praktisches Alltagsauto mit moderner Technik zu einem einigermaßen akzeptablen Preis. Ob die deutsche Konkurrenz da noch mithalten kann, wage ich jetzt schon zu bezweifeln.

…dann sag‘ doch dazu auch nicht SUV… sondern Crossover, passt besser 😉

Hallo Sebastian.
Mich würde interessieren warum es in der EU nicht möglich ist einen BYD zu kaufen??? Sind Optisch sehr schöne Autos geworden. Es gibt zwar Vertretungen in Deutschland und Österreich, man kann jedoch keines der Modelle kaufen. Vor allem von der Batterie des BYD bin ich als Photovoltaik Besitzer sehr angetan. Strom selbst zu erzeugen und gelegentlich auch selbst zu verbrauchen wird in Zukunft immer wichtiger werden. Dass die Energie-Erzeuger was dagegen haben ist schon klar.

Doch welch ein gutes Gefühl ist es wenn man das was man selbst erzeugt, auch selbst verbrauchen kann. Solch ein E- Auto würde ich sofort kaufen.
Gibt es eventuell einen Link, wie man zu einem BYD kommen kann???
LG. Rupert

@Helmut Klotz
Es gibt sicher Gründe warum Batterie Autos so geringe Zulassungszahlen haben.
Einer davon ist die Verfügbarkeit. Auf meinen E-Niro werde ich mindestens 12 Monate warten!
Eine Reichweite wie von Ihnen gefordert ist im übrigen nicht sinnvoll. Autos müssen leicht sein um wenig zu verbrauchen und Batterien sind schwer. Wichtiger ist, dass man schnell und überall tanken kann. Daran wird gearbeitet. Siehe Bericht.
Wasserstoff PKW sind auch langfristig keine gute Lösung. Die brauchen Prinzip bedingt rund 3 x soviel Energie wie ein Batterie Auto.

Die Brennstoffzelle hat aber leider auch so ihre Tücken. Interessanter Artikel dazu https://www.bolidenforum.de/artikel/artikel/123657-warum-das-elektroauto-die-zukunft-ist-und-die-batterie-dem-wasserstoff-%C3%BCberlegen-ist

Den neuen Niro finde ich aber Top! Gerade auch das Preisversprechen.

Es wäre schön, wenn es den 3— Phasen — Onboard — Charger auch für den Kia e—Soul als Option geben würde!

@Dieter. Kommt noch, als ich im Sommer letzten Jahr diesbezüglich vom e-Niro gesprochen hab, wurde meine Aussage auch belächelt.

Hallo Stefan,
die interessante Frage ist: Ab wann wird das Modell 2020 ausgeliefert? Was ist mit den laufenden Bestellungen?

Ich kann Dieter zum Kommentar betreffs 3 Phasen Lader für den eSoul nur unterstützen. Es wäre gut, wenn sich alle Eigentümer von Kia eNiro und eSoul zusammentun würden, um Druck bei Kia zu machen, zwecks kostenloser Nachrüstung. Wir wären sofort dabei. Die Autos sind dafür technisch eingerichtet, da die Akkuzellen in drei Gruppen zusammengestellt sind. Es fehlen als nur zwei weitere Gleichrichterbausteine. Zwei ganz tolle Autos, die nur einen gravierenden Nachteil haben: Die völlig unsinnige 1 Pasen Ladestruktur. Frage an Sebastian: Kannst Du nicht so etwas anschieben?

Hallo Dieter und Gerhard,
ich wäre auch sofort dabei wenn, es einen 3 Phasen Lader zum Nachrüsten für meinen Kia e-Soul gebe.

Mann kann sich mit Forderungen auch lächerlich mach., aber viel Spaß.

Warum geht Kia mit e-Niro Bestellern so schäbig um?
Wir haben am 28. März 2019 bei unserem Kia-Händler ein e-Niro in der großen Ausstattungsvariante bestellt. Ein Liefertermin wurde nicht genannt, sondern im Vertrag wurde nur eine Wartezeit von mindestens 1 1/2 Jahre angegeben.
In den letzte 9 Monaten hörten wir von Kia nichts, überhaupt nichts.
Am 18.12.19 rief uns der Händler an um uns freudig mitzuteilen, dass wir nun für den e-Niro, statt 4000€, nun 6000€ Förderung bekommen würden.
Wir sollten uns jedoch für eine der folgende Autovarianten entscheiden.
1. Das Auto wird wie bestellt ausgeliefert (Modelljahr 2019).
2. Wenn wir wollen bekommen wir die Ausführung des Modelljahrs 2020 das nun mit einem größeren Display ausgestattet ist, jedoch zu einem Aufpreis von 1000€.
3. Wenn wir auch noch einen 3-Phasen Ladeanschluss wollen, müssten wir zusätzlich auch noch einen Aufpreis von 500€ zahlen.
Wir sollten uns innerhalb von 30 Minuten entscheiden für welche Variante wir uns entscheiden.
Ich sagte, dass ich mich unter diesem Druck nicht entscheiden werde, sondern darüber schlafen will. Wenn ich jedoch einen verbindlichen Liefertermin bekomme, könnte ich eventuell zustimmen. Da dies auf keinen Fall möglich sein sollte, habe ich den Vertrag spontan in beiderseitigem Einvernehen gekündigt.
Sicherlich werde ich in meinem Leben nie mehr ei Auto vo Kia kaufen.

Warum geht Kia mit e-Niro Bestellern so schäbig um?
Wir haben am 28. März 2019 bei unserem Kia-Händler ein e-Niro in der großen Ausstattungsvariante bestellt. Ein Liefertermin wurde nicht genannt, sondern im Vertrag wurde nur eine Wartezeit von mindestens 1 1/2 Jahre angegeben.
In den letzte 9 Monaten hörten wir von Kia nichts, überhaupt nichts.
Am 18.12.19 rief uns der Händler an um uns freudig mitzuteilen, dass wir nun für den e-Niro, statt 4000€, nun 6000€ Förderung bekommen würden.
Wir sollten uns jedoch für eine der folgende Autovarianten entscheiden.
1. Das Auto wird wie bestellt ausgeliefert (Modelljahr 2019).
2. Wenn wir wollen bekommen wir die Ausführung des Modelljahrs 2020 das nun mit einem größeren Display ausgestattet ist, jedoch zu einem Aufpreis von 1000€.
3. Wenn wir auch noch einen 3-Phasen Ladeanschluss wollen, müssten wir zusätzlich auch noch einen Aufpreis von 500€ zahlen.
Wir sollten uns innerhalb von 30 Minuten entscheiden für welche Variante wir uns entscheiden.
Ich sagte, dass ich mich unter diesem Druck nicht entscheiden werde, sondern darüber schlafen will. Wenn ich jedoch einen verbindlichen Liefertermin bekomme, könnte ich eventuell zustimmen. Da dies auf keinen Fall möglich sein sollte, habe ich den Vertrag spontan in beiderseitigem Einvernehen gekündigt.
Sicherlich werde ich in meinem Leben nie mehr ein Auto von Kia kaufen.

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