Karma Automotive baut Vertrieb in Deutschland, Österreich und Schweiz auf

Copyright Abbildung(en): Karma

Karma Automotive, der in Südkalifornien ansässige Hersteller von Luxus-Elektroautos und Hightech-Inkubator, trotzt aktuellen Gerüchten zu seiner Insolvenz mit der Ankündigung, in Deutschland, der Schweiz und Österreich mit dem Ausbau seines Vertriebsnetzes begonnen zu haben. Mit dem Aufbau seiner Präsenz in der DACH-Region forciert Karma eine konsequente Umsetzung seiner Wachstumsstrategie, die für 2020 eine Expansion des Vertriebsnetzes in fünf Kontinenten vorsieht. Karma hat bereits Vertriebspartnerschaften in den Niederlanden, Schweden, Frankreich, Spanien und Portugal unterzeichnet und will bis zum Jahresende in allen wichtigen europäischen Automobilmärkten vertreten sein.

Das erste für die DACH-Region verfügbare Modell ist der Revero, ein luxuriöser Elektro-Sportler mit zwei Elektromotoren. Der Revero ist das erste Modell einer rasch wachsenden Modellpalette, die Karmas „Smart Range Extending“-Technologie und selbstbewusstes Design auf die Straße bringen soll.

„Mit seinen starken nationalen Automobilmarken war Deutschland schon immer ein sehr herausfordernder Markt für ausländische Automobilhersteller. Doch der Transformationsprozess, den die weltweite Automobilindustrie derzeit durchläuft, bietet jungen automobilen Hightech-Unternehmen wie Karma viele Chancen. Die Übergangsphase hin zur vollständigen Elektromobilität werden wir nutzen, um unser Potential als E-Automobilhersteller zu erweitern, unsere Position im Markt zu festigen und die sich bietenden Wachstumschancen zu nutzen. Wir suchen Gespräche mit potentiellen Vertriebspartnern in Deutschland, der Schweiz und Österreich, die in der Lage sind, den steigenden Kundenerwartungen an Elektroautos zuvorzukommen und die verstehen, die Individualität von Karmas Design- und Technologie-Knowhow richtig einzusetzen.“ — Rogier Kroymans, Vice President bei Karma und zuständig für Vertrieb und Händlernetzentwicklung in Europa

Karma entwickelt, designed und fertigt (weitestgehend von Hand) seine Revero-Modelle im eigenen Karma Innovation- und Customization Center (KICC), einer 100 Millionen Dollar teuren High-Tech-Manufaktur im kalifornischen Moreno Valley. Der Karma Revero hat einen Vierzylinder-Turbomotor, der einen elektrischen Generator an Bord antreibt, um die Gesamtleistung des Fahrzeugs zu verbessern. Ab 2021 will Karma auch eine rein batterie-elektrische Variante des Revero anbieten, den Revero GTE.

Quelle: Karma Automotive — Pressemitteilung vom 06.07.2020

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3 Antworten

  1. … Karma…. richtig beeindruckende Massnahme der Corona-Krise entgegen zu steuern und die E-mobilität für jedermann erschwinglich und schmackhaft zu machen… weiter so…

  2. Karma baut einen „…vierzylinder…..“.

    Haahahahahah

    Vertrieb für Elektroautos.

    Witzig. Witzig. Heute haben wir gelacht. Karma hat nen Witz gemacht. Hahahaha.

    Der Erfinder der veganen Bratlinge und Foodwatch-Aktivist betreibt eine Schweine-Schlachterei. Hahahahaha.

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